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Cambridge-Heidelberg Partnership Association |
BOGEN FÜR OSTERN 2000
EUROPA IM MILLENNIUM - GEMEINSAME ZUKUNFT
Bogen - April 21-28 2000Bei der Jahrtausendfeier, wie bei jedem anderen Jahrestag, ist es an der Zeit, die Vergangenheit zu reflektieren und in die Zukunft zu schauen.
Von Europa gingen schon immer starke Impulse aus. Beispiele werden auf dem "Shared Past" Blatt und auf den Karten der letzten 2000 Jahre gezeigt.
Teilnehmer werden gebeten, während der Woche zu überlegen, wie sie die Entwicklung der Gemeinschaft beurteilen.
Stellen Sie bitte sicher, daß die Resultate dem Ausschuß bis zur Mittagszeit des Donnerstags (oder früher!) zur Verfügung stehen.
Q1. Was würden Sie bevorzugen / welche Meinung haben Sie
Menschen sind im wesentlichen freiheitsliebend und entwickeln Formen der Solidarität, die es ihnen erlauben ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln. Dies ist die Grundlage der europäischen Zivilisation. Um mit anderen Bürgern den politischen Prozess zu beeinflussen, benötigt man Informationen und Wissen.
Q2: Wie stark ist die politische Einflussnahme der Bevölkerung in Ihrem Gebiet, Ihrer Nation, der Gemeinschaft?
Q3: Geben Sie einige spezifische Beispiele für das Pro und Contra der "Europäisierung".
Symbole:
Konkrete Maßnahmen:
Q4: a): Was war Ihnen bereits bekannt?
b): Sehen Sie darin einen Nutzen?
c): Welche anderen Faktoren führen zu erhöhtem Bewußtsein der europäischen Identität?
Deutschland hat den Euro schon eingeführt, das vereinigte Königreich noch nicht. Bitte überlegen Sie welche Vorteile und Nachteile Sie auch im Hinblick auf den Anstieg des Web-Handels sehen.
Q5: a): Sollte man bei einer Beurteilung der Währung den jetzigen Wert des Euro oder den voraussichtlichen Wert in der Zukunft zugrunde legen?
b): Erwarten Sie, dass die lokalen Währungen in fünfzig Jahren noch wichtig sind, oder werden "Mundos" (Weltwährung!?) weltweit benutzt, weil dann die meisten Transaktionen über das Web laufen?
In zunehmendem Maße scheint es, daß regionale Bereiche nach größerer Autonomie suchen und ihre Notwendigkeiten und Identitäten verschieden von denen ihrer Nachbarn sehen.
Gleichzeitig sucht die Gemeinschaft das Gute des Ganzen, Finanzierungsmöglichkeiten, wo es nötig ist auf regionaler Stufe, damit es allen gleichmäßig gut geht.
Q6: a): In welcher Reihenfolge identifiziert sich ein Bürger heute mit seiner Region, Nation bzw., der Gemeinschaft?
b): Glauben Sie, dass diese Reihenfolge in fünfzig Jahren noch gültig ist?
Q7: a): Sollten reichere Länder der Gemeinschaft ärmere Länder unterstützen?
b): Sollten Umweltveränderungen, wie z.B. die Erhöhung des Meeresspiegels, als ein Problem des betroffenen Landes oder als Problem der Gemeinschaft behandelt werden?
Q8: a): Wie groß sollte Ihrer Ansicht nach die Gemeinschaft wachsen bzw. erwarten Sie, dass die Gemeinschaft weiter wächst?
b): Wo sollten die entgültigen Grenzen verlaufen?
c): Warum sollte sich die Gemeinschaft nicht über diesen Punkt hinaus ausdehnen?
Q9: Welcher Grad an Ausgewogenheit sollte beim Umgang mit den neuen Technologien und deren Produkten und der Notwendigkeit sparsam mit den vorhandenen Reserven umzugehen, bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebenslage der Bürger der Gemeinschaft, erreicht werden?
Q10: Sehen Sie es hauptsächlich als: