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Deutsches Geld: 50 ReichspfennigDeutsches Geld: 1. 000 Reichsmark10. 000. 000 Danziger Mark (1923)Braunschweiger Geldschein (Staatskassenschein), 10 MarkDeutsches Geld: 5 Pfennig (DDR)

Geld - von ahd. gelt (= Zahlung, Vergütung) - ist ein Tauschmittel, welches sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern aufgrund allgemeiner Anerkennung zum weiteren Tausch eingesetzt werden kann (vgl. Binsenweisheit: "Geld kann man nicht essen").

Geld ist in der Regel staatlich und international unterschiedlich organisiert, insbesondere in der Festlegung des Münz- und Notensystems, und hat einen entsprechenden Namen. Name und organisatorische Regeln zusammen werden als Währung bezeichnet. Finanzen FOCUS Online. Die Regelung der Geldschöpfung ist in der Regel Sache staatlicher Gesetzgebung. Geld ist ein Studienobjekt der Wirtschaftswissenschaft, ferner auch von Soziologie und Philosophie.

Geldfunktionen

Hauptartikel: Geldfunktion

Der Nutzwert jedes wirtschaftlichen Gutes ist - gemäß J. M. Keynes - bestimmt durch den mit ihm erzielbaren Ertrag, seine Liquiditätsprämie (Übertragbarkeit und Tauschbarkeit) und seine Durchhaltekosten (Aufwand für Unterhalt, Verwaltung und Sicherheit). Im Vergleich zu allen anderen Wirtschaftsgütern vermittelt Geld keinen wirtschaftlichen Ertrag, besitzt aber die höchste Liquiditätsprämie und verursacht die geringsten Durchhaltekosten. Güter, für welche dieser besondere Umstand zutrifft und welche sich durch bequeme Handhabbarkeit auszeichnen, eignen sich als allgemeines Tauschmittel einer Gesellschaft. Geld ist deshalb das begehrteste Wirtschaftsgut überhaupt. Amazonde: Homepage-Erfolg.

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