Dieses St�ck ist ein Sprechst�ck f�r einen Sprecher und eine Sprecherin. Es gibt keine Rollen. Sprecherin und Sprecher, deren Stimmen aufeinander abgestimmt sind, wechseln einander ab oder sprechen gemeinsam, leise und laut, mit sehr harten �berg�ngen, so da� sich eine akustische Ordnung ergibt. Die B�hne ist leer. Die beiden Sprecher arbeiten mit Mikrofonen und Lautsprechern. Publikumsraum und B�hne sind immer hell. Der Vorhang wird nicht bet�tigt. Auch am Schlu� des St�ckes f�llt kein Vorhang.
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Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin erzeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtenregister eingetragen worden. Ich bin �lter geworden.
Ich habe mich bewegt. Ich habe Teile meines K�rpers bewegt. Ich habe meinen K�rper bewegt. Ich habe mich auf der Stelle bewegt. Ich habe mich von der Stelle bewegt. Ich habe mich von einem Ort zum anderen bewegt. Ich habe mich bewegen m�ssen. Ich habe mich bewegen k�nnen.
Ich habe meinen Mund bewegt. Ich bin zu Sinnen gekommen. Ich habe mich bemerkbar gemacht. Ich habe geschrien. Ich habe gesprochen. Ich habe Ger�usche geh�rt. Ich habe Ger�usche unterschieden. Ich habe Ger�usche erzeugt.. Ich habe Laute erzeugt. Ich habe T�ne erzeugt. Ich habe T�ne, Ger�usche und Laute erzeugen k�nnen. Ich habe schreien k�nnen. Ich habe schweigen k�nnen.
Ich habe gesehen. Ich habe Gesehenes wiedergesehen. Ich bin zu Bewu�tsein gekommen. Ich habe Gesehenes wiedererkannt. Ich habe Wiedergesehenes wiedererkannt. Ich habe wahrgenommen. Ich habe Wahrgenommenes wiederwahrgenommen. Ich bin zu Bewu�tsein gekommen. Ich habe Wiederwahrgenommenes wiedererkannt.
Ich habe geschaut. Ich habe Gegenst�nde gesehen. Ich habe auf gezeigte Gegenst�nde geschaut. Ich habe auf gezeigte Gegenst�nde gezeigt. Ich habe die Bezeichnung der gezeigten Gegenst�nde gelernt. Ich habe die gezeigten Gegenst�nde bezeichnet. Ich habe die Bezeichnung der nicht zeigbaren Gegenst�nde gelernt. Ich habe gelernt. Ich habe behalten. Ich habe die gelernten Zeichen behalten. Ich habe bezeichnete Gestalten gesehen. Ich habe �hnliche Gestalten mit gleichen Namen bezeichnet. Ich habe die Unterschiede zwischen un�hnlichen Gestalten bezeichnet. Ich habe abwesende Gestalten bezeichnet. Ich habe abwesende Gestalten zu f�rchten gelernt. Ich habe abwesende Gestalten herbeizuw�nschen gelernt. Ich habe die Worte �w�nschen� und �f�rchten� gelernt.
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Ich habe gelernt. Ich habe die W�rter gelernt. Ich habe die Zeitw�rter gelernt. ich habe den Unterschied zwischen sein und gewesen gelernt. Ich habe die Hauptw�rter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen der Einzahl und der Mehrzahl gelernt. Ich habe die Umstandsw�rter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen hier und dort gelernt. Ich habe die hinweisenden W�rter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen diesem und jenem gelernt. Ich habe die Eigenschaftsw�rter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen gut und b�se gelernt. Ich habe die besitzanzeigenden W�rter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen mein und dein gelernt. Ich habe einen Wortschatz erworben
Ich bin der Gegenstand von S�tzen geworden. Ich bin die Erg�nzung von S�tzen geworden. Ich bin der Gegenstand und die Erg�nzung von Haupts�tzen und Nebens�tzen geworden. Ich bin eine Mundbewegung geworden. Ich bin eine Aneinanderreihung von Buchstaben geworden.
Ich habe meinem Namen gesagt. Ich habe ich gesagt. Ich bin auf allen vieren gekrochen. Ich bin gelaufen. Ich bin auf etwas zugelaufen. Ich bin vor etwas davongelaufen. Ich habe mich aufgerichtet. Ich bin aus der Leideform getreten. Ich bin aktiv geworden. Ich bin im ann�hernd rechten Winkel zur Erde gegangen. Ich bin gesprungen. Ich habe der Schwerkraft getrotzt. Ich habe gelernt, meine Notdurft ausserhalab der Kleidung zu verrichten. Ich habe gelernt , meinen K�rper unter meine Gewalt zu bekommen. Ich habe gelernt, mich zu beherrschen.
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Ich habe zu k�nnen gelernt. Ich habe k�nnen. Ich habe wollen k�nnen. Ich habe auf zwei Beinen gehen k�nnen. Ich habe auf den H�nden gehen k�nnen. Ich habe bleiben k�nnen. Ich habe stehenbleiben k�nnen. Ich habe liegenbleiben k�nnen. Ich habe auf dem Bauch kriechen k�nnen. Ich habe mich tot stellen k�nnen. Ich habe den Atem anhalten k�nnen. Ich habe mich t�ten k�nnen. Ich habe ausspuken k�nnen. Ich habe nicken k�nnen. Ich habe verneinen k�nnen. Ich habe Gesten vollf�hren k�nnen. Ich habe fragen k�nnen. Ich habe Fragen beantworten k�nnen. Ich habe nachahmen k�nnen. Ich habe einem Beispiel folgen k�nnen. Ich habe spielen k�nnen. Ich habe etwas tun k�nnen. Ich habe etwas lassen k�nnen. Ich habe Gegenst�nden zerst�ren k�nnen. Ich habe Gegenst�nde mit anderem Gegenst�nden vergleichen k�nnen. Ich habe mir Gegenst�nde vorstellen k�nnen. Ich habe Gegenst�nde bewerten k�nnen. Ich habe Gegenst�nde sprechen k�nnen.
Ich habe �ber Gegenst�nde sprechen k�nnen. Ich habe mich an Gegenst�nde erinnern k�nnen.
Ich habe in der Zeit gelebt. Ich habe an Anfang und Ende gedacht. Ich habe an mich gedacht. Ich habe an andre gedacht. Ich bin aus der Natur getreten. Ich bin geworden. Ich bin unnat�rlich geworden. Ich bin zu meiner Geschichte gekommen. Ich habe erkannt, dass ich nicht du bin. Ich habe meine Geschichte mitteilen k�nnen. Ich habe meine Geschichte verschweigen k�nnen.
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Ich habe etwas wollen k�nnen. Ich habe etwas nicht wollen k�nnen.
Ich habe mich gemacht. Ich habe mich zu dem gemacht, was ich bin. Ich habe mich ver�ndert. Ich bin ein andrer geworden. Ich bin f�r meine Geschichte verantwortlich geworden. Ich bin f�r die Geschichten der andern mitverantwortlich geworden. Ich bin eine Geschichte unter andern geworden. Ich habe die Welt zu der meinen gemacht. Ich bin vern�nftig geworden
Ich habe nicht mehr nur der Natur folgen m�ssen. Ich habe Regeln erf�llen sollen. Ich habe sollen. Ich habe die geschichtlichen Regeln der Menschen erf�llen sollen. Ich habe handeln sollen. Ich habe unterlassen sollen. Ich habe geschehen lassen sollen. Ich habe Regeln gelernt. Ich habe als Metapher f�r die Regeln die "Fussangeln der Regeln" gelernt. Ich habe Regeln f�r das Verhalten und die Gedanken gelernt. Ich habe Regeln f�r innen und aussen gelernt. Ich habe Regeln f�r Dinge und Menschen gelernt. Ich habe allgemeine und besondere Regeln gelernt. Ich habe Regeln f�r das Dieseits und f�r das Jenseits gelernt. Ich habe Regeln f�r Luft, Wasser, Feuer, und Erde gelernt. Ich habe die Regeln und die Ausnahmen von den Regeln gelernt. Ich habe die Grundregeln und die abgeleiteten Regeln gelernt. Ich habe zu sollen gelernt. Ich bin gesellschaftsf�hig geworden.
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Ich bin geworden: ich habe sollen. Ich bin f�hig geworden mit eigenen H�nden zu essen: ich habe mich zu beschmutzen vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden, die Sitten der andern anzunehmen: ich habe die eigenen Unsitten vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden , heiss und kalt zu unterscheiden: ich habe das Spiel mit dem Feuer vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden , Gutes und B�ses zu trennen : ich habe das B�se vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden, nach Spielregeln zu spielen: ich habe eine Versto� gegen Spielregeln vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden, das Unrechtm��ige meiner Taten einzzusehen und dieser Einsicht gem�� zu handeln: ich habe die Untat vermeiden sollen. Ich bin f�hig geworden, die Geschlechtskraft zu gebrauchen: ich habe den Mi�brauch der Geschlechtskraft vermeiden sollen.
Ich bin von allen Regeln erfa�t worden. Mit meinen Personalien bin ich aktenkundig gemacht worden. Mit meiner Seele bin ich von der Erbs�nde befleckt worden. Mit meiner Spielnummer bin ich in das Spielverzeichnis aufgenommen worden. Mit meinen Krankheiten bin ich karteikundig gemacht worden. Mit meiner Firma bin ich in das Handelsregister eingetragen worden. Mit meinen besonderen Merkmalen bin ich in der Personenbeschreibung festgehalten worden.
Ich bin m�ndig geworden. Ich bin handlungsf�hig geworden. Ich bin vertragsf�hig geworden. Ich bin eines letzten Willens f�hig geworden.
Seit einem Zeitpunkt habe ich S�nden begehen k�nnen. Seit einem anderen Zeitpunkt habe ich gerichtlich belangt werden k�nnen. Seit einem anderen Zeitpunkt habe ich meine Ehre verlieren k�nnen. Seit einem anderen Zeitpunkt habe ich mich durch einen Vertrag zu einem Tun oder Unterlassen verpflichten k�nnen.
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Ich bin bu�pflichtig geowrden. Ich bin wohnsitzpflichtig geworden. Ich bin ersatzpflichtig geworden. Ich bin steuerpflichtig geworden. Ich bin stellungspflichtig geworden. Ich bin dienstpflichtig geworden. Ich bin schulpflichtig geworden. Ich bin impfpflichtig geworden. Ich bin sogepflichtig geworde. Ich bin zahlungspflichtig geworden. Ich bin untersuchungspflichtig geworden. Ich bin erziehungspflichtig geworden. Ich bin beweispflichtig geworden. Ich bin versicherungspflichtig geworden. Ich bin ausweispflichtig geworden. Ich bin meldepflichtig geworden. Ich bin unterhaltungspflichtig geworden. Ich bin exekutionspflichtig geworden. Ich bin aussagepflichtig geworden.
Ich bin geworden. Ich bin veranwortlich geworden. Ich schuldig geworden. Ich bin entschulbar geworden. Ich habe f�r meine Geschichte b��en m�ssen. Ich habe f�r meine Vergangenheit b��en m�ssen. Ich habe f�r meine Zeit b��en m�ssen. Ich bin erst mit der Zeit zur Welt gekommen.
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Ich habe getan. Ich habe unterlassen. Ich habe zugelassen. Ich habe mich ge�u�ert. Ich habe mich ge�u�ert durch Gedanken. Ich habe mich ge�u�ert durch �u�erungen. Ich habe mich vor mir selber ge�u�ert. Ich habe mich vor der unpers�nlichen Macht der Gesetze und der guten Sitten ge�u�ert. Ich habe mich vor der pers�nlichen Macht Gottes ge�u�ert.
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Ich habe mich in Bewegung ge�u�ert. Ich habe mich in Handlungen ge�u�ert. Ich habe mich in der Bewegungslosigkeit ge�u�ert. Ich habe mich in der Tatenlosigkeit ge�u�ert.
Ich habe gedeutet. Ich habe in jeder meiner �u�erungen bedeutet. Ich habe in jeder meiner �u�erungen eine Erf�llung oder Mi�achtung von Regeln bedeutet.
Ich habe mich ge�u�ert durch Spucken. Ich habe mich ge�u�ert durch Unmutskundgebungen. Ich habe mich ge�u�ert durch Beifallskundgebungen. Ich habe mich ge�u�ert durch die Verrichtung meiner Notdurft. Ich habe mich ge�u�ert durch das Wegwerfen von unbrauchbaren und gebrauchten Gegenst�nden. Ich habe mich ge�u�ert durch das T�ten von Lebewesen. Ich habe mich ge�u�ert durch das Zerst�ren von Gegenst�nden. Ich habe mich ge��ert durch Atmen. Ich habe mich ge�u�ert durch das Absondern von Schwei�. Ich habe mich ge�u�ert durch das Absondern von Rotz und Tr�nen.
Ich habe gespuckt. Ich habe ausgespuckt. Ich habe gezielt gespuckt. Ich habe angespuckt. Ich habe an Orten auf den Boden gespuckt, an denen auf den Boden zu spucken ungeh�rig war. Ich habe an Orten ausgespuckt, an denen auszuspucken ein Versto� gegen Gesundheitsvorschriften war. Ich habe Menschen ins Gesicht gespuckt, die anzuspucken eine pers�liche Beleidigung Gottes war. Ich habe Gegenst�nde angespuckt, die anzuspucken eine pers�liche Beleidigung von Menschen war. Ich habe vor Menschen nicht ausgespuckt, vor denen auszuspucken Gl�ck bringen sollte. Ich habe vor Kr�ppeln nicht ausgespuckt. Ich habe Schauspieler vor ihrem Auftritt nicht angespuckt. Ich habe nicht den Spucknapf benutzt. Ich habe in Warter�umen ausgespuckt. Ich habe gegen den Wind gespuckt.
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Ich habe Beifallskundgebungen ge�u�ert an Orten, an denen Beifallskundgebungen verboten waren. Ich habe Mi�fallenskundgebungen ge�u�ert zu Zeiten, du denen Mi�fallenskundgebungen unerw�nscht waren. Ich habe Mi�fallenskundgebungen und Beifallskundgebungen ge�u�ert an Orten und zu Zeiten, da Mi�fallenskundgebungen sowie Beifallskundgebungen verboten waren. Ich habe Beifallskundgebungen nicht ge�u�ert zu Zeiten, zu denen Beifallskundgebungen erbeten waren. Ich habe Beifallskundgebungen bei einem schwierigen Trapezakt im Zirkus ge�u�ert. Ich habe Beifallskundgebungen zur Unzeit ge�u�ert.
Ich habe unbrauchbare und gebrauchte Gegenst�nde weggeworfen an Orten, and denen das Wegwerfen von Gegenst�nden untersagt war. Ich habe Gegenst�nde abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenst�nden strafbar war. Ich habe Gegenst�nden abgelagert an Orten, and denen das Ablagern von Gegenst�nden verwerflich war. Ich habe Gegenst�nde nicht abgeliefert, die abzuliefern gesetzstreu war. Ich habe Gegenst�nde aus dem Fenster eines fahrenden Zuges geworfen. Ich habe Abf�lle nicht in den Abfallkorb geworfen. Ich habe Abf�lle im Wald liegen lassen. Ich habe brennende Zigaretten ins Heu geworfen. Ich habe feindliche Flugbl�tter nicht abgeliefert.
Ich habe mich ge�u�ert durch Sprechen. Ich habe mich ge�u�ert durch Aneignen von Gegenst�nden. Ich habe mich ge�u�ert durch das Zeugen von Lebewesen. Ich habe mich ge�u�ert durch das ERzeugen von Gegenst�nden. Ich habe mich ge�u�ert durch Schauen. Ich habe mich ge�u�ert durch Spielen. Ich habe mich ge�u�ert durch Gehen.
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Ich bin gegangen. Ich bin ziellos gegangen. Ich bin zielbewu�t gegangen. Ich bin auf Wegen gegangen. Ich bin auf Wegen gegangen, auf denen zu gehen verboten war. Ich bin nicht auf Wegen gegangen, wenn auf Wegen zu gehen geboten war. Ich bin auf Wegen gegangen, auf denen ziellos zu gehen s�ndhaft war. Ich bin zielbewu�t gegangen, wenn ziellos zu gehen geboten war. Ich bin auf Wegen gegangen, auf denen mit einem Ziel zu gehen verboten war. Ich bin gegangen. Ich bin gegangen, wenn selbst das Gehen verboten und gegen die guten Sitten war. Ich bin durch Passagen gegangen, die zu passieren konformistisch war. Ich habe Grundst�cke betreten, die zu betreten eine Schande war. Ich habe Grundst�cke ohne Ausweis betreten, die ohne Ausweis zu betreten vorboten war. Ich habe Geb�ude verlassen, die zu verlassen unsolidarisch war. Ich habe Geb�ude betreten, die mit bdecktem Kopf zu betreten untrsagr war. Ich bin in ein Staatsgebiet eingereist, in das einzureisen verboten war. Ich bin aus einem Staastgebiet ausgereist, aus dem auszureisen staastfeindlich war. Ich habe Stra�en in einer Richtung befahren, in die zu fahren undiszipliniert war. Ich bin in Richtungen gegangen, in die zu gehen unstatthaft war. Ich bin so weit gegangen , dass weiterzugehen unratsam war. Ich bin stehengeblieben, wenn stehenzubleiben unh�flich war. Ich bin rechts von Personen gegange, auf deren rechter Seite zu gehen gedankenlos war. Ich habe mich auf Pl�tze gesetzt, auf denen zu sitzen anderen Personen vorbehalten war. Ich bin nicht weitergegangen, wenn weitergzugehen befohlen war. Ich bin langsam gegangen, wenn schnell zu gehen geboten war. Ich bin nicht aufgestanden, wenn aufzustehen geboten war. Ich habe mich hingelegt an Orten, an denen sich hinzulegen verboten war. Ich bin bei Aufl�ufen stehengeblieben. Ich bin bei gebotener Hilfeleistung weitergegangen. Ich habe Niemandsland betreten. Ich habe mich in den Monaten mit R auf den Boden gelegt. Ich habe durch langsames Gehen in engen G�ngen Fl�chtende aufgehalten. Ich bin von der fahrenenden Stra�enbahn gesprungen. Ich habe die Waggont�r vor dem Halten des Zuges ge�ffnet.
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Ich habe gesprochen. Ich habe ausgesprochen. Ich habe ausgesprochen, was andere schongedacht haben. Ich habe nur gedacht, was andere ausgesprochen haben. Ich habe der �ffentlichen Meinung Ausdruck gegeben. Ich habe die �ffentliche Meinung verf�lscht. Ich habe gesprochen an Orten, and denen zu sprechen piet�tslos war. Ich habe laut gesprochen an Orten, an denen laut zu sprechen r�cksichtslos war. Ich habe gefl�stert, wenn laut zu sprechen verlangt war. Ich habe geschwiegen zu Zeiten, zu denen zu schweigen eine Schande war. Ich habe als �ffentlicher Sprecher gesporchen, wenn als Privatmann zu sprechen geboten war. Ich habe mit Personen gegr��t, die zu gr��en ein Verrat an Prinzipien war. Ich habe in einer Sprache gesprochen, in der zu sprechen volksfeindlich war. Ich habe von Gegenst�nden gesprochen, von denen zu sprechen taktlos war. Ich habe meine MItwisserschaft an einer Untat verschwiegen. Ich habe �ber Tote nichts Gutes gesprochen. Ich habe Abwesenden �bles nachgeredet. Ich habe gesprochen, ohne gefragt zu sein. Ich habe Soldaten im Dienst angsprochen. Ich habe w�hrend der Fahrt mit dem Wagenlenker gesprochen.
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Ich habe die Regeln der Sprache nicht beachtet. Ich habe Sprachverst��e begangen. Ich habe die Worte ohne Gedanken gebraucht. Ich habe den Gegenst�nden der Welt blindlings Eigenschaften gegeben. Ich habe den Worten f�r die Gegenst�nde blindlings Worte f�r die Eigenschaften der Gegenst�nde gegeben. Ich habe mit den Worten f�r die Eigenschaften der Gegenst�nde blindlings die Welt angeschaut. Ich habe die Gegenst�nde tot genannt. ich habe die Mannigfaltigkeit bunt genannt. Ich habe die Traurigkeit dunkel genannt. Ich habe den Wahnsinn hell genannt. Ich
habe die Leidenschaft hei� genannt. Ich habe den Zorn rotgenannt. Ich habe die letzten Dinge unsagbar genannt. Ich habe das Milieu echt genannt. Ich habe die Natur frei
genannt. Ich habe den Schrecken panisch genannt. Ich habe das Lachen befreiend genannt. Ich habe die Freiheit unabdingbar genannt. Ich habe die Treue sprichw�rtlich genannt. Ich habe den Nebel milchig genannt. Ich habe die Oberfl�che glatt genannt. Ich habe die Strenge alttestamentarisch genannt. Ich habe den S�nder arm genannt. Ich habe die W�rde angeboren genannt. Ich habe die Bombe bedrohlich genannt. Ich habe die Lehre heilsam genannt. Ich habe die Finsternis undurchdringlich genannt. Ich habe die Moral verlogen genannt. Ich habe die Grenzen verwischt genannt. Ich habe den Zeigefinger moralisch genannt. Ich habe das Mi�trauen sch�pferisch genannt. Ich habe das Vertrauen blind genannt. Ich habe die Atmosph�re sachlich genannt. Ich habe den Widerspruch fruchtbar genannt. Ich habe die Erkenntnisse zukunftsweisend genannt. Ich habe die Redlichkeit intellektuell genannt. Ich habe das Kapital korrupt genannt. Ich habe das Gef�hl dumpf genannt. Ich habe das Weltbild verzerrt genannt. Ich habe die Ideologie falsch genannt. Ich habe die Weltanschauung verwaschen genannt.
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Ich habe die Kritik konstruktiv genannt. Ich habe die Wissenschaft vorurteilslos genannt. Ich habe die Genauigkeit wissenschaftlich genannt. Ich habe die Haut taufrisch genannt. Ich habe die Ergebnisse greifbar genannt. Ich habe das Gespr�ch n�tzlich genannt. Ich habe das Dogma starr genannt. Ich habe die Diskussion notwendig genannt. Ich habe die Meinung subjektiv genannt. Ich habe das Pathos hohl genannt. Ich habe die Mystik verworren genannt. Ich habe die Gedanken unausgegoren genannt. Ich habe die Spielerei unn�tz genannt. Ich habe die Monotonie erm�dend genannt. Ich habe die Erscheinungen transparent genannt. ich habe das Sein wahr genannt. Ich habe die Wahrheit tief genannt. Ich habe die L�ge seicht genannt. Ich habe das Leben prall genanntt. Ich habe das Geld nebens�chlich genannt. Ich habe die Wirklichkeit platt genannt. Ich habe den Augenblick kostbar genannt. Ich habe den Krieg gerecht genannt. Ich habe den Frieden faul genannt. Ich habe den Ballast tot genannt. Ich habe die Gegens�tze unvereinbar genannt. Ich habe die Fronten starr genannt. Ich habe das Weltall gekr�mmt genannt. Ich habe den Schnee wei� genannt. Ich habe das Wasser fl�ssig genannt. Ich habe den Ru� schwarz genannt. Ich habe die Kugel rund genannt. Ich habe das Etwas gewi� genannt. Ich habe das Ma� voll genannt.
Ich habe mir Gegenst�nde angeeignet. Ich habe Gegenst�nde zu Besitz und Eigentum erworben. Ich habe mir Gegenst�nde angeeignet an Orten, an denen das Aneignen von Gegenst�nden grunds�tzlich verboten war. Ich habe mir Gegenst�nde angeeignet, die sich anzueignen gesellschaftsfeindlich war. Ich habe an Gegenst�nden privates Eigentum begr�ndet, an denen privates Eigentum zu begr�nden unzeitgem�� war.
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Ich habe Gegenst�nde zu �ffentlichem Gut erkl�rt, die dem privaten Eigentum zu entziehen unsittlich war. Ich habe Gegenst�nde ohne Sorgfalt behandelt, die mit Sorgfalt zu behandeln vorgeschrieben war. Ich habe Gegenst�nde ber�hrt, die zu ber�hren un�sthetisch und s�ndhaft war. Ich habe Gegenst�nde von Gegenst�nden getrennt, die voneinander zu trennen unratsam war. Ich habe von Gegenst�nden nicht den geb�hrenden Abstand gehalten, von denen ein geb�hrender Abstand zu halten geboten war. Ich habe Personen wie Sachen behandelt. Ich habe Tiere wie Personen behandelt. Ich habe mit Lebewesen Kontakt aufgenommen, mit denen Kontakt aufzunehmen sittenlos war. Ich habe Gegenst�nde mit Gegenst�nden ber�hrt, die miteinander zu ber�hren unn�tz war. ich habe mit Lebewesen und Gegenst�nden gehandelt, mit denen zu handeln unmenschlich war. Ich habe zerbrechliche Waren ohne Sorgfalt behandelt. Ich habe den Pluspol mit dem Pluspol verbunden. Ich habe �u�erlich anzuwendende Arzneien innerlich angewendet. Ich habe Ausstellungsgegenst�nde ber�hrt. Ich habe Schorf von halb verheilten Wunden gerissen. Ich habe herabh�ngende Stromleitungen ber�hrt. Ich habe einschreibepflichtige Briefe nicht eingeschrieben. Ich habe stempelpflichtige Gesuche nicht mit einer Stempelmarke versehen. Ich habe im Trauerfall keine dunklen Kleider getragen. Ich habe mein Gesicht nicht durch eine Creme gegen die Sonne gesch�tzt. Ich habe mit Sklaven gehandelt. Ich habe mit unbeschautem Fleisch gehandelt. Ich habe mit unzureichendem Schuhwerk Berge bestiegen. Ich habe das Obst nicht gewaschen. Ich habe die Kleider von Pesttoten nicht desinfiziert. Ich habe Haarwasser vor dem Gebrauch nicht gesch�ttelt.
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Ich habe geschaut und geh�rt. Ich habe angeschaut. Ich habe Gegenst�nde angeschaut, die anzuschauen schamlos war. Ich habe Gegenst�nde nicht angeschaut, die nicht anzuschauen
pflichtvergessen war. Ich habe Vorg�ngen nicht zugeschaut, denen nicht zuzuschauen spie�b�rgerlich war. Ich habe Vorg�ngen nicht in einer Haltung zugeschaut, in der zuzuschauen Vorschrift war. Ich hab, bei Vorg�ngen nicht weggeschaut, bei denen zuzuschauen verr�terisch war. Ich habe zur�ckgeschaut, wenn zur�ckzuschauen ein Beweis von schlechter Erziehung war.
Ich habe weggeschaut, wenn wegzuschauen feig war. Ich habe Personen angeh�rt, die anzuh�ren gesinnungslos war. Ich habe verbotenes Gel�nde besichtigt. Ich habe einsturzgef�hrdete Bauten besichtigt. Ich habe Personen nicht angeschaut, die mit mir gesprochen haben. Ich habe Personen nicht angeschaut, mit denen ich gesprochen habe. Ich habe abzuratende und abzulehnende Filme gesehen. Ich habe staatsfeindliche Mitteilungen in Massenmedien geh�rt. Ich habe ohne Eintrittskarte Spielen zugeschaut. Ich habe fremde Personen angestarrt. Ich habe ohne dunkle Gl�ser in die Sonne geschaut. Ich habe beim Geschlechtsakt die Augen offen gehalten.
Ich habe gegessen. Ich habe �ber den Hunger gegessen. Ich habe �ber den Durst getrunken. Ich habe mir Speise und Trank einverleibt. Ich habe die vier Elemente zu mir genommen. Ich habe die vier Elemente aus- und eingeatmet. Ich habe zu Zeiten gegessen, zu denen zu essen unbeherrscht war. Ich habe nicht in einer Weise geatmet, in der zu atmen gesund war. Ich habe eine Luft geatmet, die zu atmen unter meinem Stand war. Ich habe eingeatmet, wenn einzuatmen sch�dlich war. Ich habe an Fasttagen Fleisch gegessen. Ich habe ohne Gasmaske geatmet. Ich habe auf offener Stra�e gegessen. Ich habe Abgase eingeatmet. Ich habe ohne Messer und Gabel gegessen. Ich habe mir zum Atmen keine Zeit gelassen. Ich habe die Hostie mit den Z�hnen gegessen. Ich habe nicht durch die Nase geatmet.
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Ich habe gespielt. Ich habe falsch gespielt. Ich habe nach Regeln gespielt, die nach den bestehenden Regeln gegen die Konvention waren. Ich habe an Orten und zu Zeiten gespielt, da zu spielen asozial und weltvergessen war. Ich habe mit Personen gespielt, mit denen zu spielen ehrlos war. Ich habe mit Gegenst�nden gespielt, mit denen zu spielen gegen das Zeremoniell war. Ich habe an Orten und zu Zeiten nicht gespielt, da nicht zu spielen ungesellig war. Ich habe mit Regeln gespielt, wenn ohne Regeln zu spielen individuell war. Ich habe mit mir selber gespielt, wenn Mit andern zu spielen ein Gebot der Menschlichkeit war. Ich habe mit M�chten gespielt, mit denen zu spielen anma�end war. Ich habe Spiele nicht ernst genommen. Ich habe Spiele zu ernst genommen. Ich habe mit dem Feuer gespielt. Ich habe mit Feuerzeugen gespielt. Ich habe mit gezinkten Karten gespielt. Ich habe mit Menschenleben gespielt. Ich habe mit Spr�hdosen gespielt. Ich habe mit dem Leben gespielt. Ich habe mit Gef�hlen gespielt. Ich habe mich gespielt. Ich habe ohne Spielnummer gespielt. Ich habe in der Spielzeit nicht gespielt. ich habe mit der Neigung zum B�sen gespielt. Ich habe mit den Gedanken gespielt. Ich habe mit Selbstmordgedanken gespielt. Ich habe auf einer d�nnen Eisfl�che gespielt. Ich habe auf fremdem Grund gespielt. Ich Verzweiflung gespielt. Ich habe mit meinem Geschlechtsteil gespielt. Ich habe mit Worten gespielt. Ich habe mit meinen Fingern gespielt.
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Ich bin schon mit der Erbs�nde behaftet auf die Welt gekommen. Von Natur aus habe ich zum B�sen geneigt. Schon im Neid auf den Milchbruder habe ich meine Bosheit ge�u�ert. Einen Tag lang auf der Welt, bin ich schon nicht mehr frei von der S�nde gewesen. Ich habe pl�rrend nach den Br�sten der Mutter gegiert. Ich habe nur zu saugen gewu�t. Ich habe nur meinen Genu� zu stillen gewu�t. Ich habe mit meiner Vernunft nicht die in das Weltall und in meine Natur gelegten Gesetze erkennen wollen. Ich bin schon in Bosheit empfangen worden. Ich bin schon in Bosheit gezeugt worden. Ich habe meine Bosheit im Zerst�ren der Dinge ausgelassen. Ich habe meine Bosheit im Zertreten von Lebewesen ausgelassen. Ich bin ungehorsam gewesen aus Liebe zum Spiel. Ich habe am Spiel das Siegesgef�hl geliebt. Ich habe an phantastischen Geschichten den Kitzel im Ohr geliebt. Ich habe Menschen verg�ttert. Ich habe an den Nichtigkeiten der Dichter gr��eren Gefallen gefunden als an n�tzlichen Kenntnissen. Ich habe Spradischnitzer mehr gef�rchtet als die ewigen Gesetze. Ich habe nur meinen Gaumen �ber mich gebieten lassen. Ich habe nur meinen Sinnen vertraut. Ich habe keinen Wirklichkeitssinn bewiesen. Ich habe nicht nur die Schandtaten geliebt, sondern auch das Begehen der Schandtaten. Ich habe das B�se am liebsten in Gesellschaft begangen. Ich habe Mitschuldige geliebt. Ich habe die Mitschuld geliebt. Ich habe an der S�nde die Gefahr geliebt' Ich habe nicht nach der Wahrheit gesucht, Ich habe in der Kunst Lust an meinem Schmerz und an meinem Mitleid empfunden. Ich habe der Augenlust gefr�nt. Ich habe nicht das Ziel der Geschichte erkannt. Ich bin gottvergessen gewesen. Ich bin weltvergessen gewesen. Ich habe die Welt nicht als diese Welt bezeichnet.