[Beurteilungsvorlagen fr Notenverwaltung 3.0]
[Betragen, Verhalten, Benehmen]
+ *****s Betragen war stets in jeder Hinsicht vorbildlich.
+ Das Betragen von ***** war stets in jeder Hinsicht vorbildlich.
+ ***** gefiel durch immer einwandfreies schulisches Verhalten.
+ *****s Betragen verdiente zu jeder Zeit uneingeschrnktes Lob.
+ Das Betragen von ***** verdiente zu jeder Zeit uneingeschrnktes Lob.
+ ***** legte immer ein lobenswertes schulisches Verhalten an den Tag.
+ *****s Verhalten war stets von Anstndigkeit und Freundlichkeit geprgt.
+ Das Verhalten von ***** war von Anstndigkeit und Freundlichkeit geprgt.
+ *****s ruhig-besonnenes Verhalten fand in der Klasse groen Anklang.
+ Das ruhig-besonnene Verhalten von ***** fand in der Klasse groen Anklang.
+ ***** war zu den Mitschlern immer anstndig und freundlich.
+ *****s Benehmen blieb die ganze Zeit ber ohne jeden Tadel.
+ Das Benehmen von ***** blieb die ganze Zeit ber ohne jeden Tadel.
+ ***** war immer freundlich, vertrglich und hilfsbereit.
+ ***** legte hfliche Umgangsformen an den Tag und war stets hilfsbereit.
+ ***** benahm sich stets sehr ordentlich und anstndig.
+ ***** war kameradschaftlich, hilfsbereit und sehr beliebt in der Klasse.
+ ***** bewies viel Rcksichtnahme und war deshalb allseits sehr beliebt.
+ ***** wurde von den Mitschlern respektiert und voll anerkannt.
+ ***** gab sich den Mitschlern gegenber umgnglich und zuvorkommend.
+ ***** war hflich und in der Klasse durchwegs beliebt.
+ *****s hfliches und ruhiges Verhalten kam bei den Mitschlern gut an.
+ Das hfliche und ruhige Verhalten von ***** kam in der Klasse sehr gut an.
+ ***** verstand es geschickt, sich bei anderen Schlern gut durchzusetzen.
+ ***** war gewandt im tglichen Umgang mit anderen Schlern.
+ ***** erwies sich als ruhiger und problemloser Schler.
+ ***** war vertrglich und fgte sich gut in die Klassengemeinschaft ein.
+ ***** war rcksichtsvoll und fgte sich problemlos in die Klasse ein.
o ***** legte ein gutes Sozialverhalten an den Tag und wurde respektiert.
o ***** bemhte sich um gutes Benehmen gegenber allen Mitschlern.
o ***** bemhte sich im allgemeinen mit Erfolg um gutes Benehmen.
o *****s ruhiges Wesen und gutes Betragen verdienen lobende Erwhnung.
o Das ruhige Wesen und gute Betragen von ***** verdienen anerkennendes Lob.
o ***** war ruhig und hilfsbereit und verhielt sich durchwegs korrekt.
o *****s gutes schulisches Verhalten verdiente durchwegs Anerkennung.
[Mitarbeit, Flei, Anstrengungsbereitschaft]
+ ***** zeigte vorbildliche Mitarbeit und groes Interesse am Unterricht.
+ ***** arbeitete im Unterricht ausdauernd, konzentriert und willig mit.
+ Vorbildlich und interessiert arbeitete ***** im Unterricht mit.
+ Aktiv und ausdauernd beteiligte ***** sich am Unterrichtsgeschehen.
+ ***** beteiligte sich mit groem Interesse am Unterrichtsgesprch.
+ ***** zeigte groes Interesse und relativ sicheres Urteilsvermgen. 
+ ***** bereicherte oft den Unterricht mit berlegten Beitrgen. 
o ***** brachte oft gute und nachdenkenswerte Unterrichtsbeitrge.
o ***** zeigte sich aufgeschlossen und auch vielseitig interessiert.
o Am Unterrichtsgesprch beteiligte sich ***** zaghaft, er arbeitete jedoch selbstndig und gewissemhaft.
o ***** zeigte sich interessiert, aber leicht ablenkbar.
o Die Mitarbeit der aufgeschlossenen Schler sollte etwas reger werden.
- ***** zeigte nur geringes Interesse an schulischen Dingen.
- Es fehlte bei ***** generell die Bereitschaft zu ernsthafter Mitarbeit.
- ***** strte des fteren den Unterricht durch unangebrachte Bemerkungen.
- Schulischen Dingen brachte ***** uerst wenig Interesse entgegen.
- Nur durch eine positivere Einstellung zur schulischen Arbeit sind in Zukunft bessere Ergebnisse zu erzielen.
- Die Einstellung zum Unterricht mu sich grundlegend ndern, damit in Zukunft bessere Ergebnisse erzielt werden knnen.
o Im Unterricht zeigte er sich eher zurckhaltend.
[Interesse, Begabung]
+ Hervorzuheben war *****s Geschicklichkeit im <Fach/Bereich>.
+ Vermehrtes Interesse und Anstrengungsbereitschaft entwickelte ***** im <Fach/Bereich>.
+ Speziell anzusprechen waren sein Ehrgeiz und sein Einsatz im <Fach/Bereich>.
+ Deutlich mehr Flei als im Durchschnitt entwickelte ***** im <Fach/Bereich>.
+ Lobenswert waren seine Leistungen im <Fach/Bereich>.
+ Erfreulich waren die Ergebnisse im <Fach/Bereich>.
+ Erwhnenswert ist *****s Begabung im <Fach/Bereich>.
o *****s berwiegende Begabungsrichtung liegt mehr im <Fach/Bereich>.
o Anstrengungsbereitschaft  und Ideen entwickelte ***** vornehmlich im <Fach/Bereich>.
o *****s besondere Vorliebe galt dem <Fach/Bereich>.
o Auf Interesse stieen bei ***** Themen aus dem <Fach/Bereich>.
- Viel mehr Mhe sollte ***** sich im <Fach/Bereich> geben.
- Erheblich mehr sollte ***** sich im <Fach/Bereich> anstrengen.
- Erheblich mehr anstrengen sollte ***** sich im <Fach/Bereich>.
[Arbeitsweise, Hausaufgaben]
+ beraus sorgfltig, gewissenhaft und berlegt fertigte ***** seine Arbeiten an.
+ Seine Aufgaben erledigte er auerordentlich sorgfltig und gewissenhaft.
+ Seine Aufgaben erledigte er mit viel Sorgfalt und bersicht.
+ *****s schriftliche Arbeitsweise zeugte von Sorgfalt und Sauberkeit, von bersicht und Zielstrebigkeit.
+ Sauber und zuverlssig fertigte ***** seine Aufgaben.
+ Seine schulischen Aufgaben erledigte er zielstrebig und bersichtlich.
+ Ihm gestellte Aufgaben erledigte ***** recht sorgfltig und konzentriert.
+ *****s Arbeitsweise war flott und doch sauber, selbstbewut und besonnen.
+ Seine Arbeiten fhrte er zgig, flott und konzentriert aus.
+ Seine schriftlichen Arbeiten fertigte er rasch und auch ordentlich an.
+ Seine schriftlichen Arbeiten fhrte er selbstndig und ansprechend aus.
+ Schriftliche Hausaufgaben erledigte ***** sorgfltig und vollstndig.
o An selbstndiges Arbeiten ist ***** gewhnt.
o Selbstndig und zielstrebig erledigte ***** seine schriftlichen Aufgaben.
o Zgig und berlegt fertigte ***** seine schriftlichen Aufgaben an.
o Seine Hausaufgaben erledigte er zuverlssig und meist ordentlich.
o Seine Arbeiten erledigte er flott und meistens auch mit Sorgfalt.
o Seine Aufgaben erledigte er meistens mit der ntigen Sorgfalt.
o Sein Bemhen um eine saubere schriftliche Arbeitsweise war unverkennbar.
o *****s Arbeitsweise im Schriftlichen war meist zgig und flott, man vermite jedoch die ntige Sorgfalt.
- Sein flottes Arbeitstempo ging teilweise auf Kosten der Sauberkeit.
- Seine Aufgaben erledigte er flott, teilweise jedoch ohne Sorgfalt.
- Selbstndiges Arbeiten fhrte bei ***** teilweise noch zu Schwierigkeiten.
- Wenn ***** allein zurechtkommen sollte, fhlte er sich meist noch unsicher.
- Bei selbstandigem Arbeiten hatte ***** in letzter Zeit immer mehr Erfolg.
- An selbstndiges Arbeiten ist ***** noch nicht gewhnt.
- *****s Arbeitsausfhrung geschah teilweise mit mangelnder Sorgfalt.
- Seine schriftlichen Aufgaben sollte er sorgfltiger erledigen.
- Auf seine schriftliche Arbeitsweise legte ***** wenig Wert.
- Viel zu wenig Wert legte ***** auf sauberes schriftliches Arbeiten.
- Seine Hausaufgaben waren meist vollstndig, jedoch nicht sorgfltig genug.
- Seine Hausaufgaben fertigte ***** teilweise unvollstndig und wenig gewissenhaft an.
- Seine Hausaufgaben nahm er nicht besonders genau.
- Bei der Erledigung seiner Hausaufgaben legte ***** auf Vollstndigkeit und Sauberkeit wenig Wert.
- Schriftliche Hausaufgaben wurden erledigt, mndliche meist vergessen.
- Schriftliche Hausaufgaben erledigte ***** meist nur teilweise, denn sobald kleinere Probleme auftraten, gab er auf.
- Schriftliche Hausaufgaben erledigte ***** in letzter Zeit etwas besser.
- *****s Hausaufgaben waren nur selten ordentlich und vollstndig.
- Hausaufgaben wurden gefertigt, doch sonst war ***** ziemlich vergelich.
- Bei teilweise versumten Hausaufgaben war ***** um Ausreden nie verlegen.
- Sowohl bei Hausaufgaben wie auch bei anderen Dingen war ***** vergelich.
- Nicht nur bei Hausaufgaben, auch sonst war ***** reichlich vergelich.
- Um eine einigermaen zufriedenstellende Erledigung der Hausaufgaben zu erreichen, ist ***** auf die Hilfe anderer angewiesen.
[Heftfhrung]
+ Mappen und Hefte fhrte ***** mit groer Sorgfalt.
+ *****s Heftfhrung offenbarte gestalterische Fhigkeiten.
+ Mappen und Hefte fhrte ***** mit Sorgfalt.
o Mappen und Hefte fhrte ***** berwiegend mit Sorgfalt.
o *****s Heftfhrung sollte mehr Ordnung aufweisen.
o Seine schriftlichen Aufgaben erledigte er grtenteils sorgfltig.
o Mappen und Hefte wurden meist zufriedenstellend gefhrt.
- *****s Schrift verriet nur wenig Sorgfalt und Ordnungssinn.
- *****s Schrift zeugte nicht gerade von Sorgfalt.
- *****s Hefteintrge offenbarten meist nur wenig Ordnungssinn.
- Ganz selten nur fhrte ***** seine Hefteintrge zur Zufriedenheit aus.
- *****s Hefteintrge waren zeitweise unvollstndig.
- *****s Hefteintrge waren grtenteils unvollstndig und schlampig.
- Ohne jede Vollstndigkeit und Sauberkeit waren *****s Hefteintrge.
[Arbeitstempo]
o Sein Arbeitstempo gengte den Anforderungen dieser Jahrgangsstufe.
o Langsam, jedoch sorgfltig erledigte ***** seine Aufgaben.
o Seine schriftlichen Arbeiten fertigte er langsam, dafr jedoch meistens berlegt und sorgfltig an.
- Sein Arbeitstempo hinkte zeitweise den Anforderungen der Klasse hinterher.
- Sein Arbeitstempo sollte ***** steigern.
- Sein Arbeitstempo sollte ***** deutlich steigern.
- Seine Arbeiten erledigte er langsam und auch nicht sorgfltig genug.
- Sein Arbeitstempo war zu langsam, nur mit Mhe hielt ***** mit.
- Wegen seiner bedchtigen Art geriet ***** bei schriftlichen Arbeiten zeitweise in groen Rckstand.
- Sein Arbeitstempo war fr die Jahrgangsstufe viel zu langsam.
[Sprachliche Fhigkeiten]
+ ***** ist ein guter und eifriger Leser.
o ***** besitzt berwiegend sprachliche Fhigkeiten.
o Sprachliche Fertigkeiten sind ausgeprgter als mathematische.
- Sinnvolles, fehlerfreies Lesen altersgemer Texte vollzog sich mhsam.
- ***** liest noch sehr schleppend und ungenau.
- Im Fach Deutsch entsprach die Lesefertigkeit nicht dem Niveau der Klasse.
- Auffallend war *****s stark hrbare Leseschwche.
- Im Deutschen war die Ausdrucksweise noch nicht flssig genug.
- Im Deutschen waren *****s Kenntnisse noch sehr lckenhaft.
- Im Deutschen waren seine Kenntnisse noch sehr lckenhaft.
- Rechtschreibschwchen beeintrchtigten die schriftlichen Leistungen.
- Im Fach Deutsch mte im Rechtschreiben noch viel mehr gebt werden.
- Im Fach Deutsch neigt die Note zur schlechteren Seite.
- Im Deutschen wurde die Note nur knapp erreicht.
- Im Fach Englisch wurde die Note nur knapp erreicht.
- Im Englischen mte das Lernen der Vokabeln umfassender berprft werden.
[Mathematische Fhigkeiten]
o Mathematische Fertigkeiten sind ausgeprgter als sprachliche.
o Ab und zu erkennt man im Fach Mathematik noch Schwchen im Einmaleins.
- Im Fach Mathematik mangelte es an vertiefender huslicher bung.
- ***** hatte groe Schwierigkeiten mit dem Einmaleins.
- ***** beherrschte die vier Grundrechenarten nicht in ausreichendem Mae.
- Schon relativ kleine Teilungsaufgaben zwangen ihn zum Aufgeben.
- Textaufgaben bereiteten oft noch Schwierigkeiten.
- Aufgaben mit rumlichem Vorstellungsvermgen bereiteten Probleme.
- Im Fach Mathematik neigt die Note zur schlechteren Seite.
- Im Fach Mathematik wurde die Note nur knapp erreicht.
[Klassensprecher]
+ Als Klassensprecher vertrat ***** engagiert die Belange seiner Mitschler.
+ Als Klassensprecher suchte ***** bei Unstimmigkeiten sofort den Ausgleich.
+ Verantwortungsbewut erfllte ***** sein Amt als Klassensprecher.
+ Als Schlersprecher setzte ***** sich voll fr seine Mitschler ein.
o Als Schlersprecher hat sich ***** bewhrt.
o Zuverlssig erfllte ***** seine Aufgaben als Schulbuslotse.
[Vorrcken in die nchste Jahrgangsstufe]
- Nur mit viel Flei wird das Klassenziel erreicht werden knnen.
- Im letzten Halbjahr sind die Leistungen derart abgesunken, da nur durch gezielte Mithilfe das Klassenziel erreicht werden konnte.
- Durch die weiterhin absinkenden Leistungen ist das Vorrcken gefhrdet.
- Das Vorrcken in die nchste Jahrgangsstufe ist gefhrdet.
- Das Vorrcken in die nchste Jahrgangsstufe ist sehr gefhrdet.
- Das Klassenziel wurde nur knapp erreicht.
- Die erbrachten Leistungen reichten gerade noch zum Vorrcken aus.
- Deshalb konnte in diesem Jahr das Klassenziel nicht mehr erreicht werden.
[Religion]
[   Wahrnehmungskompetenz]
o Menschen mit ihren besonderen Eigenschaften und Fhigkeiten nimmt er wahr.
o ***** nimmt Stimmungen und Gefhle von Menschen wahr.
o ***** kann Grundbedrfnisse von Menschen wahrnehmen.
o und sucht nach Deutungen und Erklrungen.
o ***** sucht nach Erklrungen von Werden und Vergehen.
o ***** sprt den Sinnfragen des Lebens nach.
o Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Menschen in unterschiedlichen Lebensformen  werden von ihm entdeckt.
o Er sprt der Frage nach, wie Gott im Leben von Menschen erfahrbar werden kann.
o ***** entdeckt Besonderheiten religser Sprache und Symbole.
o ***** nimmt Natur und Umwelt mit allen Sinnen wahr.
[   Ausdruckskompetenz]
o ***** bringt Anliegen von Menschen zum Ausdruck.
o Er findet Zugang zu biblischen Geschichten und Bildern.
o ***** findet Zugang zu religisen Symbolen
o Er kann sich auf Ausdrucksformen des Glaubens wie z.B. in Gebet und Lied, einlassen.
o Zu biblischen Geschichten und Bildern findet ***** Zugnge und kann er wiedergeben.
o ***** kann grundlegende Erfahrungen, Erlebnisse, Empfindungen von Menschen zum Ausdruck bringen.
o ***** entwickelt (z.B. bei der Vorbereitung von Gottesdiensten) eigene religise Ausdrucksweisen.
o ***** bringt Gestaltungsideen und Anregungen (z.B. fr Schulgottesdienste) ein.
o ***** bringt Anregungen und Ideen z.B. fr die Interpretation von Bildern und Texten ein.
o ***** kann eigene Sichtweisen in Wort und Bild uern.
o ***** kann eigene Vorstellungen zum Ausdruck bringen.
o ***** kann anhand unterschiedlicher Texte und Geschichten eigene Meinungen und Vorstellungen formulieren.
o ***** kann Gedanken zu Geschichten und Bildern selbstndig weiterentwickeln.

[   Urteilskompetenz]
o ***** uert eigene Wertvorstellungen zu grundlegenden Fragen in Worten und Bildern.
o ***** beteiligt sich mit eigenstndig bedachten Beitrgen am Unterricht.
o ***** durchdenkt Entscheidungssituationen.
o ***** gibt Begrndungen zu Einstellungen, Verhaltensweisen, Auffassungen und Entscheidungen von Menschen.
o ***** entwickelteigene Vorstellungen zu dem, was Gerecht ist.
o ***** kann unterschiedliche Auffassungen gegeneinander abwgen.
o ***** kann eigene Sichtweisen vertreten.
[   Biblisch-theologische Kompetenz]
o ***** zeigt Interesse an biblischen Geschichten.
o Zu biblischen Geschichten und Bildern findet er Zugnge.
o Beziehungen zwischen biblischen Texten und Erfahrungen von Menschen erkennt sie.
o ***** erkennt zentrale Fragen, die ein biblischer Text beinhaltet.
o ***** entdeckt, wozu biblische Texte Menschen anstoen und anregen wollen.
o ***** lsst sich von biblischen Texten zu eigenen Deutungen anregen.
o ***** findet Zugnge zu biblischen Sprachbildern und Symbolen.
o ***** entdeckt, wie Gott im Leben von Menschen erfahrbar werden kann.
o ***** lsst sich von Texten und Bildern zu eigenen Sinndeutungen anregen.
[   Ethische Kompetenz]
o ***** nimmt Anteil am Leben anderer.
o ***** zeigt Einfhlungsvermgen.
o ***** findet Lsungswege fr den Umgang mit Konflikten.
o ***** entwickelt Ideen, wie Menschen achtsam miteinander umgehen knnen.
o ***** kann unterschiedliche Sichtweisen zu Verhaltensweisen und Einstellungen anderer einnehmen.
o *****kennt christliche Mastbe fr verantwortliches Handeln.
o ***** setzt sich mit christlichen Wertmastben auseinander.
o ***** orientiert sich an christlichen Wertvorstellungen.
o ***** kann Entscheidungen nachvollziehen und begrnden.
o ***** fragt danach, wie sich Situatuonen von Menschen zum Guten wenden lassen.
[   Interreligise Kompetenz]
o ***** ist interessiert an Ausdrucksformen anderer Religionen.
o ***** bringt Menschen anderer Religionen Wertschtzung entgegen.
o ***** entdeckt Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Menschen in verschiedenen Religionen.
o ***** stellt Fragen zu den Lebensformen von Menschen in anderen Lndern und Religionen.
[  1.Klasse 1.Halbjahr]
o ***** zeigte Interesse und Freude am Religionsunterricht.
o ***** kann sich auf Ausdrucksformen des Glaubens wie z.B. in Gebet und Lied einlassen.
o ***** zeigt Interesse an biblischen Geschichten.
o Zu biblischen Geschichten und Bildern findet ***** Zugnge.
+ ***** kann Geschichten selbstndig und mit eigenen Worten wiedergeben.
+ Zu biblischen Geschichten und Bildern findet ***** Zugnge und er kann sie selbstndig wiedergebeben.
+ ***** kann sich Gedanken zu Geschichten und Bildern im Religionsunterricht machen.
+ Beziehungen zwischen biblischen Geschichten und Erfahrungen von Menschen erkennt *****.
+ ***** kann eigene Vorstellungen in Wort und Bild zum Ausdruck bringen.
- Im Religionsunterricht beteiligte sich ***** nur sehr zaghaft.
- ***** kann sich nur sehr schwer konzentrieren und auf die Geschichten und Bilder im Religinsunterricht einlassen.
o ***** kann die Konzentration beim Arbeiten im Heft und mit Geschichten und Bildern nur schwer durchhalten.
