Twojej ulybki ten' woschla w moj dom
Ona menjajet mir, ana wo wsëm,
w tom, tschto* wizhu ja i tschem zhiwu,
w tom, tschto pomnju ja i w tom kak zhdu.
$
Twojej ulybki ten' wsegda so mnoj
Ona mne goworit, tschto wnow' wesnoj
Wsë o tschëm metschtaju** ja,
snowa pwstretschaju ja,
jesli predo mnoj melknët
twojej ulybki ten'.
Instrumental
dal $egno al fine
*Ich transskribiere das so, wie es geschrieben wird, obwohl es nicht [mehr] so gesprochen wird - die russischen Zischlaute werden in einigen Fällen vernuschelt, und dies ist so ein Fall. Die heutigen Russen sprechen zwar noch immer problemlos ein "schtsch"; aber ein "tscht" klänge ihnen irgendwie suspekt; deshalb sagen sie hier nur "schto".
**Zu diesem Wort schreibe ich
hier etwas mehr (bei "Damals" bzw. "Grësy" von Bärbel Wachholz).