Am iubit mai demult o fată,
Vreau acum să vă cânt povestea mea
(la la la...) de dragoste fierbinte.
Dar povestea mea cam ciudată
Nu e mare, şi o veţi afla
(la la la...) în două-trei cuvinte.
(Refrenul:)
O chema Ninette,
şi-atunci când mă privea mă fermeca
O chema Ninette,
dar de iubirea mea ea râdea.
Instrumental
Asta-i tot, asta mi-e povestea,
N-are nici început şi nici sfârşit,
(la la la...) e mai nimica toată.
Totuşi eu melodia aceasta
Zi de zi o cânt necontenit,
(la la la...) cu gândul la o fată.
Refrenul (bis)
*Das "ch" spricht sich wie in seinem italienischen Pendant "chiamare", also wie ein deutsches "k". Und da ich gerade dabei, gleich ein paar Worte zur Aussprache des Rumänischen im Allgemeinen:
Konsonanten sprechen sich zumeist wie im
Italienischen, mit folgenden Ausnahmen:
- Das "j" (das es im Italienischen nicht gibt - jedenfalls nicht in der fiorentinischen Amtssprache, sondern nur in einigen Dialekten) spricht sich wie im Französischen
- Das "h" spricht sich am Silbenanfang wie ein (weiches) deutsches "ch" (vor "e" und "i").
- Das "s" spricht sich immer wie ein stimmloses deutsches "ss" oder "ß". (Für deutsches "sch" gibt es - wie im Türkischen - das Sonderzeichen "ş")
- Das "z" spricht sich immer wie ein stimmhaftes deutsches "s" (für deutsches "z" gibt es das Sonderzeichen "ţ").
Vokale sprechen sich zumeist wie im Deutschen (wobei das "e" und das "i" immer geschlossen sind), mit folgenden Ausnahmen (Sonderzeichen, die es im Deutschen nicht gibt):
- Das "ă" spricht sich wie ein "Schwa", d.h. ein halb-verschlucktes offenes "e" ("ä") in der Schlußsilbe.
(Im Rumänischen wird nicht das Endungs-e [halb] verschluckt - wie im Deutschen, Englischen und Französischen -, sondern das Endungs-i. Jeder Sprache ihr
Pläsierchen: Im Indischen ist es das Endungs-a, im Japanischen das Endungs-u; nur ein verschlucktes Endungs-o ist mir noch nirgends begegnet ;-)
- Das "â" und das "î" sprechen sich (beide!) wie ein "ı" im Türkischen bzw. ein "ы" im Russischen, d.h. zwischen
einem offenen "i" und einem offenen "ü" im Deutschen (z.B. in "Wirt" oder "Hirte").
Kleines Beispiel - das im Quellcode aller meiner rumänischen Textdateien vorkommt - ist just dieses Wort (Datei), das als Fremdwort aus dem Französischen (fiche) übernommen wurde und genauso ausgesprochen wird. Es schreibt sich auf Rumänisch "fişă".