Peter Alexander

Der Spieler (Audio)

Auf der Reise nach nirgends,
im Abteil eines Zuges,
traf ich auf einen Spieler,
der am Anfang kein Wort sprach
Wir war'n zu m�d' zum Schlafen,
und so starrten wir gemeinsam
ins Dunkel hinter'm Fenster,
bis er as Schweigen brach.

Er sagte: Mann, ich kann
aus Gesichtern vieles lesen,
merk' es an den Augen,
was f�r Karten Einer hat
Und wenn ich es richtig sehe,
hast Du weder Trumph noch Joker 
Doch wenn Du int'ressiert bist,
geb' ich Dir einen Rat.

Darauf gab ich ihm zur Antwort:
Ich hab' keine Karten bei mir
Darauf lachte er und sprach,
ich w��t' schon, was er meint
Und nach stillen 5 Minuten,
sagte er mit leisen Worten:
Das gro�e Spiel des Lebens
ist nicht so einfach, wie es scheint.

(Kehrreim:)
Mach Dir klar, was im Spiel ist
und was zuviel ist
Glaub an die gro�e Chance,
die kommen mu�
Du sollst ruhig riskier'n,
den Einsatz zu verlier'n
Wer gewonnen hat, das wei� man
immer erst am Schlu�.

Jeder Spieler wei�:
Die Kunst des �berlebens
hei�t wissen, was man abwirft,
und was man noch beh�lt
Denn die Kartensind verschieden,
und Keiner ist zufrieden
Und wenn Du sehr viel Gl�ck hast,
verlierst Du nur Geld.

So etwa sprach der Spieler
Dann dr�ckte am Boden
die Zigarette aus 
und schlief im Dunkeln ein
Mir gingen seine Worte
noch lange Zeit im Kopf 'rum
Es schien in jedem Satz von ihm
ein As versteckt zu sein. 
 
Kehrreim (3x)

|: immer erst am Schlu� :|

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