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SEGNUNG VOM 3. MÄRZ 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für den Tag der Finsternisse. . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
22. Januar 1983
„Der Vikar von Christus ist in einer großer Gefahr ( . . .). Er wird ein großer Märtyrer sein, meine Tochter, Ich werde bei ihm sein bis zum letzten Moment“ (Die Jungfrau).
In diesen ersten Zeilen der Botschaft, bezieht sich die Jungfrau ganz klar auf den Papst, Vikar von Christus auf der Erde; aber auf welchen? Auf Johannes Paul II., der der Pontifex der Katholischen Kirche war, in der Zeit als diese Botschaften empfangen wurden und auf dem Sitz des Petrus im Jahr 1983 war?. Wenn wir das Martyrium als erlittenen Tod aufgrund des Glaubens verstehen, können wir es ihm nicht zuschreiben, denn der erwähnte Papst, der zum Schoße des Vaters gerufen wurde, starb eines natürlichen Todes am 2.April 2005, am ersten Samstag im Monat, in der Vigil des Barmherzigkeits-Sonntags. Wenn wir das Martyrium im größeren Sinn betrachten, ohne jeden Zweifel, Johannes Paul II., „der Große“, war ein authentischer „Märtyrer“, der sein Leben bis zum letzten Atemzug für die Kirche und die Menschheit opferte. So bestätigte es der Herr in einer der Botschaften vom Prado Nuevo: „Der Vikar von Christus ist ein Märtyrer der Kirche; es ist nicht nötig, daß er stirbt, damit man weiß, „daß er ein Märtyrer ist“ (4.10.1997). Man kann auch nicht vergessen, daß Johannes Paul II. sein Blut auf dem Petersplatz in (Rom) vergoß, am 13. Mai 1981, als Ali Agca ein Attentat auf sein Leben machte, und er durch das wunderbare Eingreifen der Jungfrau von Fatima nicht starb. Da die Botschaft seinen Namen nicht ausdrücklich erwähnte, können wir es nicht ausschließen, daß es sich um einen anderen Nachfolger des Heiligen Petrus handelt, der das blutige Martyrium zu einem späteren Zeitpunkt der Geschichte erleiden wird.
„Du, meine Tochter, opfere dich als Sühneseele auf, für die Rettung der armen Sünder; du wirst weiter sehr harte Prüfungen empfangen, meine Tochter. Laß dich nicht berühren, laß dich in keine Stelle einliefern, meine Tochter; sie versuchen das alles zu zerstören“ (Die Jungfrau).
Seit den ersten Jahren, sah Luz Amparo die Verkündigung von Jesus an sich selbst erfüllen. „Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muß sich damit begnügen, daß es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, daß es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen!“ (1). Und wirklich hatte sie verschiedene Arten von Beleidigungen zu erleiden: Spott, Verleumdungen, Beschimpfungen . . . . Diese Tatsache reflektiert sich in verschiedenen Momenten der Botschaften; es sagt ihr der Herr, z.B. am 2. Januar 1999: „ Sie sind nicht gegen dich, sie sind gegen Mich, meine Tochter. Deshalb bitte Ich dich: Sei sehr demütig, meine Tochter, und Ich wiederhole es dir, daß der Jünger nicht mehr als der Meister ist. Wenn sie Mich Beelzebul nannten und so viele, so viele Perversionen, meine Tochter! Wie wirst du da mehr als der Meister sein?“.
Seinerseits, das Werk vom Prado Nuevo stand im Zeichen des Widerspruches und hatte erklärte Feinde gehabt, erlitt mehrere Arten von Verfolgung. Zuerst, von Seiten einiger Mitglieder der Kirche; später, durch ein öffentliches Amt und als man die Öffentliche Vereinigung der Gläubigen gründete, durch die Opposition irgend eines Familienangehörigen von einem Mitglied derselben Vereinigung.. Vor kurzem, seit Ende des Jahres 2005, kam eine kleine Gruppe von Personen um eine starke Feindseligkeit gegen das Werk des El Escorials zu zeigen, weil sie nicht die freie Entscheidung und den Willen einer ihrer Verwandten akzeptieren konnten, Erwachsene, die sich in dieses Werk der Katholischen Kirche eingegliedert haben. Es ist hier nicht der Raum um diese Tatsachen zu analysieren, es bleibt hier die Gewißheit von ihnen, als Prüfung in Beziehung zu den Botschaften.
„Und jeder, der ein Zeugnis empfangen hat, es würde Mich freuen, meine Tochter, wenn sie es bekannt machen würden, weil sie Altarkerzen sind, wie Ich dir schon bei anderen Gelegenheiten gesagt habe, um viele Seelen retten zu können“ (Die Jungfrau).
Dagegen, eine sehr große Zahl von Pilger vom Prado Nuevo, sie haben gesehen wie ihre Leben sich von Grund auf geändert haben. Sie fühlen sich von einer Spiritualität angezogen, die ihr christliches Leben bereichert hat, oder eine Rückkehr zu der Kirche gebracht hat, für jene die sich von ihr entfernt hatten. Die Bekehrungen und die daraus entsprungenen Berufungen an diesem Ort sind zahlreich, es gab sogar Heilungen nach verschiedenen Zeugnissen, obwohl das Letzte noch reichlichere Früchte haben wird, wenn man die Kapelle baut, um die die Jungfrau Maria bat. Inzwischen, die Pilger und Anhänger die den El Escorial aufsuchen, warten geduldig, daß die Kirche ihr Urteil fällt, währenddessen gibt es weiterhin Segnungen an diesem Ort, und folgen den Aufrufen der Jungfrau in ihren Botschaften. In den erstellten Archiven häufen sich geschriebene Zeugnisse von nicht wenigen Personen die begünstigt wurden im Prado Nuevo, und sich zum Echo der Botschaften machen, wie von dieser, die wir hier kommentieren; oder um eine andere zu zitieren, wo die Jungfrau ausruft: „Meine Tochter, Ich will, daß sie dankbar sind und Zeugnis geben von so vielen, so vielen Gnaden die sie empfangen. Ich versprach viele Gnaden über diesen Ort zu vergießen; Ich gieße sie aus, aber die Seelen bleiben stumm und taub. Gebt Zeugnis, meine Kinder, euere Mutter bittet euch darum“ (4.4.1987).
Die nächsten Abschnitte der Botschaft beinhalten Lehren, die entnommen wurden aus früheren Kommentaren der Botschaften, wir kommentieren die folgende:
„Viele lachen über meine Worte, meine Tochter, aber wenn sie sich vor dem Himmlischen Vater präsentieren, meine Tochter, dort werde Ich sein, als Mittlerin für die Rettung der ganzen Menschheit. Ich will, meine Tochter, daß sich alle meine Kinder retten“ (Die Jungfrau).
Bei verschiedenen Gelegenheiten, die Botschaften vom El Escorial benützen ohne Unterschied den Titel „Mittlerin“ und „Vermittlerin“ für die Jungfrau Maria. Die Konstitution Lumen Gentium des II.Vatikanischen Konzils, in der Nr. 62 widmet dieses Dokument „Maria Mittlerin“ und erinnert: „Deshalb wird die selige Jungfrau in der Kirche unter dem Titel der Fürsprecherin, der Helferin, des Beistandes und der Mittlerin angerufen (187). Das aber ist so zu verstehen, daß es der Würde und Wirksamkeit Christi, des einzigen Mittlers, nichts abträgt und nichts hinzufügt“ (188). So verstanden, ganz sicher können wir Maria anrufen, denn Sie wird Fürsprache halten für uns, „daß wir würdig werden der Verheißungen Christi“, wie wir in der Salve beten.
Und wir beenden den Kommentar von diesem Monat mit dem folgenden Satz der Botschaft, der uns angebracht erscheint, um ihn hervorzuheben:
Ich will Gebet, meine Tochter, aber das Gebet muß begleitet sein von dem Opfer, meine Kinder“ (Die Jungfrau).
In verschiedenen Botschaften, ganz besonders in den Jahren 1983 und 1984, insistiert Sie, daß das Gebet sich mit dem Opfer vereinen soll (2). Es erklärt der Padre Alonso Rodriguez, S. I. in seinen klasischen Buch Ejercicio de perfección y virtudes cristianas (Übung der Vollkommenheit und christlichen Tugenden): „ Immer sollen diese beiden Dinge Hand in Hand gehen, und sich verbrüdern und die eine hat der anderen zu helfen, weil die Abtötung die nötige Disposition für das Gebet ist, und das Gebet das Mittel ist um die perfekte Abtötung zu erreichen“ (3).
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(1) Mt 10, 24-25; vgl. Lk 6, 40.
(2) Dieses Thema wird in den folgenden spanischen Botschaften erwähnt: Jahr 1983: 14.1; 30.9; 22.10; 1.11; 5.11: 3.12. Jahr 1984: 14.4; 28.4; 5.5; 20.5; 31.5; 16.6; 14.7; 15.9; 3.11. Jahr 1985: 2.3; 3.8. Jahr 1987: 7.3.1987.
(3) O. c. (Madrid, 2003) p. 686
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 7. APRIL 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL
(MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die armen Sterbenden.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet, durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Kommentar zu den Botschaften
29. Januar 1983
„ . . . laß dich keiner Probe mehr unterziehen, meine Tochter. Sie wollen dich verwirren, um wie bei anderen Orten zu
erstören, meine Tochter. Meine Tochter, du wirst viel leiden“ (Die Jungfrau).
Wir analysieren nicht die ersten Zeilen der Botschaft, denn sein Inhalt wurde schon bei früheren Gelegenheiten kommentiert; was die „Strafe“ betrifft (zweimal erwähnt) und seine Bedeutung in den Botschaften vom Prado Nuevo, wurde erklärt, zum Beispiel, in dem Kommentar vom 7. September 2002.
Die ersten Worte der Jungfrau die wir einschließen, sind als Warnung an Luz Amparo gerichtet, um sie vor möglichen Betrügereien
und Manipulationen auf ihre Person aufmerksam zu machen. Es waren Momente, in denen man versucht hatte sie zu verwirren mit dem Ziel, dem Prado Nuevo ein Ende zu bereiten und der von hier entsprungenen spirituellen Bewegung,. Unter anderen Tatsachen, kann man hinzufügen:
Am 12. August 1982, sagte die Jungfrau zu Amparo: „Sie sind dabei teuflische Pläne gegen dich zu bilden, weil sie versuchen werden all dies zu zerstören“. Am 20. Januar 1983 insistiert Sie wieder: „ . . . sie wollen dies zerstören. Sei schlau wie die Schlange und einfach wie die Taube“. Und in der gleichen Botschaft: „Hab keine Angst, begebe dich zu dieser Verabredung. Ich werde bei dir sein. Sei sehr demütig in jedem Moment. Sie werden versuchen alles zu zerstören: aber Ich bin mit euch,, habt keine Angst“. Nur zwei Tage später, am 22. Januar 1983, wiederholt Sie: „Du, meine Tochter, Ich wiederhole es dir wieder: Sei schlau wie die Schlange und sei einfach wie die Taube, meine Tochter. Sie wollen dich verwirren“. Später, am 15. Mai 1984, sagt zu ihr die Jungfrau hinsichtlich eines Interviews das sie hatte und zu Ende gegangen ist: „Du, meine Tochter, warst sehr wenig schlau, sehr wenig schlau. Ich warnte dich im voraus: Daß du schlau sein solltest, weil viele von ihnen, wie du ja weißt, meine Tochter – Ich will keine Namen nennen, aber sind schlau - . . . . Auch du hättest schlau sein sollen“. Verschiedene Mitglieder einer Kommission, die zu diesem Zweck geschaffen wurde, trachteten danach, von ihr Antworten zu erreichen, zu Gunsten ihrer Interessen, und kamen zu zweifelhaften Schußfolgerungen.
Was die erwähnte Schlauheit betrifft, könnten wir darauf hinweisen, daß es zwei Arten gibt: Eine Gute und eine Schlechte: Die erste ist, wer sich geschickt zeigt, um nicht betrogen zu werden; auf diese macht die Jungfrau Luz Amparo aufmerksam, daß sie „sehr wenig schlau war“; es betrifft die evangelische Schlauheit: „ . . . seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt 10, 16). Die andere wird praktiziert von denen die mit Geschick und List sich Dinge einfallen lassen, um zu betrügen oder um irgendein Ziel zu erreichen. Deshalb sagt Sie anschließend: „ . . . viele von ihnen, wie du ja weißt, meine Tochter - Ich will keine Namen nennen, aber sind schlau - “.
„Sie hören nicht, meine Tochter; sie lassen sich betrügen von der Schlauheit des Feindes, der Feind hat ihre Intelligenz verdunkelt, meine Tochter, um sie in die Vergnügen der Welt hineinzudrängen. Nach und nach, meine Tochter, werden sie sich verdammen . . . . Wie schade um die Seelen!“ (Die Jungfrau).
Der hier zitierte Feind der Seelen, ist zweifelslos der Teufel; wie der heilige Petrus mahnt: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann“ ( 1 Petr 5, 8). Und empfiehlt gleichzeitig Hoffnung einzuflößen: „Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wißt, daß eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen! Der Gott aller Gnade aber, der euch in (der Gemeinschaft mit) Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müßt, wiederaufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen“ (1 Petr 5, 9-10). In diesem Sinn, schreibt der heilige Beda diesem Feind die Maske vom Gesicht reißend: „Perverser Meister ist der Teufel, der viele Male das Falsche mit dem Wahren vermischt, um mit dem Schein der Wahrheit das Zeugnis des Betruges zu verhehlen“ (1).
Was die Verdammis betrifft die hier erwähnt wird - „Nach und nach, meine Tochter, werden sie sich verdammen . . . “ - , können wir auf das Folgende hinweisen:
Das ewige Verderben oder Verdammnis ist möglich. Beim Sprechen über die Hölle, Papst Johannes Paul II betonte in einer bekannten Katechese über dieses Thema: „Die Verdammnis bleibt eine wirkliche Möglichkeit“ und erläuterte: Gott ist ein unendlich guter und barmherzigerVater. Aber der Mensch, berufen, ihm in Freiheit zu antworten, kann sich leider dafür entscheiden, dessen Liebe und Vergebung zurückzuweisen. Er entzieht sich so für immer der freudvollen Gemeinschaft mit ihm. Tatsächlich ist dieser tragische Augenblick von der christlichen Glaubenslehre dargelegt, wenn sie vom Verderben oder von der Hölle spricht. (. . . ). Die „Verdammnis“ besteht wirklich aus der endgültigen Entfremdung von Gott, die vom Menschen gewählt und mit dem Tod bestärkt wurde, der jene freie Wahl für immer besiegelt. Das Gottesurteil bestätigt diesen Zustand. ( . . .). Die Vorstellung von der Hölle ( . . . ) stellt eine notwendige und heilsame Ermahnung an die Freiheit dar, an das Innere der Verkündigung, daß der auferstandene Jesus den Satan besiegt hat und uns den Geist Gottes gegeben hat, der uns rufen läßt: „Abba, Vater“ (Röm 8, 15; Gal 4, 6). Diese hoffnungsvolle Aussicht überwiegt in der christlichen Verkündigung. Sie spiegelt sich eindrucksvoll in der liturgischen Überlieferung der Kirche wieder, wie zum Beispiel die Worte des Römischen Meßkanons bezeugen: „Nimm gnädig an, o Gott, diese Gaben deiner Diener und deiner ganzen Gemeinde . . . rette uns vor dem ewigen Verderben und nimm uns auf in die Schar deiner Erwählten“ (2).
In dieser Linie dargelegt durch den Papst Johannes Paul II., befinden sich die folgenden Worte der Jungfrau in der Botschaft die wir kommentieren: „Ich will, daß sich alle retten. meine Tochter, aber, wie schade um die Seelen! Ich gebe Warnungen, meine Tochter, für die ganze Menschheit; Ich gieße Gnaden aus, meine Tochter, aber die Menschen wollen sich nicht retten, meine Tochter; sie haben verhärtete Herzen“.
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(1) Catena Aurea, vol. IV, p 76.
(2) Generalaudienz, Mittwoch, 28. Juli 1999
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 5. MAI 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die Kranken . . . .
Ich segne euch wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Kommentar zu den Botschaften
5. Februar 1983
„Meine Tochter, meine Tochter, mein Herz ist traurig, weil die Menschen undankbar und grausam sind; sie mißbrauchen meine Barmherzigkeit und haben die Welt in einen Schauplatz der Kriminalitäten und Vergnügungen verwandelt, meine Tochter. Ich gieße überall Barmherzigkeit aus; aber die Undankbaren wollen sich nicht retten, meine Tochter“ (Die Jungfrau).
Was für eine undankbare Menscheit! Für so viele Barmherzigkeit von Gott vergossen, antworten wir Ihm undankbar und grausam und beleidigen Ihn mit allen Arten von Sünden! Der Herr gewährt uns ständig sein Vergeben, und was bieten wir Ihm dafür an?: „ . . . sie mißbrauchen meine Barmherzigkeit und haben die Welt in einen Schauplatz der Kriminalitäten und Vergnügungen verwandelt“, es beklagt sich die Mutter Gottes in dieser Botschaft. „Madre de Piedad, Amor y Misericordia“, wie wir in einem spanischen Stoßgebet am Ende von jedem Geheimnis vom Rosenkranz beten.
In Syntonie mit der Spiritualität der Göttlichen Barmherzigkeit, die Botschaften vom Prado Nuevo sprechen uns von diesem kostbaren göttlichen Attribut, „ daß das Erbarmen unter den Attributen und Vollkommenheiten Gottes das Wichtigste ist“ (1), Worte des Papstes Johannes Paul II., in seiner fundamentalen Enzyklika Dives in Misericordia; der es in diesem Dokument bestätigt, in Übereinstimmung mit der Botschaft die wir kommentieren und über die irrtümlichen Urteile, über das Gericht und die Barmherzigkeit: „ . . . Solchem Denken über das Erbarmen entgeht das fundamentale Band zwischen Erbarmen und Gerechtigkeit, von dem die ganze biblische Tradition und noch mehr die messianische Sendung Jesu Christi spricht. Das echte Erbarmen ist sozusagen die tiefste Quelle der Gerechtigkeit“ (2). Sich auf die Mutter Gottes beziehend, die ebenfalls auch die Mutter der Barmherzigkeit ist, folgert der Papst: „Darum bitten wir durch die Fürsprache Jener, die das „Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht“ unaufhörlich verkündet, und auch all jener. an denen sich die Worte der Bergpredigt bis zur Vollendung verwirklicht haben: „Selig, die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (3).
So versteht man, was der Herr in der Botschaft vom 6. April 1996 sagen wollte: „Ich sage euch, meine Kinder: Bereut und bekehrt euch, denn die Zeiten sind ernst und die Menschen, ihr habt die Gerechtigkeit Gottes nicht verstanden, weil ihr nur in der Barmherzigkeit verbleibt, meine Kinder. Ich werde mein Gericht für die Ungerechten anwenden und meine Barmherzigkeit für die Gerechten“.
Wir fahren fort mit der Botschaft, der Gegenstand unseres Kommentares ist: „Ich habe Mich in vielen Orten der Welt geoffenbart; aber die Vertreter meiner Kirche lassen meinen Namen verschwinden, meine Tochter. Wie undankbar sie sind, meine Tochter! Ich offenbare Mich, um Warnungen an die ganze Menschheit zu geben, damit sie sich retten. Was machen sie, meine Tochter, was machen sie mit meiner Kirche, meine Tochter? Sie versuchen, an jedem Ort wo Ich Mich geoffenbart habe, meinen Namen verschwinden zu lassen, weil sie selbst, meine Tochter, nicht an meine Existenz glauben“ (die Jungfrau).
„Ich habe Mich an vielen Orten der Welt geoffenbart“, mit diesen Worten erwähnt die Jungfrau Ihre anderen Erscheinungen an anderen Orten der Erde – man versteht darunter, daß sie aktuell waren, als diese Botschaft übermittelt wurde -, und gleichzeitig verzeichnet Sie die Angriffe auf Ihre Offenbarungen: „Sie versuchen, an jedem Ort wo Ich Mich geoffenbart habe, meinen Namen verschwinden zu lassen“. Zu diesem Punkt gekommen, können wir uns fragen: „Aber, wirklich, wo erscheint die Jungfrau?“
Wir beantworten diese Frage, nach Kriterien die in der Kirche lange gereift sind und die zur Sprache gebracht wurden in einem Dokument der Heiligen Kongregation für die Doktrine des Glaubens (25-2-1978). Wir fassen sie in den folgenden Punkten zusammen und haben im Blick die Zusammenfassung die der bekannte französische Theologe und Mariologe Professor René Laurentin in seinem Buch macht: „Apariciones actuales de la Virgen Maria“ (4):
1. Daß es genügend Information gibt: In der Aktualität, gibt es technische Mittel um gesagte Informationen zu erlangen: Tonbandaufnahmen, in Bildern, Transkriptionen der Botschaften, Interviews etc.
2. Orthodoxie: Sind die Erscheinungen konform mit dem Glauben und den guten Gewohnheiten? Weil ein ernster Fehler in dieser Materie genügt um die Authentizität auszuschließen. „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde“ (vgl. Mt 12, 25; Mk 3,24).
3. Transparenz: Beziehen sich die Erscheinungen und Seher auf Gott, Christus, dem Evangelium, dem Dienst Gottes und der Menschen, für das Wohl des Glaubens, des Glückes und des Friedens? Oder beziehen sie sich auf sich selbst, der Besonderheit ihrerer Wahl und ihrer Vision, und dem Reichtum ihrer Inspirationen, der Extravaganz ihrer Rituale etc?
4. Es gibt ernsthafte Zeichen, daß der Finger Gottes dort ist. Es sind die Früchte: Heilungen, Bekehrungen und verschiedene Wunder, wie der Tanz der Sonne in Fatima und andere Zeichen des Himmels. Man muß die Früchte in allen ihren Ebenen betrachten: Die Seher selbst, das Zeugnis ihres Lebens, das Umfeld, die Pilger und alle diejenigen, die an die Erscheinungen glauben oder den Seher besuchen.
5. Unterscheidung der Experten von verschiedenen Kompetenzen (Ärzte und Psychologen) über die Gesundheit oder Pathologie der Seher, vor allem in den Momenten der Extase. Es ist angebracht zu erläutern, daß dieses Kriterium zur Diskussion steht. Man soll es nicht anwenden, wie es einige Theologen taten, auf eine rationalistische Art und Weise, was sie dazugeführt hat, zum Beispiel, die Extase als ein krankhaftes Phänomen zu halten und das übernatürliche Eingreifen ignorierend.
6. Stellung der kirchlichen Autorität vor dem Phänomen: Zugunsten oder Ungunsten? Obwohl die Kirche nicht die Unfehlbarkeit beim Abgeben ihres Urteils berücksichtigt, ihr qualifiziertes Kriterium bringt eine einzigartige und beträchtliche Wichtigkeit. Normalerweise, ihr Gutachten über die Orthodoxie der Doktrine ist entscheidend: Übereinstimmung oder nicht mit der Erscheinung mit dem Glauben und den Gewohnheiten. In einem ersten Hirtenexamen der Tatsachen, wenn nichts gegen den Glauben und den guten Gewohnheiten spricht, wenn die Erscheinungen gute Früchte hervorbringen, der Bischof kann den Vorgang übernehmen und offiziell den Kult authorisieren.
Wir können als Konklusion hinzufügen, daß die soeben aufgeführten Kriterien so schätzen wir, in dem Fall vom Prado Nuevo (El Escorial) sich erfüllen und in der Person von Luz Amparo, die wir für eine auserwählte Seele halten und ein authentisches Werkzeug in den Händen Gottes ist. René Laurentin spricht von diesem Fall in dem zitierten spanischen Buch auf sehr positive Art wertend (5). Anläßlich des 25. Jahrestages der Erscheinungen vom El Escorial, hat er wieder in einer Arbeit über das Thema interveniert und das in der französischen Zeitschrift Chrétiens Magazine publiziert wurde (6).
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(1) Dives in Misericordia, 13.
(2) Ibid., 14.
(3) Ibid., 15.
(4) O. c. (Madrid, 1989) Seite 62-57
(5) O. c Seite 143-146
(6) Nr.191, 15. Juni 2006, Seite 10-13
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 2. JUNI 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet für die armen Sünder . . . ,
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Kommentar zu den Botschaften
In dem „Kommentar zu den Botschaften“ vom letzten Monat, erwähnten wir die besondere Ausgabe der französischen Zeitschrift Chrétiens Magazine, die dem Prado Nuevo gewidmet wurde. Anlaß war der 25. Jahrestag der Erscheinungen an diesem Ort. Bei dieser Gelegenheit intervenierte der Padre René Laurentin, der wohl berühmteste Theologe über Marienerscheinungen in der Welt. Aufgrund der Wertschätzung seiner Arbeit und hervorgerufen durch das Interesse von nicht wenigen Personen, bieten wir unseren Lesern den vollkommenen Inhalt an, so wie er in der genannten Zeitschrift publiziert wurde, (er wurde übersetzt), damit er gelesen und fotokopiert werden kann, falls gewünscht.
DER ESCORIAL
25. Jahrestag.
Jubiläum
Die Erscheinungen an Luz Amparo. eine arme Frau, in dem königlichen Dorf El Escorial begannen 10 Tage vor denen von Medjugorje (24. Juni 1981) und fünf Monate vor Kibeho (28. November 1981).
Sie waren noch unbekannt als ich mich mit Amparo 1985 traf. Ich nahm die Transparenz dieser Frau wahr, arm unter den Armen und es überraschten mich dann die unglaublich durchgemachten Prüfungen, die sie ertragen hatte und ihre Mission. Die Kirche klugerweise zeigte lange Zeit Zurückhaltung.. Das Bürgermeisteramt und der Pfarrer der Pfarrkirche führten einen Kampf gegen sie und die Pilgerschaft. Der Zugang zum Baum der Esche, Prado Nuevo (Ort der Erscheinungen) wurde den Pilgern verboten und die Strafzettel regneten auf die unzähligen Omnibusse und Autos.
Ich wunderte mich sehr, daß der Himmel Luz Amparo half, als man es am wenigstens erwartete. Die agressive Gemeinde machte sich lächerlich und verlor die Wahlen. Der Pfarrer der Pfarrei bat Amparo und ihre Anhänger um Verzeihung; während seiner Agonie gestand er, daß er der Grund von zahlreichen Unannehmlichkeiten gewesen war. Kurz danach, besuchte der Kardinal, Erzbischof von Madrid einen ganzen Tag lang Amparo, bevor er in den Ruhestand ging und er gab offiziell seine Anerkennung zu ihren Gründungen.
Alles ging gut aus im El Escorial in dem institutionellen,, zivilen und religiösen Plan, aber vor allem in dem spirituellen Plan, an diesem Ort des Gebetes und der Bekehrung, dank des tiefen Lebens von Amparo, Opferseele seit ihrer Kindheit bis zu ihrem Eheleben in Elend, vorbei waren die Verfolgungen und Oppositionen, als man es nicht erwartete.
René Laurentin
Am 14. Juni 1981 begannen die genannten „Erscheinungen vom El Escorial“; daher nähert sich der 25. Jahrestag! ; ein sehr bedeutendes Datum. Mit den folgenden Worten offenbarte sich die Mutter Gottes. „Ich möchte, daß auf dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren Meines Names errichtet wird. Man soll aus allen Teilen der Welt hier herkommen, um über den Leidensweg Meines Sohnes, der vollkommen vergessen ist zu meditieren. Wenn sie tun was Ich sage, wird es Heilungen geben. Dieses Wasser wird heilen. Jeder, der täglich hier herkommt um den heiligen Rosenkranz zu beten, wird von Mir gesegnet. Viele werden mit einem Kreuz auf die Stirn markiert. Tut Buße, bringt Gebete dar“.
Seit jener Anfangsbotschaft im Prado Nuevo gab es Dutzende von Botschaften, seit 1985 in regelmäßigen monatlichen Abständen, die ihren Höhepunkt am 4. Mai 2002 erreichten (die Erscheinungen gehen weiter an jedem ersten Samstag, aber ohne Botschaft). Diese hohe Zahl von Botschaften haben bei einigen Verwunderung hervorgerufen. Jedoch, ohne Zweifel, wenn wir diese Vermehrung der Botschaften mit der Kürze von Lourdes oder Fatima vergleichen, die Differenz ist beachtenswert. Aber gibt es irgendein absolutes Kriterium in der Untersuchung der marianischen Offenbarungen, die uns autorisiert eine Grenze dieser freiesten Intervention des Himmels zu setzen? Gewiß nicht. Die Jungfrau selbst bietet die Antwort zu diesem so häufigen Einwand in ihren Botschaften vom El Escorial: „Ich erscheine, meine Tochter, wo Ich will und wann Ich will. Jeder, der sagt, das kann nicht sein, wer ist er um Mir zu sagen, wann und wo Ich Mich offenbaren muß? Ich warne euch, meine Kinder, wie eine Mutter ihr Kind warnt, wenn es in großer Gefahr ist“ 20. Mai 1984).
Der Padre Laurentin schrieb in seinem Buch „Apariciones actuales de la Virgen Maria , (Aktuelle Erscheinungen der Jungfrau Maria): Die Jungfrau hat eine Mission als Mutter vor den Augen unserer Welt. Diese Mission ist aufgerufen, sich in den letzten Zeiten zu intensivieren, sagte Grignion de Montfort“ (1). Es gibt dessenungeachtet, neuere Marienerscheinungen, die diesbezüglich von der kirchlichen Autorität anerkannt wurden, die sich charakterisiert haben durch ihre Prolongation z.B. die sich während mehrerer Jahre in Betania (Cua), Venezuela ereigneten, die der Monsignore Pio Bello Ricardo mittels einer Hirtenanweisung (2) vom 21. November 1987 offiziell anerkannte.
Ich habe den Prado Nuevo, El Escorial und Luz Amparo, die Seherin studiert, in der erwähnten monographischen Arbeit. Hier einige Fragmente: „Ich lernte sie im El Escorial 1985 kennen, im dem Haus der Familie in der sie als Hausangestellte dient (. . . ). Sie ist eine einfache Frau, ruhig, natürlich. Sie erregt sich nicht, stellt keine Ansprüche, läßt sich nicht hinreißen von Sentimentalität. Ihre Aufmachung ist bescheiden, sauber, gepflegt, trotz ihrer Armut. Sie zeigt sich nicht erschreckt vor schwierigen Fragen und antwortet in Kürze auf die wichtigste gestellte Frage ( . . . ). Nach so viel Unglück ist es überraschend, daß Amparo diese Ausgeglichenheit bewahrt hat, diese Einfachheit, diese Würde, dieses Maßhalten das in ihrer ganzen Person widerscheint. Es ist ein Zeugnis dem Ehre gebühren soll und es läßt wünschen, daß diese Fälle von Heiligkeit mit größerer Schnelligkeit anerkannt werden. Von einem evangelischen Standpunkt, gibt es keinen Zweifel, daß diese beispielhaften Personen nicht beurteilt werden sollen nach Größe und Suffizienz, sondern mit einer großen Demut. Ich, zu mindestens, ich hatte die Sensation gehabt sie riesengroß zu sehen vor meiner Kleinheit“ (3).
Was ist geschehen seit dieser Begegnung, als 20 Jahre vorbeigegangen sind? Die Pilger haben es nicht unterlassen zu kommen und ganz besonders an den ersten Samstagen; die Zeugnisse der Bekehrungen sind unzählig, die Gläubigen sind beharrlich in dem christlichen und sakramentalen Leben, die priesterlichen Berufungen und der Ordensleute sind reichlich, das Apostolat der Laien hat sich wiederbelebt, etc. Trotz dieser zweifelslosen Früchte, diese marianische Erscheinung ist nicht eine der bekanntesten und verbreitesten, wie es z.B. Medjugorje ist, dessen Anfänge in Monat und Jahr koinzidieren mit der vom El Escorial. Carlos Vidal, der die spanische Version des erwähnten Werkes zu realisieren übernahm, machte ein Schema über die Offenbarungen von Unserer Frau im Laufe der Geschichte. Er gab jeder einzelnen von ihnen, gemäß der historischen Epoche und dem Inhalt, ein Geheimnis des Rosenkranzes. Konform nach seinem Kriterium, dem Prado Nuevo würde das vierte schmerzhafte Geheimnis, dem Aufstieg auf den Kalvarienberg entsprechen; was voraussetzt Zurücksetzung, Vergessen, Verachtung . . . . Trotz allem, die Früchte hervorgegangen aus der Esche vom Prado Nuevo, wo die Jungfrau ihre unbefleckten Füße aufsetzte, sind ausgezeichnet und wurden von der Kirche anerkannt . . . . So, am 14. Juni 1994 (Jahrestag der ersten Erscheinung), der Kardinal, Erzbischof von Madrid, Monsignore Ángel Suquía y Goicoechea, errichtete kanonisch eine Vereinigung der Gläubigen, genannt „Reparadores de Nuestra Senora la Virgen de los Dolores“, auf Petitión von Luz Amparo. Am gleichen Datum, gleichfalls wurde eine Gründung approbiert auf den Namen „Virgen de los Dolores“ (Schmerzhafte Jungfrau) um caritative Werke zu vollbringen. Der Kardenal, Erzbischof von Madrid ernannte in den Jahren 1996 und 2001, für die Gründung „Virgen de los Dolores“, zwei Kaplane. Allein der Zweig der Reparadoras zählt in der Aktualität mit ungefähr 80 Schwestern, die sich den „Casas de Amor y Misericordía“ (Häuser der Liebe und Barmherzigkeit) widmen und sie betreuen.
Die Pilger die regelmäßig zum El Escorial kommen, hoffen, daß die Hierarchie sich äußert, aber auf konkretere Weise, als in der einzigen Bemerkung, die aus dem Jahr 1985 stammt und bis zum Moment abgegeben wurde. Diese Bemerkung hatte einen vorsichtigen nicht definitiven Charakter und wollte nur die Tatsachen zum Ausdruck bringen, ohne eine Urteil abzugeben. Der jetzige Kardinal von Madrid, Monsignore Antonio Maria Rouco Varela, hat eine kluge aber entschlossene Haltung angenommen mit Blick auf die Lösung dieses Falles, jetzt da die Botschaften aufgehört haben und die positiven Zeichen reichlich vorhanden sind; die diesbezügliche Dokumentation wurde ihm zu diesem Zweck übergeben.
Was die Botschaften betrifft, wissen wir, daß sie konform sind mit dem katholischen Glauben, nach mehreren theologischen Studien die gemacht wurden. Einfach in ihrer Darstellung, sind sie tief in ihrem Inhalt. In ihnen wiederbeleben sich die sehr authentischen, christlichen Wurzeln des Christentums, sie sind wie ein Alarmzeichen für das Gewissen der eingeschlafenen Katholiken. Wenn wir die Erscheinung vom El Escorial in seiner Gesamtheit überprüfen und seine Faktoren berücksichtigen, (Seher, Botschaften, in der Form wie sie sich darstellen, etc.) können wir bestätigen, daß sie die Eigenschaften einer privaten Offenbarung haben, ähnlich wie sie in Lourdes, Fatima und anderen Orten stattfanden. Für die Unterscheidung und das Endurteil ist die Hierarchie von Madrid zuständig, aber die hauptsächlichen Faktoren gehen in diese Richtung; demütiges Werkzeug in der Person der Seherin, Luz Amparo; Gehorsam und Treue von ihr zur Kirche und ihren Hirten; reichliche Früchte des christlichen Lebens; universelle Botschaften in Übereinstimmung mit der biblischen Offenbarung; spezifischer Inhalt derselben in gewißen Punkten für die Zeiten, in denen wir leben in der Kirche und in der Menschheit; die Art und Weise wie sich die Extasen ereignen, die aufgenommen wurden in Bilder (Videos) und es könnten die prophetischen Extasen beigelegt werden, der privaten Enthüllungen eigen, in denen Jesus oder die Jungfrau ihre Botschaft durch die Seherin übermitteln, etc. Wie es der Kathechismus der Katholischen Kirche lehrt: „ . . . Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu „vervollkommnen“ oder zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben“ (Nr. 67).
Wird die Stunde vom Prado Nuevo kommen, in der die noch ausstehenden Bitten der Schmerzhaften Jungfrau ein glückliches Ende nehmen? Währenddessen Luz Amparo Cuevas, diese treue Tochter der Kirche, zerreibt sich in einem schweigenden Holocaust aus Liebe zur Kirche und den Seelen, sie erbittet nichts dafür, sondern bleibt der Mission treu, die der Sohn Gottes ihr auftrug. In dem zweiten Dialog die der Herr mit ihr hatte, vor den Botschaften vom Prado Nuevo, in dem der Herr sie zur Teilnehmerin seiner Passion macht und sie starke Schmerzen leidet, sagt Er zu ihr: „Du kannst viele Seelen durch deine Schmerzen retten ( . . .). Akzeptierst du es, meine Tochter?“ Amparo gibt Ihm ihr „Fiat“ erneuert, durch den Schmerz und die Annahme, bis zum heutigen Tag; „ . . . mit deiner Hilfe werde ich es ertragen“ (15.November 1980).
(Chrétiens MAGAZINE, N ° 191, 15. Juni 2006, Seite 10-13).
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(1) René Laurentin, Apariciones actuales de la Virgen Maria, p. 22 (Madrid 1989).
(2) Ibid., pp. 83-89.
(3) Ibid., pp. 143-146.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 7. JULI 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die armen Sünder . . . .
Ich segne euch wie der Vater euch segnet (1) . . .
SEGNUNG VOM 4. AUGUST 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die Seelen der armen Sünder . . . .
Ich segne euch wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Kommentar zu den Botschaften
24. Februar 1983
Es erzählt die Chronik jenes Tages, vom 24. Februar 1983: „Nach Ende des heiligen Rosenkranzes, als sie den Rückweg antrat, beginnt Luz Amparo die Schmerzen der Passion des Herrn zu spüren und durch die Augen, Stirn, Händen, Knien, Seite und Füße zu bluten. Sie kniet in der Extase und empfängt die folgende Botschaft . . .“.
Es beginnt die Jungfrau und lädt Luz Amparo ein, eine Vision zu betrachten: „Schau, meine Tochter, und erkläre was du siehst“. Gleich danach fängt Amparo an, die gesehene Vision zu beschreiben:
„Ich sehe den Engel mit einem Maß und Elija mit einem kleinen Buch. Was der Engel trägt ist weder eine römische Waage noch eine andere Waage; sieht aus wie zwei Globusse, eine auf jeder Seite, mit vielen Fenstern. Auf einem gibt es ein Kreuz wie aus Gold, und Kreuze in den Fenstern; auf dem anderen drei Ziffern: 666, ein zertretender Schlangenkopf mit vier Augen . . . . Oberhalb, zwischen den Augen, ist ein „S“ und ein „Z“. Auf der Seite des Engels, befindet sich Elija, der mit einem Getreide-Maß „celemin“aus einem Sack Weizen streut; der Weizen, der auf die Seite des Globus des Kreuzes fällt, verwandelt sich in Goldkörner, er fällt auf die Seiten und so wie er fällt, verwandelt er sich in Lichtstrahlen. Zu dem anderen streut er Weizen und er wird schwarz, und beim Fallen verwandelt er sich in Blut und Finsternis und mitten dieser Finsternisse, sehe ich alles untergehen.
In diesem Moment sehe ich die Berge herabstürzen und auf die Personen fallen, viele werden begraben und tot sein“.
Elija ist einer der berühmtesten Persönlichkeiten des Alten Testamentes und seine Geschichten erscheinen vor allem, in den zwei Büchern der Könige. So rühmt es ein anderes biblisches Buch, das Buch Jesus Sirach: „Da stand ein Prophet auf wie Feuer, / seine Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, / durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl. Auf Gottes Wort hin verschloß er den Himmel, / und dreimal ließ er Feuer herniederfallen. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, / wer dir gleichkommt, kann sich rühmen. Einen Verstorbenen hast du vom Tod erweckt, / aus der Unterwelt, nach Gottes Willen. (. . . ). Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, / in Feuermassen himmelwärts ( . . . ). Elija ist im Wirbelsturm entschwunden, Elischa wurde mit seinem Geist erfüllt. Doppelt so viele Zeichen wirkte er, / zu Wundern wurden alle Worte aus seinem Mund. Solange er lebte, hat er vor niemand gezittert, / kein Sterblicher hatte Macht über seinen Geist. Nichts war für ihn unerreichbar, / noch im Grab zeigte sein Leichnam Prophetenkraft. In seinem Leben vollbrachte er Wunder / und bei seinem Tod erstaunliche Taten“ (Sir 48, 1-5. 9. 12-14).
Für den Prophet Elija ist eine bedeutsame Rolle für das Ende der Zeiten reserviert, wie man von verschiedenen Prophezeiungen entnehmen kann. Die Heilige Schrift erzählt uns verschiedene Passagen von seinem Leben als Prophet; die früheren Interpreten identifizieren ihn zusammen mit Henoch, zu den zwei Zeugen der Offenbarung: „Und ich will meinen zwei Zeugen auftragen, im Bußgewand aufzutreten und prophetisch zu reden, zwölfhundertsechzig Tage lang“ (Offb 11,3). Es stimmt so überein mit der Botschaft - die schon in diesen Kommentaren erschienen ist – vom 25. September 1981 die beide namentlich aufführt – Elija und Henoch – „Zeugen von Jesus“, und würde erklären, daß die Bibel nicht von ihrem Tod spricht, sondern von ihrem geheimnisvollen Verschwinden : „Als sie drüben angekommen waren, sagte Elija zu Elischa: „Sprich eine Bitte aus, die ich dir erfüllen soll, bevor ich von dir weggenommen werde“ ( . . . ). Während sie miteinander gingen und redeten, erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Elija fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor“. (2 Kön 2, 9. 11). „Elija kämpfte mit leidenschaftlichem Eifer für das Gesetz / und wurde in den Himmel aufgenommen“ (1 Makk 2, 58). „Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr da; denn Gott hatte ihn aufgenommen (Gen 5, 24). „Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und mußte nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte (. . . )“ (Hebr 11.5).
Was können wir über die Zahl der Bestie sagen? Zuerst, sie erscheint in der Offenbarung „Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist 666“ (Offb 13,18), wo man uns auch vor den Konsequenzen warnt, die für diejenigen sind, die sich mit dieser Zahl markieren lassen, wenn die Zeit einer besonderen Drangsal kommt. „Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“. (Offb 13, 16-17.
Die Hebräer und die Griechen benützten die Buchstaben des Alphabetes als numerische Zeichen. Es ist nicht schwer Namen zu finden, dessen Buchstaben den Wert von 666 haben; deshalb wurden Namen (Neron, etc.) vorgeschlagen, welche diese Ziffer hatten; auf jeden Fall, werden sie als Typ oder Figur des Antichristen angesehen, auf den dies zutrifft, wer es auch sein wird, in seiner Essenz, auf dem Höhepunkt des Humanismus der Gott herausfordert. Eine andere Erklärung von symbolischem Charakter zu dieser Ziffer der Bestie ist: Die Nummer sieben (7) sie bedeutet Fülle, und die acht (8) ist mit Überfluß, die Zahl der ewigen Seligkeit. So die sechs (6) wäre die Nummer der Unvollkommenheit, die sich in der Offenbarung dreimal wiederholt (666) um die ganze Unvollkommenheit anzuzeigen.
Die folgende Beschreibung von Luz Amparo: „In diesem Moment sehe ich die Berge herabstürzen und auf die Personen fallen“, sie erinnert uns an eine evangelische Stelle die sich vielleicht auf die gleichen Zeiten bezieht: „Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?“ (Lk 23, 29 – 31).
In den letzten Zeilen der Botschaft befinden sich wirklich geheimnisvolle Offenbarungen und wir können keine Erklärung anbieten; sie werden sich aufklären, wenn ihr historischer Moment kommt.
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(1) Am ersten Samstag vom Juli, die Segnung war nicht wie üblich, welche die Drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit erwähnt, sondern wies allein auf den Vater hin.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 1. SEPTEMBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die Wohnungen der Häuser . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Kommentar zu den Botschaften
5. März 1983
„Meine Tochter, hier bin Ich als euere Mutter, um euch die Segnung zu geben. Ich komme, meine Kinder, voll von Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung. Aber mein Unbeflecktes Herz kommt voll von Schmerz, weil die Menschen, meine Tochter, nicht aufhören Gott zu beleidigen.
Sage es ihnen, meine Tochter, daß sie aufhören sollen Gott zu beleidigen“
(Die Jungfrau) .
Die allerheiligste Jungfrau ist Mutter der Liebe, der Barmherzigkeit und der Vergebung, wie Sie es in dieser Botschaft betont, aber ihr Unbeflecktes Herz leidet wegen der Beleidigungen, die ständig gegen Gott begangen werden, obwohl seine große Liebe zu den Seelen uns die Türen der Barmherzigkeit öffnet. Es schreibt der heilige Cyprian: „Er hat uns die Vergebung der Sünden versprochen und Er kann seinem Wort nicht fehlen, denn als Er uns bitten lehrte, daß uns unsere Beleidigungen und Sünden verziehen seien, hat Er uns seine väterliche Barmherzigkeit versprochen und als Konsequenz seine Vergebung“ 1(1). Es gibt eine große Gleichgültigkeit unter den Seelen, was Gott beleidigen bedeutet; dagegen, der aktuelle Katechismus der Kirche insistiert uns in den Konsequenzen der Sünde: „Die Sünde ist vor allem Beleidigung Gottes und Bruch der Gemeinschaft mit Ihm. Gleichzeitig beinträchtigt sie die Gemeinschaft mit der Kirche. Darum führt die Bekehrung zugleich die Vergebung Gottes und die Versöhnung mit der Kirche herbei. Das Sakrament der Buße und der Versöhnung bringt das liturgisch zum Ausdruck und bewirkt es“ 2 (2).
Die Konsequenzen der Sünde kennend, tun wir nicht alles mögliche um zu vermeiden, Gott zu beleidigen? Im Verlauf der Botschaften vom Prado Nuevo ist ständig das Wehklagen der Herzen von Jesus und Maria über die Seelen und die Geringschätzung über ihre begangenen Sünden.
· „ . . . Ich bitte dich, meine Tochter, daß du ein Opfer meiner Passion seist, weil Ich mit Resignation den letzten Willen meines Vaters akzeptierte, was leiden war, leiden bis zum Ende; und all das tat Ich, um die Sünden von so vielen Sündern auszulöschen, damit alle in mein Reich gelangen könnten; aber sie haben kein Herz, sie sind grausam, sie begehen ständig Beleidigungen, sie machen uns das Herz schwer, das meiner reinsten Mutter und das Meine“ (Der Herr, 8.1.1982).
· „ Mein Unbeflecktes Herz ist schmerzerfüllt wegen der vielen Beleidigungen für meinen Sohn. Tut Buße. Seid demütig. Die Wohnungen sind vorbereitet. Es ist euer Erbe und ihr erreicht es mit Gebet und Opfer. Nehmt ein wenig von der Agonie meines Sohnes weg, mit euerem Gebet und Buße. Wie undankbar seid ihr Menschen! Ihr erwidert nicht den Schmerz des Herzens euerer Unbefleckten Mutter“ (Die Jungfrau, 25.3.1982).
· „Vereinigt euch, meine Kinder, aus den vier Kontinenten und betet an diesem Ort und tut Buße für so viel Böses und so vielen Beleidigungen von den Menschen mit bösen Willen, die sie unseren Herzen antun“ (Die Jungfrau, 4.9.1993).
· „Die Menschen sind kalt wie Eisblöcke, deshalb will Ich, meine Tochter, daß ihr Liebesakte und Sühne leistet für so viele, viele Beleidigungen, die sie gegen unsere Herzen begehen, auch von jenen die sagen, daß sie Mich lieben und die Meinen sind, aber die Leidenschaft beherrscht sie. Und sieh unsere Herzen, sie sind von Schmerz und Dornen umgeben.. Ich komme zu diesem Ort, damit die Menschen unsere Herzen erleichtern“ (Der Herr, 5.1.2002).
Wir fahren fort mit der Botschaft, Objekt unseres Kommentares: „Erhebe die Stimme, meine Tochter, erhebe die Stimme, damit die Priester auf meine Botschaften achten und sie allen Menschen mitteilen. Sie sollen Opfer bringen (, , ,). Sie sollen ihre Leben ändern und die Evangelien in allen Teilen der Welt bekannt machen, für die Rettung der Seelen“ Die Jungfrau).
Noch einmal hat die Jungfrau die Priester gegenwärtig, damit sie auf ihre Botschaften achten und ihren Inhalt den Seelen mitteilen, damit sie Opfer tun, als fundamentalen Teil ihrer Leben, sie sollen von der Entsagung durchdrungen sein, der Predigt des Wortes, der Eifer für die Seelen . . . Die Weitergabe des Evangeliums „in allen Teilen der Welt“ ist ein Auftrag von Jesus Christus an seine Jünger: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden (Mk 16, 15-16) 3 (3).
Wieviel Liebe für die Priester zeigt der Herr und die allerheiligste Jungfrau in den Botschaften vom Prado Nuevo! Es ist wahr, es erscheinen nicht wenige Zurechtweisungen für sie, aber es gibt so viele Zeichen ihrer überreichen Liebe! Andererseits; ist die Zurechtweisung nicht selbst ein Zeichen dieser Liebe? Es sagt ganz klar der Brief an die Hebräer: „Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / verzage nicht, wenn er dich zurechtweist. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. ( . . . ). Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. (Hebr 12. 5-8).
Wir wählen einige Fragmente von diesen Botschaften aus:
An erster Stelle fügen wir ein wunderschönes Gebet für die Priester bei, das die Jungfrau im ersten Jahr ihrer Offenbarungen gab. „Mein Jesus, durch Euer liebreichstes Herz, bitte ich Euch, entflammt mit dem Eifer von Euerer Liebe und Euerer Glorie, alle Priester der Welt, alle Missionäre, alle Personen die beauftragt sind, Dein göttliches Wort zu predigen, damit sie entzündet im heiligen Eifer, die Seelen erobern und sie zur Zuflucht Eueres Herzens führen, wo sie Euch unaufhörlich verherrlichen“ (25.11.1981).
In einer früheren Botschaft, lehrte der Herr Luz Amparo ein anderes schönes Gebet. „Durch die Passion Deines Sohnes, opfere ich Dir alle meine Schmerzen auf. Auch opfere ich Dir, oh Himmlischer Vater!, diese Dornenkrone Eueres geliebten Sohnes auf; für diese Schmerzen bitte ich Euch für die Priester, daß ihre Berufung größer sei, daß sie rein seien, daß sie gute Söhne Gottes seien, würdig zu konsekrieren, die heiligen Mysterien der Heiligen Messe . . .“ (11.12.1981).
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1 (1) Tratado über das Gebet, 18.
2 (2) Nr. 1440
3 (3) Vgl. Mt 28, 18-20; Mk 13, 10; Kol 1, 23.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 6. OKTOBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden für die armen Sterbenden gesegnet . . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 17. MÄRZ 1983
IN SAN LORENZO EL ESCORIAL (MADRID)
(In ihrem Domizil, während sie sich mit einigen Personen aus dem Ausland unterhält und auch in Gegenwart einiger Familienmitglieder, empfängt Luz Amparo die Stigmen und die folgende Botschaft).
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Tochter, leide; leide für die Menschheit, damit sie sich bekehren. Der Zorn des Vaters ist nahe. Betet und opfert für die Sünder. DieWelt ist in einer großen Gefahr. Seid Apostel von Jesus Christus. Warnt die Menschheit. Mein Sohn wird auf einer Wolke kommen, um alle nach ihren Werken zu richten.
Macht das Wort Gottes in der ganzen Welt bekannt. Bringt das Licht in alle Winkel der Erde. Bittet, daß sie sich bekehren, denn der Feind ist auf der Lauer.
Schau, meine Tochter, wie mein Herz aussieht, wegen allen meinen Kindern. Nimm eine Dorne weg, meine Tochter; nur eine ist gereinigt . . . Berühre keine mehr; diese sind nicht gereinigt.
Schreibe einen Namen in das Buch des Lebens ein . . . Dieser Name, meine Tochter, wird niemals ausgelöscht werden.
Trink vom Schmerzenskelch; er ist sehr bitter . . . Diese Bitternis fühlt mein Herz für alle meine Kinder; ohne Unterschied der Rassen.
Denkt daran, daß der Feind an den vier Punkten der Erde ist. Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz. Mit dem Rosenkranz werden sich viele Seelen retten.
Und du, sei demütig. Um den Himmel zu erreichen, muß man sich sehr klein machen, um sehr hoch hinaufzusteigen.
Schau, meine Tochter, eine andere Art von Strafe; derjenige der dort hinkommt, ist dort weil er will. Ich gebe viele Gelegenheiten. Gott Vater gab einige Regeln; derjenige, der diese Regeln nicht hält, wird diese Strafe empfangen.
Demut, das ist es um das Ich bitte und Liebe zum Nächsten; derjenige, der den Nächsten nicht liebt, liebt Gott nicht.
Das Ende der Zeiten ist sehr nahe. Fürchtet eucht nicht; betet weiterhin. Wenn Gott mit euch ist, was fürchtet ihr? Wer meinen Sohn verleugnet, den wird der Vater verleugnen.
Der Ewige Vater ist sehr verärgert; bittet den Ewigen Vater, er hat seine Arme geöffnet.
In vielen Orten bin Ich erschienen, aber sie hören nicht auf meine Warnungen. Seid keine Herodes, seid Apostel der letzten Zeiten.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Gebet und Opfer; mit Gebet und Opfer könnt ihr viele Seelen retten.
Ich segne euch im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Auf Wiedersehen, meine Tochter.
Kommentar zu den Botschaften
17. März 1983
Es wird in der Einführung dieser Botschaft erklärt: „In ihrem Domizil, während sie sich mit einigen Personen aus dem Ausland unterhält und auch in Gegenwart von einigen Familienmitgliedern, empfängt Luz Amparo die Stigmen und die folgende Botschaft“. Die Stigmatisierung ist ein Phänomen vom Himmel provoziert; deshalb entsteht sie auf unvorhergesehene Weise und an den am wenigstens erwarteten Orten. Dieses Mal, geschah es Luz Amparo in ihrem Haus von San Lorenzo vom El Escorial, wo sie damals wohnte. Am Anfang dieser Ereignisse traten sie auf z.B., während sie das Brot kaufte; es war der 5. Dezember 1980. So erinnert sich die Person die sie in der Bäckerei bediente, an jenes Datum: „Sie bat wie jeden Tag um 5 Stangenbrote. Plötzlich stützte sie sich auf die Verkaufstheke und legte die Hand auf die Stirn, um das Blut das floß, zuzudecken. Wir nahmen sie unter mehreren Personen und setzten sie in einen Sessel. Dann bemerkten wir, daß Blut von ihren Händen, Knien und Füßen floß und als wir ihr die Hand von der Seite nahmen, sahen wir, daß sie dort auch Blut hatte. Plötzlich, war alles vorbei und in wenigen Sekunden darauf wiederholten sich bei ihr die gleichen Symtome. Sie war ungefähr 2 Stunden in Extase “ (1).
Die Stigmen sind Verletzungen, die unvorhergesehen erscheinen, und einen sehr intensiven Schmerz verursachen. Sie manifestieren sich in den Händen, Füßen und an der Seite; bei Gelegenheit auch an anderen Teilen des Körpers, wie am Kopf, ähnlich denen, des Erlösers, die von der Dornenkrone verursacht wurden. Sie erinnern uns an die Wunden der Passion von Jesus Christus und sind beredte Zeichen der Erlösung und Beweise der unendlichen Liebe des Erlösers: es ist eine privilegierte Art die Leiden seiner Passion mit diesen auserwählten Seelen zu teilen, so erfüllen sich in ihnen die Ankündigung durch den heiligen Paulus: „Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt“ (Kol 1,24). Gesagte Opferseelen, sie widmen sich vor allem andere Seelen zu retten – wie in dem Fall von Luz Amparo - ; außerdem dies, ihre ertragenen Schmerzen aus Liebe zu Gott und dem Nächsten, vereinen sich mit denen des Gekreuzigten, konform dem Gesagten durch gleichen Apostel: „Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein. Nicht meine eigene Gerechtigkeit suche ich, die aus dem Gesetz hervorgeht, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott aufgrund des Glaubens schenkt. Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen“ ( Phil 3,8 – 11).
In einer späteren Botschaft vom 5. Februar 1994, auf die Situation der Welt hinweisend, bot der Herr eine interessante Doktrine zu diesem Zweck an. „Die Welt ist verdorben und manchmal, meine Tochter, würde sie es nicht wert sein, sie zu retten; aber durch diese reduzierte Gruppe, die es an betenden Seelen gibt, geweihte Seelen in den Konventen, diese wenigen, die noch frisch und kraftstrotzend sind, durch diese Zahl von stigmatisierten Seelen, welche die Divina Majestät Gottes auswählt für die geistigen Güter; dank dieser Seelen, die Menschheit . . . , lebt die Menschheit weiter auf der Erde, meine Tochter, wenn nicht, hätte sich die Welt schon zerstört. Aber Gott nimmt seine Seelen an. Wenn es eine reduzierte Zahl von Seelen gibt, die mit Tiefe und mit Liebe beten, gießt Gott weiterhin Gnaden über die Menschheit aus.
In der Botschaft die diesen Kommentar einleitete, erklärt die Jungfrau: „Meine Tochter, meine Tochter, leide; leide für die Menschheit, damit sie sich bekehren. Der Zorn des Vaters ist nahe. Betet und opfert für die Sünder. Die Welt befindet sich in einer großen Gefahr. Seid Apostel von Jesus Christus. Warnt die Menschheit. Mein Sohn wird auf einer Wolke kommen, um alle nach ihren Werken zu richten“.
Sie lädt dann Luz Amparo ein, das Leiden zu akzeptieren, das gemäß der vorhergehenden Erklärung Zeichen der Bevorzugten ist. Sie bittet alle, daß wir Gebete und Opfer für die Sünder darbringen, zu denen zweifelslos auch wir gehören, deshalb muß man gesagte Praktiken ausüben, für unsere eigenen Sünden, auch wenn wir ihm eine universelle Dimension geben, für die ganze Menschheit.
„Der Zorn des Vaters ist nahe“. Nicht wenigen, die Christen eingeschlossen, wird diese Affirmation seltsam erscheinen, denn sie werden sie mit dem Zorn der Menschen identifizieren, die eine der Hauptsünden ist; dieser Zorn äquivalent mit dem menschlichen Unmut oder Ärger, ist nicht möglich bei Gott; es kann nicht benützt werden als ein Modell Beispiel, um den Zorn Gottes zu verstehen, andererseits ist er gegenwärtig in der Heiligen Schrift. Unsere Ärger – vor allem wenn sie in Gewalt ausarten – sind irrational, sie sind von der Passion beherrscht; sie schaden uns und denen, die uns umgeben, sie sind Motive für die Beleidigung Gottes. Der Jähzornige manifestiert ein Ungleichgewicht, das die Sünde in seinem Inneren provoziert hat. Der göttliche Zorn oder Wut ist nicht berührt durch die Sünde und deshalb, befindet er sich unter der Herrschaft der barmherzigen Liebe Gottes. Seine Intention ist, die Ordnung innerhalb der Schöpfung wiederherzustellen.
Verschiedene biblische Zitate sowie in dem Alten als auch in dem Neuen Testament, bestätigen die vorhergehenden Affirmationen: „Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue“ ( Ex 34, 6). „ . . . damit der Herr von seinem glühenden Zorn abläßt und dir wieder sein Erbarmen schenkt, . . . „ (Dtn 13, 18). „ . . . Herr, o Herr, du Gott und Schöpfer aller Dinge, furchtbarer, starker, gerechter und barmherziger Gott! . . . (2 Makk 1, 24). „Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm“. (Joh 3, 36). „Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart und wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten (Röm 1, 18).
Die vorhergehenden Zitate und andere durchgehend, sieht man ganz klar, daß Jahwe mit Zorn reagiert. Der Zorn ist die Reaktion Gottes gegen die menschliche Ungerechtigkeit und ist nicht seiner göttlichen Gerechtigkeit entgegengesetzt; deshalb scheinen einige Texte anzudeuten, daß er eine notwendige Komponente von ihr ist. (siehe Ps 7,7 – 12). Die heiligen Schriftsteller designieren wie „göttlicher Zorn“ die Strafe über die schwere Ungerechtigkeit. Er ist nicht Widerschein einer zornmütigen göttlichen Natur, sondern zeigt, daß die totale Unverträglichkeit zwischen Gott und der Ungerechtigkeit, nur mit der Destruktion des Bösen verschwinden kann.
In der Botschaft vom 15. Mai 1984 etabliert sich ein interessanter Dialog der uns hinsichtlich Licht bringt:
DER HERR:
Achtet auf einen Sturm. Wenn ein Sturm die Blitze über das Angesicht der ganzen Welt aussendet . . . . So wird der Zorn von Gott Vater sein, schlimmer als ein Sturm (2).
LUZ AMPARO:
Na dann, „vaya, vaya“! Oooh, aaach! So groß ist sein Zorn?
Ach! Aber es muß uns nicht Angst machen.
DER HERR:
Im Gegenteil, meine Kinder. Alle, alle jene die ihr die Gebote vom Gesetz Gottes hält, ihr werdet gerettet, meine Kinder, weil hier alles enthalten ist, alles was Gott durch Moses eingeführt hat, meine Kinder“.
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(1) Loyer-Krause, A., Son verdad las apariciones de El Escorial? (Quito, 1996) pag. 9 (Ausgabe nur in spanisch).
(2) Hört, der Sturm des Herrn (sein Grimm) bricht los. / Ein Wirbelsturm braust hinweg über die Köpfe der Frevler“ (Jer 23, 19).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 3.NOVEMBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die armen Sterbenden . . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 27. MÄRZ 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Tochter, Ich wiederholte es euch nochmal: Bringt Opfer und Gebete dar; betet für die armen Sünder, nähert euch der Eucharistie. Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zur Tiefe des Abgrundes, weil sie die Gebote nicht halten! Seid nicht feige, haltet die Regeln des Ewigen Vaters. Alle, die sie nicht gehalten haben, werden nicht in das Reich der Himmel eintreten. Nähert euch dem Sakrament der Beichte, denn in jeden Moment kann das Gericht Gottes kommen. Diejenigen, die gebeichtet haben, nähert euch der Eucharistie. Mein Sohn ist sehr traurig, wartend; er ist das gekreuzigte Opfer, die Sünden der Menschheit sühnend.
Tröstet meinen Sohn. Denkt daran, daß der Feind die letzte Schlacht vorbereitet; er ist dabei alle seine Auserwählten zu markieren. Seid auf der rechten Seite des Vaters, jeder der auf der rechten Seite des Vaters ist, fürchtet sich nicht.
Schau, wie mein Herz ist, es ist durch die Menschen von Dornen umgeben; du kannst keine wegnehmen . . . . Mein Herz ist noch trauriger, wenn Ich sehe, daß sich die Menschheit nicht ändert.
Seid Apostel der letzten Zeiten, seid nicht kleinmütig.
Verleugnet meinen Sohn nicht; jeder der meinen Sohn verleugnet, den wird der Himmlische Vater verleugnen.
Seid schlau, denn der Feind ist auf der Lauer. Haltet die Gebote, meine Kinder, denn die Strafe ist sehr nahe . . . .(Sie spricht in einer unbekannten Sprache). Meine Tochter, an diesen Daten wird die große Strafe für die ganze Menschheit sein. Mehrere Nationen bleiben zerstört und die übrig gebliebenen werden geläutert. Diese große Strafe ist sehr nahe; es wird erscheinen, als brenne die Welt. Allein die Warnung, viele werden sie nicht aushalten und werden sterben.
Du, meine Tochter, sei demütig; ohne Demut erreicht man nicht den Himmel. Laß dich demütigen; laß dich verleumden; Meinen Sohn demütigten sie, sie nannten Ihn „der Landstreicher“, „der Besessene“, und all sein Streben war die Menschheit zu retten. Er erleidete Hunger, Kälte, um das Licht des Evangeliums zu bringen und die Menschen vergelten es Ihm mit Verachtung, mit jeder Art von Sünde.
Nähert euch der Beichte, wie viele von euch haben es nicht getan. Denkt daran, meine Kinder, was nützt es euch alle Dinge der Welt zu haben, wenn ihr euere Seele verliert; seid Apostel, Nachfolger von Christus, auch diejenigen die von der Welt vergessen sind und ihren Reichtümern, sie sind die wahren Nachfolger von Christus.
Seid liebevoll zu eueren Nächsten, derjenige, der den Nächsten nicht liebt, liebt Gott nicht. Und du, meine Tochter, nimm Zuflucht zu unseren Herzen, damit wir dich in den Garten der Auserwählten transplantieren können.
Der Kelch ist dabei sich zu erschöpfen und wenn er ausgeschöpft ist, wird er über die Menschheit fallen, das Feuer wird sie verbrennen. Opfer, Opfer und um Gebet bitte Ich euch, meine Tochter, heute wirst du nicht aus dem Schmerzenskelch trinken, er ist dabei sich zu erschöpfen. Die Barmherzigkeit von Gott Vater geht zu Ende, der Kelch der Gerechtigkeit leert sich, der Kelch der Barmherzigkeit ist randvoll und läuft über.
Der Ewige Vater erwartet euch mit offenen Armen, nähert euch der Beichte, hört darauf und bringt in alle Teile der Welt das Licht des Evangeliums.
Verbreitet den heiligen Rosenkranz, mit dem Rosenkranz, kann man den größten Teil der Menschheit retten; vermischt nicht die Politik, der Rosenkranz ist die beste „Politik“; mit dem Rosenkranz und der Liebe zum Nächsten, könnt ihr vielen Seelen helfen zu Gott zu kommen.
Ich segne euch, meine Kinder, im Namen des Vaters, und des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Tochter.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
27. März 1983
„Meine Tochter, meine Tochter, Ich wiederhole es euch nochmal: Bringt Opfer und Gebete dar, betet für die armen Sünder, nähert euch der Eucharistie. Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zu Tiefe des Abgundes, weil sie die Gebote nicht halten. Seid nicht feige, haltet die Regeln des Ewigen Vaters. Alle die sie nicht gehalten haben, werden nicht in das Reich der Himmel eintreten. Nähert euch dem Sakrament der Beichte, in jeden Moment kann das Gericht Gottes kommen. Diejenigen die gebeichtet haben, nähert euch der Eucharistie. Mein Sohn ist sehr traurig, wartend, er ist das gekreuzigte Opfer, die Sünden der Menschheit sühnend“ (Die Jungfrau).
Man wird kaum eine unter den Botschaften vom Prado Nuevo finden, in der nicht um Buße und Opfer oder Bußen und Opferungen im Plural gebeten wird. Es erscheint nicht leicht, diese Konzepte zu diferenzieren, denn manchmal kann der selbe Akt oder Werk, mehrere von ihnen einschließen, was dazu führt, sie zu identifizieren. Es ist nicht dasselbe „Bußen“ als Tugend zu tun, als „Bußen“ zu tun was „Opferungen und Abtötungen“ bedeutet. „ Opfer“ in Einzahl, ist die Aufopferung einer wahrnehmbaren Sache für Gott, um die Anerkennung seiner höchsten Macht und unserer Unterwerfung an Ihn zu bezeugen; durch gesagte Anerkennung, verzichtet man auf etwas Eigenes: Geld, Mobilien oder Inmoblien, eine Kerze als Opfergabe etc. Dies soll dazuführen zu verzichten oder sich selbst zu versagen, wie Jesus in dem Evangelium bittet: „Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (1). Das exzellenteste Opfer ist die Heilige Messe, das gegenwärtige Opfer des Kreuzes. Durch die Tugend der „Buße“, tut es uns weh, wir bereuen die begangenen Sünden, mißbilligen sie „mit der Intention die Konsequenzen zu eliminieren, oder auch die Beleidigung Gottes und die gebührende Strafe“(2). Zur Messe zurückkehrend; können wir sie darbringen – Opfer – und gleichzeitig dient sie als Sühne für unsere Sünden – Buße –.
So wie es in dem alten Gesetz drei verschiedene Arten von Opfer gab: Der Holocaust, das Opfer für die Sünde und die friedvolle Hostie, so auch drei Arten und Weisen, (oder drei Zwecke), der Christ hat sein Leben Gott darzubringen und in diesem Geist den Tod zu akzeptieren. Das Opfer des Holocausts opferte man als Erklärung der Exzellenz des Herrn und der Herrschaft, die Er über alle geschaffenen Dinge hat; deshalb, jedes Opfer verzehrte sich ganz in dem Feuer als Geschenk für die Göttliche Majestät. Um wieviel größer ist die Ehre nun für Gott, das Opfer des akzeptierten und gewollten Todes als Geschenk von Gott selbst! Die andere Art von Opfer, das Opfer für die Sünde, können wir anbieten genauso mit dem Tod: Alle die Sünden die wir begangen haben, haben ihren Anfang, nach dem heiligen Johannes (vgl. 1 Joh 2,16), in diesen drei ungeordneten Wünschen: Der Wunsch der eigenen Exzellenz, der Wunsch der Vergnügungen und der Wunsch nach Reichtümern. Alles dies verschwindet mit dem Tod und es bleibt die Strafe über all die ungeordnete Schuld. Die dritte Art von Opfer, die sich friedfertige Hostie nennt, opferte man als Anerkennung der schon erhaltenen Wohltaten oder die noch empfangen wurden. Jeder von uns wurde immens mehr begünstigt durch den Herrn im Laufe seines Lebens; deshalb, die Opfergabe unseres eigenen Lebens und die Akzeptanz des Todes sind eine exzellente Weise der Dankbarkeit für unseren Schöpfer und Erlöser.
Die Wichtigkeit der Gebote vom Gesetz Gottes reflektiert sich durch die Konsequenzen, beim nicht Einhalten; behauptet die Jungfrau in der Botschaft: „Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zur Tiefe des Abgrundes, weil sie die Gebote nicht halten!“. Auf die Frage „Welche Bedeutung gibt die Kirche dem Dekalog?“, darauf antwortet der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium: „In Treue zur Schrift und zum Beispiel Jesu wird dem Dekalog von der Kirche eine überaus wichtige, grundlegende Bedeutung zuerkannt. Die Christen sind verpflichtet, den Dekalog zu befolgen“. (Nr. 438) Und in der Nr. 440: „ Warum sind die zehn Gebote schwerwiegende Verpflichtungen? Weil sie die Grundpflichten des Menschen gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck bringen“. Das Einhalten der Gebote in der aktuellen Welt ist der einzige Weg um die schwersten Probleme die die Menschheit betrifft, zu lösen; sie sind wie die Bögen einer Brücke die uns zum anderen Ufer führen, in die Ewigkeit; wir haben sie alle zu überqueren, um sie zu erreichen. Es lehrt der selbe Katechismus: „Das alte Gesetz ist die erste Stufe des geoffenbarten Gesetzes. Seine sittlichen Vorschriften sind in den zehn Geboten zusammengefaßt. Die Gebote des Dekalogs legen die Grundlagen der Berufung des Menschen, der nach dem Bilde Gottes geschaffen ist. Sie untersagen, was gegen die Liebe zu Gott und zum Nächsten verstößt, und schreiben vor, was für sie wesentlich ist. Der Dekalog ist ein Licht für das Gewissen jedes Menschen, um ihn auf den Ruf und die Wege Gottes hinzuweisen und ihn vor dem Bösen zu schützen“ (Nr. 1962).
Wenn die Jungfrau uns warnt, „daß in jeden Moment das Gericht Gottes kommen kann“, erinnert Sie uns an das persönliche Gericht, das in den klassischen Katechesen immer gegenwärtig war, unter den ewigen Wahrheiten, an die erinnert wurde und sich im spanischen Satz reimt: „Tod, Gericht, Hölle und Gloria, habe Christ in deiner Memoria“. „Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht - entweder durch eine Läuterung hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. (3). Der heilige Paulus legt es mit voller Klarheit aus: „Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat (4). Die Worte des Kardinal Newmann sind erschütternd, aber sehr klar, und dienen dazu, um die vielen schlafenden Seelen aufzurütteln: „Für jeden von uns wird dieser schrcckliche Moment kommen, in dem wir vor dem Herrn des Weinbergs zu erscheinen haben, um über die ausgeführten Taten auf der Erde, gute oder schlechte, Rechenschaft abzulegen. Liebe Brüder und Schwestern, da habt ihr hinzugehen. Jeder Einzelne hat sein persönliches Gericht zu erleiden, und es wird der schweigsamste und schrecklichste Moment sein, den ihr jemals experimentieren konntet. Es wird der schrecklichste Moment der Erwartung sein, in dem euer Glück über die Ewigkeit auf der Waage gewogen wird und ihr in einem Moment gesandt werdet zur Begleitung der Heiligen oder der Dämonen, ohne daß es eine Möglichkeit der Änderung gibt. Es kann keine Änderung geben, es gibt keinen Weg zurück“.
Diesen höchsten Augenblick, haben wir nicht zu befürchten, wenn wir hier Freunde vom „Freund der uns nie verläßt“ waren, vom Herz Jesus, außerdem mit der Vermittlung der Allerheiligsten Jungfrau, der Mutter Gottes und unsere Mutter rechnen können, die auch als Fürsprecherin anwesend sein wird, wie wir in der Salve beten: „ Wohlan denn, unsere Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen uns zu.“
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(1) Mt 16, 24-25; vgl. Mk 8, 34; Lk 9, 23.
(2) Heilige Thomas, Suma Teológica, III, q. 85, a. 1, ad 3.
(3) Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1022).
(4) 2 Kor 5, 10.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 1. DEZEMBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet für den Tag der Finsternisse.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 2. APRIL 1983, ERSTER SAMSTAG IM MONAT
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Ich bin hier, meine Kinder, um euch weiterhin Warnungen für die Menschheit zu geben. Die Menschen, meine Tochter, hören nicht auf Gott zu beleidigen; sie sollen Gott nicht mehr beleidigen, sie haben ihn schon genügend beleidigt. Der Zorn von Gott Vater ist nahe, meine Tochter; alle jene, die die Tafeln von Gott Vater nicht befolgt haben, sie sollen sie befolgen, und sie nicht unterlassen, und zum Sakrament der Beichte gehen; viele der hier Anwesenden haben es noch nicht getan, meine Tochter. Sie sollen sich der Eucharistie nähern, denn mein Sohn ist traurig und sehr allein.
Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben (Luz Amparo weint bitterlich während einiger Augenblicke). Gott Vater, meine Tochter, wird von einem Moment zum anderen das Firmament aufreissen und auf den Wolken erscheinen, Tausende von Engelscharen werden die Erde mit Blut und Feuer rot färben. Ja, meine Tochter, Ich werde unter ihnen sein, um die Auserwählten aufzunehmen; noch mehr; Ich werde als Mutter der Barmherzigkeit da sein, aber mein Herz ist vom Schmerz zerrissen, wenn Ich sehe, daß viele Kinder markiert sind mit dem Schild des Feindes, mit der 666.
Meine Kinder, noch bleibt euch Zeit um euch zu bekehren. Schrei, meine Tochter, schrei, daß die geweihten Seelen, viele von ihnen, haben meinen Sohn verraten, sie haben sich eingeführt in die Welt der Vergnügungen und der Laster, und sie haben sich an die irdischen Dinge gebunden. Bittet für sie, meine Kinder; viele Seelen sind dabei, sich mit eueren Gebeten zu retten. Nähert euch der Eucharistie, meine Kinder. Bringt Gebete und Opfer dar. Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder. Opfert ihn auf für alle meine Kinder, für die armen Sünder – wie schade um sie -. Wie viele, meine Tochter, leben in der Sünde, sie wollen nicht hören auf meine Warnungen! Es fehlen Sekunden, meine Tochter, daß der Zorn von Gott Vater auf die ganze Menschheit fällt. Betet weiterhin, meine Kinder, betet weiter den heiligen Rosenkranz.
Du, meine Tochter, küsse den Boden; opfere es auf zur Sühne für alle Sünder. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient für die Rettung der Seelen. Laß dich demütigen, meine Tochter, nimm Zuflucht zu unseren Herzen. Bittet, meine Kinder, bittet um Gnaden, evere Mutter wird sie euch gewähren. Auch, meine Kinder, bitte Ich euch, daß ihr Zuflucht zu meinem Herzen nehmt. Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.
Sieh mein Herz, meine Tochter, sieh, wie es durch die undankbaren Seelen von Dornen umgeben ist. Nimm drei weg,, meine Tochter . . . Nimm keine mehr weg, meine Tochter, nimm keine mehr weg, sie sind nicht gereinigt. Unter diesen, meine Tochter, gibt es einige von deinen Kindern . . . ; berühre sie nicht, meine Tochter . . . , berühre keine mehr.
Trink, meine Tochter, einige Tropfen aus dem Schmerzenskelch . . . . Er ist sehr bitter, meine Tochter; diese Bitternis fühlt mein Herz täglich für alle meine Kinder. Sie glauben, daß unsere Herzen nicht leiden. Für Uns, meine Tochter, existiert weder die Vergangenheit noch die Zukunft, es existiert nur die Gegenwart, meine Tochter.
Schreibe einen anderen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . . Nun gibt es einen Namen mehr im Buch des Lebens, meine Tochter. Viele Seelen retten sich dabei. Geht zu allen Erdteilen, meine Kinder, verkündet das Evangelium. Tragt das Licht des Evangelium in alle Erdteile,; schämt euch nicht. Wer sich vor den Menschen schämt, den werden meine Engel vor meinem Vater verleugnen. Geht voran, seid nicht feige, seid keine Herodes, seid Zyrenes, meine Kinder, und helft meinem Sohn das Kreuz zu tragen. Jeder, der dem Kreuz meines Sohnes nachfolgt, wird eine Belohnung erhalten, meine Kinder.
Ich segne euch alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Du, meine Tochter, sei demütig; die Demut ist die Basis um den Himmel zu erreichen. Seid stark, meine Kinder, seid nicht kleinmütig. Nähert euch der Eucharistie, aber vorher geht zu dem Sakrament der Beichte. Beleidigt meinen Sohn nicht mehr. Seid nicht undankbar, meine Kinder.
Auf Wiedersehen!
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
2. April 1983
„ . . . alle diejenigen, die die Tafeln von Gott Vater nicht befolgt haben, sie sollen sie befolgen, und sie nicht unterlassen, und zum Sakrament der Beichte gehen; viele der hier Anwesenden haben es noch nicht getan, meine Tochter. Sie sollen sich der Eucharistie nähern, denn mein Sohn ist traurig und sehr allein“ (Die Jungfrau).
Beim Sprechen von den „Tafeln von Gott Vater“ bezieht Sie sich auf die Zehn Gebote vom Gesetz Gottes, man findet es konform in dem Buch von Exodus: „ Der Herr sprach zu Mose: „ Komm herauf zu mir auf den Berg, und bleib hier! Ich will dir die Steintafeln übergeben, die Weisung und die Gebote, die ich aufgeschrieben habe. Du sollst das Volk darin unterweisen“ (Ex 24, 12).
Um den Himmel zu erreichen muß man die Zehn Gebote halten, ohne eins auszuschließen. Der heilige Don Bosco hatte den Ruf Prophezeiungen zu machen, was eine Gabe war, die Gott diesem Heiligen zugunsten seines Priesteramtes schenkte. Eines Tages kamen zu ihm einige Leute die ihn gewinnsüchtig fragten, den wahren Sinn der gesagten Gabe verwechselnd, welche die prämierten Nummern in der Lotterie wären. Er antwortete: „Nehmt diese drei Nummern: Die 10, die 5 und die 14. Das Glück ist euch ganz sicher“. Als die Konsultanten zufrieden sich vom Heiligen verabschiedeten, fügte dieser hinzu, was sie nicht erwartet hatten: „Ich werde euch meine Wahrsagung erklären: Die Nummer 10, es sind die Gebote vom Gesetz Gottes; die 5, die der Kirche; und die 14, die Werke der Barmherzigkeit. Spielt immer diese Nummern und ihr werdet vom Glück begünstigt sein, in diesem Leben und in dem anderen“. Was für eine Freude bringt dem Herz die Treue zu den Geboten! Welche Garantie im Hinblick auf das Ewige Leben! Es sagte der Herr in der Botschaft vom 6. Februar 1993: „Und ihr, meine Kinder: Wehe, wenn ihr euch vor Gott präsentiert und die Gesetze nicht gehalten habt! Wer wird sich retten?“, fragten sie Mich, und Ich antwortete: „Derjenige, der die Gebote hält“. Derjenige, der sie nicht hält, wird nicht in das Reich der Himmel eintreten.
Es ist häufig zu hören, vor allem bei Personen die gewöhnlich nicht praktizieren, der Ausdruck: „Ich stehle nicht und töte nicht“, so zu verstehen gebend, daß sie ehrliche Personen sind und daher als Konsequenz nichts zu beichten haben. Wir können ganz klar in dieser Rechtfertigung einen dreifachen Fehler nachweisen:
1. Die Gebote vom Gesetz Gottes sind zehn, nicht zwei („Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht töten“), nicht drei, nicht fünf; nicht einmal würde es genügen neun zu halten und nur eines zu übertreten. Die zehn Gebote sind wie die zehn Bögen einer imaginären Brücke; es genügt, daß einer der Bögen eingestürzt ist, um das Hinübergehen zu dem anderen Ufer zu verhindern, das ist – für uns – die Ewigkeit zusammen bei Gott.
2. Das siebente und fünfte Gebot auf die sich gesagte Ausrede bezieht, umfasst mehr als buchstäblich angezeigt wird. Zum Beispiel, man kann stehlen, außer Geld oder materielle Objekte: Den Ruf einer Person; man kann ein Unternehmen betrügen in der man arbeitet und die Zeit vergeuden, widerwillig arbeiten, die Materalien die man benützt, verschwenden. Was das 5. betrifft, es gibt Arten von „töten“, auf die nicht geachtet wird: Der Hass, die Rache, die bösen Wünsche gegenüber dem Nächsten, etc.
3. Auch wenn wir noch annehmen, daß diejenigen, die so sprechen keine Todsünden hätten - eine Sache die sehr unwahrscheinlich ist – muß man die Wichtigkeit vom Sakrament der Penitencia oder Beichte unterstreichen – „ . . . sie sollen zum Sakrament der Beichte gehen“, darauf wies die Jungfrau in der Botschaft hin - , auch wenn es keine schweren-oder Todsünden gibt. Wir weisen hier auf die großartigen Früchte hin, die das sogenannte Sakrament der Versöhnung in der Seele erzeugt , wie es der Papst Pius XII. lehrte, der eine Enzyklika genannt Mystici Corporis Christi schrieb und in der er vom Sakrament der Busse spricht, und es mit großem Nachdruck empfiehlt: „ . . . Aber zum täglichen eifrigeren Fortschritt auf dem Wege der Tugend möchten wir angelegentlich den frommen Brauch der häufigen Beichte empfohlen wissen, der nicht ohne Antrieb des Heiliges Geistes in der Kirche eingeführt wurde. Wird doch durch ihn die Selbsterkenntnis gefördert, die christliche Demut vertieft, die sittliche Schwäche an der Wurzel gefaßt, die geistliche Nachlässigkeit und Lauheit bekämpft, das Gewissen gereinigt, der Wille gestärkt, eine heilsame Seelenleitung ermöglicht und kraft des Sakramentes die Gnade vermehrt“.
„Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben . . . (Luz Amparo weint bitterlich während einiger Augenblicke). Gott Vater, meine Tochter, wird von einem Moment zum anderen, das Firmament aufreissen und auf Wolken erscheinen, Tausende von Engelscharen werden die Erde mit Blut und Feuer rot färben. Ja meine Tochter, Ich werde unter ihnen sein um die Auserwählten aufzunehmen; noch mehr, Ich werde als Mutter der Barmherzigkeit da sein“ (Die Jungfrau).
„Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben“, die wunderschöne menschliche Figur von Christus verunstaltend, Ihn nicht wieder zu erkennend lassend. Das erinnert uns an einige biblischen Stellen, die den leidenden Diener von Jahwe, Jesus, beschreiben: „Viele haben sich über ihn entsetzt, / so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, / seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen“. (Je 52, 14); „Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, / der Leute Spott, vom Volk verachtet. Alle die mich sehen, / verlachen mich, / verziehen die Lippen, schütteln den Kopf“ (Ps 22 (21) 7-8.
Wie wunderschön ist der Titel „Mutter der Barmherzigkeit“ an den die Jungfrau in der Botschaft erinnert! Auch hatten die Vigilien zur Ehre der Unbefleckten in diesem Jahr 2007 in Spanien in allen Diözesen das Motto: „Maria, Mutter der Göttlichen Barmherzigkeit“. Als Überbringer der Segnung des Heiligen Vaters für die Organisatoren und Teilnehmer dieser Vigilien, der Nuntius seiner Heiligkeit, Monsignore Manuel Monteiro de Castro, bezog sich auf das Herz Jesus und wies darauf hin: „Mit diesem Herz das Maria unter ihrem Herzen trug und sich bildete, hatte sich den Menschen die Barmherzigkeit des Vaters zu offenbaren, in der Lehre der Seligpreisungen, der Trost der Bedrückten, die Nähe und Anteilnahme zu den Kleinen und Kranken, und vor allem das Mitleid für die Sünder für die Er die Vergebung erreicht, sein Blut am Kreuz vergießend, am Fuße dessen Maria ihre Einwilligung gab, die Frucht ihres Leibes aufopfernd, als Mutter voll der Barmherzigkeit“. Worte, ganz sicher, in Konsonanz mit der Spiritualität vom Prado Nuevo. Und am Ende sagte er: „Dieses hohe und bewunderswerte Geheimnis betrachtend, seine Heiligkeit fordert Sie auf, sich anziehen zu lassen von seinem mächtigen Licht, um in dem persönlichen und sozialen Leben zu verwirklichen, „was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!“. (Phil 4.8). Gott angenehm und konform seinem liebevollen Willen für seine Glorie und das Wohl der Menschen, unsere Brüder, seid eines Sinnes und macht alles innigst vereint, mit wachsender Liebe zu den Heiligen Herzen von Jesus und Maria um so das Zeugnis der Liebe Gottes zu sein, für eine Welt die immer die Barmherzigkeit benötigt in dem Umgang mit Menschen, die reale Wertschätzung des menschlichen Lebens und vor allem in der fundamentalsten aller Beziehungen, der Mensch mit dem Herrn, um den Weg des Guten nicht zu verlieren, das Bewußtsein der Sünde und die unerschütterliche Hoffnung auf Gott“. Eine sehr angemessene Aufforderung für die Zeiten in denen wir leben.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 5. JANUAR 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle wurden gesegnet für den Tag der Finsternis . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 23. APRIL 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Nur, meine Tochter, nur werde Ich dich bitten, daß ihr Opfer darbringt, meine Kinder, ihr macht keine Opfer für die armen Sünder.
Ich will, meine Tochter, daß du Jünger für die letzten Zeiten auswählst. Du, meine Tochter, mache Opfer. Die Zeit nähert sich und die Menschen ändern sich nicht. Ich will, daß ihr euch alle an dieser Stelle versammelt, daß ihr Vigilien macht, meine Kinder, und sie für den Frieden der Welt aufopfert, denn die Welt, meine Tochter, befindet sich am Rande des Abgrunds, meine Tochter. Macht Opfer, hört auf meine Warnungen, lacht nicht darüber, meine Kinder. Ich gebe euch ständig Warnungen, damit ihr euch rettet. Ich werde dir sagen, meine Tochter, welche du als Apostel der letzten Zeiten nehmen wirst.
Ich wiederhole es: Es würde Mir gefallen, wenn man an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbauen würde, meine Tochter -, sie hören nicht auf Mich -, und daß sie sich hier versammeln um die Passion meines Sohnes zu meditieren. Meine Kinder, habt Mitleid mit meinem Unbefleckten Herzen; mein Herz wird triumphieren; flüchtet euch in mein Herz. Ich werde Gnaden über die Erde ausschütten, damit ihr die himmlischen Wohnungen erreichen könnt.
Ich will, meine Kinder, daß ihr weiterhin den heiligen Rosenkranz betet; es würde Mir gefallen, wenn man die 3 Teile des Rosenkranzes bete. Durch den Rosenkranz; durch das Sakrament der Beichte und euch der Eucharistie nähernd, werdet ihr viele Seelen retten, meine Kinder. Es bittet euch darum, meine Kinder, euere barmherzige Mutter, aber euere Mutter voll von Schmerz. Seid nicht undankbar.
Alle, meine Kinder, alle diejenigen, die Zuflucht zu meinem Unbefleckten Herzen nehmen und die an allen ersten Samstagen des Monats zur Kommunion gehen, Ich verspreche ihnen, sie werden ihre Belohnung im Himmel empfangen; aber, meine Kinder, vorher habt ihr euch dem Sakrament der Beichte zu nähern. Wie viele von euch haben es nicht getan! Ihr denkt nicht an die große Gefahr in der euere Seele ist.
Ja, meine Kinder, es würde Mir gefallen, wenn man an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbauen würde. Sie hören nicht darauf, meine Kinder; jeder der meine Botschaften nicht hören will, wird bestraft werden, meine Kinder. Du, meine Tochter, sei demütig, bringe mehr Opfer und opfere sie für die armen Sünder auf.
Küsse den Boden, meine Tochter . . . Für die geweihten Seelen. Wie viele geweihte Seelen ziehen viele Seelen zum Abgrund, meine Tochter! Bittet für sie, meine Kinder, Ich liebe sie so sehr, und wie schlccht sie es Mir erwidern!
Sieh, meine Tochter, sieh mein Unbeflecktes Herz, sieh wie es vom Schmerz durchbohrt ist, von allen meinen Kindern, von allen ohne Unterschied der Rasse. Nimm vier Dornen weg, meine Tochter. Mit eueren Gebeten und eueren Opfern haben sich vier gereinigt. Nimm sie weg ohne Angst, meine Tochter . . . Hab keine Angst, meine Tochter . . . Hab keine Angst, meine Tochter, du mußt darüber froh sein, es haben sich vier durch euere Gebete gereinigt, meine Kinder. Es gefallen Mir euere Gebete so sehr!
Schreibe noch einen anderen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . Es gibt viele Namen, meine Tochter, in dem Buch des Lebens; diese Namen werden niemals ausgelöscht werden.
Opfere dich, meine Tochter, opfere dich als Sühneseele zur Wiedergutmachung für alle Sünden der Welt auf. Es lohnt sich zu leiden, meine Tochter, um eine große Belohnung zu empfangen.
Küsse das Buch, meine Tochter . . . Niemals mehr, meine Tochter, wird dieser Name gelöscht werden.
Opfere dich als Sühneseele für die geweihten Seelen auf; hilf Mir, meine Tochter, hilf Mir das Kreuz mit meinem Sohn zu tragen.
Küsse die Füße, meine Tochter . . .
Du wirst nicht vom Schmerzenskelch trinken; es bleibt sehr wenig, meine Tochter. Der Kelch der Barmherzigkeit Gottes ist schon bis zum Rand voll, meine Tochter, und ist dabei überzulaufen. Der Vater, meine Tochter, wird seine Engel senden um die ganze Menschheit zu richten, und jeden Einzelnen wird Er nach seinen Werken vergelten, meine Kinder.
Liebt eueren Nächsten, meine Kinder; wer den Nächsten nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht.
Und du, meine Tochter, demütige dich, laß dich verleumden. Denk an meinen Sohn, meine Tochter, er vollbrachte Wunder und sie nannten Ihn einen Besessenen, und sie glaubten nicht an Ihn, meine Tochter; denk daran wenn sie nicht an meinen Sohn glaubten, du bist nicht mehr als Er, meine Tochter. Auch denk daran, daß dich mein Sohn gewählt hat, nicht du hast Ihn gewählt; deshalb, meine Tochter, mußt du dich klein machen, sehr klein, um hoch, sehr hoch hinaufzusteigen.
Meine Kinder, Ich segne euch, weil der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Segnet, meine Kinder, und lobpreist eueren Gott, nur Er kann euch retten durch die Fürsprache euerer Mutter.
Auf Wiedersehen!
Kommentar zu den Botschaften
23. April 1983
„Nur, meine Tochter, nur werde Ich dich bitten, daß ihr Opfer darbringt, meine Kinder, ihr macht keine Opfer für die armen Sünder.
Ich will, meine Tochter, daß du Jünger für die letzten Zeiten auswählst. Du, meine Tochter, mache Opfer.. Die Zeit nähert sich und die Menschen ändern nicht nicht. Ich will, daß ihr euch alle an dieser Stelle versammelt, daß ihr Vigilien macht, meine Kinder, und sie für den Frieden der Welt aufopfert, denn die Welt, meine Tochter, befindet sich am Rande des Abgrunds, meine Tochter. Macht Opfer, hört auf meine Warnungen, lacht nicht darüber, meine Kinder. Ich gebe euch ständig Warnungen, damit ihr euch rettet“ (Die Jungfrau).
Wie sollen wir das verstehen, wenn die Jungfrau von Opfer spricht? In einem vor kurzem erschienenen Kommentar boten wir über dies eine Erklärung an. Wir sagten dann: „Es ist nicht dasselbe „Buße“ als Tugend zu tun, als „Bußen“ was den „Opfern“ und „ Abtötungen“ entsprechen würde. (1). Es bittet uns die Jungfrau Opfer zu machen oder Abtötungen; sprechen wir von diesem Thema; um tief in eine Spiritualität einzudringen, die in den Evangelien so gegenwärtig ist.
Die Heilige Schrift, im allgemeinen, zeigt uns die absolute Notwendigkeit des Opfers oder der Entsagung um Gott und den Nächsten zu lieben. Die Worte von Jesus Christus sind diesbezüglich ganz klar: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. (Mt 16, 24-25).
Um ein wahrer Jünger Jesus zu sein, muß man sich selbst entsagen: Die schlechten Neigungen, den Egoismus, den Hochmut, die Sinnlichkeit, die Bequemlichkeit, etc.; demütig die Kreuze akzeptieren die der Herr uns schickt, um uns so von unseren Sünden zu reinigen und sie aufzuopfern für alle Beleidigungen die gegen die Herzen von Jesus und Maria begangen werden, wie es uns so viele Male die Botschaften vom Prado Nuevo lehren:
· „Küsse den Boden, meine Tochter, zur Sühne von so vielen, vielen Blasphemien, die auf der Welt an die Herzen von Jesus und Maria begangen werden (Die Jungfrau), 1-12-1990).
· „Liebt unsere Herzen, sie werden sehr beleidigt, meine Kinder. Liebt das Unbefleckte Herz von Maria und das Göttliche Herz von Jesus“ (Die Jungfrau, 3-9-1994).
· „Kämpft, meine Kinder, und laßt euch nicht durch Worte erobern die eueren Ohren schmeicheln, durch Bequemlichkeiten für eueren Körper. Seid treu dem Willen Gottes, liebt unsere Herzen“ (Die Jungfrau, 2-2-2002).
Manchmal, vor den Prüfungen, den Leiden, definitiv in den Kreuzen, beklagen wir uns und sagen: „Aber gibt es denn keinen anderen Weg um den Himmel zu erreichen?“. Wenn wir auf das Leben von Christus schauen, bemerken wir, daß von der Krippe bis zum Kalvarienberg, Er den Weg mit einer langen Reihe von Mühen, Demütigungen und Arbeiten zurücklegte, und ihren Höhepunkt in seiner Passion und Tod am Kreuz erreichten. Wenn Er uns einen anderen sicheren Weg anbieten könnte, hätte Er es getan; aber Er wußte, daß es der Einzige ist, war Er der Erste, der ihn zurücklegte, damit wir danach seinen Spuren folgen: „Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen“ (Joh 12, 32).
Es ist daher notwendig, viele Liebe und Opfertaten zu tun, denn die Liebe ist immer opferwillig um echt und wahrhaft zu sein. Jedoch denken wir nicht, daß dies etwas Kompliziertes sei; es kann uns dienen was der heilige Franziskus von Sales in seinem unsterblichen Werk erklärt: Anleitung zum frommen Leben. „Die wahre und lebendige Frömmigkeit setzt die Gottesliebe voraus; ja sie ist nichts anderes als wahre Gottesliebe. (. . . ). Sie läßt die Liebe in uns oder uns in der Liebe tätig werden mit rascher Bereitschaft und Freude. Die Liebe bewirkt, daß wir alle Gebote Gottes beobachten; die Frömmigkeit; daß wir sie hurtig und bis ins kleinste erfüllen. (. . . ). Die Frömmigkeit ist eine höhere Stufe der Liebe; darum läßt sie uns nicht nur die Gebote Gottes eifrig, entschlossen und gewissenhaft beobachten, sonderen darüber hinaus noch in liebevollem Eifer viele gute Werke vollbringen, die nicht geboten, sondern nur empfohlen sind oder zu denen wir uns angetrieben fühlen.“. All dies angenommen, wenn man es anzuwenden weiß, ist eine exzellente Übung der Abtötung.
Das Thema der Apostel der letzten Zeiten wurde hier bei einer früheren Gelegenheit behandelt (2), daher gehen wir jetzt nicht weiter darauf ein, außerdem da seine Unterscheidung nicht einfach ist, bleibt es in dem Bereich des Mysteriums.
Es bittet zweimal die Jungfrau die Kapelle zu ihren Ehren, und deutet auf den Zweck derselben hin, die Passion von Christus zu meditieren: „Ich wiederhole es: Es würde Mir gefallen, wenn man an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbauen würde, meine Tochter -, sie hören nicht auf Mich -, und daß sie sich hier versammeln um die Passion meines Sohnes zu meditieren ( . . . ). Ja, meine Kinder, Ich hätte es gerne, wenn man an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbauen würde“.
In mehreren Fragmenten der Botschaft wird das Unbefleckte Herz von Maria erwähnt und ein damit verbundenes Versprechen mit der Ausübung der Sühnekommunion an den ersten Tagen:
· „Meine Kinder, habt Mitleid mit meinem Unbefleckten Herzen; mein Herz wird triumphieren; flüchtet euch in mein Herz.
· „Alle, meine Kinder, alle diejenigen, die Zuflucht zu meinem Unbefleckten Herzen nehmen und die an allen ersten Samstagen des Monats zur Kommunion gehen, Ich verspreche ihnen sie werden ihre Belohnung im Himmel empfangen.
· „Sieh, meine Tochter, sieh mein Unbeflecktes Herz, sieh wie es vom Schmerz durchbohrt ist, von allen meinen Kindern, von allen ohne Unterschied der Rasse, Nimm vier Dornen weg, meine Tochter. Mit eueren Gebeten und eueren Opfern haben sich vier gereinigt“.
Weiter unten, die Jungfrau insistiert wieder einmal in dem Gebot der Nächstenliebe, so oft wiederholt in den Botschaften vom Prado Nuevo: „Liebt eueren Nächsten, meine Kinder; derjenige der den Nächsten nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht“, in Konsonanz mit dem Ersten Brief des heiligen Johannes: „Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott! Aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben“ (3). Davon kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott“ (4).
__________________________
(1) Segnung und Kommentar (3.11.2007).
(2) Siehe Kommentar zu der Botschaft vom 6. August 1982 (Segnung: 2.7.2005).
(3) 1 Joh 4, 20-21.
(4) 1 Joh 3, 10.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 2. FEBRUAR 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet für den Tag der Finsternisse . . .
Ich segne euch, meine Kinder wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 30. APRIL 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, Ich werde ganz frei mit dir sprechen, meine Tochter . . . (Sie spricht während einiger Momente in einer unbekannten Sprache).
Nur du, meine Tochter, nur du kannst es verstehen. Was siehst du, meine Tochter?. Erzähle was du siehst . . .
LUZ AMPARO:
(Sie beschreibt es unter Schluchzen und Klagen).
Ich sehe . . . , ich sehe, daß der Berg einstürzt . . . ; alles ist Feuer. Oh. . . !. Es gibt sehr wenige auf dieser Seite, es gibt sehr wenige . . . Oh! Wo bringst du sie hin?. Wo bringst du sie hin?. Oh, oh, oh! Wie sie herabstürzen, wie sie herabstürzen, alle! Oh . . . ! Nimm sie von dieser Seite und bringe sie auf die andere, bringe sie, bringe sie weg. Oh! Bring sie nicht dort hin, bringe sie nicht. Oh . . .! Dieses Zeichen, es gibt so viele mit diesem Zeichen. Oh . . . ! Was ist dieser andere Ort? Oh! Sie kommen von dort nicht mehr heraus. Oh, mein Gott! Oh, meine Mutter! Oh, meine Mutter! Oh, das kann nicht sein! Oh . . . ! So viele Tote, alle tot, alle tot. Oh . . . ! sie sind alle tot. Oh!. Diese anderen, was passiert mit ihnen? Oh . . . !
Meine Tochter, diese sind in der Gnade, es wird sie in absolut nicht betreffen.
Dies wird grauenvoll sein für denjenigen der nicht in der Gnade Gottes ist.
LUZ AMPARO:
Oh, oh, oh . . . , aber es ist grauenvoll! Oh . . . !
MUTTER GOTTES:
Opfer, meine Kinder, Opfer . . . Betet für die armen Sünder . . . (unverständliche Worte) hier, meine Kinder. Derjenige, der zu dem verdammten Ort kommt, ist hier für immer, meine Kinder. Liebt eueren Nächsten, aber seid keine Pharisäer, seid keine Heuchler, meine Kinder; daß euer Herz zerschmilzt, meine Kinder, aus Liebe zu euerem Nächsten. Haltet euch nicht hartnäckig an den weltlichen Dingen fest. Von einem Moment zum anderen, meine Kinder, kann dieser so grauenvolle Moment kommen. Meine Kinder, wenn ihr eueren Nächsten nicht liebt, liebt ihr meinen Sohn nicht. Jeder, der sich an die weltlichen Dinge bindet, es wird sehr schwer sein meine Tochter, daß er in das Reich des Himmels eintrete. Selig sind die Armen, meine Tochter, denn ihrer ist das Himmelreich und selig ist jeder, der mit Reichtum belohnt wurde und ihn unter die Armen zu verteilen wußte. Wenn du zwei Tunikas hast, behalte dir eine, meine Tochter, gib die andere deinem Bruder, der sie nötiger hat, aber liebt eueren Nächsten, wenn ihr eueren Nächsten nicht liebt, liebt ihr Gott nicht. Ich spreche zu euch, meine Kinder, von der Nächstenliebe. Diese Tugend ist sehr wichtig, um in den Himmel kommen zu können. Ich bitte euch, meine Kinder, daß ihr Opfer bringt und sie für euere Brüder und Schwestern aufopfert; alle, alle seid ihr Brüder und Schwestern, meine Kinder. Seid liebevoll zum Nächsten und bringt Opfer, meine Kinder, und opfert sie für die armen Sünder auf. Wie viele Seelen verdammen sich, meine Kinder, weil niemand, niemand ein Gebet für sie gebetet hat!. Ja, meine Tochter, das Opfer ist sehr wichtig, mit der Demut und der Nächstenliebe.
Küsse den Boden, meine Tochter . . . Für die armen Sünder, meine Tochter.
Ich will, meine Tochter, Ich wiederhole es dir, daß sich ein Drittel der Menschheit rettet. Es sind so wenige, meine Tochter, die sich retten wollen!
Bittet mein Unbeflecktes Herz um Gnaden, Ich werde sie über alle jene ausgießen die Mich darum bitten. Du, meine Tochter, opfere dich als Sühneseele für alle Sünden der Welt auf. Seid nicht undankbar, meine Kinder.
Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz und opfert ihn, meine Kinder, für die Bekehrung der armen Sünder auf. Du, meine Tochter, sei demütig. Auch bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr für den Vikar von Christus betet, er ist weiterhin in einer großen Gefahr, meine Tochter.
Du wirst nicht vom Schmerzenskelch trinken, er ist fast ausgeschöpft, meine Tochter, und wenn der Kelch leer ist, es wird schrecklich werden, was über die Menschheit kommen wird. Es wird schlimmer werden, meine Tochter, als vierzig Erdbeben zusammen. Gebet; mit Gebet und Opfer werdet ihr euch retten, meine Kinder.
Schreibe noch einen Namen in das Buch des Lebens, meine Tochter . . .
Meine Tochter, es sind viele Seelen dabei sich zu reinigen. Schau mein Herz, wie es von Dornen umgeben ist durch die geweihten Seelen . . . Nimm drei weg, meine Tochter . . . Ziehe, meine Tochter . . . Berühre sie nicht, meine Tochter, es sind viele Seelen dabei sich zu reinigen.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Sei demütig, meine Tochter; die Demut ist die hauptsächlichste Grundlage.
Ich gebe euch weiterhin Warnungen, meine Kinder, damit ihr euch rettet; hört auf meine Warnungen.
Auf Wiedersehen!
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
30. April 1983
Es erscheint zuerst eine Beschreibung von Luz Amparo über die Vision die ihr gezeigt wird und die sich auf eine Etappe der Drangsal bezieht, die es für die Menschheit in der Zukunft geben wird.
Dann lädt die Jungfrau ein, die Nächstenliebe zu praktizieren und sich von den weltlichen Dingen zu lösen. Sie erinnert an die erste der Seligpreisungen; und erklärt aus was die wahre evangelische Armut besteht und unterstreicht die doppelte Dimension der Nächstenliebe: Für Gott und für den Nächsten, und zeigt an, daß sie eine unentbehrliche Tugend ist um den Himmel zu erreichen. Die Fußnoten sind mit Konkordanzen der Bibel versehen, die in diesem Fragment der Botschaft erscheinen. Man muß darauf hinweisen, daß alle diese Zitate in den Botschaften vom Prado Nuevo zahlreich sind, die sich auf die Heilige Schrift beziehen.
„Liebt eueren Nächsten, aber seid keine Pharisäer, seid keine Heuchler, meine Kinder, daß euer Herz zerschmilzt, meine Kinder, vor Liebe zu euerem Nächsten. Haltet euch nicht harnäckig an den weltlichen Dingen fest. Von einem Moment zum anderen, meine Kinder, kann dieser so grauenvolle Moment kommen. Meine Kinder, wenn ihr eueren Nächsten nicht liebt, liebt ihr meinen Sohn nicht. Jeder, der sich an die weltlichen Dinge bindet, es wird sehr schwer sein meine Tochter, daß er in das Reich des Himmels eintrete. Selig sind die Armen, meine Tochter, denn ihrer ist das Himmelreich und selig ist jeder, der mit Reichtum belohnt wurde und ihn unter die Armen zu verteilen wußte. Wenn du zwei Tunikas hast, behalte dir eine, meine Tochter, gib die andere deinem Bruder, der sie nötiger hat, aber liebt eueren Nächsten, wenn ihr den Nächsten nicht liebt, liebt ihr Gott nicht. Ich spreche zu euch, meine Kinder, von der Nächstenliebe. Diese Tugend ist sehr wichtig um in den Himmel zu kommen“. (Die Jungfrau).
Anschließend insistiert Sie: „Wie viele Seelen verdammen sich, meine Kinder, weil niemand, niemand für sie ein Gebet gebetet hat! Ja, meine Tochter, das Opfer ist sehr wichtig, mit der Demut und der Nächstenliebe“ (Die Jungfrau).
Die „Weiße Frau“ von Fatima äußerte eine ähnliche Petition, die uns an die traurige Realität der Seelen erinnert, die auf ewig verloren gehen können, wenn sie Gott zuückweisen; so teilte Sie es den Hirtenkindern, Lucia, Francisco und Jacinta mit (diese beiden sind schon vom Papst Johannes Paul II. selig gesprochen worden): „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet“ (19.8.1917). In seiner berühmten Enzyklika Mystici Corporis lehrte der Papst Pius XII.: „Ein wahrhaft schauererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann; daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen; . . .“ (Nr. 43).
In mehreren Botschaften die Luz Amparo empfangen hatte, präsentieren sich vereint die Nächstenliebe und die Demut. Die Demut ist das Fundament der Nächstenliebe, weil nur der, der seine eigene Miserie erkennt, die Schätze Gottes sucht, das die Liebe ist, und auf Fels das Gebäude des spirituellen Lebens baut.
In der Botschaft vom 15. August 1986, am Festtag von Maria Himmelfahrt, betrachtete Luz Amparo die Jungfrau in einer der kurzen Momente bei ihrer Himmelfahrt; merkwürdigerweise fordert Sie dann die Apostel auf – konform der Beschreibung von Amparo – in der Übung dieser beiden fundamentalen Tugenden für das priesterliche Leben und für jeden Christen, auszuharren: „Auch sage Ich euch; seid beharrlich in der Nächstenliebe und beharrlich in der Demut“ (15.8.1986).
Es unterstreicht der heilige Ambrosius: „Diese beiden Tugenden, das heißt, die Demut und die Nächstenliebe, sie sind so unzertrennbar, wer sich in einer von ihnen etabliert, wird zwangsläufig von der anderen bemächtigt, weil so, wie die Demut ein Teil der Nächstenliebe ist, so ist die Nächstenliebe ein Teil der Demut“. Sehr interessant ist die Beziehung die Teófano el Recluso aufstellt: „Ihr sagt mir, daß ihr weder Demut noch Nächstenliebe habt. Solange sie abwesend sind, ist alles spirituelle abwesend. Das Spirituelle wird geboren, wenn sie geboren werden, und wächst, wenn sie wachsen. Sie sind für die Seele was die Herrschaft des Fleisches für den Körper ist. Die Demut erwirbt man durch Akte der Demut, die Nächstenliebe durch Akte der Nächstenliebe“.
Genauso, Benedikt XVI. benannte beide Tugenden als unentbehrlich für die Priester und betonte, daß ihr Leben „eine ernste Verpflichtung der persönlichen Heiligung fordert und die Ausübung der Tugenden, ganz besonders, die der Demut und der Nächstenliebe“.
Weiter unten, in einem anderen Abschnitt, bittet die Jungfrau:“Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz und opfert ihn, meine Kinder, für die Bekehrung der armen Sünder auf. Du, meine Tochter, sei demütig. Auch bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr für den Vikar von Christus betet, er ist weiterhin in einer großen Gefahr“.
Verschiedene Botschaften vom Prado Nuevo sprachen davon, daß der Vikar von Christus sich in „großen Gefahr“ befand. Am 2. April 2005, Papst Johannes Paul II. ging von diesem zeitlichen Leben hinüber in die Ewigkeit; unter den zahlreich erschienenen Nachrichten zum Anlaß seines Todes, wurden an mehr als 20 frustrierte Pläne erinnert, um seinem Leben ein Ende zu setzen; andere werden möglicherweise nie entdeckt werden, aber die bekannten, beginnend mit dem Attentat durch Ali Agca am 13. Mai 1981, zeigen uns Johannes Paul II. als den vielleicht am meisten bedrohten Pontifex in der Geschichte der Kirche. Wie gut kannten der Herr und die Jungfrau die Gefahr, die dem Heiligen Vater auflauerte! Bezog sich die Jungfrau in La Salette (19.9.1846) ebenfalls an Johannes Paul II. als Sie prophezeite?: „Der Heilige Vater wird viel leiden. Ich werde bei ihm sein bis zum Ende, um sein Opfer anzunehmen. Die Bösewichter werden mehrere Male seinem Leben nachstellen, ohne seinen Tagen schaden zu können“.
Cf. Mt 23, 27
Cf. 1 Joh 4, 20-21; 3, 10
Cf. Mt 5,3; Lk 6.20.
Cf. Lk 3,11.
Cf. 1 Joh 4, 20-21; 3, 10.
„Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: / doch am größten unter ihnen ist die Liebe“.
(1 Kor 13, 13). „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“. (Röm 13, 10).
Epistel an Demetrius, 10.
Consejos a los ascetas (Buenos Aires, 1979) p. 133
Discurso a la comunidad del “Almo Colegio Capránica”, 20.1.2006.
Cf. Spanische Zeitungen ABC 3.4.2005, p. 85; El Mundo (Documentos), 3.4.2005. p. 9
Cf. Abate Gouin, Profecias de Nuestra Senora de La Salette (Madrid, 1977) p. 73.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 1. MÄRZ 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet für die armen Sterbenden.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 1. MAI 1983
IN SAN LORENZO, El ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, Ich bin euere Mutter, meine Kinder. Ich komme voll von Schmerz, aber Ich komme auch voll der Barmherzigkeit. Jeder, der es möchte, meine Kinder, der um Gnaden bittet, Ich werde über ihre Herzen alle die nötigen Gnaden ausschütten, um das Reich Gottes erreichen zu können. Meine Kinder, seid rein, meine Kinder, bekleidet eueren Körper mit Scham; die Hölle, meine Tochter, ist voll von den Sünden der Unreinheit. Ja, meine Kinder, wenn euer Auge euch zur Sünde dient, reißt es heraus und werft es weit weg. Wenn euer Arm auch zur Sünde dient, reißt ihn heraus und werft ihn weit weg; auch euere Zunge.
Wozu dient es euch, meine Kinder, wozu dient es euch wenn Ich Gnaden ausschütte, wenn dann, meine Kinder, ihr meine Botschaften nicht hören wollt? Meine Kinder, es ist besser wenn ihr zu den himmlischen Wohnungen ohne Hände, blind und stumm geht, und nicht mit all eueren Gliedern in die Tiefe der Hölle kommt. Seid rein, meine Kinder, und seid demütig.
Ich bitte euch, daß ihr die 3 Teile des heiligen Rosenkranzes betet. Es eilt sehr, meine Kinder, um den größten Teil der Menschheit zu retten. Ja, meine Kinder, seid nicht undankbar. Um Demut bitte Ich euch, die Hölle ist voll von den Sünden der Hochmut.
Küsse den Boden, meine Tochter; diesen Akt der Demut opfere ihn für die armen Sünder auf. Ja, meine Tochter, Ich will, daß ihr viele Opfer darbringt, die Zeit ist nahe.
Sieh, meine Tochter, sieh . . . sieh mein Herz, mein Unbeflecktes Herz, wie es aussieht, meine Tochter . . . (Luz Amparo weint untröstlich, als sie das Herz der Jungfrau sieht), wie Mich die Sünder zugerichtet haben, meine Tochter, Berühre es nicht, meine Tochter, denn heute ist keine gereinigt.
Du kannst noch einen Namen in das Buch des Lebens schreiben . . . Niemals mehr, meine Tochter, wird dieser Name ausgelöscht werden; viele sind in das Buch des Lebens geschrieben.
Du wirst nicht trinken, meine Tochter, aus dem Schmerzenskelch, er neigt sich dem Ende zu. Küsse nochmals den Boden, meine Tochter, für die geweihten Seelen; Ich liebe sie so sehr, meine Tochter! Wie schade um sie! Wie schade, meine Tochter!
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Sei demütig, meine Tochter.
Auf Wiedersehen!
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
1. MAI 1983
„Meine Tochter, Ich bin euere Mutter, meine Tochter. Ich komme voll von Schmerz, aber Ich komme auch voll der Barmherzigkeit. Jeder, der es möchte, meine Kinder, der um Gnaden bittet, Ich werde über ihre Herzen alle die nötigen Gnaden ausschütten, um das Reich Gottes erreichen zu können. Meine Kinder, seid rein, meine Kinder, bekleidet eueren Körper mit Scham, die Hölle, meine Tochter ist voll von der Sünden der Unreinheit. Ja, meine Kinder, wenn euer Auge euch zur Sünde dient, reißt es heraus und werft es weit weg. Wenn euer Arm euch zur Sünde dient, reiß ihn heraus und werft ihn weit weg; auch euere Zunge“ (Die Jungfrau).
Nehmen wir als Anfang die letzten Worte von diesem Fragment der Botschaft, wir werden dieses Mal etwas kommentieren, das uns alle angeht und es ist angebracht, darüber zu meditieren. Der Inhalt der Botschaft basiert auf dem Evangelium, wo Jesus warnt: Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle kommt“ ( Mt 5, 29-30).
Mit diesen Worten nach orientalischem und hyperbolischem Stil, will uns der Meister die Notwendigkeit zeigen, die Gelegenheiten zur Sünde zu meiden; genaus wie es die Jungfrau in der Botschaft sagt. Natürlich soll man dies nicht in seinem wörtlichen und materiellen Sinn verstehen, denn das wäre dem Herrn nicht recht. Was Jesus Christus betont, ist die Notwendigkeit der Vorsicht, der Wachsamkeit und des Heroismus, um alle diese zeitlichen Ärgernisse zu überwinden mit dem Ziel, nicht auf ewig verloren zu gehen. Die Jungfrau Maria, die unsere Mutter ist, will, daß wir aus der Letargie erwachen in der wir uns so oft befinden, um Gott nicht zu beleidigen, und uns vor den Versuchungen warnen die uns auflauern, um nicht in Sünde zu fallen, und so „das Reich Gottes zu erreichen“.
Unter den Gliedern, die Werkzeuge der Sünde sind, bezieht sich die Botschaft auf die Zunge. Wir werden es behandeln, denn dieses Thema, wie wir darauf hingewiesen haben geht uns alle an, denn alle fallen wir auf die eine oder andere Weise, in die begangenen Sünden mit der Zunge. Dagegen kann man sagen, der geht auf dem Weg der Heiligkeit, wer den Gebrauch des Wortes beherrscht, wie es im Brief an Jakobus steht, dessen 3. Kapitel wir weitgehend durch sein Interesse zitieren: „Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaun halten. Wenn wir den Pferden den Zaum anlegen, damit sie uns gehorchen, lenken wir damit das ganze Tier. Oder denkt an die Schiffe: Sie sind groß und werden von starken Winden getrieben, und doch lenkt sie der Steuermann mit einem ganz kleinen Steuer, wohin er will. So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich doch großer Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt. Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Die Zunge ist der Teil, der den ganzen Menschen verdirbt ( . . .).
Denn jede Art von Tieren, auf dem Land und in der Luft, was am Boden kriecht und was im Meer schwimmt, läßt sich zähmen und ist vom Menschen auch gezähmt worden; doch die Zunge kann kein Mensch zähmen, dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift. Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die als Abbild Gottes erschaffen sind. Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein. Läßt etwa eine Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser hervorsprudeln? Kann denn, mein Bruder ein Feigenbaum Oliven tragen, oder ein Weinstock Feigen? So kann auch eine salzige Quelle kein Süßwasser hervorbringen“. ( Jak 3, 2b – 12). Mit noch mehr biblischen Zitaten und von Heiligen werden wir dieses interessante Thema erklären mit dem Ziel, ein Mittel zu geben, um für Gott angenehmer zu sein und die Zunge benützen, um Ihn zu verherrlichen und nicht um Ihn zu beleidigen (1).
Es gibt keinen Zweifel, daß von allen Sünden, die mit der Zunge begangenen am häufigsten sind und am schwierigsten zu vermeiden. Die Kontrolle der Zunge ist Zeichen der Selbstbeherrschung und der Heiligkeit, über die die Seele verfügt, um mit Erfolg den Versuchungen die sich präsentieren, zu trotzen. Die Zunge zu beherrschen ist eine der mühsamsten und schwierigsten Aufgaben; deshalb wird es derjenige sehr gut machen, der darauf besteht, sich in diesem Punkt zu korregieren, denn er wird mit festen Schritten auf dem Kampf der Vollkommenheit gehen. Auf die gleiche Weise wie die Übertretung von nur einem Gebot gegen das Gesetz sündigte. – „Wer das ganze Gesetz hält und nur gegen ein einziges Gebot verstößt, der hat sich gegen alle verfehlt“. (Jak 2, 10) – so wird auch die Beherrschung der Zunge auf große Weise helfen den ganzen Körper zu beherrschen.
In der Fortsetzung zählen wir einige der Sünden der Zunge auf, um die verschiedenen Arten kennen zu lernen, mit dem Ziel sie zu vermeiden.
· Die üble Nachrede oder Verleumdung; Schlecht über den Abwesenden reden. „Sprechen wir nicht hinter dem Rücken von demjenigen, der nicht anwesend ist, das ist ein Gedanke von Luz Amparo. Diese schlechte Angewohnheit; raubt den Ruf, zerstört die Freundschaft, multipliziert die Feinde, sät Zwietracht...
· Die Herabsetzung: Es ist die ungerechte Aberkennung des fremden Rufes, mittels insgeheimen Worten, oder auch die Aberkennung des fremden Rufes ohne vernünftigen Grund verborgene Fehler aufzudecken, die jemand begangen hat. Urteil des Buches der Sprichwörter: „Keule und Schwert und scharfer Pfeil; / das ist einer, der falsch aussagt / gegen seinen Nächsten“ ( Spr 25, 18).
· Die Verleumdung: Sie besteht darin, dem Nächsten auf boshafte Weise Schuld oder Defekte hinzufügen, die er nicht hat. Wenn man sie vor einer Amtsgewalt äußert, ist es „falsche Anklage“. Die Feinde von Jesus klagten Ihn verleumderisch an: „Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, daß dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen und . . . (cf. Lk 23, 2).
· Die Beleidigung oder Beschimpfung: Sie zeigt äußerlich, in Gegenwart einer Person die Geringschätzung die man ihr gegenüber hat. Das war es was Schimi tat, den König David zu beleidigen. „Schimi schrie und fluchte: Verschwinde, verschwinde, du Mörder, du Niederträchtiger! (2 Sam 16,7), Dazu gehört der Klatschsüchtige, der unter den Freunden Zwietracht sät; oder auch der Spötter, der mit seinem Spott den Nächsten lächerlich macht. Sprechen wir in jedem Moment über jeden gut.
· Die Lüge. Das Gegenteil von dem zu sagen was man denkt, mit der Absicht zu betrügen; man fehlt absichtlich in der Wahrheit. Es erklärt der heilige Juan Clímaco: „Der Lügner ist wie die falsche Münze, die als eine Sache erscheint, aber eine andere ist“. Und in dem Buch von Jesus Sirach steht geschrieben: „Das Ende des Lügners ist Schmach, / immerfort haftet seine Schande an ihm“ (Sir 20, 26).
· Die Schmeichelei: Jemand in seiner Gegenwart über seine Verdiente zu loben, gegen die eigene Überzeugung und mit dem Blick auf eigene Interessen. Der heilige Bernhard sagt: „Der Schmeichler der schon seine Seele verloren hat, sucht das Mittel um euere zu verderben“. Und das Buch der Sprichwörter: „Wer seinem Nächsten schmeichelt, / breitet ihm ein Netz vor die Füße“ (Spr 29, 5).
· Die Heuchelei oder Vorspiegelung: Sie besteht darin, die schlechten Intentionen mit guten Worten oder Werken verdecken zu wollen. Der heilige Paulus spricht von den Menschen: „Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab“ (2 Tim 3,5).
· Vorsätze um nicht in die Sünden der Zunge zu fallen: 1°: Meditieren wir über gesagte Sünden und ihre Konsequenzen, und bitten wir Gott um die Gnade, sie nicht zu begehen. 2°: Sprechen wir nie unüberlegt, und erbitten wir Licht vom Heiligen Geist: „Denkt daran, meine geliebten Brüder: Jeder Mensch soll schnell bereit sein zu hören, aber zurückhaltend im Reden und nicht schnell zum Zorn bereit;“ ( Jak 1,19). 3°: Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; (Mt 12, 36) 4°: Flehen wir um die Fürsprache und folgen wir dem Vorbild der Allerheiligsten Maria, der klugen und treuen Jungfrau.
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(1) Cf. Dr. B. Martín Sanchez, Los males de la lengua (Sevilla 1995) (Das Böse mit der Zunge)
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 5. APRIL 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden mit besonderen Segnungen für die armen Sünder gesegnet.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 7. MAI 1983, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Tochter, Ich gebe euch Warnungen, weiterhin gebe ich euch Warnungen, meine Kinder, weil Ich nicht will, daß ihr euch verdammt. Ich sehe Mich gezwungen, den Arm der Barmherzigkeit fallen zu lassen. Ihr hört nicht auf meine Warnungen. Mein Sohn, meine Kinder, offenbart sich demütigen Seelen damit ihr euch rettet, und ihr hört nicht darauf. Wir bedienen uns, meine Kinder, von Werkzeugen zu euerer Rettung und ihr lacht über diese Werkzeuge. Wenn ihr über diese Werkzeuge lacht, lacht ihr über meinen Sohn, und wenn ihr über meinen Sohn lacht, dann lacht ihr über den Vater, weil der Vater und der Sohn eins sind; deshalb legte der Vater in die Hände des Sohnes alle Dinge, damit der Sohn sie offenbare wem Er will, meine Kinder. Hab keine Angst, meine Tochter, wie Ich es dir schon mehrere Male gesagt habe; denk daran, daß es mein Sohn war der dich auserwählt hat, nicht du hast ihn gewählt. Auch, meine Tochter, wie viele hätten gern gesehen und gehört all das, was du gesehen und gehört hast! Selig deine Augen, weil du alle diese Dinge gesehen hast, meine Tochter. Sei demütig, meine Tochter, sei demütig. Auch sage Ich dir, meine Tochter, daß du die ganze Menscheit warnst, weil mein Sohn, von einem Moment zum anderen, auf einer Wolke herabkommen wird und jedem Einzelnen nach seinen Werken vergelten wird, meine Kinder.
Die Heere vom Vater sind Billionen und Billionen, sie sind bereit, daß der Vater seinen Arm bewegt, um auf die Erde zu kommen und die Spreu vom Weizen zu trennen, um die Spreu in die Tiefe der Höllen zu schicken, und den Weizen in die Scheunen meines Sohnes zu bringen. Du, meine Tochter, sage es ihnen allen, damit sie vorbereitet sind, wenn dieser Moment kommt. Innerhalb kurzer Zeit, hört die Sonne auf zu scheinen und der Mond hört auf zu leuchten, meine Tochter.
Ich werde euch alle bitten, meine Kinder, daß ihr in allen Teilen der Welt von den Heiligen Evangelien sprecht, die mein Sohn einführte und auf der Erde niedergeschrieben hinterließ. Habt keine Angst, meine Kinder, vor denen, die eueren Körper töten können, habt Angst vor jenem der euch in die Tiefe der Hölle schicken kann.
Ja, meine Kinder, macht das Wort Gottes in allen Teilen der Welt bekannt, bringt das Licht des Evangeliums, seid nicht feige. Die Zeit nähert sich und die Menschen ändern sich nicht.
Ja, meine Tochter, bitte für die geweihten Seelen, Ich liebe sie so sehr und wie schlecht sie es Mir erwidern!
Küsse den Boden, meine Tochter für die geweihten Seelen . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, opfere ihn für die geweihten Seelen auf. Schau, meine Tochter, schau wie mein Herz von Dornen umgeben ist, meine Tochter, durch die geweihten Seelen, durch alle meine Kinder, durch alle, meine Tochter. Nimm zwei weg, meine Tochter . . .; nur zwei sind gereinigt worden. Ziehe ohne Angst; reiße sie heraus, meine Tochter. Jeden Tag, meine Tochter, ist mein Herz mehr von Dornen umgeben. Sie hören nicht auf meine Botschaften, meine Tochter.
Schreibe noch einen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . Dieser Name, meine Tochter, wird niemals mehr ausgelöscht werden.
Ja, meine Tochter, du mußt viel leiden; dein Leiden, meine Tochter . . . Meine Tochter, sei demütig; denk daran, um meinen Sohn nachzufolgen; muß es auf dem Weg des Schmerzes sein. Meine Kinder, versöhnt euch mit Gott. Wie viele der hier Anwesenden, haben sich noch nicht dem Sakrament der Beichte genähert? Wie leid sie mir tun, meine Tochter! Ich gebe Warnungen, Ich will nicht, daß sie sich verdammen. Bringe Opfer, meine Tochter und opfere sie für die armen Seelen auf. Wie viele, meine Tochter, wie viele Kinder haben ihre Mutter nicht kennengelernt, da sie keine Seele hatten, die über Sie gesprochen hätte!.
Küsse nochmals den Boden, meine Tochter . . . Für die armen Sünder, meine Tochter.
Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder, aber vorher, versöhnt euch mit Gott; nähert euch dem Sakrament der Beichte und dem Sakrament der Eucharistie.
Bittet um Gnaden, meine Kinder, von meinem Unbefleckten Herzen; denn dieses Unbefleckte Herz wird in der ganzen Menschheit triumphieren.
Ja, meine Kinder, bereut euch, meine Kinder und bringt Opfer.
Du, meine Tochter, sei demütig und mache das Wort Gottes in allen Teilen der Welt bekannt.
Meine Kinder, seid keine Pharisäer, seid auch keine Heuchler, äußerlich rein und innerlich befleckt. Seid demütig, meine Kinder.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen!
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
7. Mai 1983
„Meine Tochter, meine Tochter, Ich gebe euch Warnungen, weiterhin gebe Ich euch Warnungen, meine Kinder, weil Ich nicht will, daß ihr euch verdammt. Ich sehe Mich gezwungen, den Arm der Barmherzigkeit fallen zu lassen“. (Die Jungfrau).
Wir haben soeben den 2° Sonntag von Ostern gefeiert, oder Sonntag der Barmherzigkeit, den der Papst Johannes Paul II. einführte. Er starb genau am Vorabend dieses Sonntags; das heißt, am Samstag, der außerdem noch der 1. Samstag des Monats war. So wollte die Vorsehung den Tag seines Übergangs von dieser Welt in die Ewigkeit mit den zwei Achsen seines Pontifikats verbinden: Die Liebe Gottes in der Göttlichen Barmherzigkeit geoffenbart, die Spiritualität die er sehr verbreitete, und die kindliche Liebe zur Allerheiligsten Maria an einem vollkommen marianischen Tag: Am ersten Samstag. Vergessen wir nicht, daß der vorhergehende Papst – wie er erklärte - die Verkündung der Barmherzigkeit als eine der elementarsten Aufgaben seiner Evangelisierung betrachtete. Daher gab er seiner zweiten Enzyklika den Titel: Dives in misericordia – Reich an Barmherzigkeit –. Von ihr nehmen wir die folgenden Fragmente heraus:
· In dem ersten Text erläutert er die Bedeutung der echten Barmherzigkeit, die mit der Gerechtigkeit vereint ist: „Selbstverständlich hebt die Forderung, hochherzig zu verzeihen, die objektiven Forderungen der Gerechtigkeit nicht auf. Die richtig verstandene Gerechtigkeit ist sozusagen der Zweck des Verzeihens. An keiner Stelle der Frohen Botschaft bedeutet das Verzeihen, noch seine Quelle, das Erbarmen, ein Kapitulieren vor dem Bösen, dem Ärgernis, vor der erlittenen Schädigung oder Beleidigung. In jedem Fall sind Wiedergutmachung des Bösen und des Ärgernisses, Behebung des Schadens, Genugtuung für die Beleidigung Bedingungen der Vergebung“ (Johannes Paul II. Dives in misericordia, 14).
· Die Jungfrau Maria, immer vereint mit ihrem Sohn Jesus, ist auch Mutter der Barmherzigkeit, wie wir Sie am Ende nach jedem Geheimnis im spanischen Rosenkranz anrufen: „Maria, Mutter der Gnade, Mutter des Erbarmens, Liebe und Barmherzigkeit verteidige uns . . .“, Johannes Paul II. erklärte in der zitierten Enzyklika diese Verbindung zwischen Jesus, Maria, Erlösung . . . : „Niemand hat wie Maria dieses Geheimnis mit dem Herzen aufgenommen; die wahrhaft göttliche Dimension der Erlösung, die sich vollzog durch den Tod des Gottessohnes, auf Gogota zusammen mit dem Herzensopfer seiner Mutter, zusammen mit ihrem endgültigen „Fiat“. Maria also kennt am tiefsten das Geheimnis des göttlichen Erbarmens. Sie kennt seinen Preis und weiß, wie hoch er ist. In diesem Sinn nennen wir sie auch Mutter der Barmherzigkeit. Unsere Liebe Frau vom Erbarmen oder Mutter des göttlichen Erbarmens“.(Ibid., Nr.9).
Wer die Botschaften vom El Escorial nicht kennt, oder eine Prädisposition gegen sie hat, richtet seinen Blick nur auf Aspekte wie Gericht oder Strafe, die auch ganz sicher erscheinen - und übereinstimmen mit der Heiligen Schrift und Offenbarungen von Heiligen -, aber betont nicht die anderen Inhalte die in größerem Ausmaß in den Botschaften vom Prado Nuevo gegenwärtig sind. Man muß darauf hinweisen, daß die empfangenen Botschaften durch priviligierte Seelen, die von der Kirche approbiert sind, ähnliche Inhalte haben wie diese, die Luz Amparo empfangen hat.
Wenn wir uns auf die Ziffern der Botschaften vom Prado Nuevo richten, können wir notieren, daß das Wort „Barmherzigkeit“ sich 211 mal wiederholt; dagegen andere, wie Strafe oder Gericht, diesbezüglich nur 137 und 135 mal erscheinen. Wenn wir diese beiden Nummern z.B. mit dem Wort „Liebe“ vergleichen, die so vereint mit der Barmherzigkeit ist, die schönste Blume von Ihm, wie der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit, die heilige Maria Faustina Kowalska, in ihrem Tagebuch schrieb, (cf.Nr. 651) werden wir feststellen, daß sie in den Botschaften vom El Escorial, die Ziffer von 852! erreicht, ohne die „Nächstenliebe“ hinzuzufügen, ein anderer Name für Liebe, die die Summe 160 erreicht. Andererseits die „Gnade“ und „Gnaden“ kommen 792 mal vor! Diese Zahlen sind mehr als indikativ für den Vorrang der Liebe, der Barmherzigkeit, und der Gnade, etc., in den Botschaften. Diese insisitieren in den Geboten, zusammen mit den Evangelien und der Lehre der Heiligen, aber immer haben sie die Gnade sehr gegenwärtig, denn ohne sie ist die Rettung nicht möglich; sie warnen vor möglichen Strafen, aber eindringlich betonen sie die vollkommene Liebe oder Nächstenliebe, die wichtigste Tugend etc.
Sehen wir uns jetzt einige Zitate aus den Botschaften an, unter den vielen, in denen das Wort „Barmherzigkeit“ eingeschlossen wird.
· „Ich bin das Alpha und Omega, wer an Mich glaubt wird das Reich der Himmel haben. Ich trage eine Kreuz auf dem Rücken, damit Gott Vater seine göttliche Barmherzigkeit über die ganze Menschheit ausschütte“ (Der Herr, 25.9.1981).
· „Ich habe meine ganze Weisheit angewandt, meine Tochter, um alle Mittel zu besorgen um die Freude meines ewigen Reiches zu erreichen, alle meine Zärtlichkeit um sie an Mich zu ziehen, meine Güte und meine Barmherzigkeit, meine Reichtümer, meine Herrlichkeit und meine Liebe ( . . . ). Ich habe für alle das getan, was Ich für meine eigene Kinder getan hätte“ (Der Herr 13.11.1981).
· „Hab keine Angst“, hab Vertrauen zu Mir, Ich bin dein Vater, und bei einem Vater der Güte gibt es nur Liebe und Barmherzigkeit. Denk daran, daß meine Mutter dich geliebt hat und dich beschützt hat, und Ich werde dich auch lieben und dich immer mit Zärtlichkeit und Barmherzigkeit beschützen“.(Der Herr, 25.12.1981).
· „Sagt oft: „Ewiger Vater, durch deine unermeßliche Macht, hab Barmherzigkeit mit allen Bewohnern der Erde“ (Die Jungfrau, 26.3.1982).
· „Ich komme, meine Tochter, voll von Schmerz, aber Ich komme auch voll von Barmherzigkeit und Liebe für alle meine Kinder“ (Die Jungfrau, 1.1.1983).
· „Und am Ende wird dieses Unbefleckte Herz triumphieren, meine Tochter. Bittet dieses Herz, das auf euch wartet, voll von Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung, meine Kinder“ (Die Jungfrau, 22.1.1983).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 3. MAI 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Heute ist meine Segnung für alle Mütter, und ganz besonders für diejenigen, die ihre Kinder in der heiligen Gottesfurcht zu erziehen wissen . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
7. Mai 1983 (Fortsetzung)
„Wir bedienen uns, meine Kinder, von Werkzeugen für euere Rettung und ihr lacht über diese Werkzeuge. Wenn ihr lacht über diese Werkzeuge, lacht ihr über meinen Sohn, und wenn ihr lacht über meinen Sohn, lacht ihr über den Vater, denn der Vater und der Sohn sind eins; deshalb gab der Vater in die Hände des Sohnes alle die Dinge, damit der Sohn sie offenbare wem Er will, meine Kinder. Hab keine Angst, meine Tochter, wie Ich es dir schon mehrere Male gesagt habe, denk daran, daß es mein Sohn war, der dich erwählt hat, nicht du hast Ihn erwählt. Auch, meine Tochter, wie viele hätten sehen und hören wollen was du gesehen und gehört hast! Selig deine Augen, weil du alle diese Dinge gesehen hast“ (Die Jungfrau).
Wir fahren fort mit der Botschaft vom 7. Mai 1983, denn im letzten Monat haben wir uns nur auf ein kurzes Fragment beschränkt; jetzt kommentieren wir andere Punkte die von Interesse sind.
In dem geschriebenen Absatz, können wir nicht wenige Konkordanzen mit dem Wort Gottes finden; wir werden den Satz der Botschaft aufzeigen und das entsprechende Zitat der Heiligen Schrift; wir können so wieder einmal nachweisen, wie wir auch schon viele Male darauf hingewiesen haben, daß die Botschaften vom Prado Nuevo in vollkommener Syntonie mit der katholischen Doktrine sind und in Konsequenz, mit dem göttlichen Wort, enthüllt in der Bibel.
· „Wir bedienen uns, meine Kinder, von Werkzeugen für euere Rettung“. / „Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen“. (Apg 9, 15).
· „Wenn ihr lacht über diese Werkzeuge, lacht ihr über meinen Sohn, und wenn ihr lacht über meinen Sohn, lacht ihr über den Vater“ / „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat“ (Lk 10, 16).
· „. . . weil der Vater und der Sohn eins sind“ / „ Ich und der Vater sind eins“ (Joh 10, 30). „Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, daß du mich gesandt hast. (Joh 17, 21).
· „ . . . der Vater gab in die Hände des Sohnes alle die Dinge, damit der Sohn sie offenbare wem Er will“ / „Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will“ (Mt 11, 27; cf. Lk 10, 22).
· „Hab keine Angst, meine Tochter, wie Ich es dir schon mehrere Male gesagt habe“ / „Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird“ (Mt 10, 26). „Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!“ (Mt 17, 7).
· „. . . denk daran, daß es mein Sohn war der dich erwählt hat, nicht du hast Ihn erwählt“ / „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt . . .“ (Joh 15, 16).
· „Auch, meine Tochter, wie viele hätten gern sehen und hören wollen all das was du gesehen und gehört hast!“ / „Geht und berichtet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: . . .“ (Lk 7, 22). „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4. 20).
„Ich werde euch alle bitten, meine Kinder, daß ihr in allen Teilen der Welt von den Heiligen Evangelien sprecht, die mein Sohn eingeführt hat und sie auf der Erde niedergeschrieben hinterlies“ (Die Jungfrau).
Gott ist der Autor und Urheber der inspirierten Bücher; und deshalb Jesus Christus, Gott selbst. Aber im besonderen kann man behaupten, daß Jesus die Evangelien einführte und sie geschrieben hinterlies, weil sie sein Wort und seine Lehre beinhalten; die Evangelisten sind dokumentarische Instrumente; sie schrieben unter der Inspiration des Heiligen Geistes. Eine andere mögliche Erklärung: „ . . . sie niedergeschrieben hinterlies“; nach dem Ausdruck „es war geschrieben“, das damit sagen will; „so war es vorgesehen“, das würde im Kontext bedeuten, daß die Heiligen Evangelien Christus hinterlies, so war es vorgesehen für das Wohl der Kirche und der Seelen (1).
Habt keine Angst, meine Kinder, vor denen die eueren Leib töten können, habt Angst vor dem, der euch in die Tiefe der Höllen schicken kann“ (Die Jungfrau).
Wir befinden uns vor einer klaren Übereinstimmung mit dem Evangelium vom heiligen Matthäus: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann (Mt 10, 28). Tatsächlich, soll der Christ nie Angst haben, denn er ist ein Kind Gottes; aber, er soll sich um die Rettung seiner Seele sorgen und an die Möglichkeit auf ewig verloren zu gehen. Es sagt der Apostel, der heilige Johannes: „Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet. Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat“. (1 Joh 4, 18-19). Von der Gottesfurcht spricht ständig die Heilige Schrift und sie unterscheidet sich von der Angst, weil diese von der Liebe ausgeschlossen ist. Es ist ganz klar, wenn wir Angst haben, kommt dies daher, weil uns die Liebe fehlt. In schwierigen Momenten, hören wir auf die Stimme von Jesus, der uns aufmuntert: „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“. (Mt 14, 27; Mk 6, 50); Joh 6, 20). Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!“ (Joh 14, 1).
Die Segnung von diesem Monat hat den gleichen Sinn: „Heute ist meine Segnung für alle Mütter, und ganz besonders für diejenigen die ihre Kinder in der heiligen Gottesfurcht zu erziehen wissen . . .“ (Die Jungfrau).
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(1) Siehe auch Dei Verbum, 11.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 7. JUNI 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet für die armen Sünder . . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
KOMMENTAR
Während einiger Monate, an dieser Stelle, die Botschaften vom El Escorial zu kommentieren gewidmet, werden wir den Lesern einen Zusammenhang der Geschehen anbieten, die sich seit dem 14. Juni 1981 ereigneten. In einem einfachen Tribut zur Erinnerung an den siebenundzwanzigsten (27°). Jahrestag der ersten Erscheinung der Jungfrau Maria im Prado Nuevo, mittels Luz Amparo.
Am 14. Juni 1981, es war der Sonntag der Heiligsten Dreifaltigkeit. In der Finca vom „Prado Nuevo“, über einem Baum, der neben dem Brunnen ist, die Jungfrau Maria stellt sich als „Jungfrau der Schmerzen“ vor
„Ich bin die Schmerzhafte Jungfrau“. Und offenbarte am selben Tag den Grund ihres Erscheinens: „Ich will, daß man an diesem Ort (sie zeigt mit der Hand die Stelle an) eine Kapelle zu Ehren meines Namens errichte. Sie sollen von überall der Welt hier herkommen, um die Passion meines Sohnes zu meditieren, die vollkommen vergessen ist“.
Am 1. Januar 1982 fügte Sie hinzu: „Ich will, daß eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbaut wird, um Einkehrtage und Exerzitien zu halten“. Einige Tage später insistiert Sie: „Wie viele Male habe Ich darum gebeten, daß eine Kapelle in meinem Namen erbaut wird (. . .). Auch bitte Ich, daß diese dazu dient, um Exerzitien zu halten“ (8.1.1982).
Abschließend, am 14. Juli 1984, im dritten Teil am Ende: „Und daß das Heilige Sakrament Tag und Nacht ausgestellt ist, für jeden der kommen will, um an diesem Ort zu beten; aber daß Christus nie allein ist, meine Tochter“.
Zusammen mit diesen hauptsächlichen Zweck, die Botschaften aktualisieren Wahrheiten des Glaubens und der Moral, die heutzutage verleugnet, vergessen oder wenig geschätzt sind: Der Schöpfergott, gegenüber der Vergöttlichung des Menschens, vor allem mit der Genmanipulation; Ewige Wahrheiten, wie der Himmel und die Hölle, die heute verleugnet werden; In den Predigten des Evangeliums weder etwas zu verändern, noch etwas wegzunehmen; die Jungfrau, Mutter Gottes, vor der häufigen aktuellen Tendenz, Christus auf einen bloßen Menschen zu reduzieren; verdammt die herrschende Unmoral, Abtreibung etc. Diese Aktualität von vergessenen, verleugneten oder wenig geschätzten Wahrheiten ist den privaten Enthüllungen zu eigen.
Die himmlische Frau erschien weiterhin Luz Amparo, einige Male an einem Tag der Woche und andere Male an einem anderen, wenn auch hauptsächlich an den ersten Samstagen im Monat. Auch offenbarte sich wiederholt der Herr, beide teilten verschiedene Botschaften mit, bis zum 4. Mai 2002, an dem Tag als sie zu Ende gingen.
Diese außerordentlichen Ereignisse verbreiteten sich mit einer konstanten Resonanz, und sie nahmen zu, sogar über unsere Grenzen hinweg. Viele Personen ändern sich durch den Besuch des Prado Nuevo – Ort wo sich die Gläubigen versammeln um zu beten – weil sie etwas besonderes wahrgenommen haben, was schwer in Worte zu fassen ist.
In den folgenden Jahren, wir werden kurz über die folgenden Ereignisse berichten:
- 26 Mai 1983: Luz Amparo wird im Prado Nuevo geschlagen und niedergeprügelt, als sie außerhalb der üblichen Zeit allein vor dem Baum betete, deren Nische einige Tage vorher profaniert wurde. Drei Personen kommen, man weiß nicht woher, sie sind mit Kapuzen bekleidet, beleidigen sie, prügeln sie, entblößen sie, und schleifen sie nach sich. Sie drohen ihr sie noch mehr zu quälen, einschließlich sie zu töten, wenn sie nicht alles ableugnet, wenn sie nicht gesteht, daß alles eine Farce ist . . . , An jenem Tag spürte Amparo die Verlassenheit Gottes. Danach, mehr als einmal, hat sie erzählt, daß sie beim Aufwachen nach der erlittenen Agression, eine überaus große Freude empfand als sie feststellte, daß sie den Hern nicht verleugnet hatte, trotz der Gewalt und dem Druck ihrer Peiniger.
- 12. April 1985: Der Kardinal Erzbischof von Madrid, Dr. Ángel Suquía (+), veröffentlicht eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Erzdiözöse, in dem er unter anderen Dingen das folgende erklärt: „ Es steht nicht fest, daß den angeblichen „Erscheinungen und Offenbarungen“ an dem Ort, bekannt als „Prado Nuevo“ , ein übernatürlicher Charakter zukommt.
Beim Aussprechen „es steht nicht fest“, weder bestätigt er noch dementiert er die Übernatürlichkeit dieser religiösen Phänomene, weil er noch keine ausreichende Beweise hatte, um ein endgültiges Urteil abzugeben, Es handelte sich nicht um ein „Verbot“; sondern um eine kluge Vorsicht, wie der Kardenal Suquía selbst bei verschiedenen Gelegenheiten erklärte, bei der die Kirche „eine Praxis anwandte, wie es in diesen Fällen üblich ist“.
Dies versuchte man zu seinerzeit zu erklären, aufgrund der Konfusion die die fehlerhaften Interpretationen erzeugten die nach der Veröffentlichung der erzbischöflichen Bekanntmachung gemacht wurden, versichernd, daß die Kirche diese Phänomene und die Teilnahme und Gebete an diesem Orte verurteilt hatte. Aus diesem Grund, als man respektvoll dem Kardinal Erzbischof vorschlug, daß „auch nicht feststeht, daß sie nicht übernatürlich sind“ diese angeblichen Erscheinungen und Enthüllungen, bestätigte er entschlossen: Wenn dies feststehen würde, dann hätte er das alles verboten“.
Deshalb, der Erzbischof von Madrid-Alcalá, D.Ángel Suquía leugnete nicht, daß die angeblichen Erscheinugen und Enthüllungen im Prado Nuevo übernatürlich sein können; auch verweigerte er nicht die Freiheit und das Recht das die Gläubigen im allgemeinen haben, religiöse Akte zu organisieren, den Rosenkranz, den Kreuzweg beten etc., und an denselben im Prado Nuevo, El Escorial teilzunehmen oder an irgendeinem anderen Ort, wenn sie die kirchlichen und zivilen Rechte respektieren.
Jedoch, D.Angel Suquía selbst kommentierte anschließend: „Alles wird kommen: sie sollen Geduld haben“. In der Tat, seine Entwicklung im Zusammenhang mit diesen religiösen Phänomenen war sehr positiv und unterstützend, nach dem evangelischen Kriterium von Jesus: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen . . . „ (Mt 7, 16). „Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten“ (Mt 7, 18) (Fortsetzung folgt).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 5. JULI 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen für die Sünder.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
SEGNUNG VOM 2. AUGUST 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für den Schutz der Familien.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
KOMMENTAR (Fortsetzung)
Wir fahren fort mit dem Zusammenhang der Ereignisse die sich auf den Prado Nuevo und das Werk beziehen, das die Frucht von diesem Ort der Gnaden und Segnungen ist. Wir begrenzen uns auf einige wichtige Tatsachen.
13. Mai 1988: Die Konstitution der Wohltätigkeits-Fundation „Schmerzhafte Jungfrau“ als „benéfico-asistencial“ klassifiziert. Am 2. April 1989 wurde sie in dem Ministerium der Sozialen Angelegenheiten eingeschrieben, dort wird jährlich ein Bericht abgegeben. Der Zweck ist die Betreuung, ohne Gewinnabsichten, für notleidende Personen. Die Fundation entwickelt ihre Arbeit, dank der Vermächtnisse, Erbschaften, Beiträge der Mitglieder der Öffentlichen Vereinigung der Gläubigen „Reparadores de Ntra. Sra. La Virgen de los Dolores“, sowie durch Donationen von weiteren Personen.
20. Januar 1990: Es wird die erste Familien-Gemeinschaft auf spontane Weise gebildet, im Hinblick auf die himmlischen Botschaften welche Luz Amparo empfängt: „. . . löst euch von allen eueren Gütern und gebt alles der Gemeinschaft, so wie die ersten Christen. Und euch soll nichts mehr selbst gehören, das euere soll allen gehören (. . .): Diejenigen, die Jünger Christi sein wollen, müssen uneigennützig sein, demütig und sich demütigen lassen“ (Die Jungfrau, 7.10. 1989).
4. Juli 1990: Es wurde mit den Arbeiten der Landstraße angefangen, die den „Prado Nuevo“ in zwei Teile dividierte. Sie waren am 1.September 1992 beendet und die Eröffnung war drei Tage später, am 4. September 1992. Die Trasse dieser neuen Landstraße entfesselte einen mehrstimmigen Aufruf gegen die Verteidiger der Frau und ihrer Botschaften. Durch die neue Straße kam es zu einer Wiederbeurteilung der Grundstücke, die vorher als rustik deklariert wurden und danach als zu anfällig, um urbanisiert zu werden. Die treuen Anhänger der Erscheinungen der Jungfrau im Prado Nuevo hatten eine der größten Attacken in der Geschichte von diesen außerordentlichen Tatsachen zu ertragen
Nacht vom 4 zum 4. Oktober 1992: Der Baum der Erscheinung wurde mit Benzin begossen und er wurde in Brand gesetzt. Glücklicherweise, befindet sich die Feuerwehr in der Nähe dieses Ortes, sie bemerkten den Brand und löschten ihn kurz darauf, als er zu brennen begann. Der Baum erlitt keine schweren Schäden. Als Konsequenz dieser Tatsache, die Anhänger organisierten im „Prado Nuevo“ einen Wach-Dienst um neue Vandalismusakte zu vermeiden.
14. Mai 1993: Der Kardinal D. Ángel Suquía errichtet kanonisch in Privater Vereinigung der Kirche, die Laien Reparadoras „Amor, Einheit und Frieden“, es wird so die erste kirchliche Institution geboren, die Frucht vom Prado Nuevo, sie hat den Sinn und Zweck die notleidenden Personen in den offenen Häusern zu betreuen.
27. August 1993: Einige Tage vor diesem Datum “verirrt“ sich Fekal-Wasser und infiltert in die Quelle, die in dem Brunnen vom Prado Nuevo mündet. Tage danach, wurden einige Chemiker geschickt um das Wasser von dem Brunnen zu analysieren, das logische Resultat der Analyse war, daß das Wasser kontaminiert ist. Sofort wird ein Schreiben vom Bürgermeister veröffentlicht. Er deklariert, daß das Wasser des Brunnen in der Nähe des Baumes kontaminiert ist. Etwas später, entdeckt man den vorhergesagten Grund und es wird so schnell wir möglich saniert.
7. Dezember 1993: Es wird die Internationale Vereinigung „Freunde des Prado Nuevo“ gegründet. Es ist eine religiöse und soziale Bewegung, sie wurde geschaffen um die Pilger zu betreuen, die den Prado Nuevo aufsuchen und die legitimen Interessen von diesem Ort zu verteidigen. Genannte Internationale Vereinigung wurde in dem Innenministerium eingeschrieben.
27. Dezember 1993: Der Kardinal D. Ángel Suquía besucht im El Escorial während mehr als 5 Stunden, die Einrichtungen des Werkes, von Luz Amparo gegründet. Zusammen mit seinen zwei Begleitern des Bistums, feiert der Kardinal auch eine Messe in der Kapelle der Fundation „Virgen de los Dolores“ in der Straße Carlos III. Die Ermutigumg duch die Hierarchie läßt keine Zweifel offen.
Februar 1994: Am 3. Februar bringt die Gemeinde Plakate am Eingang an und verbietet den Zugang zu dem Grundstück „Prado Nuevo“. Am 9. Februar wurde durch Gemeindevertreter, der Tunneldurchgang der zur Versammlung der Pilger vom „Prado Nuevo“ führt geschlossen. Am 10. Februar entfernen Vertreter der Gemeindepolizei das kleine Kapellchen mit dem Bild der Jungfrau das am Baum angebracht war. Sie entfernten so mindestens ein Duzend dieser kleinen Kapellen.
14. Juni 1994: Transzendentes Datum in der Geschichte des Werkes vom Prado Nuevo. Der Kardinal D. Angel Suquía y Goicoechea approbiert auf zweifache Weise, mit je einem Dokument des Erzbistums die Öffentliche Vereinigung der Gläubigen „Reparadores de Nuestra Senora la Virgen de los Dolores“ (Laien Genugtuungsleistende, Familien-Gemeinschaft und Berufungs-Gemeinschaft) und die Fundation Pia Autónoma “Virgen de los Dolores” („Schmerzhafte Jungfrau”). Beide wurden von Luz Amparo Cuevas gegründet.
Diese Öffentliche Vereinigung der Gläubigen dient den Zweck „ . . . der Heiligung ihrer lebenden Mitglieder, im Maß des Möglichen, Leben in der Gemeinschaft, so wie die ersten Christen und sich das Motto LIEBE, EINHEIT, UND FRIEDEN zu eigen machen. Daher gilt das besondere Interesse dem Dienst an notleidenden Personen, in ihnen Christus Erlöser sehend, in inniger Beziehung zu der Jungfrau mit ihrem Widmungsnamen Virgen de los Dolores (Schmerzhafte Jungfrau) und immer bereit zu sein, mit der Katholischen Kirche in ihren Aktivitäten mitzuarbeiten“ (Art. 3°).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
Kostenloses Exemplat
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SEGNUNG VOM 6. SEPTEMBER 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch. Alle werden mit besonderen Segnungen für die Heime, die Kirchen und die Konvente gesegnet.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 12. MAI 1983, CHRISTI HIMMELFAHRT
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)
(Am Ende des heiligen Rosenkranzgebetes, fällt Luz Amparo auf die Kniee, sie klagt über stechende Schmerzen und fängt an der Stirn, Augen, Händen, Knien, Füßen und an der Seite zu bluten an. Auf der Stirn hatte sie die Verletzungen der Dornenkrone, die spontan bluteten; aus den Augen floßen Bluttränen und an den Händen erschienen die Wunden der Nägel mit roten und frischen Blut, das ausströmte. Auch die Kniee sahen blutbefleckt aus. Man konnte nur diese Verletzungen an den Zonen des Körpers sehen, die nicht durch das Kleid bedeckt waren. Ein sanfter Rosenduft lag in der Luft).
LUZ AMPARO:
Oh, oh, oh . . . ! Oh, mein Gott . . . ! (Sie wiederholte dies mehrmals, unter starken Schmerzen). Oh, Herr! Oh, Herr . . .!
MUTTER GOTTES:
Oh, meine Tochter, meine Kinder! Ich bitte euch, meine Kinder, daß ihr Opfer, Opfer, und Gebete darbringt. Die Botschaft wird kurz sein, meine Kinder. Ich habe euch alles gesagt, meine Kinder. Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Beicht-Sakrament genähert habt, tut es, meine Kinder, tut es, denn die Zeit nähert sich. Ich will nicht, daß ihr euch verdammt. Opfer, meine Kinder, um Opfer bitte Ich euch. Bittet für die geweihten Seelen, ich liebe sie so sehr! Aber wie schlecht sie es Mir erwidern, meine Kinder! Helft meinem Sohn das Kreuz zu tragen, meine Kinder. Er trägt ein sehr schweres Kreuz, wegen der Sünden der ganzen Welt.
Küsse den Boden, meine Tochter . . . . Für die geweihten Seelen, meine Tochter, für die geweihten Seelen.
Auch möchte Ich, meine Kinder, daß auf dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren Meines Namens errichtet wird, meine Kinder. Sie hören nicht, meine Kinder, sie hören nicht auf meine Botschaften. Macht sie bekannt, meine Kinder, es ist sehr wichtig, daß ihr die heiligen Evangelien in allen Teilen der Welt bekannt macht. Ich möchte, daß ihr euch alle rettet, meine Kinder. Seid ausdauernd in der Eucharistie, meine Kinder.
Du, meine Tochter, sei demütig, meine Tochter; die Demut ist die Grundlage um zum Himmel aufzusteigen, meine Tochter. Wie viele, meine Tochter, wie viele lachen und spotten über dich, meine Tochter! Aber, denk daran, daß jeder der ausgelacht und verspottet wird, aufgrund unserer Namen, eine große Vergeltung empfangen wird. Ja, meine Kinder, bringt Opfer und Gebet dar, meine Kinder.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen.
(Am Schluß der Botschaft, begann Luz Amparo eine intensive Kälte zu spüren und eine große Übelkeit, sie hatte einen starken Durst und bat um Wasser. Langsam fing das Blut zu trocknen an und verschwand vor den Augen aller Anwesenden, und war wie resorbiert.
Als die Extase und die Stigmatisierung zu Ende war, verspürte die Seherin noch starke Schmerzen, wie sie selbst erzählte und in diesen Momenten sah sie die allerheiligste Jungfrau strahlend in der Sonne, mit einer blauen Tunika und einem weißen Mantel bekleidet, mit einem Lächeln, sie in ihren Leiden tröstend.
Sie erklärte, daß normalerweise wenn sie an der Passion Christi teilnimmt, der Herr sich ihr zeigt, und mit ihr zur gleichen Zeit mitleidet. Aber dieses Mal, sah sie Ihn auf einem Thron sitzend, von Engel umringt, inmitten eines Lichthofes von bläulichem Licht und mit einer weißen Tunika bekleidet. Er zeigte sich mit einem Lächeln).
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
12. MAI 1983
„Ich bitte euch, meine Kinder, daß ihr Opfer, Opfer und Gebete darbingt. Die Botschaft wird kurz sein, meine Kinder. Ich habe euch alles gesagt, meine Kinder. Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Beichtsakrament genähert habt, tut es, meine Kinder, tut es, denn die Zeit nähert sich. Ich will nicht, daß ihr euch verdammt, Opfer, meine Kinder, um Opfer bitte Ich euch. Bittet für die geweihten Seelen, ich liebe sie so sehr! Aber wie schlecht sie es Mir erwidern, meine Kinder! Helft meinen Sohn das Kreuz zu tragen, Er trägt ein sehr schweres Kreuz, wegen der Sünden der ganzen Welt“.
Wir werden unsere Aufmerksamkeit auf die folgenden Worte der Jungfrau richten: Die Botschaft wird kurz sein, meine Kinder. Ich habe euch alles gesagt, meine Kinder. Es ist nicht das einzige Mal, daß Sie sich mit ähnlichen Worten ausdrückt; sogar in einer der Botschaften sagt Sie, daß die Botschaften aufhören werden, als nahe bevorstehend erscheinend.
Die Verlängerung in der Zeit der Botschaften vom El Escorial, ist manchmal ein Motiv der Einwände gewesen; einige hatten Schwierigkeiten mit den „Rektifikationen“ der Botschaften oder mit der Verlängerung bis zum Jahr 2002, trotz mehrerer Ankündigungen, daß sie aufhörten. Abgesehen davon, es wurde nie ein genaues Datum genannt, wann sie zu Ende gehen: nur am gleichen Tag, als die letzte Botschaft im Prado Nuevo gegeben wurde, verkündete der Herr mit Klarheit: Es wird keine Botschaften mehr geben, aber es wird ganz besondere Segnungen geben, und Markierungen, die auf die Stirn dauerhaft einprägt werden“ (4. Mai 2002).
Die Jungfrau selbst hatte ihre mütterlichen Gründe in der Botschaft vom 7. April 2001 angeboten: „Wie oft habe Ich euch gesagt, meine Kinder: Meine Botschaften werden aufhören? Aber die Menschen ändern sich nicht, und wie viele Male warnt eine Mutter ihre Kinder: „Meine Kinder, Ich warne euch nicht mehr“ und wenn sie sieht, daß das Kind in sein Verderben läuft, so warnt die Mutter weiterhin auf die Gefahr, die dem Kind auflauert. Nun, dies tue Ich, als Mutter der Sünder; sie zu warnen, daß sie ihren Blick zu Gott richten, weil die Welt ohne Gott nicht zurechtkommen kann“.
Es gibt kein spezielles Problem in diesem Punkt, wenn man den Stil Gottes in verschiedenen biblischen Passagen berücksichtigt, wo es Ihn „reut“, einschließlich sogar, daß Er den Menschen geschaffen hat (vgl.Gen 6, 6-7). Ist nicht verbunden mit der Geschichte von Israel eine ständige „Rektifikation“ von Seiten Jahwe, der seinem Volk immer wieder verzeiht, und ihm die Augen zuwendet und Erbarmen mit ihm hat? In der Heiligen Schrift finden sich verschiedene Beispiele. In dem Buch vom Tobit, um eines zu erwähnen, nach dem Unglück angekündigt wurde, zeigt sich gleich darauf das Mitleid Gottes. „Alles wird sich erfüllen. Nicht eines seiner Wörter wird geschmälert werden. Alles wird zu seiner Zeit kommen ( . . . ). Was Gott gesagt hat, wird sich erfüllen, und nicht eines seiner Wörter wird fehlschlagen ( . . . ). . . . Ich bin auch überzeugt davon, daß unsere Brüder, die noch in der Heimat leben, aus dem gesegneten Land verjagt werden. Jerusalem wird verlassen sein, und das Haus Gottes wird niedergebrannt werden und verwüstet daliegen, bis eine bestimmte Zeit vergangen ist. Dann wird Gott Erbarmen mit ihnen haben und sie wieder in die Heimat zurückführen“ ( Tob 14, 4-5).
Von der Darstellung des Evangeliums nach dem heiligen Lukas vom heiligen Ambrosius, nahm der Papst Benedikt XVI. die folgende Erklärung bei, der er die gelegentliche „Änderung“ der Ansicht Gottes anerkennt: „Zacharias, der Vater von Johannes dem Täufer, war stumm geworden, weil er dem Engel nicht geglaubt hatte, aber dann hat Gott ihm vergeben und ihm im Gesang des Benedictus die Gabe des prophetischen Redens gegeben: „Er, der vor kurzem stumm war, weissagt jetzt bereits“, schreibt Ambrosius, „das ist eine der größten Gnaden des Herrn, daß gerade diejenigen, die ihn verleugnet hatten, ihn jetzt bekennen. Deshalb soll niemand den Mut verlieren, niemand an der göttlichen Belohnung zweifeln, auch wenn ihn die früheren Sünden quälen. Gott ändert seine Meinung, wenn du die Schuld berichtigst“ (1).
Dies ist der Schlüssel; die Bereuung und Besserung des Sünders; daher warnt die Jungfrau in der Botschaft die wir hier kommentieren: „Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Beichtsakrament genähert habt, meine Kinder, tut es“.
Was tut eine Mutter wenn sie ihr Kind sieht, das sich in den Abgrund der Sünde und der Laster hinabstürzt? Sie sorgt sich um seine Befreiung mit allen Mitteln die ihr zur Verfügung stehen. Ist es nicht logisch zu denken, daß Jene die mehr und besser ihre Kinder liebt – die Jungfrau Maria -, nicht nachläßt in ihrem Bemühen um uns wiedergeboren und frei als Kinder Gottes zu sehen? Wie viele Male warnt jede Mutter jedes einzelne ihrer Kinder: „Ich werde es dir nicht mehr wiederholen, um dann dasselbe zu wiederholen, wenn das Herz der Mutter sich aufs Neue erbarmt! Das brachte unsere Mutter in Erinnerung in der oben zitierten Botschaft (7-4-2001).
Außerdem zeigt nicht diese Verlängerung der Zeit die mütterliche Besorgtheit der Jungfrau Maria für uns an, ihre Kinder; ihre Vorliebe und ihre Liebe, sowie die Göttliche Vorsehung für die Menschheit, die uns nicht verläßt, angesicht vor einer so entscheidenden und konfliktiven Phase der Geschichte? Wie bedeutend sind zu diesem Zweck, die Worte vom heiligen Paulus in der Apostel-Geschichte, die zeigen wie und wenn man liebt, man niemals denjenigen verläßt, den man liebt!: „Seid also wachsam, und denkt daran, daß ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden einzelnen zu ermahnen“ (Apg 20,31).
Vor einigen Tagen wurde in Lourdes ein Internationaler Marianischer Kongress gefeiert. Anlaß war der 150. Jahrestag der Erscheinungen der Unbefleckten Empfängnis zu dem Mädchen, der heiligen Bernadette. Alle Berichterstattungen haben sich der Realität dieser marianischen Offenbarungen gewidmet, hervorhebend, daß die Erscheinungen von Unserer Frau, durch die Geschichte, offenkundige Zeichen ihrer Liebe und mütterlichen Fürsorge sind.
Der glorreiche Rang der Heiligen Maria behindert nicht ihre Aufmerksamkeit vor der pilgernden Kirche; ganz im Gegenteil, Maria hält sich nicht fern vom Menschengeschlecht, wie uns die Konstitution Lumen Gentium des II. Vatikanischen Konzils erinnert: „In den Himmel aufgenommen, hat sie diesen heilbringenden Auftrag nicht aufgegeben, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu erwirken“ (Nr. 62).
Und in der gleichen Nummer, bezieht sich dieses Konzil Dokument auf die göttliche Mutterschaft der Jungfrau und erläutert: „ In ihrer mütterlichen Liebe trägt sie Sorge für die Brüder ihres Sohnes, die noch auf der Pilgerschaft sind und in Gefahren und Bedrängnissen weilen, bis sie zur seligen Heimat gelangen“.
Wir erinnern an den vorher erwähnten Inhalt vom Buch von Tobit, um auch die Verprechungen der Botschaften vom Prado Nuevo anzuwenden, mit dem Vertrauen, daß sie sich erfüllen werden. „ Alles wird sich erfüllen“ Nicht eines ihrer Wörter wird geschmälert werden. Alles wird zu seiner Zeit kommen (. . . ). Wenn Gott gesagt hat, es wird sich erfüllen, wird es geschehen und nicht eines seiner Wörter wird fehlschlagen“ (Tob 14,4). Vertrauen wir.
(1) General Audienz 19.10.2005
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 4. OKTOBER 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden mit besonderen Segnungen gesegnet für den Schutz euerer Seelen.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 22. MAI 1983, PFINGSTSONNTAG,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Tochter, als Erstes möchte Ich euch sagen, meine Kinder, und es euch wiederholen: Opfer, meine Kinder, Opfer für die Rettung der ganzen Menschheit. Bittet den Vater, meine Kinder, daß Er euch das Licht mit dem Heiligen Geist schickt, um Apostel der letzten Zeiten sein zu können.
Ja, meine Kinder, der Vater wird euch das Licht schicken das ihr benötigt, um überall, in allen Winkeln der Welt, das Licht der Evangelien der heiligen Mutter bekannt machen zu können, meine Kinder. Euere heilige Mutter, Rein und Unbefleckt bittet euch, daß ihr nicht wie Judas seid; daß ihr um Gnaden bittet, und Sie wird sie über euch alle ausschütten.
Nein, meine Kinder, kreuzigt meinen Sohn nicht mehr; ihr beleidigt täglich die Göttliche Majestät von Gott Vater, meine Kinder. Seid nicht undankbar, meine Kinder, bittet für die Rettung euerer Seele; ihr bittet nur um Wunder für den Körper; aber wie viele der Anwesenden hier, ihr denkt nicht an das Wunder Seele! Für uns, meine Kinder, ist das Wichtigste die Seele, meine Kinder. Wie viele von euch hören die Worte von euerer Mutter und ihr habt euch nicht dem Sakrament der Beichte genähert, um euch dann nähern zu können, mit dem Licht des Heiligen Geistes, den Leib meines Sohnes zu empfangen, meine Kinder! Er ist für euch ein Gefangener, bei Tag und Nacht, meine Kinder, habt Mitleid mit unseren Herzen.
Ja, meine Tochter, bitte weiterhin für die geweihten Seelen. Ich werde wenn der Moment kommt, Apostel für die letzten Zeiten benennen. Ihr müßt vorbereitet sein, meine Kinder.
Küsse den Boden, meine Tochter, zur Wiedergutmachung für alle Sünden der Welt . . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient für die Bekehrung der armen Sünder. Ja, meine Tochter, du mußt leiden, es ist notwendig für die Rettung der Seelen. Mein Sohn wählt Opfer, Opfer aus um die Menschheit retten zu können; solange es Opferseelen gibt, meine Tochter, werden sich weiterhin Seelen retten.
Betet weiterhin, meine Kinder, den heiligen Rosenkranz, meine Kinder; opfert ihn für die armen Sünder auf. Auch, meine Kinder, bringt Opfer für den Stellvertreter Christi, er befindet sich in einer großer Gefahr.
Sieh, meine Tochter, wie mein Herz aussieht, durch die Undankbarkeit der Menschen; sie haben kein Mitleid mit dem Herz ihrer Mutter. Nimm nur eine Dorne weg, meine Tochter, es wurde nur eine gereinigt . . . . Zieh, zieh ohne Angst. Berühre keine mehr.
Schreibe einen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens, den du willst, meine Tochter . . . . Nun gibt es einen Namen mehr, meine Tochter, in dem Buch des Lebens; er wird niemals ausgelöscht werden.
Meine Tochter, mit deinen Opfern, mit den Opfern von vielen Seelen, kann man vielen Seelen helfen, die es so nötig haben, meine Tochter! Ja, meine Tochter, es ist notwendig zu leiden, auch wenn die Menschen denken, daß unsere Herzen nicht leiden. Für uns, meine Kinder, gibt es weder Vergangenheit, noch Zukunft, alles ist Gegenwart, meine Kinder. Bringt weiterhin Gebet und Opfer dar, meine Kinder. Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Sakrament der Beichte genähert habt, tut es heute noch, meine Kinder, um das Licht zu empfangen, das ihr braucht, um in das Reich des Himmels einzutreten. Seid nicht feige, meine Kinder. Niemand, daß niemand euch erschreckt, meine Kinder; sie können eueren Körper töten, aber nie, niemals werden sie euere Seele vernichten können.
Ja, meine Kinder, ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Licht des Heiligen Geistes.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
22. MAI 1983
„Betet weiterhin, meine Kinder, den heiligen Rosenkranz, meine Kinder; opfert ihn für die armen Sünder auf . . . .“ (Die Jungfrau).
Wir richten nun dieses Mal unsere Aufmerksamkeit auf den vorhergehenden Satz der Botschaft, wo die Jungfrau empfiehlt, wie so oft, daß man ihr Lieblingsgebet, den Rosenkranz bete. Am 15. Januar 1982 äußerte Sie schon die gesagte Vorliebe mit den folgenden Wörtern:
„ . . . der heilige Rosenkranz ist es, der Mir am meisten gefällt, mein Rosenkranz, meine Tochter. Ich möchte, daß sie mein Lieblings-Bittgebet beten“.
Im Monat Oktober, es ist der Monat des Rosenkranzes – per exzellenz, präsentieren wir eine Auswahl von Botschaften vom Prado Nuevo - unter vielen -, die sich auf diese exzellente marianische Andacht beziehen. Vor allem, wollen wir es nicht unterlassen den aktuellen Papst Benedikt XVI. zu zitieren, der den Fußstapfen seines Vorgängers Johannes Paul II. folgend, ein Verehrer des Heiligen Rosenkranzes ist, und dessen Gebet er genauso empfiehlt. So blieb reflektiert, zum Beispiel, während des Angelus-Gebetes am 1. Oktober 2006:
„Am kommenden Samstag, dem 7. Oktober, werden wir den Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz feiern, und es ist, als würde die Muttergottes uns jedes Jahr einladen, die Schönheit dieses so einfachen und so tiefen Gebets aufs neue zu entdecken. Der geliebte Papst Johannes Paul II. war ein großer Apostel des Rosenkranzes. Wir haben ihn noch vor Augen, wie er mit dem Rosenkranz in den Händen niederkniete, ganz in die Betrachtung Christi vertieft, wozu er in seinem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae aufgerufen hat.
Der Rosenkranz ist ein kontemplatives, christozentrisches Gebet und nicht von der Meditation über die Heilige Schrift zu trennen. Es ist das Gebet des Christen, der in der Nachfolge Jesu auf der Pilgerfahrt des Glaubens ist, auf der ihm Maria vorausgeht. Ich möchte euch einladen, liebe Brüder und Schwestern, während dieses Monats den Rosenkranz zu beten; in der Familie, in den Gemeinschaften und Pfarreien für die Anliegen des Papstes, für die Mission der Kirche und für den Frieden in der Welt“.
Folgen wir den Lehren des Papstes, die immer in Konkordanz mit der Lehre der Botschaften vom El Escorial sind. In der Fortsetzung bieten wir eine Auswahl derselben, in denen der Rosenkranz erwähnt wird, sein Wert und seine Früchte:
„Meine Tochter, der heilige Rosenkranz mit Andacht gebetet, hat viel Macht“ (Die Jungfrau, 1.Mai 1981).
„Betet jeden Tag den Rosenkranz mit großer Andacht; meditiert eine kleine Weile nach jedem Geheimnis, opfert ihn für den Frieden der Welt auf, insbesondere für den Frieden in Spanien“ (Die Jungfrau, 14.Okt. 1981).
„Es ist sehr wichtig, jeden Tag den heiligen Rosenkranz zu beten. Vor allem, sage ihnen, daß sie ihn mit viel Andacht beten“ ( Der Herr, 20. Nov.1981).
„ . . . betet jeden Tag den heiligen Rosenkranz; meditiert über jedes Geheimnis eine kleine Weile, es ist notwendig, daß die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes gebetet werden, denn in jedem Rosenkranz retten sich viele Seelen“ (Die Jungfrau, 11.Dez.1981).
„Der heilige Rosenkranz ist es, der die größte Macht hat. Mit dem heiligen Rosenkranz, meine Tochter, kann sich die ganze Menschheit retten. Ich verspreche jedem, der den heiligen Rosenkranz täglich betet und an den ersten Samstagen des Monats die heilige Kommunion empfängt, ihm in seiner Todesstunde beizustehen“ (Die Jungfrau, 5. März 1982).
„Bete weiterhin den heiligen Rosenkranz, er gefällt so sehr meiner Mutter; tröstet sie mit ihrem Bittgebet; und ihr, meine Kinder, geht durch die ganze Welt den heiligen Rosenkranz betend und das Gesetz der heiligen Gebote Gottes verbreitend“.(Der Herr, 2. April 1982).
„ Mit dem heiligen Rosenkranz, dass das Bittgebet meiner Mutter ist, werdet ihr, wie Ich es dir schon mehrere Male gesagt habe, meine Tochter, einen großen Krieg, eine große Katastrophe und viele Gefahren die es in der Welt gibt, vermeiden können“. (Der Herr, 4. April 1985).
„Betet jeden Tag den heiligen Rosenkranz, meine Kinder. Mit dem heiligen Rosenkranz, meine Kinder, werden sich viele spirituelle und moralische, nationale und internationale Probleme regeln“ (Die Jungfrau, 4. Juni 1988).
„Betet jeden Tag den heiligen Rosenkranz, meine Kinder; jeder der den heiligen Rosenkranz betet, wird in meiner Herde sein und wird mit meinem Mantel beschützt werden und es wird ihm in der Todesstunde beigestanden“ (Die Jungfrau, 7. Juli 1990),
„Kämpft; die Waffe des Rosenkranzes ist sehr mächtig, meine Kinder; deshalb ist der Feind wütend; kämpft alle zusammen wie gute Christen und betet das Liebling-Bittgebet meines Herzens“ (Die Jungfrau, 7. August 1993).
„Jedes Ave Maria das ihr an diesem Ort betet, ist ein Rosenblatt das ihr im Paradies bekommen werdet. Der Rosenkranz . . . die Menschen haben ihn vergessen; ein so wunderschönes Bittgebet für die Familien!“ (Die Jungfrau, 5. Februar 2000).
„Betet den heiligen Rosenkranz, meine Kinder; Ich bitte euch, daß ihr ihn in der Familie betet, sie halten den heiligen Rosenkranz nicht für wichtig; aber Gott kann sich der Menschen erbarmen, die dieses Bittgebet täglich beten“ (Die Jungfrau, 1.Juli 2000).
„Sie haben vergessen den heiligen Rosenkranz zu beten und der heilige Rosenkranz, meine Kinder, ist sehr wichtig, weil er einen Krieg aufhalten kann, eine Schlacht gewinnen kann, Krankheiten heilen und Seelen gesunden kann . . . Es ist ein so wunderschönes Bittgebet, und Gott gefällt es, daß man es betet“ (Der Herr, 5. August 2000).
„Betet den heiligen Rosenkranz, meine Kinder; vergeßt nicht dieses so bevorzugte Bittgebet von Maria, und das den Seelen so gut tut.. Mit dem heiligen Rosenkranz kann man große Katastrophen vermeiden, meine Tochter. Der Rosenkranz hat viel Wert, und die Menschen haben ihn vergessen. Betet den Rosenkranz in der Familie, meine Kinder. Eltern, lehrt eueren Kindern das Gebet des heiligen Rosenkranzes, der Einheit ist “ (Der Herr, 5. Mai 2001).
Jeder, der den heiligen Rosenkranz täglich betet, Ich werde ihn während seines ganzen Lebens beschützen und Ich werde ihn in der Todesstunde besuchen. Der Rosenkranz ist eine mächtige Waffe gegen alles Böse, das es in der Welt gibt, meine Kinder. Betet den Rosenkranz in der Familie“ (Der Herr, 2.März 2002).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 1. NOVEMBER 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden für die armen Sterbenden gesegnet . . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 4. JUNI 1983, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
( Es ist die erste Gelegenheit bei der Luz Amparo nach ihrer Genesung nach den Prügeln und Plagen die sie am 26. Mai im gleichen Jahr erlitt, zum Rosenkranzgebet kommt).
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Tochter, die Herrschaft meines Sohnes ist nahe, meine Tochter. Die Prüfung war lang und hart, meine Tochter, aber denk daran, daß Gott Vater dich als Werkzeug für die Rettung der Seelen erwählt hat. Glaube nicht, meine Tochter, daß Gott Vater ein Tyrann ist, meine Tochter; er ist voll von Barmherzigkeit und Liebe, aber Er wollte deinen Köper läutern um dir den Schlüssel der Wohnstatt zu geben, die dir zusteht, und gleichzeitig hat Er gewollt, daß du eine Opferseele für die Rettung der Menschen bist.
Ja, meine Tochter, du hast dich als Kreuz angeboten zur Genugtuung für alle Sünder, aber denk auch daran, meine Tochter, daß Gott Vater diese Prüfung erlaubt hat, damit du voll an dem Leiden meines Sohnes teilnimmst.
Ja, es ist traurig, meine Tochter, aber bitte für deine Feinde, bitte für diese Seelen; sie sind ohne Licht, meine Tochter, und der Dämon bedient sich ihrer um die Dinge Gottes zu zerstören. Du, meine Tochter, denk daran, daß dich mein Sohn auserwählt hat, und es wird nicht mehr passieren, als das, was Er zuläßt, meine Tochter. Auch sage ich dir, meine Tochter, daß Gott Vater es dir hundertfach mal vergelten wird, meine Tochter.
Schau, meine Tochter, die Menschen ändern sich nicht und die Barmherzigkeit Gottes ist dabei aufzuhören. Ja, du mußt dich aufopfern und das Kreuz tragen, für die Rettung der armen Sünder, meine Tochter. Schau, von Tag zu Tag, lassen Mich die Menschen mehr leiden, meine Tochter. Schau, mein Herz, schau, es ist schmerzerfüllt wegen aller meiner Kinder, wegen meiner geweihten Seelen, wie schade um sie, meine Tochter! Du, hilf Seelen zu retten; mein Sohn hat dir Unterstützung gegeben um Seelen zu retten: daher will dich der Feind zerstören, meine Tochter.
Seid stark, geht vorwärts mit dem Kreuz. Was nützt es dem Menschen, alle Reichtümer der Welt zu besitzen, wenn er dann seine Seele verlieren wird, meine Tochter? Sei wie Zyrene, hilf meinem Sohn dieses Kreuz zu tragen.
Schau, schau, meine Tochter, wie mein Herz blutet . . . , (Luz Amparo weint und ist aufs tiefste betrübt vor dieser Vision). Diesen Schmerz verursachen Mir die Sünder, meine Tochter. Entferne nur eine Dorne . . . . Berühre keine mehr, berühre keine mehr, meine Tochter, sie sind alle nicht gereinigt. Ein Teil davon ist von meinen geweihten Seelen.
Küsse den Boden, meine Tochter, zur Genugtuung von allen Sünden der Welt . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Menschen. Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder. Die Herrschaft Christi nähert sich. Helft meinem Sohn das Kreuz zu tragen, meine Kinder. Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Sakrament der Beichte genähert habt, und danach der Eucharistie, tut es heute noch, denn der Tod kann kommen wie der Dieb, ohne zu warnen, zu jeder Zeit, meine Kinder. Denkt daran, daß ihr eine Seele habt, denkt nicht an die Wunder des Körpers, das Wichtigste sind die Wunder der Seele, meine Kinder.
Lacht nicht darüber, wie viele von euch spotten in diesem Moment über meine Botschaften! Arme Seelen! Wie leid sie mir tun, meine Tochter!
Opfer, Opfer und Gebet ist notwendig um den Himmel zu erreichen, meine Kinder. Bringt Opfer für die Sünder. So viele Seelen verdammen sich, weil niemand, niemand für sie gebittet hat, meine Kinder!
Seid demütig, meine Kinder, die Demut ist die wichtigste Grundlage um in den Himmel zu kommen.
Auch denkt nicht, daß mein Sohn alle die Gerechten sucht, er sucht die Sünder und er bedient sich ihrer um die Seelen zu bekehren, meine Tochter; er bedient sich der kleinen und ungebildeten Seelen um die Großen und Mächtigen zu verwirren.
Du, meine Tochter, gehe weiterhin mit dem Kreuz, folge meinem Sohn, sei nicht feige, denk daran, daß dich ja mein Sohn auserwählt hat, es wird nicht mehr geschehen, als was Er erlaubt, meine Tochter.
Schreibe einen anderen Namen in das Buch des Lebens; auch diesen Namen wähle du aus, meine Tochter . . . . Siehst du, meine Tochter, wie Gott Vater die Vergütung für Leiden gibt?
Ja, meine Kinder, bringt Opfer, bittet für die geweihten Seelen. Ich liebe sie so sehr!, und wie schlecht sie es Mir vergelten.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen!
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
4. Juni 1983
„Meine Tochter, meine Tochter, die Herrschaft meines Sohnes ist nahe, meine Tochter. Die Prüfung ist lang und hart gewesen, meine Tochter, aber denk daran, daß Gott Vater dich als Werkzeug für die Rettung der Seelen auserwählt hat ( . . . ). Er wollte deinen Körper läutern um dir den Schlüssel zu deiner Wohnstatt zu geben, die dir zusteht, und gleichzeitig, meine Tochter, hat Er gewollt, daß du eine Opferseele für die Rettung der Menschen bist“ (Die Jungfrau).
Es ist die erste Gelegenheit bei der Luz Amparo zum Rosenkranz beten kommt, nach der Genesung von den Prügeln und Plagen, die sie am 26. Mai in dem selben Jahr 1983 erlitt. Wir schreiben die Erzählung der Tatsachen ab, die der Journalist Isidro Juan Palacios damals abgab:
„. . . In der Frühe des 26. Mai 1983 befand sie sich allein vor dem Baum mit dem kleinen Bild der Jungfrau Maria, das die Marienverehrer dort angebracht hatten, und das einen Tag vorher durch einige Unbekannte geschändet wurde, wird sie von 3 Personen mit Kapuzen bekleidet, grausam überfallen; es waren zwei Männer und eine Frau. Sie entkleiden sie, schleifen sie am Boden, stecken ihr einen Stein den Mund, damit sie nicht schreit . . . „Wir werden dich an einem Baum aufhängen, mal sehen, ob die Jungfrau kommt um dich zu retten“ – sagen sie zu ihr. „Du mußt es leugnen, dies alles ist nicht wahr“ (1). „Wie sollte ich sagen, daß es unwahr ist, wenn es wahr ist? – hatte sie gleich zu Anfang geantwortet. Amparo wurde in das Krankenhaus eingeliefert und mußte das Bett hüten ( . . . ) um sich zu erholen und die Wunden zu heilen“ (2). Luz Amparo hat Zeugnis darüber abgelegt, als sie wieder zu Bewußtsein kam, das erste was sie empfand, war eine intensive Freude, daß sie den Herrn nicht verleugnet hatte.
Jahre später (26.5.1997) es fällt auf den gleichen Tag!, wird der Kauf des Prado Nuevo unterschrieben, den Luz Amparo 14 Jahre vorher, mit ihrem Blut „bezahlt“ hatte. Es wurde so etwas sehr Wichtiges erreicht; über das Grundstück zu verfügen, wo die Mutter Gottes ihre jungfräulichen Füße aufgesetzt hatte, und ihre Wünsche erfüllen zu können, wie Sie z.B. in der Botschaft vom 5. September 1992 daran erinnerte: „Ich möchte, daß man die Kapelle erbaut und Ich möchte, daß man ein Haus der Liebe und Barmherzigkeit gründet“.
Danach als sich Luz Amparo wieder erholt hatte, von den erlittenen Quälereien vom 26. Mai, sagte ihr die Jungfrau in der Botschaft: „Die Prüfung war lang und hart, meine Tochter, aber denk daran, daß Gott Vater dich als Werkzeug auserwählt hat, für die Rettung der Seelen“.
Anschließend erinnert Sie daran, daß die Prüfung der Läuterung, mit christlicher Geduld getragen, uns den Schlüssel verschafft um in eine Wohnstätte des Himmels einzutreten. Diese Idee ist in vollkommmener Syntonie mit dem Evangelium und der Erfahrung der Heiligen, die durch viele Leiden durchzugehen hatten, um die Heiligkeit zu erreichen; so bestätigt es das Buch: Die Apostelgeschichte und versichert: „ . . . Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen“ (Apg 14,22).
Am Anfang der Botschaft befindet sich eine Bestätigung, und es ist angebracht sie zu erklären, obwohl wir schon bei einer Gelegenheit über diese Idee gesprochen haben: „ . . . die Herrschaft meines Sohnes ist nahe“, darauf weist die Jungfrau hin.
Diese Art von Angaben muß man richtig verstehen, denn dieses nahe oder die Nähe, betrifft die Zeit Gottes, dessen Maße sich von unseren unterscheiden. Dies erleuchtet die Lehre des Zweiten Briefes vom Heiligen Petrus:
„Vor allem sollt ihr eines wissen: Am Ende der Tage werden Spötter kommen, die sich nur von ihren Begierden leiten lassen und höhnisch sagen: Wo bleibt denn seine verheißene Ankunft? Seit die Väter entschlafen sind, ist alles geblieben, wie es seit Anfang der Schöpfung war. Wer das behauptet, übersieht, daß es einst einen Himmel gab und eine Erde, die durch das Wort Gottes aus Wasser entstand und durch das Wasser Bestand hatte. Durch beides ging die damalige Welt zugrunde, als sie vom Wasser überflutet wurde. Der jetzige Himmel aber und die jetzige Erde sind durch dasselbe Wort für das Feuer aufgespart worden: Sie werden bewahrt bis zum Tag des Gerichts, an dem die Gottlosen zugrunde gehen.
Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen; daß beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, daß jemand zugrunde geht, sondern daß alle sich bekehren“ (2 Petr 3, 3-9).
Und in dem Katechismus der Katholischen Kirche steht: „Für Gott sind alle Zeitmomente unmittelbare Gegenwart“ (Nr. 600). „Meine Zeit ist nicht die Zeit der Erde“, erklärt der Herr in der Botschaft vom 2. Dezember 2000.
In der Offenbarung wird mehr als einmal angekündigt, daß „die Zeit nahe ist (Offb 1,3; 22, 10) und daß die Rückkehr des Herrn nahe bevorsteht: „Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Sohn, und ich werde jeden geben, was seinem Werk entspricht“ (Offb 22,12; cf. Offb 22, 20). Die prophetische Vision reiht aneinander nahe und entfernte Tatsachen, und vereint sie eng untereinander in einer abgekürzten Perspektive, so daß die am weit entferntesten nahe erscheinen; man vergißt die Zeit die unter ihnen vergeht. Auf diese Weise muß man die Botschaften lesen, wenn sie ähnliche Anzeigen machen, wie in der Botschaft die wir kommentieren. Letzten Endes befinden wir uns vor den Mysterien Gottes.
Gleichzeitig als Sie bittet, sich der Beichte und der Kommunion zu nähern, und an eine Stelle des Evangeliums erinnert, fügt die Jungfrau in der gleichen Linie belehrend hinzu: „Die Herrschaft Christi nähert sich. Helft meinem Sohn das Kreuz zu tragen, meine Kinder. Alle diejenigen, die ihr euch noch nicht dem Sakrament der Beichte und danach der Eucharistie genähert habt, tut dies heute noch, denn der Tod kann kommen wie der Dieb, ohne zu warnen, zu jeder Zeit (3), meine Kinder“.
(1) So lautet es im Original, aus der der Satz genommen wurde, sinngemäß, von denen die sie mit Gewalt einschüchterten: „Du mußt sagen, dies alles ist nicht wahr“.
(2) La Virgen de El Escorial más cerca de su triunfo (Madrid, 1997) pp. 11-12. (Die Jungfrau vom El Escorial näher am Triumph)
(3) Cf. Mt 24, 43-44
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 6. DEZEMBER 2008,
ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet für die Sterbenden . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 11. JUNI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter . . . (Sie spricht in einer unbekannten Sprache). Ja, meine Tochter, Ich will, daß ihr in allen Teilen der Welt, meine Kinder, die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreitet; alle diejenigen, die die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreiten, Ich verspreche ihnen die notwendigen Gnaden während ihres ganzen Lebens zu geben und sie auch vor den Höllenqualen zu bewahren, meine Kinder. Verbreitet die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen; mein Unbeflecktes Herz wird über die ganze Menschheit herrschen. Ja, meine Kinder, es gefällt Mir so sehr, wie ihr mein Lieblingsgebet betet! Es ist der heilige Rosenkranz, meine Kinder. Euch macht es viel Mühe, aber Mir gefällt er so sehr!
Seid demütig, meine Kinder. Auch bitte Ich euch: Liebt eueren Nächsten. Wer den Nächsten nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht.
Verbreitet die Botschaften überall auf der Welt, meine Kinder. Nähert euch dem Sakrament der Beichte, um dann den Heiligsten Leib meines Sohnes zu empfangen, meine Kinder. Ich wiederhole es euch wieder: Wie viele der hier Anwesenden, ihr habt euch noch nicht diesem Sakrament genähert!
Küsse den Boden, meine Tochter, zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt . . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Wiedergutmachung von allen Sündern der Welt, für alle diejenigen, die sich über meine Botschaften lustig machen, meine Tochter. Wie viele der hier Anwesenden, in diesem Moment, lachen darüber, meine Tochter! Arme Seelen! An dem Tag, an dem sie sich vor dem Himmlischen Vater präsentieren, arme Seelen, meine Tochter!; bitte für sie, meine Tochter, bitte für alle diejenigen, die während ihres ganzen Lebens nicht gebetet haben. Wie viele Seelen verdammen sich, meine Tochter, weil niemand ein Gebet für sie betet!
Schau, meine Tochter, schau nochmal, wie mein Herz aussieht, wie es blutet wegen allen meinen Kindern, wegen allen, ohne Unterschied der Rassen, meine Tochter.
Nimm zwei Dornen weg. Es sind nur zwei gereinigt worden . . . Berühre keine mehr, sie sind nicht gereinigt. Schau, meine Tochter, wie mein Herz aussieht, von Schmerz durchbohrt, wegen allen meinen Kindern.
Schreibe noch einen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . Nun gibt es noch einen Namen mehr, meine Tochter, in dem Buch des Lebens. Diese Namen werden nie ausgelöscht werden.
Ja, meine Tochter, du mußt sehr leiden; es ist notwendig für die Rettung der Seelen. Daher nehme Ich, meine Tochter, viele Seelen als Opferseelen zur Wiedergutmachung für alle die Sünden der Welt.
Sei wachsam, meine Tochter, es werden viele falsche Propheten kommen. Sei wachsam, vermische nichts von meinen Botschaften, mit diesen Propheten, meine Tochter.
Ja, meine Tochter, solange es Seelen gibt die Wiedergutmachung leisten für die Sünden der anderen, werden sie sich retten. Arme Seelen!
Küsse nochmal den Boden für die geweihten Seelen, meine Tochter. . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, für die geweihten Seelen, Ich liebe sie so sehr, meine Tochter! Aber wie viele geweihten Seelen erwidern es Mir nicht, meine Tochter!
Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder. Die Zeit nähert sich und die Menschen hören nicht damit auf, Gott zu beleidigen.
Bittet mein Unbeflecktes Herz um Gnaden. Mein Unbeflecktes Herz wird über die ganze Menschheit triumphieren, meine Kinder.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder, sie werden gesegnet.
Ich segne alle die Gegenstände, meine Kinder . . .
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen!
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
11. Juni 1983
„Ja, meine Tochter, Ich will, daß ihr in allen Teilen der Welt, meine Kinder, die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreitet; alle diejenigen, die die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreiten, Ich verspreche ihnen die notwendigen Gnaden während ihres ganzen Lebens zu geben und sie vor den Höllenqualen zu bewahren, meine Kinder. Verbreitet die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen, mein Unbeflecktes Herz wird über die ganze Menschheit herrschen“. (Die Jungfrau).
Den Keim der wertvollen Andacht zum Unbefleckten Herzen von Maria findet man selbst in dem Evangelium. Die Kirche, für die Messe dieses Tages, die am darauffolgenden Samstag nach der Feierlichkeit des Herzen Jesu gefeiert wird, schlägt uns das Evanglium vom Heiligen Lukas vor, wo der Verlust des Jesuskindes erzählt wird und sein Wiederauffinden in dem Tempel, und beschreibt alle diese Tatsachen. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen (cf. Lk 2, 51). Das Herz Mariens ist ein betendes und kontemplatives Herz, ein Herz das immer mit großer Tiefe meditierte. Es ist das Herz das vom Herzen Jesus am meisten geliebt wird, und gleichzeitig so voll von Liebe zu Gott und dem Nächsten, das ständig in den Flammen der reinsten Liebe brannte. Es ist für uns, die Männer und Frauen von diesen Zeiten, ein mütterliches Herz, das nicht gleichgültig ist, gegenüber den Freuden und Leiden der jetzigen Menschheit.
In den Botschaften vom Prado Nuevo, die Jungfrau hat sich oft unter dieser Advokation präsentiert. Schon am Anfang dieser himmlischen Offenbarungen, am 23. November 1980, sagt der Herr zu Luz Amparo: „Meine Tochter, bete viel für den Frieden von Spanien und der ganzen Welt; tue viele Opfer und bitte alle, daß sie es tun, bitte, daß sie das Göttliche Herz von Jesus nicht beleidigen und daß sie um die Fürsprache meiner göttlichen und reinsten Mutter bitten, Ihr Herz ist von Schmerz durchbohrt, wegen der so vielen. vielen Beleidigungen für ihren Sohn“.
Außer dem beinhalteten Versprechen in der Botschaft, Objekt unseres Kommentars – „alle diejnigen, die die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreiten; Ich verspreche ihnen die notwendigen Gnaden während ihres ganzen Lebens zu geben und sie auch vor den Höllenqualen zu bewahren“ - sich auf Ihr Herz beziehend, die Heiligste Maria hat verschiedene Versprechen im Prado Nuevo gemacht. Erinnern wir uns an einige:
· „Ich verspreche, all demjenigen der an meine Reinheit glaubt und sich meinem Unbefleckten Herzen empfohlen hat, ihm alle notwendigen Gnaden zu geben, um in das Reich des Himmels einzutreten“ (8-12-1982).
· „ Alle diejenigen, die Zuflucht zu meinem Unbefleckten Herzen nehmen, die an jedem ersten Samstag des Monats zur Kommunion gehen, ich verspreche ihnen, sie werden ihre Belohnung im Himmel empfangen“ (23-4-1983).
· „. . . Alle jene, die dieses Unbefleckte Herz andächtig verehren, Ich verspreche ihnen, daß Ich sie retten werde“, meine Tochter; Ich werde meinen Sohn anflehen, damit mein Sohn beim Vater bittet“. (3-8-1985).
Genauso, wie Sie es in Fatima tat, hier im Prado Nuevo, die Jungfrau hat versichert, eines Tages wird ihr Triumph in der Welt kommen, nach dem Plan Gottes, wie in der Botschaft, die wir kommentieren und anderen:
· „Verbreitet die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen, mein Unbeflecktes Herz wird über die ganze Menschheit herrschen“ ( 11-6-83).
· „Bittet mein Unbeflecktes Herz um Gnaden. Mein Unbeflecktes Herz wird über die ganze Menschheit triumphieren“. (11-6-83).
· „Meine Tochter, bitte mein Unbeflecktes Herz, es wird es sein, das dir hilft und das über die ganze Menschheit triumphieren wird“. (19-11-83).
· Meine Kinder, liebt euere Mutter sehr, damit euere Mutter euch aus ganzem Herzen liebt! Und denkt daran, daß mein Herz, dieses Unbefleckte Herz über die ganze Menschheit triumphieren wird“ (1-11-1986).
„Seid demütig, meine Kinder. Auch bitte Ich euch; liebt eueren Nächsten.
Wer den Nächsten nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht“ (Die Jungfrau).
In den Botschaften vom Prado Nuevo erscheinen zusammen bei verschiedenen Gelegenheiten die Nächstenliebe und die Demut. Die Demut ist das Fundament der Nächstenliebe, nur wer seine eigene Misere erkennt, die Schätze Gottes sucht, das die Liebe ist, und auf Fels das Gebäude des geistigen Lebens baut.
Es weist der heilige Ambrosius mit Präzision darauf hin: „Diese beiden Tugenden, das heißt, die Demut und die Nächstenliebe sind so unteilbar und so untrennbar, wer sich in einer von ihnen etabliert, die andere sich zwangsläufig aneignet, so wie die Demut ein Teil der Nächstenliebe ist, so ist die Nächstenliebe ein Teil der Demut“ (1). Die Zentralität von beiden Tugenden hervorhebend, erklärt Teófano de Recluso: „Ihr sagt mir, daß ihr weder Demut noch Nächstenliebe habt. Während diese abwesend sind, ist alles Spirituelle abwesend. Das Spirituelle wird geboren, wenn sie geboren werden und wächst wenn sie wachsen. Sie sind für die Seele was der Bereich des Fleisches für den Körper ist. Die Demut erwirbt man durch Akte der Demut, die Nächstenliebe durch Akte der Nächstenliebe“ (2).
In der Botschaft vom 15. August 1986, Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, Luz Amparo betrachtet die Jungfrau Maria in einen der kurzen Momente bei ihrer Himmelfahrt; es ist kurios, die Jungfrau ermahnt die Apostel in der Ausübung von den gesagten Tugenden auszuharren, die fundamental für das Priesterleben sind. „ . . . seid beharrlich in der Nächstenliebe und beharrlich in der Demut“. bittet Sie sie. Auf identische Weise, Papst Benedikt XVI. betonte sie als unentbehrlich für die Priester, hervorhebend, daß ihr Leben eine „ernste Verpflichtung der persönlichen Heiligkeit und der Übung der Tugenden fordert, ganz besonders die der Demut und der Nächstenliebe“ (3).
(1) Epistel an Demetrius, 10.
(2) Consejos a los ascetas (Buenos Aires, 1979) p. 133
(3) Discurso a la comunidad del “Almo Colegio Capránica”, 20-1-2006.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder.
Verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 3. JANUAR 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen:
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet, für die Sünder . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 24. Juni 1983 (1)
IN DER FINCA „SAN JOSE“ IN NAVAZARZA GALAPAGAR)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, meine Kinder, vereint euch alle in Liebe; vereint könnt ihr ein gutes Werk der Barmherzigkeit und Liebe für eueren Nächsten beginnen. In einer Botschaft, meine Tochter, sagte Ich dir, daß du dich mit der Therese von Jesús vereinen mußt, du mußt es tun. Man muß säen, um zu ernten; ihr könnt Werke der Barmherzigkeit vollbringen; jeder der sät, erntet; ihr könnt Werke der Liebe und der Barmherzigkeit vollbringen für die Armen, und ihr werdet euere Vergütung in den himmlischen Wohnungen empfangen (Die Jungfrau).
Haltet euch nicht hartnäckig an den Dingen dieser Welt fest, sie dienen nur dazu euch zu verdammen.
Der Kelch der Barmherzigkeit Gottes geht zur Neige; deshalb bitte Ich euch, daß ihr helft viele Seelen zu retten, Ich will, daß sich wenigstens ein Drittel der Menschheit rettet; die Welt ist weiterhin in Gefahr. Wie viele Seelen sind dabei sich zu verdammen, weil sie niemanden haben, der ihnen von Gott spricht!
Gründet Häuser der Liebe und Barmherzigkeit für die Armen; es gibt viele die es nötig haben, daß man zu ihnen über das Wort Gottes spricht.
Ja, mein Herz blutet vor Schmerz, wegen aller meiner Kinder: Ich will nicht, daß sie sich verdammen, es eilt, daß ihr sie aufnehmt und Seelen rettet.
Küsse den Boden . . . Dieser Akt der Demut dient dazu um Seelen zu retten.
Wie viele gibt es die nicht auf die Botschaften ihrer Mutter hören! Sie wissen nicht, daß ihre Mutter nur die armen Seelen retten will, arme Seelen!
Sieh mein Herz, es ist von Schmerz durchbohrt wegen der geweihten Seelen. Ich werde dir eine eine große Freude machen: Es haben sich fünf gereinigt . . . Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, bringt Opfer und Gebete dar. Um Seelen zu reinigen, braucht es Gebet und Opfer. Berühre mein Herz nicht.
Küsse die Füße, meine Tochter, als Belohnung für deine Opfer . . .
Meine Kinder, ihr könnt so viele Seelen retten! Was nützt es dem Menschen alle Reichtümer der Welt zu besitzen, wenn er seine Seele verliert? Haltet euch nicht hartnäckig an den weltlichen Dingen fest. Verteilt, verteilt euere Reichtümer, gebt und ihr werdet empfangen.
Gründet und tut gute Werke zum Wohl der Seelen, bringt Opfer und Gebet dar, für die armen Sünder, weil ihr euere Vergeltung erhalten werdet.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet, im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Seid demütig, liebt eueren Nächsten; wer den Nächsten nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
(1) Es existiert keine Tonband-Aufnahme von dieser Botschaft; sie wurde handschriftlich niedergeschrieben von Esperanza de la Hoz. Cf. o. c., n° 1, pp. 144-145.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
24. Juni 1983
„Meine Tochter, meine Kinder, vereint euch alle in Liebe; vereint könnt ihr ein gutes Werk der Barmherzigkeit und Liebe für eueren Nächsten beginnen. In einer Botschaft, meine Tochter, sagte Ich dir, daß du dich mit der Therese von Jesus (1) vereinen mußt; du mußt es tun. Man muß säen um ernten zu können; ihr könnt Werke der Barmherzigkeit tun; jeder der sät, erntet; ihr könnt Werke der Liebe und Barmherzigkeit für die Armen tun und ihr werdet euere Belohnung in den himmlischen Wohnungen erhalten (Die Jungfrau).
In verschiedenen Botschaften vom Prado Nuevo bittet Sie, Werke der Liebe und der Barmherzigkeit zu vollbringen; in dieser, die wir kommentieren, war es das erste Mal; es wurde schon vorbereitet, was sich später in eine Realität verwandeln wird, als man begann die Senioren Residenzen zu eröffnen, und sich so der Wunsch der Jungfrau erfüllte. Wir erinnern an einige dieser Botschaften.
· „ . . . du mußt Werke der Barmherzigkeit und Liebe für die Armen gründen, meine Tochter, damit sich viele Seelen retten“ (Die Jungfrau, 25.6.1983).
· „Ich will Werke der Liebe und der Barmherzigkeit an diesem Ort“ (Die Jungfrau, 3.10.1992).
· „ . . . liebt euch untereinander und tut Werke der Liebe und Barmherzigkeit“ (Der Herr, 3.7.1993).
· „Ich habe euch um diesen Ort gebeten um zu beten und um Werke der Liebe und Barmherzigkeit zu tun“ (Die Jungfrau, 4.9.1993).
· „ Verteidigt mein Werk und macht weiterhin Werke der Liebe und der Barmherzigkeit“ (Der Herr, 2.10.1993).
· „Macht Werke der Liebe und der Barmherzigkeit, meine Kinder, und liebt Gott, euren Schöpfer“ (Der Herr, 6.1.1996).
· „ . . . denkt an die Leidenen, an die Hungernden, an die Verfolgten, an die Kranken; praktiziert die Werke der Barmherzigkeit“ (Der Herr, 5.10.1996).
Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:
„Die Werke der Barmherzigkeit sind Liebestaten, durch die wir unserem Nächsten in seinen leiblichen und geistigen Bedürfnissen zuhilfe kommen. Belehren, raten, trösten, ermutigen sowie vergeben und geduldig ertragen sind geistliche Werke der Barmherzigkeit. Leibliche Werke der Barmherzigkeit sind vor allem: Die Hungrigen speisen, Obdachlose beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke und Gefangene besuchen und Tote begraben. Unter diesen Werken ist das Almosenspenden an Arme eines der Hauptzeugnisse der Bruderliebe: es ist auch eine Gott wohlgefällige Tat der Gerechtigkeit“ (Nr. 2447).
Unter den „Formeln der katholischen Lehre“ die das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche (2) einschließt, werden die klassischen 14 Werke der Barmherzigkeit aufgezählt, die wir nicht vergessen wollen und versuchen sollen sie in die Praxis umzusetzen: Die leiblichen Werke: 1.- Die Hungrigen speisen. 2.- Die Durstigen tränken. 3.- Die Nackten bekleiden. 4.- Die Fremden beherbergen. 5.- Die Gefangenen erlösen. 6.- Die Kranken besuchen. 7.- Die Toten bestatten. Die geistlichen Werke: 1.- Die Zweifelnden beraten 2.- Die Unwissenden belehren. 3.- Die Sünder zurechtweisen. 4.- Die Trauernden trösten. 5.- Erlittenes Unrecht verzeihen. 6.- Die Lästigen geduldig ertragen. 7.- Für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten.
Und die Heiligen haben inspiriert über dasselbe gesagt:
- „Die Werke der Barmherzigkeit sind die Prüfung der wahren Heiligkeit“ (Hl. Thomas von Aquino, Catena Aurea, vol. II, p. 15).
- „Die Nächstenliebe praktiziert man nicht nur mit dem Geld. Ihr könnt einen Kranken besuchen, eine Weile ihm Gesellschaft leisten, ihm irgendeinen Dienst erweisen, ihm das Bett machen, ihm die Mittel vorbereiten, ihm in seinen Leiden trösten, ihm von einem frommen Buch vorlesen (Heiliger Pfarrer von Ars, Predigt über das Almosen).
- „Die Werke der Barmherzigkeit gibt es auf verschiedenste Arten und Weisen, und so alle Christen die es wirklich sind, ob sie reich oder arm sind, haben die Gelegenheit in dem Maße ihrer Möglichkeiten sie zu praktizieren; auch wenn - nicht alle gleich sein können in der Quantität in der sie geben, alle können es in - ihrer guten Disposition sein (Heiliger León Magno, Predigt 6 über die Fastenzeit).
- „Gebt Almosen; dieses Wort bezieht sich auf alle Werke der Barmherzigkeit, weil Almosen geben nicht nur bedeutet den Hungernden zu speisen und andere Bedürfnisse in diesem Stil, sondern auch demjenigenverzeiht, der ihn beleidigt hatte und für ihn bittet, derjenige der andere korrigiert . . . (Heiliger Beda, Catena Aurea, vol. VI, p. 49).
(1) Zwei Botschaften, eine frühere (9.11.1982) und eine andere spätere (25.6.1983), sprechen von demselben Thema, und erwähnen die heilige Therese von Jesús, die auch in den folgenden erwähnt wird: 20.1.1983; 29.7.1984; 15.8.1984; 2.9.1989. Die Jungfrau bittet Luz Amparo, daß sie sich mit der Heiligen von Avila vereint, damit sie ihr helfe und inspirire in der Realisierung des Werkes vom Prado Nuevo.
(2) Madrid, 2005, p. 231.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 7. FEBRUAR 2009, IM PRADO NUEVO,
EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden mit besonderen Segnungen für alle Familien gesegnet . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 25. JUNI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Kinder, Ich erinnere euch nur daran, was Ich euch schon mehrere Male gesagt habe, meine Kinder: Opfer, meine Kinder, Opfer und Gebet. Es sind viele Seelen dabei sich mit eueren Gebeten zu reinigen, meine Kinder. Wie viele Seelen, meine Kinder, nähern sich durch euere Gebete der Eucharistie, meine Kinder. Wie viele verlorene Schafe sind zur Herde meines Sohnes zurückgekehrt!
Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder, dieses Bitt-Gebet gefällt Mir so sehr und in dem Rosenkranz, meine Kinder, und durch den Rosenkranz, könnt ihr Tausende und aber Tausende Seelen retten, meine Kinder. Mit der Beichte und der Kommunion, meine Kinder, macht Wiedergutmachungsakte für die vielen Sakrilege, meine Kinder, die täglich in der Eucharistie begangen werden.
Ja, meine Kinder, es ist hart dies zu sagen, aber um euch zu retten, müßt ihr Opfer und Gebete darbringen. Denkt daran, daß Gott Vater voll Erbarmen und Liebe ist, aber denkt auch daran, meine Kinder, als Richter ist Er sehr streng, meine Kinder. Opfer, Ich wiederhole es wieder. Seit vielen Jahren, meine Kinder, warne Ich euch, und die Tage gehen dahin und es gibt viele Seelen die noch nicht die Gnade Gottes kennengelernt haben, meine Kinder.
Meine Kinder, verbreitet das heilige Wort meines Sohnes: Die heiligen Evangelien, meine Kinder.
Schau, meine Tochter, schau was für eine Prämie diese Seelen erwartet, die das Wort von Gott Vater akzeptierten, meine Tochter. . . . Es lohnt sich, meine Tocher, es lohnt sich zu leiden und Opfer zu tun, um dann diese Belohnung zu erhalten. Ja, meine Tochter, aber auch wirst du ganze Nationen untergehen und begraben sehen, ohne daß von ihnen auch nur eine Spur bleibt, meine Tochter.
Schau, mehrere Nationen werden aussehen wie dieser Ort, meine Tochter
LUZ AMPARO:
(Sie erklärt dann, daß sie ein Feld ohne Vegetation ohne Leben sah und am Eintritt von einem sehr dunklen Tunnel, viele Personen mit einem Horror-Aspekt, mit Augen voller Hass,und die diejenigen mit sich reißen, die draußen sind. Sie klagt und weint vor dieser erschauernden Vision).
Ach, ach, ach . . . . Wohin bringst du sie alle? Wohin bringst du sie? Ach, ach, ach . . .!
Teil von dieser Nation, meine Tochter, . . . , wird Teil von Europa sein (1) . . . Ganze Nationen, meine Tochter, werden verschlungen, es bleibt von ihnen nicht ein Schatten. Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, Opfer, Opfer und Gebet für diese armen Nationen, damit sich viele Seelen retten, meine Kinder. Rom, meine Tochter, wird zerstört werden.
Bittet, meine Kinder, für den Vikar von Christus. Der Stellverteter von Christus ist in großer Gefahr, meine Kinder. Gebet, Gebet und Opfer. Ohne Gebet und ohne Opfer werdet ihr euch weder retten, meine Kinder, noch könnt ihr helfen Seelen zu retten.
Macht Apostolat, meine Kinder, alle könnt ihr Apostel der letzten Zeiten sein, meine Kinder. Mit euerem Gebet und euerem Opfer, Gott wird euch diese Gnade geben, meine Kinder.
Ja, meine Tochter, es ist notwendig zu leiden, um Seelen zu retten. Wie viele Seelen bestehen hartnäckig darauf, daß Gott Vater nicht strafen kann! Gott Vater straft nicht, sie bestrafen sich selbst, meine Kinder. Gott Vater ist Barmherzigkeit und Liebe, aber er ist Richter und muß jedem nach seinen Werken geben, meine Kinder.
Küsse den Boden, meine Tochter, für die Rettung der Seelen . . . .. Dieser Akt der Demut dient dazu, um viele Seelen zu retten . . . . Du mußt nochmal den Boden für die geweihten Seelen küssen, meine Tochter . . . . Bittet für die geweihten Seelen. Der Dämon, meine Tochter, ist dabei sich der Ehre der Konvente zu bemächtigen. Die Blumen der Konvente, meine Tochter, sie sind welk, meine Tochter. Wie schade um die Seelen? Ich liebe sie so sehr, meine Tochter! Bittet, daß der Feind sich nicht ihrer bemächtigt. Der Feind ist dabei, die Schlacht unter der Menschheit aufzustellen, um die größt möglichste Zahl mitzunehmen; aber mein Unbeflecktes Herz wird es sein, das triumphieren wird, meine Kinder, es wird über die ganze Menschheit thriumphieren. Bittet um Gnaden, meine Kinder, daß mein Herz sie über euch ausschütte.
Du, meine Tochter, du mußt als Opferseele leiden für alle Sünder der Welt; aber es lohnt sich zu leiden, meine Tochter, denn danach wirst du die Belohnung für die ganze Ewigkeit erhalten.
DER HERR:
Demut bitte Ich, meine Tochter. Auch leidest du für die Deinen, meine Tochter; du leidest als Mutter, als Ehefrau, meine Mutter litt als Mutter am Fuße des Kreuzes, und dir habe Ich noch eine Prüfung mehr gegeben, als Ehefrau, meine Tochter. Sei demütig, meine Tochter, sei demütig; ohne Demut kann man den Himmel nicht erreichen.
(Luz Amparo erklärt danach: „Ich sehe den Herrn am Kreuz und die allerheiligste Jungfrau ergreift das Kreuz, ihr Kopf ist am Boden. Zwei Frauen versuchen sie aufzuheben und die allerheiligste Jungfrau zu trösten“).
MUTTER GOTTES:
Ich segne euch alle, meine Kinder, wie der Vater euch segnet im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder, sie werden gesegnet von euerer himmlischen Mutter.
Alle werden gesegnet, meine Kinder . . .
Ich offenbare Mich an vielen Orten, weil die Zeit drängt, meine Tochter, und die Seelen, nicht viele leben in der Gnade ihrer Mutter, meine Tochter.
Verbreitet die Botschaften in allen Teilen der Welt, nach eueren Werken, werdet ihr euere Belohnung erhalten, meine Kinder.
Und du, meine Tochter, ich habe es dir gestern gesagt: Du mußt dich mit der Teresa de Jesús vereinen, du mußt Werke der Barmherzigkeit und Liebe für die Armen gründen, meine Tochter, damit sich viele Seelen retten. Die Zeit nähert sich. An jedem Tag, meine Tochter ,jeder Tag der vergeht, nähern sich Seelen dem Abgrund; deshalb bitte Ich dich um Opfer und Demut, meine Tochter.
Ja, meine Tochter, auch wenn es hart ist, du mußt leiden, solange es noch Opferseelen gibt, die die Sünden der Anderen sühnen, werden sich viele Seelen retten.
Auf Wiedersehen, meine Tochter. Auf Wiedersehen.
(1) So hört man es auf der Aufnahme, der Sinn des Satzes ist konfus.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
25. Juni 1983
„Meine Kinder, Ich erinnere euch nur daran, was Ich euch schon mehrere Male gesagt habe, meine Kinder: Opfer, meine Kinder, Opfer und Gebet. Es sind viele Seelen dabei sich mit eueren Gebeten zu reinigen, meine Kinder. Wie viele Seelen, meine Kinder, nähern sich durch euere Gebete der Eucharistie, meine Kinder. Wie viele verlorene Schafe sind zur Herde meines Sohnes zurückgekommen!“ (Die Jungfrau).
Über das Thema der Reinigung das in der Botschaft erscheint, „erklärte bei einer Gelegenheit der Papst Johannes Paul II.: „ . . . nichts „von außen“, macht den Mensch unrein, kein „materieller“ Schmutz macht den Mensch unrein im moralischen Sinn, oder auch innerlich. Keine Ablution (1) nicht einmal rituell, ist fähig die moralische Reinheit herzustellen. Diese hat seine ausschließliche Quelle im Inneren des Menschen; und kommt aus dem Herzen“ (2). Mit den Worten Jesus aus dem Evangelium: „Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleumdungen“. ( Mt 15, 18-19).
Die innere Reinheit vergrößert die Fähigkeit der Liebe des Herzens des Menschen. Dagegen die Unreinheit, der Egoismus, sie provozieren die Härte und die innere Blindheit. Deshalb ist die innere Reinigung so notwendig, um die Seele von diesem „Schmutz“ zu befreien, der sich durch die begangenen Sünden anhäuft.
Die Reinheit des Herzens ist unerläßlich um Gott sehen zu können – „Selig, die ein reines Herz haben;, denn sie werden Gott schauen“. (Mt 5,8) – gleichzeitig begünstigt es die Beziehungen zu dem Nächsten und macht den Dienst zu jeden Einzelnen unserer Brüder und Schwestern wirkungsvoller. Die Kirche lehrt uns, daß der Christ mit allen Mitteln rechnen kann um in dieser inneren Reinheit zu wachsen; eines der wirksamsten ist der Gebrauch des Bußsakramentes oder Beichte. Der Papst Pius XII. erklärte mit Klarheit und Tiefe in seiner Enzyklika Mystici Corporis; seine Worte sind von großem Wert um das Sakrament der Versöhnung zu schätzen und ermutigen zur häufigen Beichte zu gehen „ . . . um jeden Tag mit größeren Eifer auf dem Weg der Tugend fortzuschreiten, wollen wir mit viel Nachdruck an den frommen Gebrauch der häufigen Beichte erinnern, eingeführt durch die Kirche nicht ohne die Inspiration des Heiligen Geistes; mit IHM vergrößert sich die richtige eigene Erkenntnis, es wächst die christliche Demut, man stellt sich der Lauheit und geistigen Trägheit, man reinigt das Gewissen, es kräftigt den Willen, es führt zu einer gesunden Richtung der Gewissen und vermehrt die Gnade der Tugend des Sakramentes“ (Nr. 39).
Aus dem menschlichen Herz kommt alles Gute von jeder Person; von hier aus entsteht die Frömmigkeit im Umgang mit Gott, die Andacht, der saubere und reine Affekt, das Mitleid zu den Leidenden, die ehrliche Liebe . . .
An verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift, kann man die Wichtigkeit die der Reinigung und der Notwendigkeit derselben gegeben wird nachweisen, um die Bekehrung und das Wachstum in dem spirituellen Leben zu erreichen; siehe Ps 50. (51), 4; Jes 1,16 ; Joh 13,10; 1 Joh 1,7,9 etc.
„ Ja, meine Tochter, es ist notwendig zu leiden, um Seelen zu retten. Wie viele Seelen bestehen hartnäckig darauf, daß Gott Vater nicht strafen kann! Gott Vater straft nicht, sie bestrafen sich selbst, meine Kinder. Gott Vater ist Barmherzigkeit und Liebe, aber er ist Richter und muß jedem nach seinen Werken vergelten, meine Kinder“ (Die Jungfrau).
Wir haben dieses Fragment am Ende der Botschaft ausgewählt, denn es beinhaltet eine sehr angebrachte Erklärung der Jungfrau. Zu diesem Thema, muß man sagen: Zu Gott passen nicht die Strafen im menschlichen Sinn, als Mittel einer unvollkommenen Justiz oder als Zeichen der Rache. Trotzdem wenn wir die Bibel durchgehen, stellen wir an verschiedenen Stellen fest, daß Gott wirklich straft. Er tat es bei unseren ersten Eltern, Adam und Eva, als Folge der Erbsünde (cf. Gen 3, 16-19); „wegen der Schlechtigkeit des Menschen auf der Erde“, schickte Er die Sündflut. (cf. Gen 6, 5-7). Der Papst Johannes Paul II. bezieht sich in einer seiner Moral-Lehren auf diese biblische Tatsache und spricht von der „reinigenden Strafe der Sündflut, provoziert durch die Ausbreitung der Sünde und der Gewalt“ (3). Der gleiche Pontifex unterstrich noch einmal: „ Zu der schlechten Moral der Sünde gehört die Strafe, welche die moralische Ordnung garantisiert, in dem selben transzendeten Sinn in der diese Ordnung durch den Willen des Schöpfers und Höchsten Rechtgeber aufgestellt ist. ( . . . ). Gott ist ein gerechter Richter, der das Gute belohnt und das Schlechte bestraft“ (4).
Wie gut haben die Heiligen diese Dimension des himmlischen Gerichts verstanden, und es in ihren eigenen Leben erprobten, und mit dem Leid des Allmächtigen Gottes mitlitten. Eine Prüfung davon offenbarte bei einer Gelegenheit der heilige Padre Pio de Pietrelcina seinem Seelenführer. „Wie ist es möglich Gott so tiefbetrübt zu sehen durch so viel Schlechtigkeit und nicht mit Ihm genauso betrübt zu sein? Gott zu sehen der dabei ist seine Blitze zu entladen und zu verstehen, daß es kein anderes Mittel gibt um sie aufzuhalten, und daher auch ich eine Hand erhebe um seinen Arm aufzuhalten und die andere zu den eigenen Brüdern auszustrecken aus einem doppelten Motiv; damit sie vor der Schlechtigkeit fliehen und sich schnell entfernen vor jeder Gelegenheit zur Sünde, weil die Hand des Richters bereit ist sein Gewicht gegen sie zu entladen?“ (5).
Aus Anlaß der Einweihung der Synode der Bischöfe von 2008 unter dem Vorsitz von Benedikt XVI, warnte der Papst ganz klar: „Wenn wir die Geschichte betrachten, sehen wir uns gezwungen festzustellen, oft die Gleichgültigkeit und die Rebellion der inkohärenten Christen. Als Konsequenz davon, Gott ohne jemals seinem Versprechen der Rettung zu fehlen, hatte häufig die Strafe anwenden müssen“ (5.10.2008).
Aber mit den oben geschriebenen Worten der Jungfrau endend: „Gott Vater straft nicht, sie strafen sich selbst, meine Kinder. Gott Vater ist Barmherzigkeit und Liebe, aber er ist Richter und Er muß jeden nach seinen Werken geben“.
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(1) Ablution = „ Handlung sich durch das Wasser zu reinigen, nach Riten einiger Religionen“.
(2) Generalaudienz, 10.12.1980.
(3) Evangelium Vitae, 53.
(4) Salvifici Doloris, 10.
(5) L. Sáez de Ocáriz, Pio de Pietrelcina, Místico y Apostel (Madrid, 1999) p. 251.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 7. MÄRZ 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen für alle Familien die zu diesem Ort kommen.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 29. JUNI 1983,
(HEILIGER PETRUS UND PAULUS).
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, heute ist ein bedeutender Tag, meine Tochter, der Tag der Apostel von Christus, meine Tochter. Seid Nachahmer, Nachahmer der Jünger von Christus; aber um Jünger zu sein, meine Kinder, müßt ihr vollkommen sein wie euer Himmlischer Vater vollkommen ist, meine Kinder.
Wir brauchen Apostel für die letzten Zeiten, aber ihr müßt demütig sein und Liebe fühlen, Liebe zu eueren Nächsten. Denkt daran, meine Kinder, ohne Demut kann man kein Apostel von Christus sein. Seid wie der heilige Paulus, meine Kinder, der sagte: „Wozu ist es gut, meine Kinder? Was bedeutet all das Leid auf der Erde, für den Preis der im Himmel wartet?“. Dies sagte der heilige Paulus ständig, meine Kinder; deshalb sage Ich euch, um Christus nachzufolgen, muß es auf dem Weg des Opfers sein.
Wie meine Kinder, könnt ihr denken, daß Gott ein Tyrann ist? Gott ist Barmherzigkeit und Liebe, aber Er wird jeden – Ich habe es euch viele Male wiederholt – nach seinen Taten vergelten, meine Kinder.
Sprecht von Christus in allen Teilen der Welt, in allen Ecken der Erde. Tragt das Licht der Evangelien. Wir sind in den letzten Zeiten, meine Kinder, und es ist nötig, daß das Wort Gottes überall verbreitet wird.
Wie viele von euch sind wie der heilige Petrus, meine Kinder! Wie viele gibt es hier, die ihr Christus verleugnet! Aber, meine Kinder, seid bereit, der heilige Petrus hat es noch rechtzeitig bereut, ihr könnt das Gleiche tun.
Küsse den Boden, meine Tochter, zur Genugtuung von allen Sünden der Welt. Dieser Akt der Demut, meine Kinder, dient um Seelen zu retten. Ihr könnt es täglich tun und es aufopfern für diese Seelen, die meinen Sohn nicht kennengelernt haben.
Meine Kinder, betet weiterhin den heiligen Rosenkranz. Mir gefällt dieses Bittgebet so sehr! Und mit dem Rosenkranz können sich viele Seelen retten, meine Kinder. Auch bitte Ich euch, daß ihr den Tabernakel besucht, mein Sohn ist traurig und allein und Er wartet nur auf euch alle, meine Kinder!
Seid demütig, meine Kinder, seid demütig, damit ihr den Himmel erreichen könnt. Die Welt wird von Tag zu Tag schlechter und die Seelen stürzen sich jeden Tag durch ihre Sünden in die Hölle, weil sie nicht wollen, meine Kinder, sie wollen die Gnade Gottes nicht empfangen. Arme Seelen, meine Kinder! Bittet für die geweihten Seelen. Bittet, meine Kinder, wie mein Sohn sagte: „Bittet und ihr werdet empfangen“.
Schau, meine Tochter, mein Herz blutet vor Schmerz wegen allen meinen Kindern, wegen allen, ohne Unterschied der Rassen, meine Kinder. Ich will euch alle retten, meine Kinder, aber es gibt Seelen die wollen die Gnade nicht empfangen, die Ich ihnen gebe. Schau wie mein Herz ist, meine Tochter . . . (Luz Amparo weint bitterlich, vor dieser Vision). Aber, meine Tochter, es haben sich drei Seelen gereinigt; durch euere Gebete retten sich viele Seelen. Nimm drei weg, meine Tochter, nimm drei Dornen aus meinem Unbefleckten Herzen . . . . Berühre keine mehr, meine Tochter, berühre keine mehr, sie sind nicht gereinigt, meine Tochter.
Bringt Opfer dar, meine Kinder, bringt Opfer und Gebete dar. Mit dem Opfer und dem Gebet, könnt ihr viele Seelen retten, meine Kinder.
Schreibe einen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . . Es gibt viele Namen, meine Tochter, in dem Buch des Lebens.
Betet weiterhin mein Lieblingsgebet, meine Kinder; betet weiterhin für die Rettung der Seelen. Wie viele Seelen, meine Kinder, verdammen sich, weil niemand für sie betet! <![endif]>
Küsse die Füße, meine Tochter, zur Belohnung deines Leidens, meine Tochter. . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet, im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
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29. Juni 1983
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
„Meine Tochter, heute ist ein bedeutender Tag, meine Tochter, Tag der Apostel von Christus, meine Tochter. Seid Nachahmer, Nachahmer der Jünger von Christus; aber um Jünger zu sein, meine Kinder, müßt ihr perfekt sein wie euer Himmlischer Vater“ (Die Jungfrau).
Am 29. Juni ist die Feierlichkeit der Heiligen Apostel Petrus und Paulus, zusammen in einer einzigen Feier, da sie beide die Säulen der Kirche sind. Daher bittet die Jungfrau, daß wir „Nachahmer der Jünger Christi“ sind, die Heiligkeit suchend. Wie können wir den hl. Petrus und den heiligen Paulus nachahmen? Ganz sicher in ihrer Treue zur Kirche, in ihrer Liebe zu ihr, in ihrer Hingabe an den Willen Gottes und natürlich, in ihrer Liebe zu Jesus Christus. Der heilige Petrus hatte das Privileg als erster Papst in der Geschichte der Kirche gewählt zu werden; d.h. als Stellvertreter von Christus; er erscheint in nicht wenigen evangelischen Stellen im Evangelium, seine Liebe und Treue zum Meister verkündend, manchmal geschwächt durch die Erbärmlichkeit von Petrus, er kommt sogar dazu, daß er Jesus 3 Mal verleugnet. (cf. Mt 26, 69-74). Aber dieser gleiche Petrus ist es, der Ihn leidenschaftlich liebt, es mehr als einmal bei einer Gelegenheit offenbart, und seine drei Verleugnungen mit einem dreifachen Akt der Liebe zum Auferstandenen wieder gutmacht. (cf. Joh 21, 15-17).
Beim heiligen Paulus können wir uns genauso wiedergespiegelt sehen, denn auf irgendeine Art und Weise haben wir Jesus Christus zurückgewiesen und verfolgt mit unseren Sünden, uns eine Zeit von der Kirche entfernt oder seine Diener kritisiert. Versuchen wir, im Gegenteil die spätere Treue des Apostels nachzuahmen; seine tiefe Liebe zum Herrn, seine volle Identifizierung mit Ihm, der ihn ausrufen läßt: „ . . . nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“. (Gal 2,20), alles andere im Vergleich zu Gott als wertlos betrachtend: „Ja, noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein“. (Phil 3,8).
„ . . . aber um Jünger zu sein, meine Kinder, müßt ihr vollkommen sein wie euer Himmlischer Vater“ lehrt die Jungfrau, und erinnert uns an eine Stelle des Evangeliums, wo der Herr die Latte der Heiligkeit erhöht: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“. (Mt 5,44 - 48).
Es erwähnt dann die Virgen den heiligen Paulus und endet:
„ . . . deshalb sage Ich euch, um Christus nachzufolgen, muß es der Weg des Opfers sein.
Wie, meine Kinder, wie könnt ihr denken, daß Gott ein Tyrann ist? Gott ist Barmherzigkeit und Liebe (1), aber er wird jeden Einzelnen geben – Ich habe es euch wiederholt gesagt, nach seinen Taten vergelten“.
Die Jungfrau bezieht sich in der Botschaft auf nichts anderes was in dem Evangelium geschrieben steht, als Jesus Christus die Bedingungen vorschlägt um sein wahrer Jünger zu sein „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (Mt 16, 24-25). Es ist noch mehr, der selbe Christus sagt: „Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. (cf Mt 10,38).
Es ist angebracht, daran zu erinnern, wie das Kreuz sich auf viele Arten und Weisen zeigt und daß die genannten täglichen Kreuze eine große heiligmachende Macht haben, wenn sie mit Demut und Geduld angenommen werden: „Wo werden wir am leichtesten die Abtötung finden, es ist in den gewöhnlichen und alltäglichen Dingen: In der intensiven, konstanten und ordentlichen Arbeit; wissend, daß der beste Geist des Opfers die Ausdauer ist um die angefangene Arbeit mit Perfektion zu beenden; in der Pünktlichkeit, die Minuten jeden Tag heldenmütig auszufüllen; in der Sorgfalt der Sachen, die wir haben und benützen; in dem Streben des Dienstes, der uns mit Exaktheit die kleinsten Pflichten erfüllen läßt; und in den Einzelheiten der Nächstenliebe, um allen den Weg der Heiligkeit in der Welt zu erleichtern: Ein Lächeln kann manchmal, das beste Beispiel von unserem Geist der Buße sein. . . . . Derjenige hat den Geist der Buße der sich alle Tage zu besiegen weiß, und dem Herrn ohne dabei aufzufallen, tausend kleine Dinge aufopfert“ (2).
Es erklärt die Jungfrau „Gott ist Barmherzigkeit und Liebe, aber er Er wird jeden (. . . ) nach seinen Taten vergelten“. Wenn wir uns an die Anzahlen der Botschaften vom Prado Nuevo richten, können wir notieren - und die Daten mittels der Informatik vergleichen - , daß das Wort „Barmherzigkeit“ sich 211 Mal wiederholt; im Vergleich andere wie „Strafe“ oder „Gerechtigkeit“ erscheinen diesbezüglich nur 137 und 135 Mal. Wenn wir diese beiden Zahlen z.B. mit dem Wort „Liebe“ vergleichen, die so vereint mit der Barmherzigkeit ist, die schönste Blume von ihr, wie es die heilige Maria Faustina Kowalska in ihrem Tagebuch (3) schrieb, können wir sehen, daß sie in den Botschaften, die Zahl 852! erreicht, ohne die „Nächstenliebe“ hinzuzufügen, ein anderer Name für die Liebe, die 160 Mal vorkommt. Es fällt gleichzeitig auf, daß die am meisten wiederholte Aufforderung in den Enthüllungen vom El Escorial das Gebot der Liebe ist. Sie erscheint in jener früheren monatlichen Anfangs-Botschaft - Liebt euch untereinander“, ermahnte der Herr am (13.11.1980) -, und einschließlich in der letzten Botschaft, mit der Einladung das Gebot der Nächstenliebe zu üben: „Liebt, meine Kinder, aber mit einer reinen und heiligen Liebe“ (Der Herr, 4.5.2002).
(1) Cf. Weish 3, 9-10; Tob 13,6; Tit 3, 4-5.
(2 S. J. Escrivá, Antología de Textos, n° 3620 (Madrid, 2003) p. 659.
(3) Cf. Nr. 651
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Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 4. APRIL 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet zum Schutz der Familien.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 7. JULI 1983
IN DER BASILIKA “SANTA MARIA LA MAYOR”, IN ROM
(ITALIEN)
(Extase und Stigmatisierung von Luz Amparo in der Basilika Santa Maria, la Mayor, in Rom, in der Kapelle des Allerheiligsten Sakramentes, nach dem Besuch der heiligen Messe).
MUTTER GOTTES:
Durch die Demut kann man das Reich des Himmels erreichen. Alle diejenigen, die nicht die Gebote halten, die Christus auf der Erde einsetzte, werden nicht in das Reich Gottes eintreten. Folgt dem Weg des Evangeliums von Christus. Christus hinterlies alles gesagte in seinen heiligen Evangelien, meine Kinder. Verbreitet das Wort Gottes in allen Winkeln der Erde. Das ist das Salz des Evangeliums, das mein Sohn sagt und das ihr überall verbreiten sollt. Seid gute Kinder Gottes, meine Kinder, damit ihr dann in das Himmelreich eintreten könnt.
Küsse den Boden, meine Tochter . . . Für die geweihten Seelen, meine Tochter. Dieser Akt der Demut dient zur Wiedergutmachung für die Sünden der Welt. Küsse nochmal den Boden. Meine Tochter . . . Für die geweihten Seelen, für alle meine Kinder, ohne Unterschied der Rassen, meine Kinder. Seid demütig, meine Kinder und habt Liebe für die Anderen, wenn ihr eueren Nächsten nicht liebt, werdet ihr nicht in das Himmelreich eintreten. Opfer, meine Kinder, Opfer und Gebet damit ihr in die himmlischen Wohnungen gelangen könnt, meine Kinder.
Ja, meine Tochter, die Hölle ist voll von den Sünden der Unreinheit, seid rein wie euere Mutter rein und unbefleckt war, um in das Himmelreich eintreten zu können, meine Kinder.
Meine Kinder, macht weiter Apostolat in allen Teilen der Welt. Die Welt hat es sehr nötig, daß man das Wort Gottes in allen Winkeln der Welt verbreitet. Ja, meine Kinder, Ich will, daß ihr klein seid, klein, damit ihr danach sehr groß, sehr groß sein könnt, um sehr hoch hinaufzusteigen in die Wohnungen, die der Vater vorbereitet.
Das Ende der Enden nähert sich und die Menschen unterlassen es nicht Gott zu beleidigen. Wenn die Menschen sich nicht ändern, meine Tochter, die Menschheit, der größte Teil der Menschheit, wird zerstört werden, meine Tochter.
Meditiert die Passion von Christus, sie ist vergessen, meine Kinder.
Ich bitte um Demut mit Opfer und Gebet.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet im Namen des Vaters mit dem Sohn und im Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
7. JULI 1983
„Durch die Demut kann man das Himmelreich erlangen. Alle jene, die nicht die Gebote, die Christus auf der Erde einsetzte halten, werden nicht in das Reich Gottes eintreten. Folgt dem Weg des Evangeliums von Christus. Christus hinterlies alles gesagte in seinen heiligen Evangelien, meine Kinder. Verbreitet das Wort Gottes in allen Winkeln der Erde. Dies ist das Salz des Evangeliums, von dem mein Sohn sagt, verbreitet es überall. Seid gute Kinder Gottes, meine Kinder, damit ihr dann in das Himmelreich eintreten könnt“ (Die Jungfrau).
Mit wenigen Worten finden wir ein ganzes Programm der Evangelisation, und wir fügen außerdem als Basis noch die Tugend der Demut hinzu, ohne ihr kann man weder den Himmel noch das Evangelium mit Frucht predigen. Wie kann man etwas predigen, das man nicht lebt?
Auf sehr schöne Weise erklärte der Herr in einer anderen Botschaft: „Ja,. meine Tochter, alle die zu diesem Ort kommen, werden besondere Gnaden empfangen; Ich werde sie ernähren wie eine Mutter ihre Kinder ernährt; Ich werde sie auf meine Knie setzen und sie werden meinem Namen segnen; Ich werde ihnen die Weisheit lehren und sie werden sie nie vergessen, für alle jene die treu sind und nach dem Evangelium leben, viele sagen das Evangelium zu leben und sie leben es nur mittelmäßig, meine Tochter. Um das Evangelium zu leben müssen sie meinen Spuren folgen und meine Spuren sind die Uneigennützigkeit, die Demut, der Gehorsam, die Nächstenliebe“ (6-6-1992).
Es bestätigt die Jungfrau: „Alle diejenigen, die nicht die Gebote halten, die Christus auf der Erde einführte, werden nicht in das Reich Gottes eintreten“, Sie tut nichts anderes, als uns an die Worte ihres Sohnes im Evangelium zu erinnern.
· Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? (Mk 10, 17). Jesus antwortete: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen . . . (Mk 10, 18-19).
· „ . . . Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich (Mt 5. 19).
Auf die gleiche Art, erscheinen evangelische Konkordanzen in den folgenden Worten der Jungfrau; wir geben hier den Satz der Botschaft wieder und die Übereinstimmung mit dem Evangelium:
· „ Verbreitet das Wort Gottes in allen Winkeln der Erde“ / „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ (Mk. 16,15)
· „Dies ist das Salz des Evangeliums“/ Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen?“. (Mt. 5,13)
· „Seid gute Kinder Gottes, meine Kinder, damit ihr dann in das Himmelreich eintreten könnt“ / „Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen“ (Mt 18,3).
„Seid demütig, meine Kinder, und fühlt Liebe für die Anderen; wenn ihr eueren Nächsten nicht liebt, werdet ihr nicht in das Himmelreich eintreten. Opfer, meine Kinder, Opfer und Gebet um die himmlischen Wohnungen zu erreichen“ (Die Jungfrau).
Die Botschaft hebt die Demut und die Nächstenliebe hervor, es sind die beiden wichtigsten Tugenden, die Erste weil es die Basis von allen ist, und die Zweite, weil es die exzellenteste von allen Tugenden ist (cf. 1 Kor 13,13). Die Revelanz der Nächstenliebe gibt der hl. Paulus mit feierlichen Worten und mit tiefen Inhalt ins einem Brief an die Römer; wir zitieren sie zur Ehre dem Apostel in diesem Paulinischen Jahr, das ihm gewidmet ist: „Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“ (Röm 13, 8-10). Die Wichtigkeit der Liebe zu den Anderen als Weg um den Himmel zu erreichen bleibt reflektiert an nicht wenigen biblischen Stellen, vor allem im Neuen Testament; schreibt z.B. der Apostel, der hl. Johannes in seiner ersten Epistel: „Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben“ (1 Joh 4. 20-21).
Wer kann uns besser lehren Gott zu lieben und den Nächsten, als Jene, die immer mit einer perfekten und großen Liebe liebte: Die Allerheiligste Maria. Aus diesem Motiv, der heilige Alfonso Maria de Ligorio, einer der im Hohelied der Glorien von Maria, ausruft: „Maria nennt selig dienjenigen die sich bemühen ihr Leben nachzuahmen: „Nun, ihr Söhne, hört auf mich!/ Wohl dem, der auf meine Wege achtet. (Spr 8, 32). Derjenige der liebt, ähnelt oder versucht der geliebten Person ähnlich zu werden, nach dem berühmten Sprichwort. „Die Liebe, macht uns ähnlich oder macht uns gleich. Wenn wir nun Maria lieben, ist es notwendig, daß wir daran arbeiten um sie nachzuahmen, weil dies das größte Geschenk ist, das wir ihr anbieten können“. (Aus den Tugenden der Allerheiligsten Maria 1).
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde
(Mutter Gottes. 1.10.1983)
+ + +
SEGNUNG VOM 2. MAI 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet . . .. Und eine Segnung für den Muttertag.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 8. JULI 1983
IN SAN GIOVANNI ROTONDO (ITALIEN)
(Extase und Stigmatisierung von Luz Amparo in dem Konvent der Kapuziner Padres in San Giovanni Rotondo (Italien) der Ort, an dem der hl. Padre Pio de Pietrelcina zum Ersten Mal stigmatisiert wurde. Gleichzeitig empfing sie die folgende Botschaft. Auf der Ton-Aufnahme, im Hintergrund hört man die religiös angestimmten Gesänge aus dem Tempel).
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, sei Nachahmerin, meine Tochter, dieser geweihten Seele; du wirst sehr leiden, aber auch er litt, meine Tochter, für die Rettung der Seelen. Es ist notwendig, meine Tochter, Opferseelen zu wählen, für die Rettung der Anderen. Ahme ihn nach, meine Tochter, ahme ihn nach; aber sei stark; du wirst noch stärkere Schmerzen als Prüfungen empfangen, meine Tochter; ahme diese geweihte Seele nach, denn durch diese Seelen und vielen anderen, meine Tochter, wird sich ein Drittel der Menschheit retten, meine Tochter.
Sei stark, sei stark, weil die Menschen, meine Tochter, dir viel Schaden zufügen werden, meine Tochter.
Küsse den Boden, meine Tochter, küsse den Boden . . . . Für die geweihten Seelen, meine Tochter, für diese Seelen, damit sie Nachahmer dieser Opferseele seien, die mein Sohn ausgewählt hat und die sich Seiner Anwesenheit erfreut, meine Tochter. Du, es ist noch nicht der Moment gekommen, sei stark, du wirst leiden, aber es ist notwendig zu leiden, um die Glorie zu erreichen, meine Tochter.
LUZ AMPARO:
Ay . . . ! (Pause des Schweigens). Padre!
(Danach erklärt Luz Amparo: „Den Padre Pio sah ich jung, ohne Bart, mit einer weißen Tunika bekleidet, ohne Wunden, strahlend, mit einem Kelch der von Licht umgeben war. Von diesem Kelch nahm er eine Heilige Hostie und gab sie mir. Ich hätte nicht gedacht zu sagen, daß der Padre Pio mir die Kommunion gegeben hatte, wenn es mir nicht der heilige Erzengel Gabriel gesagt hätte, der dies mir enthüllt hatte.
MUTTER GOTTES:
Schau, meine Tochter, wo sich diese Opferseele befindet, dieses Opfer der Wiedergutmachung . . .
(Weiter erklärt Luz Amparo einen anderen Moment: „Ich sah eine Wohnstatt voll von weißem Licht, ich sah dort andere strahlende Seelen, ganz in weiß gekleidet“).
Für alle die mein Sohn auserwählt ist dieser Platz vorbereitet, meine Tochter. Es lohnt sich, meine Tochter, es lohnt sich zu leiden . . . . (Luz Amparo stößt ein langes Wehklagen aus).
Noch hast du die Mission nicht erfüllt, meine Tochter, sei stark, habe keine Angst, vor niemanden. Mein Sohn ist mit dir und wenn mein Sohn mit dir ist, wen solltest du fürchten, meine Tochter? Ahme diese Seele nach; du hast diese geweihte Seele gesehen, meine Tochter; sie litt auch sehr, sie litt sehr für die Rettung der Seelen . . . . (Luz Amparo klagt während einiger Augenblicke).
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet mit dem Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Sei demütig, meine Tochter, die Demut ist die Grundlage um den Himmel zu erreichen.
Auf Wiedersehen, meine Tochter. Auf Wiedersehen!
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
8. Juli 1983
Vor der Wiedergabe der Botschaft von diesem Datum, muß erklärt werden, daß es eine der wenigen ist, die Luz Amparo außerhalb vom El Escorial bekommen hat und die in den spanischen kleinen Taschenbüchern „Continua Dios manifestandose a los humildes? (1), („Offenbart sich Gott weiterhin den Demütigen?), die in den ersten Jahren der Botschaften in spanisch publiziert wurden. Die Chronik von jenem Tag erzählt: „Extase und Stigmatisierung von Luz Amparo in dem Konvent der Kapuzinerpadres von San Giovanni Rotondo (Italien), der Ort an dem der heilige Pio de Pietrelcina stigmatisiert wurde. Zur gleichen Zeit, empfing sie die folgende Botschaft. Auf der Ton-Aufnahme, als Hintergrund hört man die religiös angestimmten Gesänge aus dem Tempel. Danach erklärt Luz Amparo, den Padre Pio sah ich jung, ohne Bart, mit einer weißen Tunika bekleidet, ohne Wunden, strahlend, mit einem Kelch der von Licht umgeben war. Von diesem Kelch – erklärt sie – nahm er eine heilige Hostie und gab sie mir. Ich hätte nicht gedacht zu sagen, daß es der Padre Pio war, der mir die Kommunion gab, wenn es mir nicht der heilige Erzengel Gabriel gesagt hätte, der mir dies enthüllt hatte“.
„ . . . sei Nachahmerin, meine Tochter, von dieser geweihten Seele; du wirst sehr leiden, aber auch er litt,(. . . ) für die Rettung der Seelen. Es ist notwendig ( . . . ) Opferseelen auszuwählen, für die Rettung der Anderen. Ahme ihn nach, meine Tochter, ahme ihn nach; aber sei stark; du wirst noch stärkere Prüfungen von Schmerzen empfangen, meine Tochter; ahme diese geweihte Seele nach, denn durch diese Seelen und vielen anderen (. . . ) wird sich ein Drittel der Menschheit retten“. (Die Jungfrau).
Das Kreuz verlaesst derjenige nicht, der ein guter Christ sein will; Christus selbst verkündete es in dem Evangelium: „Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (Mt 16, 24-25). Es schreibt der heilige Thomas von Aquino: Beachte, denn Christus kam zur Glorie, durch seine Passion: „Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? (Lk 24, 26). Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen. (Apg 14, 22)“ (2).
Der Herr will uns zu Teilhaber am Kreuz machen, und lädt alle Christen dazu ein, auch wenn Er innerhalb seines Rettungsplanes bestimmte Seelen auswählt, mit denen er auf besondere Weise das Mysterium des Schmerzes teilt. Es sind dies die genannten „Opferseelen“, die Gott aussucht, damit sie durch ihre Opfer und Verdienste beitragen, die Wirkung der Erlösung zu ergänzen. Es sind großzügige Seelen (wenn sie den Plan Gottes über sich akzeptieren), bevorzugte Personen durch die himmlische Wahl, die fähig sind mit ihrer Aufopferung und Hingabe auf diese Vorliebe des Himmels zu antworten. In diesem Sinn, können wir z.B. zitieren die heilige Katharina von Sienna, die heilige Margarita Maria von Alacoque, die heilige Gema Galgani, den heiligen Pio de Pietrelcina etc. Die erste der erwähnten Heiligen offenbarte bei einer Gelegenheit auf dieser Weise beim Aufopfern dem Herrn: „Der einzige Grund meines Todes ist mein Eifer für die Kirche Gottes, der mich verzehrt und verbraucht. Akzeptiere, Herr, das Opfer meines Lebens für den mystischen Leib deiner heiligen Kirche“ (3).
Die Jungfrau lädt Luz Amparo ein den heiligen Pio von Pietrelcina nachzuahmen, sie hatte das Glück ihn während dieser Extase in San Giovanni Rotondo zu sehen und die Kommunion von diesem heiligen Kapuziner zu empfangen: „ . . . ahme diese geweihte Seele nach, denn durch diese Seelen und vielen anderen ( . . . ) wird sich ein Drittel der Menschheit retten“. Die Geschichte von Amparo bis zum heutigen Tag hat mehr als eine Ähnlichkeit mit dem des „Mönches der Wunden“, den Johannes Paul II. selig und heilig sprach; von ihm sagte er einmal in einem Vortrag: „Ganz in Gott versunken, stets das Leiden Jesu an sich tragend, war er das gebrochene Brot für die nach der Vergebung Gottvaters hungernden Menschen. Seine Wundmale waren, wie die des hl. Franz von Assisi, Wirken und Zeichen des göttlichen Erbarmens, das durch das Kreuz Christi die Welt erlöst hat. Diese offenen und blutenden Wunden sprachen von der Liebe Gottes für alle Menschen, insbesondere für die körperlich und geistig Kranken“. (3.5.1999). Auch Gott bediente sich, in seinem Moment, der Stigmatisierungen von Luz Amparo um viele Seelen zu bekehren und sie zu Gott zu bringen, sie an das Leiden Christi zu erinnern und an die überaus große Liebe Gottes für die Seelen.
Das erwähnte „ Ein Drittel“ in der Botschaft ist ein charakteristisches Maß welches in der Bibel erscheint; und wiederholt sich z.B. mehrere Male in dem Kapitel 8 der Offenbarung, wenn die Engel die vier ersten Posaunen blasen: „ Der erste Engel blies seine Posaune. Da fielen Hagel und Feuer, die mit Blut vermischt waren, auf das Land. Es verbrannte ein Drittel des Landes, ein Drittel der Bäume und alles grüne Gras. Der zweite Engel blies seine Posaune. Da wurde etwas, das einem großen brennenden Berg glich, ins Meer geworfen. Ein Drittel des Meeres wurde zu Blut . . . „. (Offb. 8, 7-12; cf. Offb. 9,15,18).
Auch erscheint es in dem Buch von Sacharja, und in Konkordanz mit der Botschaft. „Im ganzen Land – Spruch des Herrn – werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrigbleiben. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen, und ich werde sie erhören: Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott!“. (Sach 13, 8-9).
(1) Cf. Vol. 2 pp. 156-157
(2) Über das Glaubensbekenntnis, Art. 5°
(3) Padre Agustin Rojo. Tres insignes hijas de la Iglesia (Salamanca 1934) p. 52.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
* * *
SEGNUNG VOM 6. JUNI 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle wurden gesegnet mit einer ganz besonderen Segnung für alle die ihr zu diesem Ort kommt.
Ich segne euch wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 23. JULI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Schau, meine Tochter, schau wie die Sünden der Menschen, wie sie meinen Sohn zerstellt haben), schau wie sein Körper aussieht . . . (Luz Amparo weint vor dieser Vision). Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet, meine Tochter; mein Sohn ist täglich mit dem Kreuz für die Rettung der ganzen Menschheit da. (Luz Amparo sieht wie die Engel den verwundeten Körper des Herrn in den Schoß der heiligsten Jungfrau legen).
Ich will, meine Kinder, daß man an dieser Stelle eine Kapelle erbaut, zur Ehre meines Namens, meine Kinder, aber die Menschen hören nicht auf mich. Ich will, daß man die Passion von Christus meditiert, sie ist vollkommen vergessen, meine Tochter. Betet weiterhin, meine Kinder, die Zeit nähert sich und die Menschen hören nicht auf meinen Sohn zu beleidigen. Der Ewige Vater ist entzürnt; fleht den Vater an, meine Kinder, daß Er Barmherzigkeit mit der Menschheit hat, denn von einem Moment zum anderen, wird er seinen Zorn entladen, meine Kinder.
Seid demütig wie euere Mutter demütig ist und seid rein wie euere Mutter rein ist, meine Kinder. Lacht nicht über die Botschaften von eurer Mutter; denn von einem Moment zum anderen wird die Strafe kommen, meine Kinder, und die Menschen hören nicht auf Gott zu beleidigen; wie grausam sie sind, meine Tochter! Sie hören nicht darauf; Ich offenbare mich an so vielen Orten, aber sie hören kaum auf meine Warnungen, meine Tochter; sie hören nicht auf die Warnungen ihrer Mutter.
Küsse den Boden, meine Tochter . . . , Dies machst du für die geweihten Seelen. Ich liebe sie so sehr, meine Tochter! Und wie viele geweihten Seelen haben sich vom Weg von Christus entfernt und sie haben sich in das Leben der Vergnügungen eingeführt, meine Tochter! Küsse den Boden zur Wiedergutmachung ihrer Sünden. Schäme dich nie der Demütigung, meine Tochter; jeder der sich demütigt, wird erhöht werden, meine Tochter. Dieser Akt der Demut dient zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt, der geweihten Seelen, meine Tochter. Arme Seelen, meine Tochter! Sie haben ihren Verstand verdunkelt und es ist der Dämon eingedrungen, um sie auf den Weg des Verderbens zu bringen, meine Tochter. Wie verdunkelt ist ihr Verstand, meine Tochter; arme Seelen!
Seid euch bewußt, daß der Feind zwischen den 4 Winkeln der Erde ist, um sich der größtmöglichen Zahl der Seelen zu bemächtigen; deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, mit dem Opfer und dem Gebet könnt ihr diesen armen Seelen helfen, damit sie sich nicht verdammen, meine Tochter.
Denkt daran, daß die Welt vergeht, daß die Erde zu nichts nützt; aber, daß die Wohnungen vorbereitet sind für jeden, der meinem Sohn nachfolgen will, meine Kinder. Nehmt das Kreuz Christi und tragt es; aber beklagt euch nicht, wenn ihr dieses Kreuz tragt; macht es mit Demut und daß euer Gesicht nicht euer Leid zeige, meine Kinder. Seid demütig: Demut, meine Kinder, um die Wohnungen erreichen zu können. Der Kampf des Feindes ist auch nahe, meine Kinder.
Seid gekennzeichnet mit der Zahl der Maria Inmaculata (Unbefleckte Empfängnis), von euerer Mutter Maria Inmaculata. Laßt euch nicht mit der Zahl des Feindes kennzeichnen, welches die 666 ist. Der Feind ist im Kampf, meine Kinder, er ist unter euch; zieht euch von jenen zurück, die euch auf den Weg des Verderbens führen wollen, meine Kinder; seid Jünger, meine Kinder, seid keine Herodes. Demut ist es um das Ich bitte und Opfer; tut Buße, meine Kinder, und nähert euch auf dem Weg zu euerem Himmlischen Vater; dieser Weg ist der der Dornen, meine Kinder. Satan führt euch auf dem Weg des „Glückes“, meine Kinder; geht nicht auf dem Weg der Rosen, nehmt die Dornen, denn der Feind will euch verwirren. Seid demütig, meine Kinder, und betet weiterhin den heiligen Rosenkranz. Aber Ich bitte euch auch, denn viele der hier Anwesenden, ihr habt euch nicht dem Beichtsakrament genähert, meine Kinder. Wenn ihr euch nicht diesem Sakrament genähert habt, werdet ihr euch nicht retten. Selig sind diejenigen, die die 10 Gebote vom Gesetz Gottes halten.
Auch bitte Ich euch, daß ihr Vigilen (Nachtwachen) haltet, meine Kinder, zur Wiedergutmachung dieser Seelen, die meinen Sohn nicht kennengelernt haben.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Opfer, meine Kinder, um Opfer bittet eure Mutter; lacht nicht darüber, meine Kinder. Wenn ihr euch dem Vater vorstellt, daß die Engel euch nicht zurückweisen. Ja, Demut ist es um das Ich bitte, mit dem Opfer und der Nächstenliebe.
Auf Wiedersehen, meine Kinder.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
23.Juli 1983
„Schau, meine Tochter, schau wie die Sünden der Menschen wie sie meinen Sohn zerstellt haben, schau wie sein Körper aussieht . . . (Luz Amparo weint vor dieser Vision). Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet, meine Tochter, mein Sohn ist täglich mit dem Kreuz für die Rettung der ganzen Menschheit da“. (Die Jungfrau).
Wie oft wurde gesagt, daß Gott nicht leidet! Es bieten sich dazu mehrere Gründe an; daß Gott nichts erschüttert, daß Ihn nichts berührt was Ihn ein Geschöpf antun kann, denn Er genießt den Himmel etc. Aber die Erfahrung der heiligen Seelen (der Heiligen) sie sind es, die Gott besser kennen, sagen uns das Gegenteil; dem Herrn berühren unsere Handlungen; wenn sie tugendhaft sind, um sein Herz zu erfreuen; wenn sie seine Gebote mit Füßen treten um Ihn zu verletzen. Deshalb beklagt sich die Jungfrau: „Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet . . .“.
Vor kurzem bezog sich der Papst Benedikt XVI. auf diesen „Realismus, der einen Gott verkündet, der Mensch geworden ist – also einen zutiefst menschlichen Gott, einen Gott, der leidet, auch mit uns, unserem Leiden einen Sinn gibt – eine Verkündigung mit einem weiteren Horizont ist, die mehr Zukunft besitzt“ und zuletzt hervorhebend, „daß ein menschlicher Gott, ein Gott, der mit uns leidet, überzeugender, wahrer ist und eine größere Hilfe für das Leben bietet“. (1). Es ist sicher nicht das erste Mal, daß der jetzige Pontifex vom Leiden Gottes auf so klare Weise spricht.
„Küsse den Boden, meine Tochter . . . . Dies machst du für die geweihten Seelen. Ich liebe sie sehr, meine Tochter! Und wie viele geweihten Seelen haben sich vom Weg von Christus entfernt und sie haben sich eingeführt in das Leben der Vergnügungen, meine Tochter! Küsse den Boden zur Wiedergutmachung ihrer Sünden.. . . Meine Tochter, schäme dich nie der Demütigung, jeder der sich demütigt, wird erhöht werden (2), meine Tochter. Dieser Akt der Demut dient zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt, von den geweihten Seelen“ (Die Jungfrau).
Den Boden küssen wird von einigen als ein fanatischer Akt betrachtet; von anderen, sogar, als etwas das gegen die Würde der Person ist usw. Aber diejenigen, die wahrhaft das Evangelium leben, stimmen mit dieser Praxis überein, sehen in ihr eine Art und Weise der Demütigung, die wir so sehr benötigen um die Demut zu erreichen; viele Male wird es ein privater Akt sein, der vor den Augen der Menschen unsichtbar ist, aber nicht vor dem Herrn, der alles sieht: „ . . . Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten“ (Mt 6.6).
In diesem Sinne, haben uns die Heiligen Beispiele gegeben, die sich nicht vor menschlichem Respekt beirren liesen. So, es der Bernadette Soubirous nichts ausmachte, daß sie kritisiert wurde, und man sie als Verrückte bezeichnete, als die Frau von Massabielle, am 25. Februar 1858 sie bat, daß sie die Erde küsse, zur Buße für die Sünder. Das Mädchen kniete sich nieder und tat was die Jungfrau ihr anwies, uns so ein Beispiel von evangelischer Einfachheit anbietend, weit enfernt der Arroganten und sich Selbstgenügenden, die solchen Akt der Demut verachten.
Daß einige geweihte Seelen sich „vom Weg Christus entfernt haben und sich in das Leben der Vergnügungen eingeführt haben“ ist eine traurige Realität. Die verlockende Macht der Versuchung ist sehr stark und zieht mit sich nicht wenige dieser Seelen; aus diesem Grund ist ständig die Sorge der Herzen von Jesu und Maria für ihre geweihten Seelen, und wird in den Botschaften vom Prado Nuevo ausgedrückt. Diese gleiche Lehre drückte der Papst Benedikt XVI. mit Klarheit und Tiefe einer Gruppe von Diakonen am Tag ihrer priesterlichen Ordenation aus; schreiben wir ein Fragment von dieser exzellenten Homilie ab, die er in der Basilika St. Peter in Rom sprach:
„Einerseits rufen wir mit Freude aus, wie der heilige Johannes in seinem ersten Brief: Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat (1 Joh 3.1). Es ist wahr und wir, die Priester wir erleben es: Die „Welt“- in der Wortbedeutung den dieser Terminus beim heiligen Johannes hat – sie versteht weder den Christen, noch versteht sie die Diener des Evangeliums. Einerseits weil sie in der Tat Gott nicht kennt und andererseits weil sie Ihn nicht kennenlernen will. Die Welt will Gott nicht kennen, damit Er ihren Willen nicht stört, und deshalb will sie ihre Priester nicht hören; dies könnte in ihnen eine Krise verursachen.
Hier ist es notwendig einer Realität der Tatsachen Aufmerksamkeit zu schenken; diese „Welt“ im evangelischen Sinn interpretiert, verfolgt auch die Kirche, steckt ihre Mitglieder und einschließlich die geweihten Priester an. Unter dem Wort „Welt“ weist der heilige Johannes hin und will eine Mentalität erklären, eine Art zu denken und zu leben die auch sogar die Kirche verunreinigen kann und sie in der Tat verunreinigt; deshalb braucht sie ständige Wachsamkeit und Reinigung. „Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. (1 Joh 3.2). Wir sind „in“ der Welt und laufen das Risiko auch „von der“ Welt zu sein, Welt in dem Sinn dieser Mentalität. Und, in der Tat, manchmal sind wir es. Deshalb Jesus, zuletzt, bat nicht für die Welt – auch hier in diesem Sinn – sondern für seine Jünger, damit der Vater sie vor dem Bösen bewahre und sie frei seien und anders als die Welt, auch wenn sie in der Welt leben (cf. Joh 17,9.15). > (3-Mai 2003).
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1(1) Interview während der apostolischen Reise nach Kamerun und Angola, 17.3.2009
2(2) Cf. Mt 23, 12; Lk 14,11; 18, 14; 1 Petr 5, 6.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 4. JULI 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet mit ganz besonderen Segnungen für alle Pilger und deren Familienangehörigen, für alle die zu diesem Ort kommen.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
SEGNUNG VOM 1. AUGUST 2009, ERSTER SAMSTG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet mit ganz besonderen Segnungen für alle die zu diesen Ort kommen und für jene Familienangehörigen die verhindert sind, mit dieser ganz besonderen Segnung.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 24. JULI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID
MUTTER GOTTES:
Meine Kinder, Ich offenbare mich oft, meine Kinder, denn die Welt befindet sich am Rande des Abgrunds und die Menschen hören nicht. Um Opfer bitte Ich euch, meine Kinder, Opfer und Gebet, um wenigstens retten zu können, meine Kinder – Ich wiederhole es euch - ein Drittel der Menschheit. Die Menschen hören nicht auf Gott zu beleidigen, aber mit dem Opfer und mit dem Gebet, meine Kinder, könnt ihr so vielen Seelen helfen. Meine Tochter, es werden falsche Propheten auftreten; gib Acht, meine Tochter, denn unter der Menschheit ist die böse Rasse vom Antichristen, und der Antichrist ist zwischen den vier Winkeln der Erde, um die Seelen zu verwirren; aber mit Opfer und Gebet, meine Kinder, und mit Demut, nie wird sich der Feind euerer Seelen bemächtigen können.
Der Kelch ist voll, meine Kinder, er läuft über, und die Hand meines Sohnes wird Gericht halten über die ganze Menschheit.
Um Demut bitte Ich, meine Kinder, laßt euch nicht von der Schlauheit des Feindes betrügen; der Feind will mit der 666 seine Seelen kennzeichnen, meine Kinder, laßt euch nicht betrügen, Opfer, Opfer und Gebet.
Beichtet euere Sünden, meine Kinder; der Ewige Vater ist traurig und entzürnt, weil viele von euch, ihr habt euch nicht diesem Sakrament genähert; Wie schade, meine Kinder! Begebt euch nicht in die Tiefe der Vergnügungen der Welt, die Welt dient nur zu euerer Verdammnis. Ja, meine Tochter, dein Leid und das von anderen Opferseelen sie dienen zur Rettung der Menschheit.
Sie werden über dich lachen, meine Tochter, dich verspotten, sie werden dich verleumden, aber denk an Christus; Jesus Christus wurde verleumdet, meine Tochter, wurde verleumdet, und mit was konnten sie dich verleumden? . . . (Worte in einer fremden Sprache).
Ja, denk an all das, meine Tochter, dies alles wirst du erhalten. Du wirst martyrisiert werden, meine Tochter; aber du wirst die Palme des Martyriums erhalten, weil alle Leiden des Körpers sich lohnen, damit danach deine Seele in einer Wohnstätte ist, in der Wohnstätte der auserwählten Seelen, meine Tochter. Mach dich klein, klein wie mein Sohn es dir sagt, meine Tochter, um dich sehr hoch hinaufheben zu können; denkt daran, daß alle die kleinen Seelen, einen erhöhten Platz in den Wohnstätten haben.
Haltet euch nicht hartnäckig an den weltlichen Dingen fest; meine Kinder, sie dienen nur um euere Seele zu verdammen.
Küsse den Boden, meine Tochter, für die Sünder, meine Tochter . . . Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Wiedergutmachung von so vielen Sünden die begangen werden, meine Tochter, und die Beleidigungen an mein Unbeflecktes Herz.
Flüchtet euch in das Unbefleckte Herz euerer Mutter. Mein Herz wird triumphieren, meine Kinder. Seid demütig, seid demütig, meine Kinder und seid opferwillig; die Opferseelen sind es, die in der Welt der Sünde wichtig sind, meine Tochter; die Opferseele ist die reine und unbefleckte Seele die Gott zur Mutter wollte, meine Tochter. Gott opferte sich zum Heil der Menschheit auf, aber seine Mutter war auch Schmerzensopfer am Fuß des Kreuzes, meine Tochter. Ich war gebunden, bitterlich am Fuße des Kreuzes gebunden, meine Tochter, meinen Sohn im Todeskampf sehend; auch du bist Mutter, meine Tochter; bitte für deine Kinder, denn in meinem Herzen gibt es Dornen auch von ihnen, meine Tochter. Denk daran, wenn du eines deiner Kinder – Ich habe es dir viele Male wiederholt – sehen würdest, wie es in die Tiefe des Abgrundes stürzte, meine Tochter, was für ein unermeßlicher Schmerz, weil du Mutter bist, meine Tochter!. So leidet mein Herz täglich, für alle meine Kinder, für alle, ohne Unterschied der Rassen, meine Tochter. Seid demütig, meine Kinder . . . .
(Luz Amparo weint untröstlich und erklärt danach:“Ich sehe einen sehr dunklen und sehr trockenen Planeten mit Steinen und Staub, ohne jede Vegetation, und ich sehe viele Personen die sehr unterernährt sind, die verzweifelt Wasser suchen“).
Diese Seelen, meine Kinder, befinden sich hier, weil sie den Ruf Christi nicht empfangen wollten, meine Tochter, für alle Ewigkeit, meine Tochter. Denk nur täglich daran, daß die Verdammnis für alle, für alle Ewigkeit ist; deshalb bitte Ich, meine Kinder, daß ihr Opfer und Gebet darbringt für die Seelen die den Ruf Gottes nicht kennengelernt haben, meine Kinder, dieses göttliche Licht. Es gibt viele Seelen die es sehr nötig haben, aber denn niemand, niemand betet ein Gebet für sie, meine Kinder. Demütige dich, meine Tochter, küsse nochmal den Boden für diese armen Seelen, meine Tochter . . . Nie schäme dich, meine Tochter, gedemütigt zu sein; denk daran was mein Sohn sagte: „Selig sind die sich erniedrigen, denn sie werden erhöht werden“.
Meine Tochter, betet weiterhin den heiligen Rosenkranz; es sind viele Seelen dabei sich zu retten. Es gefällt mir, meine Tochter, wenn ihr zu diesem Ort kommt um den heiligen Rosenkranz zu beten.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet, im Namen des Vaters mit dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
24. Juli 1983
„Meine Kinder, Ich offenbare mich oft, meine Kinder, denn die Welt befindet sich am Rande des Abgrunds und die Menschen hören nicht. Um Opfer bitte Ich euch, meine Kinder, Opfer und Gebet, um wenigstens retten zu können, meine Kinder – Ich wiederhole es euch - ein Drittel der Menschheit (1)“. (Die Jungfrau).
Es beginnt die Jungfrau diese Botschaft und sagt uns, daß sie sich oft der Menschheit offenbart und wir fragen uns. Warum? Die Antwort finden wir in ihrem Sohn, Jesus Christus, der uns vom Kreuz seine Mutter als spirituelle Mutter übergibt: „ Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich (2). Im heiligen Johannes wurden wir vertreten, alle Menschen, deshalb seit diesem Moment ist die Mutter Gottes auch unsere Mutter. Und welche Mutter sorgt sich nicht um ihre Kinder? Das II.Vatikanische Konzil schreibt uns wunderschön die Sorge und Intervention der Jungfrau Maria. Diese Mutterschaft Marias in der Gnadenökonomie dauert unaufhörlich fort, von der Zustimmung an, die sie bei der Verkündigung gläubig gab und unter dem Kreuz ohne Zögern festhielt, bis zur ewigen Vollendung aller Auserwählten. In den Himmel aufgenommen, hat sie diesen heilbringenden Auftrag nicht aufgegeben, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu erwirken.
In ihrer mütterlichen Liebe trägt sie Sorge für die Brüder ihres Sohnes, die noch auf der Pilgerschaft sind und in Gefahren und Bedrängnissen weilen, bis sie zur seligen Heimat gelangen.(3). Diese Liebe für die Menschen und ihr Wunsch, daß sie gerettet werden, hat die Jungfrau dazugeführt zu erscheinen. Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden (4).
Bei mehreren Gelegenheiten, drücken die Botschaften vom Prado Nuevo aus, was der Sinn der marianischen Offenbarungen ist.
- „. . . denn die Welt befindet sich am Rand des Abgrundes, und die Menschen hören nicht“. (Die Jungfrau, 24.VII.1983).
- „. . . um die Herde einzusammeln die zerstreut in allen Winkeln der Erde ist“. (die Jungfrau, 6.VIII.1988).
- „. . . damit die Seelen in die Kirche gehen um die Gebote zu halten“. (Die Jungfrau, 3.V.1986).
- „ . . . um die Menschen daran zu erinnern, daß sie Brüder und Schwestern sind, daß sie keine Feinde seien und das Evangelium leben“. (Die Jungfrau, 4.V.1996).
Und damit ihre Botschaften in unsere Herzen fallen, nähert sich uns die Jungfrau Maria mit ihrer ganzen Sanftheit und mütterlichen Zärtlichkeit. „ . . Ich offenbare mich als Mutter voll von Liebe und Barmherzigkeit, meine Gnaden ausschüttend über alle diejenigen, die sie empfangen wollen, meine Kinder“. (Die Jungfrau, 16.X.1983).
Außerdem, ist die Tatsache sehr signifikant, daß die Personen die Gott als Werkzeuge auswählt, um eine Botschaft der Menschheit zu überbringen, wie in dem Fall von Luz Amparo, im allgemeinen von einfacher Natur und ohne irgendeine Bildung sind. Dies soll uns nicht überraschen, denn so lehrt es uns der Herr im Evangelium, als Er bei einer Gelegenheit rief: „In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich,Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. (5). So daß, wenn Gott sich den Menschen mitteilt, Er eine besondere Vorliebe für die „Kleinen“, die Demütigen, die Einfachen hat; deshalb wählte Er Maria zu seiner Mutter aus. Sie selbst offenbart es in dem Magnifikat: „Meine Seele preist die Größe des Herrn, / und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut (6).In der Tugend dieser Demut von Maria, wie Sie weiter sagte im Magnifikat: „Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, / und sein Name ist heilig “ (7). Er konnte kein größeres Werk in einem Geschöpf vollbringen. „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen“.( 8 ). Diese göttliche Wahl der Demütigen und Einfachen um sich den Menschen zu offenbaren, erinnert uns auch an die Botschaften vom Prado Nuevo, so wie das Warum dieser Wahl: „Ich offenbare mich den demütigen und einfachen Seelen um ihnen meine Mysterien mitzuteilen (. . .). Ich offenbare mich den Demütigen, weil ihre Demut mich mit Freude erfüllt und sie besser meine Worte verstehen, als die Großen und die Mächtigen“ (Der Herr, 1.10.1994).
Zum Schluß erwähnen wir eine weitere Stelle aus den Botschaften vom Prado Nuevo hinsichtlich des Gesagten, das von Interesse ist: „Ich habe mich an vielen Orten geoffenbart, meine Tochter, aber an keinem Ort habe ich so viele Warnungen gegeben, wie an diesem Ort, meine Tochter“. (Die Jungfrau, 29.10.1983).
(Fortsetzung folgt).
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1 (1) Cf. Sach 13, 8-9; Offb 8, 7-12; 9, 15.18.
2 (2) Joh 19, 26.
3 (3) Lumen Gentium, 62.
4 (4) Cf. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 67.
5 (5) Lk 10, 21.
6 (6) Lk 1, 46-48.
7 (7) Lk 1, 49.
8 (8) Gal 4, 4-5.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 5. SEPTEMBER 2009. ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTERGOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet für alle die zu diesem Ort kommen und für deren Familienangehörigen die verhindert sind.
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
24. Juli 1983
(Fortsetzung) (Botschaft wurde im letzten Monat dazugeschrieben)
„ . . . Beichtet euere Sünden, meine Kinder; der Ewige Vater ist traurig und entzürnt, weil viele von euch, ihr habt euch nicht diesem Sakrament genähert; Wie schade, meine Kinder! Begebt euch nicht in die Tiefe der Vergnügungen der Welt, die Welt dient nur zu euerer Verdammnis. Ja, meine Tochter, dein Leid und das von anderen Opferseelen dienen für die Rettung der Menschheit“ (Die Jungfrau).
Diejenigen, die regelmäßig unsere monatlichen Kommentare lesen, ihr könnt überprüfen, daß wir nicht jede Botschaft vollständig analysieren. Dies kommt daher, weil nicht wenige Inhalte schon früher kommentiert wurden, so vermeiden wir die Wiederholung.
Der erste Absatz, den wir heute präsentieren, lädt wieder dazu ein, das Sakrament der Buße oder der Versöhnung wie es auch genannt wird; das Beichtsakrament zu empfangen. Wie schön ist dieses Sakrament und wie wenig wird es geschätzt! Wie viele sind es, die nicht beichten oder tun es nachlässig! Wie viele Seelen empfangen die Kommunion in der Todsünde ohne vorher zum Beichtstuhl gegangen zu sein? Nur Gott weiß es! Es erklärt der heilige Bernhard, Doktor der Kirche:“Nur Er ist der unendlich Reine und nur Er kann denjenigen reinigen, der in Sünde geboren wurde. Außerdem für unsere Sünden setzte Er das Mittel, das Sakrament der Beichte ein, denn dieses Sakrament reinigt alles“ (1). Und Papst Paul VI. lehrte sehr klar: „Das Gebot: Jeder soll sich selbst prüfen (1 Kor 11, 28) und sollte für jene in Erinnerung gebracht werden die die Kommunion empfangen möchten. In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: Wer sich bewußt ist, eine Todsünde begangen zu haben, darf selbst dann, wenn er tiefe Reue empfindet, die heilige Kommunion nicht empfangen, bevor er die sakramentale Absolution erhalten hat“. (2).
Einige wundern sich darüber, und akzeptieren nicht, daß Gott seinen göttlichen Ärger, Zorn oder Wut zeigen kann. Jene, die so denken, kennen sicher das Wort Gottes nicht, in dem es reichliche anthropomorphische Ausdrücke dieses Types gibt. Das heißt, der Herr paßt sich dem Menschen an um besser seine Wünsche mit menschlichen Ausdrücken zu übermitteln. In diesem Sinn, können wir unter anderen, die folgenden biblischen Stellen anbieten.
· „Da versuchte Mose, den Herrn, seinen Gott, zu besänftigen und sagte: Warum, Herr, ist dein Zorn gegen dein Volk entbrannt? Du hast es doch mit großer Macht und starker Hand aus Ägypten herausgeführt . . .“ (Ex 32,11).
· „Darum wartet nur – Spruch des Herrn – / auf den Tag, an dem ich auftreten werde als Kläger. Denn ich habe beschlossen: / Völker will ich versammeln, / und Königreiche biete ich auf; dann schicke ich meinen Groll über sie aus, / die ganze Glut meines Zorns. Denn vom Feuer meines Eifers / wird die ganze Erde verzehrt“. (Zef 3, 8).
· „Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm“. (Joh 3,36).
· „Weil du aber starrsinnig bist und dein Herz nicht umkehrt, sammelst du Zorn gegen dich für den „Tag des Zornes“, den Tag der Offenbarung von Gottes gerechtem Gericht“. (Röm 2, 5).
Wir zitieren jetzt die heilige Margareta Maria Alacoque, deren Enthüllungen vom Herrn dazu dienten, die Spiritualität vom Heiligen Herz Jesu zu fördern. Zu diesem Thema das wir erörtern, es erzählt die Heilige über die dritte hauptsächliche Enthüllung die sie 1674 empfang: „Jesus Christus mein geliebter Herr präsentierte sich vor mir mit seiner strahlender Herrlichkeit mit seinen fünf glänzenden Wunden wie fünf Sonnen, und als Er sich mit seiner heiligen Menschlichkeit verabschiedete, fielen Lichtstrahlen von allen Seiten, aber vor allem von seiner göttlichen Brust, die einem entzündeten Ofen glich. Dann macht sie ihm mehrere Petitionen um den heiligen Zorn Gottes zu besänftigen: „ . . . so wie die göttliche Wut Gottes zu besänftigen, um Barmherzigkeit für die Sünder bittend, als auch auf gewisse Weise die Bitterkeit zu mildern, die Ich fühlte als Ich von meinen Aposteln verlassen wurde“. (3).
„Begebt euch nicht in die Tiefe der Vergnügungen der Welt, die Welt dient nur zu euerer Verdammung“, warnt weiter die Jungfrau in der Botschaft. Denn die Vergnügungen die uns dieses Leben gibt, sind flüchtig. Es ist wahr, nicht jedes Vergnügen ist Sünde; zum Beispiel einen Sonnenuntergang betrachten, den Duft der Rosen riechen, eine interessante Lektüre lesen etc. Dagegen können wir bestätigen, daß jede Sünde ein Vergnügen einschließt, auch wenn dieses mit Bitterkeit vermischt ist, die dieses hervorruft. Im Spruch im Buch Jesus Sirach: „ Der Reiche müht sich ab, um ein Vermögen zu sammeln; / ist er zur Ruhe gekommen, frönt er dem Genuß (Sir 31,3). Das Gleichnis vom Sämann stellt dies dar. „Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort Gottes zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift“ (Lk 8, 14).
In einer der wenigen Audienzen in seinem Pontifikalamt lehrte Johannes Paul I. genau
dies: Was wichtig ist, ist Gott; alles andere ist vergänglich und verschafft nicht das volle Glück; sagte der Papst:„Gott ist viel zu groß, Ihm gebührt so viel von uns, als daß wir Ihm wie einen armen Lazarus, gerade einige Brosamen von unserer Zeit und unserem Herzen zuwerfen können. Er ist ein unendliches Gut und wird unsere ewige Glückseligkeit sein; das Geld, die Vergnügungen, der Reichtung dieser Welt, im Vergleich, sind kaum Fragmente des Gutes und flüchtige Momente des Glückes. Es wäre nicht weise diesen Dingen so viel von uns zu geben und Jesus wenig von uns“ (4).
(1) Predigt am Fest Allerheiligen, 1,13.
(2) Eucharisticum Mysterium, n. 37
(3) Sáenz de Tejado, S.J., J. Ma, Vida y obras principales de Santa Margarita Maria de Alacoque (Madrid, 1977) pp. 24-25.
(4) Generalaudienz, 27.9.1978.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNGVOM 3. OKTOBER 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTERGOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen für alle Familien.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 25. JULI 1983 APOSTEL JAKOBUS,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTERGOTTES:
Meine Kinder, bittet für den Frieden in der ganzen Welt, aber bittet für Spanien, meine Kinder, seid gute Apostel wie euer Patron ein guter Apostel war; aber kämpft nicht mit dem Schwert, meine Kinder, kämpft mit dem Gebet und mit dem Opfer zur Sühne für die Rettung der Welt, meine Kinder. Bittet für Rußland, meine Kinder, in Rußland ist der Drache mit den sieben Köpfen, meine Kinder, er will sich dem größten Teil der Menschheit bemächtigen. Bittet mein Unbeflecktes Herz damit sich Rußland bekehrt. Rußland, meine Kinder, wenn ihr nicht betet und opfert, wird die Geißel der Menschheit sein, bittet, daß es sich bekehrt, meine Kinder, aber mit Gebet und Opfer.
Zieht zum Kämpfen nicht euer Schwert, steckt euer Schwert in die Scheide und nehmt euere Waffe, das ist der heilige Rosenkranz. Ohne Gebet und ohne Opfer, meine Kinder, wird sich die Welt nicht retten.
Ich bitte euch um Opfer, Opfer, meine Kinder, für diese armen Seelen, sie haben das Gebet so notwendig! Denn der Dämon ist in ihren Verstand eingedrungen und hat ihre Intelligenz verdunkelt und hat sie benützt um „artefactos atomicos“ Atomanlagen zu bauen, um den größten Teil der Menschheit zu vernichten.
Ja, meine Kinder, bittet für Rußland und China, damit sie sich bekehren; sie können die Zerstörung für den größten Teil der Welt sein, meine Kinder, aber mit der Waffe des Rosenkranzes könnt ihr euch retten und auch euere Feinde retten, meine Kinder, Opfer, Opfer, Ich wiederhole es, meine Kinder, hört auf euere Mutter und bittet mein Unbeflecktes Herz, denn dieses Unbefleckte Herz wird am Ende triumphieren, meine Kinder.
Helft Christus, erleichtert Ihm dieses Kreuz das er trägt für diese armen Seelen, die nicht das Wort Gottes akzeptieren wollen; seid Apostel, meine Kinder, und verbreitet in allen Teilen der Welt das Wort Gottes. Alle vereint, meine Kinder, es wird der Moment kommen und ihr es sein müßt, die Welt zuretten, meine Kinder. Aber Christus wird triumphieren, meine Kinder, wenn auch die Bestie sich vieler Seelen ermächtigen will.
Gebet, meine Kinder, um Gebet bitte Ich euch, betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, weil mit dem Rosenkranz, meine Kinder, sich viele Seelen retten werden. Ich wiederhole es, versöhnt euch vorher mit Gott, meine Kinder, geht vorher zum Sakrament der Beichte um danach das Sakrament der Eucharistie zu empfangen; besucht das Allerheiligste, meine Kinder. Mein Sohn ist traurig und allein; tröstet Ihn, meine Kinder; tröstet Ihn, weil die Welt am Rande des Abgrundes ist und die Menschen sich nicht ändern, meine Kinder.
Küsse den Boden, meine Tochter, zur Sühne von allen Sünden der Welt. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Sühne von allen Sünden der Welt, demütige dich, meine Tochter, denk daran, wer sich erniedrigt wird erhöht werden vor den Augen Gottes; schäme dich nicht, meine Tochter, aber sei demütig, sei demütig und biete dich als Opfer an zur Sühne von allen Seelen.
Wie viele Seelen, meine Tochter, da sie das Wort Gottes nicht kennengelernt haben, da sie niemanden gehabt haben der ihnen von meinem Sohn spach, sie haben es so notwendig, meine Kinder! Verbreitet das Wort Gottes in allen Ecken der Welt, dies ist das Salz, von dem mein Sohn in dem Evangelium spricht. Seid Apostel, meine Kinder, alle könnt ihr Apostel sein und eueren Brüdern helfen, wer seinen Bruder nicht liebt, liebt meinen Sohn nicht, meine Tochter, und wer Christus nicht liebt, wird nicht in das Himmelreich eintreten.
Küsse wieder den Boden, meine Tochter, mit diesem Akt der Demut, auch wenn sie lachen, meine Tochter, auch wenn sie lachen, er hat viel Wert, meine Tochter. Mein Sohn, als Er auf der Erde war, Er demütigte sich ständig vor dem Vater mit dem Kopf am Boden. . . Meine Tochter, der Akt der Demut den Boden zu küssen hat viel Wert. Meine Tochter, Ich bitte dich, daß du demütig bist, daß du sehr demütig bist; ohne Demut erreicht man den Himmel nicht.
Es gefällt mir sehr, meine Kinder, wenn ihr aus allen Teilen der Welt kommt um den heiligen Rosenkranz zu beten. Jeder der kommt um den heiligen Rosenkranz zu beten wird gesegnet werden, meine Tochter, und wie Ich am Anfang sagte, meine Tochter, viele von ihnen werden markiert mit dem Kreuz der Auserwählten.
Aber, meine Kinder, ihr müßt demütig sein und ihr müßt Opfer darbringen. Vor Tausenden von Jahren, in den ersten Erscheinungen die Ich auf der Erde machte, meine Kinder; machte ich auf das Opfer, das Opfer und auf das Gebet aufmerksam; hört darauf, damit die Welt sich rettet. Ohne Opfer und ohne Gebet kann sich die Welt nicht retten, meine Kinder.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder, alle werden gesegnet.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen!
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
25. Julio 1983
„Meine Kinder, bittet für den Frieden in der ganzen Welt, aber bittet für Spanien, meine Kinder, seid gute Apostel wie euer Patron ein guter Apostel war; aber kämpft nicht mit dem Schwert, meine Kinder, kämpft mit dem Gebet und mit dem Opfer zur Sühne für die Rettung der Welt, meine Kinder. Bittet für Rußland, meine Kinder, in Rußland ist der Drache mit den sieben Köpfen, meine Kinder, er will sich dem größten Teil der Menschheit bemächtigen“(Die Jungfrau).
Wie wichtig ist es für den Frieden zu bitten! Es ist etwas so Wichtiges, daß man ihn nur erflehend als Gabe Gottes empfangen kann. Es wird der Friede nicht auf die Erde kommen nur mittels Versammlungen unter Politikern und Diplomaten; gut ist es, selbstverständlich, jede Initiative die den Frieden sucht und den Dialog unter den Völkern, aber der wahre und dauerhafte Frieden hat seine Wurzeln in dem Erfüllen vom Gesetz Gottes; wenn es nicht so ist, wird es keine Resultate geben und, wenn es sie gibt, werden sie wenig dauerhaft und nur teilweise sein. Aus diesem Grund, schreibt der heilige Gregorio Nacianceno: „Der Frieden ist ein Gut, empfehlenswert für alle, aber von wenigen beachtet. Was ist der Grund? Vielleicht der Wunsch der Macht oder der Herrschsucht, oder der Neid, oder die Abneigung des Nächsten, oder irgend eine andere Sache, die wir an jenen sehen die den Herrn nicht kennen. Der Friede kommt von Gott, Er ist es der alle vereint“ (1).
Spanien ist auch eine der Sorgen der Muttergottes; daher bittet Sie um Gebet für diese Nation mit so christlichen Wurzeln, welches als ersten Evangelisten einen der Zwölf Apostel hatte: Jakobus der Ältere, der außerdem ihr Schutzpatron ist. Mehrere Male wird der Name von Spanien in den Botschaften erwähnt, wir geben hier einige Stellen wieder:
„Meine Tochter, bete viel für den Frieden in Spanien und der ganzen Welt“
(Der Herr, 23.11.1980).
„Sage ihnen wenn sie mich nicht hören wollen (. . . ) wird es keine Arbeit geben und wird es viel Elend geben, vor allem in Spanien“. (Die Jungfrau, 1.5.1981).
„Meine Tochter, bitte alle, daß sie viel für meinen geliebten Sohn beten, Papst Johannes Paul II. und für den Frieden in Spanien“. (Die Jungfrau 8.9.1981)
„ . . . betet für den Frieden von Spanien. Meine Kinder, Spanien ist in einer großen Gefahr; bringt Gebete dar und tut Buße“ (Die Jungfrau, 12.10.1982).
Wenn die Jungfrau in einem anderen Fragment bittet: „. . . seid gute Apostel, wie euer Patron ein guter Apostel war; aber kämpft nicht mit dem Schwert“, erinnert Sie uns dabei an eine Stelle in der Bibel, wo Jesus eine ähnliche Warnung macht: „Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab. Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen“ (2). Es ist eine der Szenen, die in dem Film „Die Passion“ erscheinen. Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus (3).
Als sie sehen was auf sie zukommen wird, wollen die Apostel es lösen mit dem, was sie in Reichweite haben. Petrus, der wie so oft der Entschlossenste ist, ergreift mit seiner Hand unwillkürlich das Schwert; das ist eine typische Reaktion seiner galiläischen Seele und seinem leicht entflammbaren Temperament vor dieser unverhältnismäßig großen Menge der Menschen und der Waffen. Aber der Herr hindert nicht nur den Unvernünftigen sondern droht Petrus, damit er seine Waffe einstecke. Der Jünger will sich rächen auf orientalische Weise das „Gesetz der Vergeltung“ anwendend; der Meister warnt ihn mit dem neuen evangelischen Gesetz, daß er sein Schwert einstecke, weil derjenige, der das Schwert so benützt, durch das Schwert sterben wird. Es ist nicht, daß Er die legitime Verteidigung ablehnt, aber dort war es unklug vor der unverhältnismäßig großen Zahl der Personen, und vor allem, vor der Unnützigkeit, denn es war „seine Stunde“ gekommen. Außerdem daß sie, von jetzt an, vor allem die Nächstenliebe anzuwenden haben. In dem selben Sinn wie in dem Evangelium, muß man die Worte der Jungfrau verstehen; aus diesem Grund bittet Sie: „. . . kämpft mit dem Gebet und mit dem Opfer zur Sühne für die Rettung der Welt“; und weiter unten, in der gleichen Botschaft: „Zieht nicht euer Schwert um zu kämpfen, steckt euer Schwert in die Scheide und nehmt eure Waffe, das ist der heilige Rosenkranz“.
Der „Drache mit den sieben Köpfen“ darunter kann man Satan selbst verstehen; wenn wir auf die diesbezügliche Stelle der Offenbarung achten: „Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen ( . . . ). Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften (. . . ) Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen“. (4).
Unsere Mutter insistiert während der Botschaft auf den Wert und die Wichtigkeit des Rosenkranzes, wir geben hier die Sätze wieder, als Huldigung für das Lieblingsgebet von Maria, dem die Kirche den Monat Oktober widmet, der Monat des Rosenkranzes.
„ . . . mit der Waffe des Rosenkranzes könnt ihr euch retten und auch euere Feinde retten, meine Kinder“.
„ . . . betet weiterhin den heiligen Rosenkranz ( . . . ) denn mit dem Rosenkranz, meine Kinder, werden sich viele Seelen retten“.
„Es gefällt mir so sehr, meine Kinder, wenn ihr von allen Teilen der Welt kommt um den heiligen Rosenkranz zu beten. Jeder der kommt um den heiligen Rosenkranz zu beten, wird gesegnet“.
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(1) Catena Aurea, Vol.VI.
(2) Mt 26, 51-52; cf. Lk 22, 49-51; Joh 18, 10-11.
(3) Cf. Joh 18,10.
(4) Offb. 12, 3.7.9; cf. Offb 20,2.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1981)
Kostenloses Exemplat
* * *
SEGNUNG VOM 7. NOVEMBER 2009,
ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet zum Schutz dieser unschuldigen Wesen, die sie suchen um sie zu zerstören und sogar durch die eigenen Mütter.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
BOTSCHAFT VOM 30. JULI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTERGOTTES:
Meine Tochter, die Botschaft wird kurz werden, meine Tochter, weil Ich alles gesagt habe, vom Anfang bis zum Ende. Sage den Menschen, meine Tochter, sie sollen die Divina Majestät von Gott Vater nicht mehr beleidigen; der schon so sehr beleidigt wird, sein Zorn wird von einem Moment zum anderen über die Menschheit fallen, meine Tochter. Ich bitte euch um Opfer, meine Tochter, Opfer und Gebet. Dies ist meine Botschaft, meine Tochter, daß ihr euch untereinander liebt, wie mein Sohn euch liebte, meine Tochter.
Ja, meine Tochter, die Menschen haben die Welt in einen Schauplatz der Kriminalität, der Vergnügungen und des Neides verwandelt, meine Tochter. Seid nicht wie Kain, meine Kinder, seid wie Abel, der Gott die besten Früchte seiner Ernte opferte; macht ihr dasselbe, meine Kinder. Lacht nicht über die Botschaften von eurer Mutter: Wie viele, meine Tochter, wie viele lachen über meine Botschaften! Arme Seelen, sie tun mir so leid, meine Tochter! Du, meine Tochter, Ich wiederhole es dir: Mach dich klein, demütige dich, meine Tochter, sei demütig, weil ohne die Demut, meine Tochter, man den Himmel nicht erreichen kann.
Küsse den Boden, meine Tochter, als Akt der Demut, zur Wiedergutmachung von allen Sünden. Selig sind jene, meine Tochter, selig sind jene die sich demütigen – Ich habe es dir oft wiederholt – weil diese hoch, sehr hoch hinaufsteigen werden in die höchsten Wohnstätten des Ewigen Vaters. Daher, meine Kinder, ohne Demut, ohne Nächstenliebe und ohne Glauben kann man den Himmel nicht erreichen. Seid demütig, meine Kinder, mein Sohn will Apostel, aber er findet sie nicht, meine Tochter: Er will Apostel für die letzten Zeiten, aber die Menschheit erwidert nicht, meine Tochter, sie erwidert nicht mit ihren Opfern und ihren Gebeten.
Ja, meine Tochter, die geweihten Seelen haben das Gebet so notwendig, meine Tochter, und die Sünden der geweihten Seelen schreien zum Himmel um Rache, meine Kinder, bittet für diese armen Seelen, sie tun wir so leid, meine Kinder! Ich liebe sie so sehr! Die Engel des Himmels werden Gericht halten, meine Tochter, über diese Rache. Deshalb bitte Ich euch, als Mutter der Liebe und der Barmherzigkeit die Ich bin, daß ihr für alle Seelen bittet; Ich will nicht, daß sie sich verdammen, alle sind meine Kinder, meine Tochter, alle ohne Unterschied der Rassen, deshalb warne Ich euch, meine Tochter, damit ihr Ordnung in eure Leben bringt und damit ihr Gebet und Opfer darbringt, denn die Zeit nähert sich, sie ist sehr nahe, meine Kinder, sehr nahe; es fehlen Sekunden, meine Kinder, Ich warne euch schon seit langer Zeit, meine Kinder. Ich will, daß ihr Opfer darbringt, daß ihr euch dem Sakrament der Beichte nähert und daß ihr Besuche beim Allerheiligsten macht; mein Sohn ist traurig und allein und mit offenen Armen erwartet Er euch alle, meine Kinder; widmet Ihm eine halbe Stunde, meine Kinder, Er ist so traurig und allein!
Bittet mein Unbeflecktes Herz um Gnaden; dieses Unbefleckte Herz will Gnaden über euch alle ausschütten, meine Kinder. Bittet, wie mein Sohn sagte: „Bittet und es wird euch gegeben“, meine Kinder; aber bittet für euere Seele, bittet nicht nur für euren Körper; der Körper hat keinen Wert, meine Kinder; denkt daran, daß die Seele das Wichtigste ist; von euch hängt eure Rettung oder eure Verdammnis ab, meine Kinder; aber was ihr auswählt, das wird für alle, für alle Ewigkeit sein, meine Kinder.
Die Welt wird zu Ende gehen, aber ich möchte, daß sich die Menschen ändern. Ich möchte, daß ihr eure Leben in Ordnung bringt. Meine Kinder: Es wird euch eine Warnung gegeben und ihr werdet eure Seele wie in einem Spiegel reflektiert sehen, was ihr gewesen seid während eurer ganzen Existenz (1), meine Tochter, in eurer ganzen Existenz. Dies ist das Mysterium Gottes, das der Mensch nie entdeckt hat; meine Kinder; viele werden sich in diesem Moment sehr erschrecken, meine Tochter, sie wollen nicht an das Wort Gottes glauben. Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr den Heiligen Geist um Licht bittet, damit wenn dieser Moment kommt, ihr erleuchtet seid um die Zeichen Gottes verstehen zu können, die mysteriös und geheim sind.
Ja, meine Tochter, noch hast du zu leiden, aber denk daran es ist zum Wohl für die Menschheit; die Sühneseele wählt mein Sohn aus für die Rettung der Menschen.
Küsse nochmal den Boden für die geweihten Seelen, meine Tochter, für diese Seelen die die Divina Majestät Gottes beleidigen . . . Es ist notwendig, meine Tochter, daß du diese Demütigung täglich empfängst; küsse den Boden täglich, meine Tochter, während des ganzen Tages. Es ist ein Akt der Demut für dich auch, meine Tochter, zur Wiedergutmachung von deinen Sünden. Denk daran, daß mein Sohn dich ausgewählt hat, miserabel und klein, meine Tochter. Er hat dich nicht auserwählt als Mystikerin, meine Tochter, sondern weil du miserabel bist. Deshalb bitte Ich dich, daß du dich demütigst, meine Tochter, und du dich demütigen läßt. Auch diese Demütigung dient für alle Seelen. Während des Tages dieser Akt der Demut dient dazu um die Menschheit zu retten, meine Tochter; zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt. Seid demütig, meine Kinder, mit eurem Gebet und eurem Opfer könnt ihr viele Seelen retten, meine Kinder; deshalb offenbare Ich mich so oft, weil die Zeit sich nähert und die Menschen sich nicht ändern. Das Ende der Zeiten ist nahe, meine Kinder.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet im Namen des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.
Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder; alle Gegenstände werden gesegnet und viele Gegenstände werden besondere Gnaden erhalten für die Heilung irgend eines Kranken . . .
Empfangt meine Segnung, meine Kinder.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen.
(1) So sagt es die Ton-Aufnahme, und verbessert gleich: „ eurer ganzen Existenz“.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
30. Juli 1983
„Sage den Menschen, meine Tochter, sie sollen die Divina Majestät von Gott Vater nicht mehr beleidigen; der schon so sehr beleidigt wird“. (Die Jungfrau).
Um diese Klagen der Allerheiligsten Jungfrau, ihre Worte am Anfang zu bewerten, haben wir auf die Bedeutung des Ausdruckes „Divina Majestät“, zu achten, welche Dutzende Male in den Botschaften vom Prado Nuevo ausgesprochen sind. Majestät das Wort ist abgeleitet von einem anderen lateinischen „Majestas“, das bedeuten würde „Grandeza“ Größe. In der Aktualität, hält sich sein Gebrauch, um sich an die Monarchen zu wenden („seine Majestät der König“); auch wird es benützt als Titel oder Anrede als Respekt für Gott („Die Divina Majestät Gottes“). Aus diesem Grund, lehrte der heilige Thomas von Aquin, daß „die Sünde“ gegen Gott begangen eine gewisse Unendlichkeit hat, der Grund ist die unendliche Majestät Gottes: Nun aber wiegt eine Sünde gegen Gott unendlich schwer, denn je höher eine Person steht, gegen die man die Sünde begeht, desto schwerer ist die Sünde. Deshalb war es nötig, um eine perfekte Genugtuung zu erreichen, das Werk des Sühnenden eine unendliche Wirksamkeit hätte, wie die von einem Gott und Mensch zugleich“ (1).
Sicher beleidigen wir Gott! Aber Er lädt uns dazu ein zu bereuen und Ihm um Verzeihung zu bitten durch die Versöhnung, das Beichtsakrament, Quelle des Friedens und der Freude. So erklärte es bei einer Gelegenheit Papst Johannes Paul II. „Löscht diese Freude die aus dem Glauben an dem gekreuzigten und auferstandenen Christus hervorgeht, nicht aus. Gebt Zeugnis von eurer Freude! Gewöhnt euch an, die Freude zu genießen! (. . . ). Es ist die Freude der Vergebung von Gott durch ihre Priester, wenn man zum Unglück seine unendliche Liebe beleidigt hat, und voll Reue in die Arme des Vaters zurückkehrt. (2).
„Ja, meine Tochter, die Menschen haben die Welt in einen Schauplatz der Kriminalität, der Vergnügungen und des Neides verwandelt, meine Tochter. Seid nicht wie „Kain“, meine Kinder; seid wie Abel, der Gott die besten Früchte opferte (. . . ); macht ihr dasselbe, meine Kinder“ (Die Jungfrau).
In wenigen Worten wird die Situation der Welt im Jahr 1983 beschrieben, man kann nicht sagen, daß sie sich seit dieser Zeit verbessert hat; wir könnten sogar versichern, daß sie sich verschlechtert hat. Dies zu bestätigen, heißt nicht Pessimist, sondern sehr realistisch zu sein. Es genügt jeden Tag die Nachrichten in den Medien der Kommunikation anzuschauen, um bestätigen zu können, wie die Welt weiterhin „ein Schauplatz der Kriminalität, der Vergnügungen und des Neides ist“. Es werden ständig Morde, Entführungen, Terror-Attentate, Unordnung auf jede Art begangen . . . ohne zu vergessen den „schweigenden“ Schrei der Menge der Kinder, die darin gehindert werden, geboren zu werden. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen wie es das II. Vatikanische Konzil beschreibt (3).
Die Erwähnung von Kain und Abel erinnert uns an einige Stellen in der Bibel; zuerst das Buch Genesis, in dem erzählt wird, wie Abel eine wohlgefällige Opfergabe Gott darbringt, während die von Kain missfällt: „.. auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr aber schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. (Gen 4, 4-5). Das heißt, daß die Gabe von Abel Gott gefiel, weil dieser es mit dem Herzen tat, er gab seinem Schöpfer das Beste das er hatte, wie es der Divina Majestät entspricht. Dagegen akzeptierte Er die Opfergabe von Kain nicht, man versteht darunter, daß er Gott das weniger Gute und widerwillig anbot; so bestätigt es der heilige Johannes in seinem ersten Brief, daß die Taten von Kain „böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren“. (1 Joh 3,12). Auch sieht man die Rechtschaffenheit von Abel, was über ihn der Brief an die Hebräer sagt: „Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, daß er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist“. (Hebr. 11,4). Zu dieser moralischen Rechtschaffenheit lädt die Botschaft ein: „ . . . macht ihr dasselbe meine Kinder, sagt die Allerheiligste Jungfrau, die in einer anderen früheren ergänzte: „Seid nicht wie „Kain“, seid wie Abel. Opfert Gott nicht die schlechtesten Früchte euerer Ernte; opfert Ihm die Besten“ (20.1.1983).
Wenn wir die Botschaft vom Prado Nuevo mit der Stelle des Ersten Briefes vom heiligen Johannes vergleichen, finden wir die denkwürdige Übereinstimmung bezüglich Kain und Abel, und diese bezieht sich auf das Gebot der Liebe:
*Es sagt die Jungfrau:
„Dies ist meine Botschaft, meine Tochter; daß ihr einander liebt,
wie mein Sohn euch liebte, meine Tochter ( . . . ).
Seid nicht wie “Kain”, meine Kinder; seid wie Abel” (30.7.1983).
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*Es sagt der heilige Johannes:
„Denn das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. . .“ ( 1 Joh 3, 11-12).
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„Deshalb bitte Ich euch, als Mutter der Liebe und der Barmherzigkeit die Ich bin, daß ihr für alle Seelen bittet, Ich will nicht, daß sie sich verdammen, alle sind meine Kinder, meine Tochter, alle, ohne Unterschied der Rassen“ (Die Jungfrau).
Wie könnte die Allerheiligste Mutter Gottes nicht leiden, wenn sie sieht, wie so viele ihrer Kinder verloren gehen? Ja Gott „will, daß alle Menschen gerettet werden“. (1 Tim 2,4), die Muttergottes nimmt diesen Wunsch sehr ernst, das sie veranlaßt, immer für unsere Seelen Fürsprache zu halten. „ So sagt der heilige Irenäus, daß sie "in ihrem Gehorsam für sich und das ganze Menschengeschlecht Ursache des Heils geworden ist“. (4).
(1) Suma Teológica III, q. 1, a. 2.
(2) <![endif]> Discurs 24.III.1979.
(3) <![endif]> Gaudium et Spes, 51.
(4) <![endif]> Lumen Gentium, 56.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder,
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
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SEGNUNG VOM 5. DEZEMBER 2009
ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet für alle Familien, für die Einheit und den Frieden in allen Häuseren.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
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BOTSCHAFT VOM 6. AUGUST 1983,
ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Meine Tochter, Gott Vater hat noch Barmherzigkeit mit den Menschen, noch gibt Er ihnen die Gelegenheit um ihre Seele zu retten, meine Tochter.
Bitte, meine Tochter, bitte für die geweihten Seelen. Bitte, meine Tochter und bringe Opfer. Gott Vater gibt seit langer Zeit Warnungen, zuerst durch seine Engel, meine Tochter, Er schickte sie zu Sodom und Gomorra, um sie vor den vielen Sünden der Unreinheit und vor jede Art von Laster zu warnen. Aber da sie nicht auf ihre Botschaften hörten, zerstörte Er sie mit Feuerwolken. Er zerstörte zwei Städte, meine Tochter, nun hier wird dasselbe geschehen, meine Tochter. Die ganze menschliche Rasse rebelliert gegen Gott.
In den Klöstern, meine Tochter, gibt es Abscheulichkeiten und in den Kirchen, in vielen Kirchen ist die Abscheulichkeit mit der Sünde gekommen, meine Tochter, bitte für diese Seelen. Wo sind diese reinen und frischen Blumen, die in den Klöster waren, meine Tochter? Man findet keine Seelen. Um Opfer bitte Ich, Opfer und Gebet.
Der Feind ist schlau, meine Tochter, er bemächtigt sich dieser Seelen um die größte Zahl auszusuchen, wenn der Moment kommt. Klar, meine Tochter, du mußt eine Opferseele sein, für die Sünden der Welt sein.
Ja, meine Tochter, du wirst sehr leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon bemächtigt sich vieler Seelen und führt sie in diese Klöster ein. Meine Tochter, die Klöster die noch bestehen, die in der Nachfolge Christi leben mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen achtsam sein, meine Tochter, um zu sehen, wen sie in diese Klöster aufnehmen, weil sich der Dämon zum König von allen diesen Herzen machen will, um das Werk meines Sohnes zu zerstören. Arme Seelen, meine Tochter, sie brauchen Gebet und Opfer! Die Seelen die mein Sohn will, müssen arm, demütig, rein und opferwillig sein, meine Tochter. Und wo findet man diese?
Der Feind, mit seiner Schlauheit, bemächtigt sich aller dieser Seelen, deshalb bitte Ich, meine Tochter - seit vielen Jahren bitte Ich - um Opfer und Gebet.
Mein Sohn, setzte zuerst seine Engel als Botschafter für die menschliche Rasse ein und dann hat Er seine Mutter als Botschafterin eingesetzt, um kleine und demütige Werkzeuge auszuwählen, um der menschlichen Rasse mitzuteilen, daß sie Acht geben, meine Tochter, denn die Welt ist nahe dabei zerstört zu werden.
Gott tut es leid, diese Rasse zu zerstören, aber die Menschen erwidern es ihm mit Verbrechen, meine Tochter, mit Sünden der Unreinheit, mit jeder Art von Laster. Dehalb bitte Ich euch, meine Kinder, die Zeit nähert sich und die Menschen ändern sich nicht, und Gott Vater wird seinen Zorn von einem Moment zum anderen entladen, meine Kinder. Sie sollen Opfer bringen, und bereuen, denn Gott Vater erwartet sie alle mit offenen Armen, meine Tochter. Sie sollen den Heiligen Geist um Licht bitten, daß Er sie erleuchte um in der Gnade Gottes zu sein.
Meine Tochter, küsse den Boden als Opfer für die geweihten Seelen. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Rettung der armen Seelen; für die geweihten Seelen; Ich liebe sie so sehr, meine Tochter, und wie schlecht sie es mir erwidern! Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr Opfer macht für diejenigen, die sie nicht machen und bringt Gebete dar für diejenigen, die nicht beten, meine Kinder.
Der Zorn des Vaters nähert sich und mein Herz ist von Schmerz durchdrungen. Die Prophezeiungen die Ich vor langer Zeit, meine Tochter, Mélanie und Bernadette gegeben habe, werden sich erfüllen. Wir sind am Ende der Enden, am Ende der Zeiten, meine Tochter, und wir finden keine Seelen um Apostel der letzten Zeiten zu sein. Allein, meine Tochter, wenn es zehn Seelen gäbe, zehn reine Seelen, mein Sohn würde seinen Vater anflehen, daß Er seinen Zorn nicht über diese Menschheit entlade. Aber wir finden keine Opferseelen, meine Tochter, wir finden keine Seelen, die die Sünden der anderen sühnen wollen. Was haben sie gemacht mit der Kirche meines Sohnes, was haben sie gemacht, meine Tochter? Wie schade um die Seelen! Bittet für sie, meine Kinder, weil Gott Vater sie für ihre Sünde und die der anderen bestrafen wird, die anderen, die sie zum Abgrund gezogen haben.
Du wirst einen Moment sehen, meine Tochter, die Verklärung von Christus. Du kannst es nicht berühren, meine Tochter.
LUZ AMPARO:
Oh, oh, oh . . . ! (Sie beklagt sich wiederholte Male und spricht unter Seufzen weiter). Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, oh! Oh, was für ein Licht! Oh! Oh was für ein Licht! Oh! Oh, oh, oh . . . ! Wer sind diese dort, wer sind sie . . . ? Mose, es ist Mose und Henoch. Oh! Aber, was ist mit dem Herrn? Oh, was für ein Antlitz! Was für ein Licht! Oh, was für ein Licht . . . ! Oh, oh, oh . . . was für ein Licht! (Von dem Mysterium angezogen, streckt sie die Hand aus um es zu berühren). Oh, oh, oh . . . was für ein dichtes Licht, oh, oh . . . ! Oh, mein Gott! Oh, was für ein Licht! Oh, oh, oh . . . !
MUTTER GOTTES:
Dieses Licht, meine Tochter, ist die Verklärung von Christus. Hast du sein Antlitz gesehen, meine Tochter, wie die strahlende Sonne, wie die Sonne. Niemand, niemand kann diese göttliche Energie erreichen. Niemand, meine Tochter! Versuche nicht sie zu berühren. Versuche es nicht!
LUZ AMPARO:
Oh, was da heraus kommt, oh, was da heraus kommt, oh, von dem Licht des Körpers, oh, von diesem so großen Körper! Oh, was da heraus kommt! Hui! Oh, es formt sich, es formt sich ein Arm! Es formt sich der andere Arm! Oh, es formt sich der Körper! Oh, es formt sich das Antlitz! Ein Fuß, der andere Fuß! Mit Strahlen die aus dem Körper kommen, von diesem so großen Körper Aus dem Zentrum der Brust kommen die Strahlen heraus, es hat einen Mann geformt. Oh, dieser Mann ist der Herr! Oh, es ist der Herr! Oh, mit Haaren, er hat ganz Gestalt angenommen!
Jetzt kommen Strahlen aus dem Inneren von diesem Körper. Oh, es formt sich ein Flügel, noch ein Flügel! Oh, ein Kopf von ein . . . ! Oh, eine Taube, eine Taube! Oh, es hat sich auch eine Taube gebildet! Oh, von diesen Strahlen aus diesem so großen Körper! Was für ein Mann, ich kann das Antlitz nicht sehen; das Haar sehr lang und der Bart; aber das Antlitz kann ich nicht sehen. Was für große Füße, oh! Was für Arme er hat, oh, mein Gott! Oh, wer ist dieser so große?! Oh, deshalb kann ich ihn nicht sehen!
MUTTER GOTTES:
Dies, meine Tochter, ist Gott Vater; niemand, niemand wird Ihn sehen oder berühren können, meine Tochter. Es ist das göttliche Licht, das Licht für die ganze Menschheit. Und jetzt, meine Tochter, wirst du sehen wie diese Körper sich auflösen, genauso wie sie sich gebildet haben und sie gehen in diesen Körper hinein.
LUZ AMPARO:
Was werden sie jetzt machen? Oh! Aber wie machen sie das? Sie lösen sich wieder auf. Oh, die Strahlen gehen wieder in diesen Körper hinein. Oh, alles löst sich wieder auf. Oh, sie sind wieder in diesen so großen Körper hineingegangen. Die Taube ist auch in diesen Köper hineingegangen. Aber, was ist das? Mein Gott was ist das? Oh!
MUTTER GOTTES:
Das, meine Tochter, sind die Drei Göttlichen Personen: Der Vater, den niemand sehen konnte, der Sohn und der Heilige Geist. Alles kommt vom Vater, meine Tochter; von der göttlichen Energie des Vaters bildet sich der Sohn und es bildet sich der Heilige Geist.
LUZ AMPARO:
Und diese so großen Arme?
MUTTER GOTTES:
Bedeuten, sie wollen das ganze Universum umfassen, meine Tochter; so groß ist Gott Vater. Aber, manchmal, meine Tochter, macht ihn die menschliche Rasse so klein, so klein, und Er wird so beleidigt, Er wird seinen Zorn von einem Moment zum anderen entladen, meine Tochter.
LUZ AMPARO:
Oh, mein Gott, mein Gott! Oh, mein Gott, vergib ihnen. Mein Gott! Hab Erbarmen mit allen! Mein Gott! Oh, oh, oh, ja, es ist, sie hören nicht. Mein Gott! Oh, oh, oh . . . !
MUTTER GOTTES:
Deshalb sage Ich dir, meine Tochter, und Ich habe es dir oft wiederholt, daß die Rasse „rebeladora“ (1) die menschliche Rasse ist, die am meisten gegen Gott rebelliert hat. Und trotzdem, meine Tochter, Gott Vater hat Barmherzigkeit mit ihnen. Bittet, daß sie sich bekehrt, meine Tochter, Ich will, daß sie sich rettet . . . (Sie spricht während einiger Sekunden in einer unbekannten Sprache).
LUZ AMPARO:
Oh, mein Gott! Oh! So wenig fehlt, Herr, so wenig fehlt? Ich bitte, daß sich alle bekehren, mein Gott.
MUTTER GOTTES:
Du wirst eine andere Art von Strafe sehen, meine Tochter . . . (Luz Amparo klagt mit einer von Schluchzen unterbrochenen Stimme). Deshalb leidet mein Mutterherz so sehr; Ich will nicht, daß sie sich verdammen; und deshalb hat mich mein Sohn als Botschafterin für die Rettung der Menschheit eingesetzt.
Küsse wieder den Boden, meine Tochter, für die armen Sünder . . . Für alle Sünder, für alle meine Kinder, meine Tochter, ohne Unterschied der Rassen. Ich bitte, meine Tochter, um Opfer und Gebet; bring Opfer und tue Buße mit dem Gebet, meine Tochter. Es lohnt sich zu folgen, um danach eine Belohnung in den himmlischen Wohnstätten zu empfangen.
Schau wie mein Herz vom Schmerz durchdrungen ist, wegen allen meinen Kindern, meine Tochter, wegen allen, durch meine geweihten Seelen. Du kannst keine Dorne wegnehmen, meine Tochter, sie sind nicht gereinigt. Aber ich gebe dir eine Gelegenheit, daß du einen anderen Namen in das Buch des Lebens schreibst, meine Tochter . . . Nun gibt es einen anderen Namen mehr, meine Tochter, in dem Buch des Lebens. Diese Namen werden nie gelöscht werden, meine Tochter.
Noch gibt es einige Seelen, meine Tochter, die unsere Herzen lieben, meine Tochter. Sie mögen mein Unbeflecktes Herz um Gnaden bitten, daß es Gnaden über die ganze Menschheit ausschütte. Bittet, daß sich die armen Sünder bekehren, sie tun mir so leid, meine Tochter!
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder. Alle Gegenstände werden gesegnet, meine Kinder, viele von ihnen werden besondere Gnaden erhalten, die zur Bekehrung vieler Seelen dienen werden, meine Tochter.
Ich bitte um Opfer, meine Tochter, Opfer und Demut.
Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
(1) Es existiert dieses Wort so nicht, das gleichbedeutend mit „Rebelde“, ist, das heißt, wie danach erklärt wird „die am meisten gegen Gott rebelliert hat“.
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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN
6. August 1983
„Seit langer Zeit gibt Gott Vater Warnungen, mittels und zuerst durch seine Engel, meine Tochter; Er sandte sie zu Sodom und Gomorra, um sie über die vielen Sünden der Unreinheit und jede Art der Laster zu warnen. Aber, da sie nicht auf ihre Botschaften hörten, zerstörte Er sie mit Feuerwolken“ (Die Jungfrau).
Diese Botschaft, wie man überprüfen kann, koinzidiert mit dem Fest der Verklärung des Herrn, das jedes Jahr die Kirche am 6. August feiert, an diesem Tag hat Luz Amparo die besondere Gnade bekommen das Mysterium der Heiligsten Dreifaltigkeit zu betrachten, das wir weiter unten erwähnen werden, und außerdem die biblische Szene der Verklärung zu sehen.
Es warnt, zuerst die Jungfrau: „Seit langer Zeit gibt Gott Vater Warnungen“, was uns daran erinnert, was die Heilige Schrift in dem Buch des Propheten Amos erwähnt: „Nichts tut Gott, der Herr, / ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, / zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. (Am 3.7 ) weil tatsächlich, der Herr seine Pläne bekannt macht und der Menschheit Warnungen gibt, mittels auserwählter Seelen. In der letzten Zeit schickt Er uns seine allerheiligste Mutter, die nicht aufgehört hat sich an verschieden Orten der Erde zu offenbaren, wie im El Escorial. Deshalb, diejenigen die die Propheten unserer Zeit geringschätzen, (vom Papst bis zu anderen lebenden Mitglieder der Kirche, über diejenigen hinwegsehen, die eine besondere Mission haben, wie Luz Amparo) sollten dies nicht so leichtfertig nehmen, denn die Ankündigungen die von Gott kommen sind dazu da, um sie wirklich sehr ernst zu nehmen.
In der Botschaft erinnert uns die Jungfrau an den Fall aus der Bibel, von Sodom und Gomorra, Städte in denen Jahweh warnte, zusammen mit anderen in der Umgebung, damit sie sich bekehren und sich von den vielen Sünden und Perversionen abwenden, die dort begangen wurden. Es erinnert uns daran der Zweite Brief vom heiligen Petrus: „Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag“. (1)
„Ja, meine Tochter, du wirst sehr leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon ermächtigt sich vieler Seelen und führt sie in diese Klöster ein. Meine Tochter, die Klöster die noch bestehen, die das Leben der Nachfolge Christi leben mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen achtsam sein, meine Tochter, und sehen wen sie in diese Klöster aufnehmen“ (Die Jungfrau).
Es warnt einerseits, die allerheiligste Jungfrau, vor der Gefahr die den religiösen Häusern auflauert, damit sie achtsam bleiben, wenn sie mögliche Berufungen aufnehmen. Und gleichzeitig, tröstet sie sich mit jenen Gemeinschaften in denen ein „Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit . . . gelebt wird“. Die ausgesprochene Mahnung durch unsere Frau ist nicht neu; Sie machte sie in La Salette, als Sie eine Botschaft an Mélanie in Anwesenheit von Maximin, der andere Seher, übergab und offenbarte: In den Ordenshäusern werden die Blumen der Kirche in Fäulnis übergehen, und der Teufel wird sich als König der Herzen gebärden. „Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehmen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind“ (2) (19. September 1846).
Die Botschaft geht weiter mit Punkten von zweifelslosen Interesse, uns jetzt auf die Vision aufmerksam machend die die Jungfrau Luz Amparo anbietet; Sie sagt: „Du wirst einen Moment sehen, meine Tochter, die Verklärung von Christus“. Von da an, wird Luz Amparo von dem Mysterium überflutet; mit Erklärungen der Jungfrau, und sie beschreibt die Bilder die sie betrachtet; außer der Verklärung von Jesus Christus, es wird ihr die Gnade gewährt auch das Mysterium der Heiligsten Dreifaltigkeit zu sehen: Gott Vater, Sohn Gottes und der Heilige Geist. Ein Theologe als er aus dem Mund von Luz Amparo diese Beschreibung hörte, kommentierte er, er habe keine bessere Erklärung kennen gelernt, mittels Bilder, von dem erwähnten Mysterium. Die Einzelheiten von dieser Szene berichtete sie ihrem Seelenführer P. Alfonso Maria, O.C. (+). Um die folgenden Linien besser verstehen zu können, kann der Leser die komplette obige Botschaft nachlesen die wir hier kommentieren (6.8.1983); wir notieren weiter, einen Auszug von dem was Amparo erzählte.
Luz Amparo sieht zu ihrer Rechten, in der Höhe, Mose und Elija mit Bart und langen und weißen Haaren. Etwas darüber, auch zu ihrer Rechten, befindet sich die allerheiligste Jungfrau in Weiß, ohne Mantel, in graublau mit Rosen . . . Ihre Gesichtszüge sind wunderschön, ihr Haar ist lang und prächtig, ähnlich wie die Jungfrau im El Escorial in ihren beiden Versionen gemalt wurde. (Schmerzhafte und Glorreiche). Zu ihrer Linken, die drei Lieblings Apostel: Peter, Santiago (Jakob) und Johannes. Davor, ein intensives Licht, von dessen Strahlen eine menschliche Figur von großen Proportionen heraustritt, alles von diesem Licht gesättigt. „Es war die Intensivität so stark, daß es erschien, daß es mich verbrannte, daß es mir das Gesicht und die Augen verbrannte. Dann - fügt sie hinzu - fing es an sich auszudehnen, wie von sich herausgehend, vom Zentrum der Brust kamen andere Lichtstrahlen, die anfingen zu nehmen, oder sich formten zu einer Person, und als sie vollendet war, war es das Bild des Herrn, mit seinem unverwechselbarem Ausdruck. Danach ( . . . ) sah ich, daß andere kleinere Strahlen auch aus dem Zentrum herauskamen, die die Form eines Körpers wie die einer Taube annahmen, aber es war keine Taube, sondern es machte den Eindruck einer Taube oder etwas ähnlichem. All dies kam aus der Brust, von innen. Dann sah ich, wie sich das Bild mit Flügeln ein wenig unterhalb vom Herrn setzte, inmitten der großen Silhouette“. Die menschliche Figur die aus der Brust hervorgekommen war, können wir als Gott Sohn identifizieren. Das Antlitz des Vaters, (die gigantische Figur), war wie eine Sonne, mit einem Weiß das ausströmte aus diesem blendenden Licht. Von Beiden, in einer Einheit, begannen Funken von Licht herauszugehen, die eine leuchtende Taube zeichneten (so wie der Heilige Geist repräsentiert wird).
(1) 2 Petr 2, 6-8; cf. Gn 19, 1 ss.
(2) Abate Gouin, Profecías de Nuestra Senora de La Salette, (Madrid, 1977) p. 73
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)