| El Hierro galt urspr�nglich als wasserleer. Es g�be nur jenes Wassen, was vom hl. Baum "Garoe" in Tigulahe tropfe. Der Chronist Leonardo Torriani schreib 1590 den entsprechende Erkl�rung zu diesem Ph�nomen: Der Baum, der zur Gattung der Tils (stinkender Lorbeer) geh�rt, befindet sich in einem Engpass der Berge, einem Kessel, durch den die Wolken ziehen, deren Feuchtigkeit an den Bl�ttern kondensiert und von dort abtropft. Ein Sturm im Jahre 1610 f�llte dieses Wunderwerk der Natur. Vor ca. 50 Jahren wurde an dern gleichen Stelle ein neuer Til gepflanzt. Sein Ge�st f�llt bereits heute den kleinen Felsenkessel aus, und f�llt die darunter liegenden, in den Berg geschlagenen Wasserdepots. Von der Inselregierung wurde die Gegend um den Baum nun eingez�unt und ab Mai 2003 ist mit einem Einrittsgeld zur Besichtigung zu rechnen. |