Der junge Gesch�ftsf�hrer des Finanzdienstleistungsgesellschaft UFP, Eberhard von Sch�nburg, verl�sst fr�hmorgens das B�rogeb�ude und
steigt in ein Taxi, um sich auf den Heimweg zu machen. Anstatt den noblen Vorort anzusteuern, lenkt der Taxifahrer gegen den Willen des Kunden das Auto auf eine
Br�cke, packt dort von Sch�nburg vom Sitz und schleudert ihn wie einen M�llsack in den Rhein. Am n�chsten Morgen wird die Leiche des Jungunternehmers von der
Wasserschutzpolizei aufgefunden. Bei ihren ersten Ermittlungen vernehmen die Kommissare Jupp Schatz und Klaus Taube den Vorstand der UFP. Der Vorsitzende
Richard Entemann zeigt sich wenig betr�bt �ber den Tod des Mitarbeiters. Er bezeichnet dessen Tod als Suizid, den er auf die berufliche Misserfolge Eberhard von Sch�nburgs
zur�ckf�hrt. Dieser ahbe dem Unternehmen MIllionenverluste eingebracht, da er viel Geld in ein wertloses Freizeitpark-Projekt in Florida gesteckt habe. Taube wird angesichts
des Finanzskandals ganz anders, denn auch er hatte eine nicht unbetr�chtliche Summe f�r sich und f�r Jenny in den sogenannten US-Sunshine-Immobilienfonds investiert.
Unverz�glich nach dem Besuch bei der UFP sucht Taube seinen Finanzberater Friedhelm Sch�n in dessen Haus auf und konfrontiert ihn mit der Pleite der UFP. Sch�n f�llt
aus allen Wolken und f�hlt sich von seinen Vorgesetzten hintergangen. Er selbst hatte ebenfalls das gemeinsame Erbe von ihm und seinr blinden Schwester Rita in den
Fonds investiert, indem er das gemeinsame Haus mit einer halben Millionen belastet hatte.
Friedhelm wird in seiner Stammkneipe "R�ttemat�ng" von aufgebrachten Kleinanlegern beinahe gelyncht, als die Kommissare gerade noch eingreifen k�nnen. Jupp kann
�berhaupt nicht begreifen, dass so viele Leute einem ehemaligen Gem�severk�ufer Friedhelm Sch�n ihr Geld anvertraut hatten.
Noch in derselben Nacht schleicht sich Friedhelm in das Hauptgeb�ude der UFP und wird Zeuge einer Verschw�rung zwischen Entemann und dem Vorstandsmitglied
Wolfram Hoppe. Er belauscht ein Gespr�ch der beiden und bekommt mit, wie sie sich am n�chsten Tag mit 300 Millionen absetzen wollen. In der Tiefgarage des Geb�udes
bekommt Sch�n daraufhin mit, wie Hoppe von dem Auftragskiller GI-JOe, der bereits von Sch�nburg umbrachte, hinterr�cks erstochen wird. Irrt�mlichweise nehmen
Sicherheitsbeamte daraufhin Sch�n, der Hoppe zu HIlfe eilen will, fest und GI-Joe entkommt unbemerkt. die weiteren Unterrsuchungen der SK ergeben, dass ein gro�er Teil
des D�sseldorfer Kriminellen-Milieus immense Summen in den Fonds investierte. Alle Anzeichen deuten auf einen Betrug und Geldw�sche hin, aber noch fehlen den
Kommissaren die Beweise. Schlie�lich steckt Jupp dem D�sseldorfer Gangsterboss Kosslow die Informationen, dass Entemann mit 300 Millionen fl�chten will. K�sslow reagiert
prompt und zitiert Enetmann unverz�glich zu einem Treffen, bei dem dieser ihm seine investierten 2 Millionen bar zur�ckzahlen soll. +
Das Vertrauen in die Gerechtigkeit verloren, rastet Friedhelm derweil v�llig aus. Nachdem GI-Joe beinahe seine Schwester Rita umgebracht h�tte, will er sich an Entemann
r�chen und sein Geld auf eigene Faust zur�ck bekommen. Sein Vorhaben scheitert jedoch kl�glich und er wird von Entemann und GI-Joe bis zur Ohnmacht zusammengeschlagen
und in den Kofferraum von Entemanns Auto geworfen. Jupp und Taube sind Entemann in der Zwischenzeit auf die Schliche gekommen, doch es gelingt diesem in seinem
Wagen zu fliehen und die Kommissare abzuh�ngen.
Bei einem Treffen zwischen Entemann und Kosslow auf der Terrasse seines Golfclubs �berschlagen sich dann die Ereignisse. Als Entemann Kusslow den Geldkoffer �berreicht,
f�llt dieser von einem Schuss des Pr�zisionsgewehrs von GI-Joe getroffen hinten �ber. Als sich Entemann daraufhin abermals mti dem Geld aus dem Staub machen will,
bedroht ihn Friedhelm Sch�n, dem es zwischenzeitlich gelang, sich aus dem Kofferraum zu befreien, mit einem Jagdgewehr. Er ist fest entschlossen Entemann zu t�ten.
Doch da tauchen die Kommisssare auf und es gelingt ihnen, mit dem Feingef�hl und Routine Friedhelm davon abzuhalten, den Vorstandsvorsitzenden umzubringen und
diesen schlie�lich festzunehmen.
Zu guter Letzt steht Kosslow - mit einer schu�sicheren Weste gesch�tzt - von den Toten auf und Taube kann Jenny mit riesiger Erleichterung die von ihm angelegten 5.000
Mark zur�ckgeben.