Der nach einem Schlaganfall halbseitig gel�hmte Polizist Karl Reimer verbringt seinen Lebensabend in einem Pflegeheim. Dort wird er nach einem
Einbruch von den skrupellosen Verbrechern Harald Didier und Peter Fuchs erschossen. Noch am Tatort zeigt sich Jupp ziemlich betroffen denn es stelt sich heraus, dass Reime
und er jahrelang als Partner zusammengearbeitet hatten.
Bei der Leiche findet man einen Revolver, der sich nach eingehender Untersuchung als Tatwaffe herausstellt... Es handelt sich zu Jupps Schrecken um seine eigene Waffe. Er
gesteht seinem Kollegen Taube, dass er sie kurz zuvor illegal erworben hat, da er seit einiger Zeit bedroht wird: seinem Sohn Florian werde etwas zusto�en, wenn Jupp
nicht eine gewisse Geldsumme zur�ckzahle. Jupp kann augenscheinlich nichts mit der Forderung anfangen. Durch Florian erf�hrt er aber wenigstens, dass Didier die sp�tere
Mordwaffe von dem Jungen ausgeh�ndigt bekam, als dieser sie seinen Freunden zeigen wollte. Jupp wird die Tatsache, dass sein ehemaliger Kollege mit der von ihm illegalen
erworbenen Waffe ermordet wurde, zum Verh�ngnis. Der Oberstaatsanwalt leitet ein Verfahren gegen ihn ein und auch Haupt kann ihn nicht mehr sch�tzen. Jupp muss seinen
Dienstausweis abgeben. Taube und Jupp sto�en bei Recherchen bez�glich alter, von Reimer und Jupp bearbeiteter F�lle schnell auf die Akte Didier/Fuchs: eine brutale
�berfallserie, bei der �ber 2 Millionen Mark erbeutet wurden, aber nur 250.000 Mark der Summe sichergestellt werden konnten. Die beiden Gangster wurden damals zu
vier Jahren Gef�ngnis verurteilt, beteuerten aber immer wieder, dass ihnen das erbeutete Geld geklaut worden sei.
Wie ernst es den Verbrechern mit ihren Drohungen ist, wird besonders deutlich, als diese in Jupps Wohnung eindringen und Anna beinahe vergewaltigt wird. Taube gelingt es
zwar, das schlimmste zu verhindern und Fuchs festzunehmen, doch Didier kann fliehen.