Gaumenfreuden
Autor: Jerry
Disclaimer: Die Charaktere...bla bla bla... 1013 und Fox ... bla bla bla ... bitte nicht
verklagen… bla bla bla (er hat eh’ nichts außer seiner Gillian Anderson- und
Akte X –Video/DVD- Sammlung ;-))
Spoiler: Keine
Rating: H, MSR, RST, NC-17 (was dachtest du denn J )
Short-Cut: Ist es möglich, dass Scully Mulder zum Naschen verführt? Finde es doch raus.
Abgeschrieben: Während des schlimmen Jahrhundert-Hochwasser, gestört durch etliche Stromschwankungen...
Vorwort: So was kommt dabei raus, wenn ich mal wieder 9 ½ Wochen schaue.
Bitte seid nicht zu streng, dies ist meine erste FanFic in völliger Eigenregie, okay?
Archiv: Im Moment nur hier. Wer Interesse hat, bitte bei Kontakt melden
Feedback: Na auf jeden Fall! Und zwar an
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P.S.: Auch das arme Menschlein (Moi), welches dieses hier abgeschrieben hat, freut sich über
Feedback ![]()
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FBI Hauptquartier Washington D.C
Freitag, 07. Juli, 12.35 Uhr
Mulder’s Büro
Mulder saß an seinem Schreibtisch. „Es ist doch Freitag, verdammt!" Mulder war sauer. Er war für den Abend mit Frohike verabredet gewesen, und sie wollten zusammen die Bars und Diskotheken von Downtown Washington unsicher machen; (*Anm. von 3Jane: Ja, ja Jerry, vor allem Frohike, der Ladykiller*)
das hatten sie schon lange vor gehabt, denn schließlich waren sie Freunde und sie wollten sich nicht immer nur treffen müssen, wenn es wieder einmal irgend einen Fall zu lösen galt.
Und eben einen solchen hatte Skinner ihm und seiner Partnerin soeben aufs Auge gedrückt, obwohl dies ihr freies Wochenende sein sollte. Sie hatten die letzten drei Wochenenden bereits durchweg arbeiten müssen.
„Wen es wenigstens eine X-Akte wäre, Scully, dann... ."
Mit einem lauten Knall landete der nach all den Jahren ohnehin schon ziemlich lädierte Papierkorb in einer Ecke des Raums.(*immer auf die armen Papierkörbe*)
„Ich habe auch ein Privatleben verflucht noch mal... . Scheiße!"
Scully, die die ganze Zeit ihm gegenüber gesessen und das ganze Schauspiel mit angesehen hatte, warf ihm einen amüsierten Blick zu.
„Du hast eine Privatleben? Seit wann?"
„Sehr witzig, Scully. Weißt du ich..."
Er blickte in ihr schelmisch grinsendes Gesicht und all sein Zorn verflog augenblicklich. Bei dem Gedanken an das was er gerade gesagt hatte, musste er selbst grinsen.
>>Das schaffst wirklich nur du, Dana. Mich in einer Sekunde von hundertachtzig auf Null zurückzubringen, das bringt niemand sonst fertig. Wie gern würde ich die mein Herz öffnen, mein Leben mit dir teilen. Oh Gott, ich liebe dich so sehr. Ach, Mulder, mach dir doch nichts vor.... Selbst wenn sie dasselbe für dich empfände wie du für sie, wir sind Partner, es darf nicht sein, es ist gegen die Regeln.<<
Die Pläne für den Abend waren mittlerweile vergessen. Seine Augen wanderten auf und ab an der Frau, die ihm gegenüber saß, er konnte seinen Blick einfach nicht von ihr nehmen, was ihm in letzter Zeit immer häufiger passierte.
Dieser zarte, kirschrote Schmollmund, ihre durchtrainierte Figur, und nicht einmal die strenge FBI-Kleidung konnte ihre wundervoll geformten Brüste, in denen er jedes Mal versinken wollte wenn er sie sah, verstecken.
>>Am liebsten würde ich dich gleich hier auf dem Tisch nehmen, du machst mich verrückt.<<
>>Ob er gerade das gleiche denkt wie ich? Er sieht mich schon wieder so komisch an. Ja, genau Dana Katherine Scully. Träum’ weiter! Er denkt wahrscheinlich in diesem Moment daran was ihm heute Abend alles entgeht, jetzt wo er den Abend mit dir verbringen muss.<<
Sie setzte eine ernste Miene auf.
„Mulder, ich hatte auch Pläne für heute, aber das ändert nichts an der Tatsache dass wie bei der Überwachung für Agent Smith und Agent Jones einspringen müssen, die beide überraschend krank geworden sind. (*sehr verdächtig, hatte da vielleicht das Syndikat seine Finger im Spiel?...*)
Skinner hatte gar keine Wahl in dieser Sache."
Mulder war noch immer im Land der Träume und bekam nicht ein Wort mit von dem was sie sagte.
>>Oh, oh!<< dachte er während er sie weiter mit den Augen auszog.
>>Ich hab’ schon wieder n’ Hammer. Aber wie sie so da sitzt mit übereinander geschlagenen Beinen...<<
Er hatte sich früher immer geärgert, dass die Platte seines Schreibtisches so hoch angesetzt war, aber seit sie ihm zur Seite gestellt worden war, war er schon unzählige Male froh darüber gewesen, dass diese Platte dort war wo sie war; sehr weit oben!
„Mulder, hörst du mir überhaupt zu?"
„Hmm...was?"
Jetzt war er wieder unter den Lebenden.
„Entschuldige, ich... habe gerade überlegt wie ich das Frohike bei bringe...,dass wir unsere Tour schon wieder verschieben müssen meine ich."
Er wurde verlegen und lief rot an. Dana war schwer überrascht. Warum wurde er denn rot? Sie reckte ein wenig ihren Hals, und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
>>Also doch, ich wusste es!<<
Sie ergriff die Initiative.
„Schon gut. Also nun 7 Uhr bei dir, okay?"
Jetzt war Mulder an der Reihe überrascht zu sein.
„B...Bei mir? Wieso?"
„Na, wir sollen doch Casey’s Bar überwachen, oder nicht?"
„J...Ja. Und?"
„Und die liegt doch gleich vor deiner Haustür, direkt gegenüber von deinem Apartmenthaus. Das ist doch nahezu ideal, oder etwa nicht?"
Mulder stutzte. „Ja du hast recht... was für’n komischer Zufall, häh?"
Scully hatte alle Mühe, ihr Lachen zu unterdrücken, am liebsten hätte sie laut losgeprustet, denn so hatte sie ihn noch nie erlebt. Sie biss sich auf die Lippe und hatte sich sogleich wieder unter Kontrolle. Ganz im Gegensatz zu ihrem Partner, der noch immer dreinschaute, wie nur er es konnte, und sie liebte diesen „Dackelblick" über alles. Sie stand aus ihrem Stuhl auf und griff nach ihrem Blazer, der auf dem Schreibtisch lag.
„Also gut, Mulder. Du bringst die Ausrüstung mit, und da ich weiß, dass sich Mäuse in deinem Kühlschrank regelmäßig Blutblasen laufen, (*oder mit der weißen Fahne winken*) werde ich für die Verpflegung sorgen."
„Alles klar." sagte er daraufhin mit gefasster Stimme.
>>Lass dir bloß nichts anmerken, nur nichts anmerken lassen.<<
„Also bis heut’ Abend dann, bye Scully."
„Bye"
Dana verließ das Büro.
>>Puh, das war knapper als sonst.<<
Er suchte hastig die Ausrüstung und den Stapel Akten zusammen, dem Skinner ihm zum Einarbeiten in den Fall überreicht hatte, und tat es ihr nur wenige Minuten später gleich. Auf dem Weg zu seinem Wagen ertappte er sich dabei, wie er anfing sich auf diesen Fall zu freuen.
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Mulder’s Apartment, 16.30 Uhr.
Der Freitagsnachmittagsverkehr war höllisch gewesen. Er war auf seinem Weg nach Hause bei Frohike vorbeigefahren um ihm mitzuteilen, dass aus ihrer Verabredung nicht würde, weil er arbeiten musste.
Mulder schloss die Tür zu seiner Wohnung auf trat ein.
„Ach du meine Güte" , stöhnte er. Allein der Flur und das Wohnzimmer, welches man von dort aus gut einsehen konnte, waren wirklich einen Blick wert. Überall lagen abgetragene T-Shirts, Hosen und Unterwäsche herum, und der Stubentisch und die Couch waren bedeckt mit leeren und halbleeren Milch- und Safttüten und Pizzakartons, die so aussahen als wäre deren Inhalt bereits wieder lebendig geworden. Man konnte praktisch keinen Fuß vor den nächsten setzen ohne irgendwo draufzutreten.
>>Zeit zum Aufräumen.<< dachte er sich, und das tat er dann auch. Er und Scully würden eh’ nur die Küche und das Wohnzimmer benutzen, und natürlich das Badezimmer, und in nur zwei Stunden hatte er das Chaos einigermaßen bewohnbar gemacht. Er sah auf seine Uhr.
„Perfekt! Mulder, du bist ein Teufelskerl! Ich habe noch eine Stunde Zeit."
Er duschte ausgiebig und zog sich frische Sachen an, eine Jeans und ein Shirt, er war schließlich zu Hause. Gerade hatte er frisch rasiert das Badezimmer verlassen, da klingelte es an der Türe. Er sah auf seine Uhr.
>>Das muss sie sein, pünktlich wie die Maurer.(*gg*) Aber wieso klingelt sie denn, sie hat doch einen Schlüssel?<<
Er öffnete und Scully stand vor ihm, beladen mit Einkaufstüten.
„Hi Mulder" brachte sie ächzend hervor.
„Warte, ich helfe dir." Er nahm ihr die Last ab und ging in die Küche um alles kühl zu stellen.
>>Was hat sie denn alles mitgebracht mal sehen: Vanille-Eis, Erdbeeren, Schokoladensirup, Honig, Schlagsahne...<< Er fing an zu stutzen. Was war denn das für eine Zusammenstellung? Nicht gerade Nervennahrung für eine Überwachung, dachte er.
>>Ah, die zweite Tüte. Dann besteht ja noch Hoffnung. Hmm...Chinesisch. Sehr gut! Woher weiß sie bloß immer, wonach mir gerade der Sinn steht?<<
Das einzige, das er identifizieren konnte waren Frühlingsrollen, aber es sah alles sehr gut aus. Er ließ den würzigen Duft in seine Nase steigen während er alles auspackte, und spähte dann erneut in die Einkaufstasche. Was sie wohl noch alles für ihn bereit hielt? Er erschrak.
Zwei Flaschen Sekt? Hatte er etwa ihren Geburtstag vergessen? Nein, das war es nicht. Egal! Er legte beide Flaschen in den Kühlschrank und machte sich auf den Weg zu Scully, die wie versteinert in der Mitte des Wohnzimmers stand.
Sie war beeindruckt. Sie kannten sich nun schon seit über drei Jahren und sie war schon einige Male hier gewesen. Ihre Augen wanderten durch den Raum, der wie verwandelt aussah.
„Wow" murmelte sie.
„Er hat tatsächlich aufgeräumt."
Vom Flur aus hörte sie Mulder’s Stimme. „Das sieht verdammt lecker aus, ich habe riesigen Hunger, und du?"
>>Ja schon, aber nicht auf Chinesisch<<
„Ja, ich könnte ’ne Stärkung gebrauchen eh’ wir loslegen."
Er platzierte die prall gefüllten Schachteln auf dem Tisch und beide setzten sich nebeneinander auf die Couch und aßen. Als sie fertig waren räumten sie auf.
„Mulder, ich fühle mich nicht wohl in diesen Sachen, und ich habe Kleidung zum Wechseln im Wagen. Bau’ du doch schon mal alles auf während ich in etwas bequemeres schlüpfe, ja?"
„Klar, kein Problem, bis gleich dann."
Sie verschwand und kam mit einer Reisetasche zurück.
„Ich bin dann im Badezimmer" rief sie ihm vom Flur aus zu.
Er begann derweil das Richtmikrofon aufzustellen, es mit dem Tonbandgerät zu koppeln usw. Die übliche Routine eben.
„Test, Test, eins zwo, drei, vier." Alles funktionierte einwandfrei. Zufrieden lächelnd legte er einen Film in den Fotoaperrat und stellte die Schärfe seines Fernglases ein. Auf diese Weise vergingen über zwanzig Minuten, als er mit einem Mal vertraute Schritte hinter sich wahrnahm.
„So, da bin ich wieder. Oh, du bist ja schon fertig, dann können wir ja anfangen."
Er schaute von den Geräten auf, dreht sich zu ihr und wollte gerade etwas sagen, als sein Unterkiefer nach unten klappte und sich seine Augen weiteten. Vor ihm stand seine Partnerin, und sie hatte ihren schwarzen Hosenanzug gegen etwas völlig anderes ersetzt. Sie trug eine weiße, beinahe durchsichtige Bluse mit tiefen Dekollete , durch die man klar und deutlich ihren schwarzen Spitzen-BH sehen konnte, dazu einen roten Rock der nur knapp die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte, das ganze wurde ergänzt durch rote High Heels. Ihre Halskette mit dem kleinen Kreutz daran lag verführerisch auf ihrer porzellanfarbenen Haut, ihr haar war nach Hinten gebunden, so dass man ihren langen verführerischen hals sah, und ihre linke Hand lag lässig an ihrer Hüfte.
Mulder’s ungläubige Augen wanderten an ihr von oben nach unten, und von unten wieder nach oben, und Scully genoss seine Blicke, sog sie regelrecht in sich auf, denn offenbar gefiel ihm sehr was er sah; er brachte keinen Laut hervor, aber die Schweißperlen, die wie Diamanten auf seiner Stirn glitzerten waren Beweis genug für sie.
Sie ließ sich jedoch nichts anmerken und ging an ihm vorbei als wäre nichts. Mulder brauchte eine Minute um sich wieder zu fangen, doch dann setzte er sich zu ihr an den Tisch und beide begannen mit ihrer Arbeit.
Während Dana sich mit den Akten vertraut machte behielt Fox die Bar im Auge, nach einer Weile wechselten sie sich dann ab, und so verstrichen die nächsten drei Stunden, in deren Verlauf sich keiner der beiden so richtig auf seine Aufgabe konzentrieren konnte.
Nichts verdächtiges passierte, und mittlerweile war es draußen auch schon fast dunkel geworden und ein langer, heißer Sonntag neigte sich dem Ende entgegen. Mulder gähnte laut.
Scully knipste die Schreibtischlampe an und sah zu ihrem Partner herüber.
„Hast du Lust auf Nachtisch?" Er lächelte sie mit verschlafenen Blick an, die Augen schützend zu gekniffen wegen dem ungewohnt hellem Licht.
„Ja, das ist ’ne gute Idee. Wenn hier nicht gleich irgendetwas passiert schlafe ich ein."
>>Das werde ich zu verhindern wissen<< dachte sie als sie in die Küche schlenderte.
Mulder schaute ihr hinterher, sah wie ihre Pobacken sich in dem engen Rock abzeichneten als sich ihr Hintern, ihr perfekter Hintern bei jedem Schritt mit bewegte.
>>Reiß dich zusammen, Mann, lenk dich ab<< Nun war er wieder hellwach. Er drehte sich um und sah erneut auf die nun hell beleuchtete Straße unter ihm durch sein Fernglas.
Zehn Minuten vergingen, und er kannte so ziemlich jeden, der bei Casey’s ein- und ausging mit Vor- und Zunamen, er war ja selbst ein gern gesehener Stammkunde dort.
>>Wo bleibt eigentlich Scully?<<
„Scully?" rief er. Keine Antwort.
„Scully, stimmt etwas nicht, findest du alles?" Wieder nichts.
Etwas stimmte nicht, das war ihm sofort klar und er fing an sich Sorgen zu machen. Es war überhaupt nicht ihre Art ihm einfach nicht zu antworten. Er ging in die Küche um nach zu sehen was los war und fand Scully vor dem offenen Kühlschrank auf dem Fußboden liegend vor, scheinbar bewusstlos.
„Dana, mein Gott!" Sie reagierte nicht. Er sprintete in zwei Sätzen zu ihr, prüfte ihre Atmung und fühlte ihren Puls am Handgelenk.
Genau in diesem Moment öffnete sie die Augen und sprühte ihm, mit einem breiten Grinsen bewaffnet, einen Haufen Schlagsahne aus der Dose, die sie hinter ihrem Rücken versteckt gehalten hatte, ins Gesicht.
„Erwischt!" Sie kicherte los, und Mulder verlor vor Schreck das Gleichgewicht und landete unsanft auf seinem Hintern.
„Oh warte nur, das kriegst du zurück" drohte er ihr spielerisch. Er rappelte sich auf, wischte sich die Sahne aus dem Gesicht und robbte auf allen Vieren zu ihr, um ihr die Dose wegzu-
nehmen. Gerade hatte er sich über sie gebeugt, da bekam er auch schon die nächste Ladung ab, diesmal gezielt auf Mund und Nase.
„Jaaa! 2:0" schrie sie vergnügt.
Langsam dämmerte Mulder, dass er einem fairen Kampf keine Chance hatte. Er packte ihre Füße und zog die albern quietschende und sich windende Agentin zu sich herüber. Blitzschnell war er über ihr und drückte ihre Handgelenke zu Boden.
>>Sein Griff ist so fest und sanft zugleich. Hmm...ich will dich mit jeder Faser meines Körpers.<< Ihr Herz klopfte schnell in ihrer Brust. Sie ließ sie Dose aus ihrer Hand gleiten und gab den Widerstand auf. Mulder triumphierte.
„Gibst du auf?"
„Ja" hauchte sie leise, woraufhin er sie freigab und sich vor sie hin kniete. Er roch so gut nach seinem After Shave, und sie wollte nicht, dass er sich wieder von ihr entfernte. Ihre Fantasie überwältigte sie; und Dana malte sich aus wie es wäre, wenn er sie in dieser Position nehmen würde.
Bei dieser Vorstellung sammelte sich Feuchtigkeit in ihr, und sie befeuchtete ihr Lippen während sich beide intensiv in die Augen sahen. Eine scheinbar endlose Minute lang herrschte Stile, es lag eine unbeschreibliche Spannung im Raum. Die Luft war wie elektrisiert und knisterte förmlich.
Scully drehte sich auf die Seite ohne dabei den Augenkontakt zu ihm zu verlieren. Mit ihrer hand öffnete sie den Reißverschluss hinten an ihrem Rock um sich dann ebenfalls direkt vor ihm zu knien. Dann begann sie langsam ihre Bluse aufzuknöpfen und gab damit den Blick auf ihren BH frei. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste, während sie ihm zärtlich die Schlagsahne von seinen Lippen und seiner Nase leckte.
>>Sie will es also auch...mmmh...sie fühlen sich genauso an wie ich es mir immer vorgestellt habe...so fest und weich zu gleich.<<
Er fing an mit Daumen und Zeigefinger durch den BH hindurch ihre Brustwarzen zu massieren, was diese sofort verhärtete und ihr leises Stöhnen entlockte.
Ihre Lippen wanderten gleichzeitig aufeinander zu und sie küssten sich. Zuerst langsam und zaghaft, dann immer leidenschaftlicher. Als sie sich wieder von einander lösten ließ sie sich nach hinten fallen. Auf den Händen abgestützt streifte sie ihre Schuhe ab und ihr rechter Fuß wanderte behutsam zwischen seine Beine und massierten ihn.
„Ist das hier deine Taschenlampe oder freust du dich nur mich zu sehen?" raunte sie verführerisch. Er sah sie an.
„Ich will dich, Dana. Hier und jetzt." Wie lange hatte sie auf diese Worte gewartet. Sie wusste es nicht mehr.
„Dann komm und nimm mich doch."
Langsam zog er sein Shirt aus und sie genoss diesen Anblick. Seine Brustmuskulatur zuckte nervös und seine Augen waren dunkel vor Verlangen. Er bat sie, ihre Bluse vollends abzulegen, die Augen zu schließen und sich auf den Rücken zu legen.„Und nicht schummeln, die Augen bleiben zu!" Sie hörte, wie er etwas im Kühlschrank suchte, und ihre Spannung wuchs in Unermessliche.
Mit einem mal spürte sie etwas kaltes in ihrem Ausschnitt, das sich langsam seinen Weg ihren Hals hinauf bis zu ihren Lippen suchte, und diese sanft umkreiste.
Ein frisches Erdbeeraroma stieg ihr in die Nase und sie biss zu...ins Leere. Jetzt fühlte sie die kühle Frucht wieder auf ihrem Hals wie sie hinunter wanderte, vorbei an dem kleinen Kreuz aus Gold, wieder zwischen ihre Brüste wo sie schließlich verharrte. Einen Moment später spürte sie Mulder’s weiche Lippen auf ihrer haut und hört sein wohliges Schmatzen, welches ihr augenblicklich eine Gänsehaut einbrachte.
Er ließ von ihr ab und erneut spürte sie eine Beere, wie sie ihren Nasenrücken nachzeichnete um dann einen Platz zwischen ihren einladend geöffneten Lippen zu finden, und sie biss wieder zu.
Ihre Zähne gruben sich tief in das herrliche rote Fruchtfleisch, und der süße umspülte ihre Zunge. Sie fühlte wie die Frucht nun in ihren Mund geschoben wurde, und sie genoss jeden Bissen davon. Mulder stand auf und ging zum Kühlschrank. Flaschen klirrten, ein Korken knallte. Sie schmeckte Sekt auf ihren Lippen und in ihrer Kehle. Das Getränk floss nun ihr Kinn entlang hinunter in ihren Ausschnitt, wo es sich als prickelnder See sammelte.
Sie fühlte wie er seinen Kopf zwischen ihren Brüsten vergrub, hörte sein schlurfen als er mit seinen Lippen ihre Haut liebkoste. Sie seufzte leise, als er behutsam ihren BH öffnete und ihn zur Seite legte; ihre Augen waren noch immer fest verschlossen, ihre Arme nun seitlich ausgestreckt. Er ließ das kühle Nass über ihren Bauch laufen und trank aus ihrem Nabel während er mit beiden Händen ihre Achselhöhlen massierte.
„Oh...bitte hör nicht auf...bitte hör nicht auf!" Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und öffnete sie
wieder. Als er merkte, dass sie nicht mehr weit davon entfernt war zu kommen ließ er von ihr ab. Ihr Gesicht verzog sich.
„Nein...bitte mach weiter!" Er gab ihr einen Kuss, der nach Vanille schmeckte und sogleich verschwand ein Löffel voller Eiscreme in ihrem Mund, den sie genüsslich ableckte. Sie spürte, wie er ihre erregten Brustwarzen damit bestrich, um gleich darauf an ihnen zu knappern und mit langsamen kreisenden Bewegungen seiner Zungenspitze das Eis wieder abzulecken.
Seine Hände glitten ihre Beine hinauf bis unter ihren Rock, wo er die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte, wobei er stets ihr Gesicht im Auge behielt, immer darauf , sie nicht zu früh zum Orgasmus zu bringen.
Er öffnete die schwarzen Strumpfbandhalter und zog sie bis auf den Slip aus; seine Erektion pochte mittlerweile hart in seiner Hose und Scully gab sich ihm völlig hin. ER genoss ihr vertrauen, sah dass es ihr ebenso viel Freude bereitete wie ihm.
„Ich möchte ein Innerstes schmecken, Dana."
„Oooh...ja..."
Er zog ihr das Höschen aus und sie winkelte ihre Beine an und spreizte ihre Schenkel, um ihm besseren Zugang zu ihrer intimsten Stelle zu ermöglichen.
Gestützt auf seinen linken Ellbogen fing er langsam an, an ihrem Kitzler zu saugen während er mit seiner rechten Hand in seine Jeans glitt um seine Erektion zu umfassen, denn der Anblick ihrer Feuchtigkeit war fast zu viel für ihn. Er spielte mit seiner Zunge an ihrer Klitoris, und drang dann völlig in sie ein wobei er sich weite bewegte. Auf diese Weise brachte er sie mehrere Male bis an den Abgrund und wieder zurück.
Sie hatte inzwischen ihre Hände in den Harren seines Hinterkopfes vergraben, um so besser das Tempo bestimmen zu können und er rieb sein steifes Glied in der Geschwindigkeit die sie vorgab; mal schneller, dann mal wieder langsamer. Wild warf sie ihren Kopf hin und her.
„Oooh...das ist sooo gut....ja...leck mich...weit, ja" Noch nie zuvor hatte ein Mann sie so verwöhnt. Jetzt umklammerte er sich fester und stöhnte laut auf; er wusste nicht wie lange er sich noch beherrschen konnte, wenn er sie so sah.
„Fox?" Sie setzte sich aufrecht hin und sah ihn an und er hörte augenblicklich auf, denn er befürchtete ihr weh getan zu haben.
„Ja?"
„Ich will dich haben, Fox. Ich will dich jetzt spüren." Erleichtert ihrer Bitte wegen zog er seine Hose aus und kniete sich wieder direkt vor sie. Dana ergriff seinen mächtigen Ständer und führte ihn an ihren Eingang. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und beide sahen sich in die Augen, als er vorsichtig in sie eindrang. Sie stütze sich auf seinen Schultern ab und er hielt sie am Po fest, während er langsam wieder und wieder in sie glitt.
„Ich liebe dich Dana, weißt du das?" flüsterte er ihr ins Ohr.
„Ich liebe dich auch, Fox." Brachte sie mit verzerrtem Gesicht hervor. Ermutigt durch ihr Geständnis wurden seine Stöße jetzt rhythmischer und er erhöhte das Tempo und ihre Atmung.
wurde mit jedem Moment schneller und schwerer, genau wie seine.
ER bewegte seine Hüfte im Kreis während er das Tempo in ihrer Enge noch steigerte, und er spürte ihre harten Nippel auf seiner Haut. Ihre Körper bogen sich in Ekstase, dies sie beide durchlebten, bis das große Finale bevorstand. Ihr wurde gleichzeitig heiß und kalt als...
„Ja, ja, ja ,ja jaaaaaaaaaaa...." und dann kam sie.
Die Explosion, die sie ihrer Sinne beraubte war so intensiv, dass sie ihren ganzen Körper durchzuckte und zum Erbeben brachte.
Ihre Fingernägel bohrten sich tief in seinen Rücken als er kurz darauf ebenfalls erlöst wurde, und sich mit einem letzten gewaltigen Stoß die Spannung in seiner Mimik löste, und mit einem befreienden Laut ergoss sich all sein Verlangen in seiner Liebsten.
Erleichtert und atemlos sackte er über ihr zusammen, und sie streichelten und küssten sich zärtlich.
Sie verbrachten das ganze Wochenende zusammen. Sie gingen ins Kino, tanzten und liebten sich.
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FBI Headquarters, Washington D.C.
Montag morgen, 9.30 Uhr
A.D. Walter S. Skinner’s Büro
Der stellvertretende Direktor saß an seinem Schreibtisch und las den Arbeitsbericht vom letzten Freitag, Fox und Dana saßen ihm gegenüber. Er klappte die Mappe zu und sah die beiden skeptisch an.
„Sie konnten als nichts verdächtiges feststellen?" fragte er schließlich.
„Nein, Sir" antwortete Mulder schnell.
„Das verstehe ich nicht. Diese Sache läuft nun schon seit über einen Monat, und unsere Quellen haben uns versichert, dass es diesmal endlich passieren würde."
Scully schmunzelte.
„Was ist so komisch daran, Agent Scully?" wollte er verärgert wissen.
„Gar nichts, Sir, entschuldigen Sie bitte."
„Reißen Sie sich gefälligst zusammen, Agent!"
Er nahm seine Brille ab, legte sie vor sich auf den Tisch und massierte sich die Augen, wobei er etwas vor sich hin murmelte. Dann setzte er sie wieder auf und fuhr in einem sachlichen Ton fort.
„Nun, Agents, Ihnen ist doch wohl klar, dass Sie diese Überwachung so lange fortfahren müssen, bis wir etwas anklagbareres als herumlungern vor einer Kneipe in der Hand haben, sonst macht mir der Staatsanwalt die Hölle heiß und wir kriegen nie wieder eine Genehmigung für eine derartige Operation."
„Was ist mit Agent Smith und Agent James?" fragte Mulder mit gespielter Enttäuschung.
„Die werden von mir mit einer anderen Aufgabe betreut. Ich weiß selbst, dass das hier keine X-Akte ist, aber..."
Noch ehe er den Satz beendet hatte antworteten Fox und Dana im Chor:
„Das macht gar nichts, Sir, das machen wir doch gerne."
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The End…?