Autor: Venus
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Disclaimer: Das übliche sie gehören fast alle C.C., 1013 und Fox
Rating:    NC-17 (Wegen Sex ohne Vorwarnung)  
Autors Note: Auf das drängen von unserem Webmaster (LOL) habe ich mir mal    
                  
wieder die Nächte um die Ohren geschlagen. Dafür waren 5 Big Packs Zigaretten und 3 Kannen Kaffee fällig.
Kategorie: MSR, Alternatives Universum

Ein Unfall mit Folgen (2/2)

Georgetown Park

Chris und Ronny gingen Hand in Hand durch den Park, ohne es zu merken. „Chris, wie bist du darauf gekommen beim FBI zu arbeiten?“ „Nun, Ronny hast du schon mal was von den X- Akten gehört?“ „Sind das nicht Vorfälle, die ungeklärt sind?“ „Ja und ich habe einen persönlichen Bezug dazu.....“ Christiane konnte nicht weiter darüber reden, sie brach in Tränen aus. „Chris habe ich was falsch gemacht?“ „Nein, es geht mir gut. Danke Ronny.“ Ronny drehte sich zu Chris und nahm ihr hübsches Gesicht vorsichtig in seine Hände. Sie hat eine so schöne weiche Haut. Langsam kamen sich ihre Gesichter auf einander zu sanft berührten sich ihre Lippen zu einem ersten Kuss.

Zur gleichen Zeit im Bistro

„Wollen wir nicht Tanzen?“ Fragte Fox und schaute in die schönsten Augen. „Ja gerne Fox.“

Fox nahm Dana sanft in seine Arme und führte sie auf die Tanzfläche, im Hintergrund lief gerade ein sehr schöner Stehblues von Cher. Er kann aber auch toll Tanzen. Auch ihre Gesichter kamen sich näher und es kam zu einem Spiel der Zungen, das sehr leidenschaftlich war. In diesem Moment kamen Chris und Ronny durch die Tür und sahen ein ihnen wohl bekanntes Paar auf der Tanzfläche. Beide sahen sich an und gingen ebenfalls dorthin. Auch sie fingen an zu tanzen. „He Leute es ist Schmusetime.“ Sagte der DJ und legte dann auch noch Dean Martin`s „Return to Me“ auf.

Kurze Zeit später am Tisch. „Das ging aber schnell bei euch.“ Meinte Chris und fing an zu lachen. „Chris bei euch aber auch.“ Konterte Fox zurück. „Okay ich gebe mich geschlagen.“

24.00 Uhr vor Dana`s Wohnung

„Dana sollen wir die Jungs noch mit hoch bitten?“ „Das ist eine gute Idee Chris. Fox, Ronny kommt ihr noch mit hoch auf einen Rotwein?“ „Gerne doch Dana.“ Gaben beide zur Antwort.

Oben angekommen machte Dana auch gleich eine Flasche Wein auf, Chris holte Vier Gläser aus der Küche. Fox und Ronny setzten sich auf das Sofa, das mitten im Wohnzimmer stand.

Es blieb nicht bei einer Flasche auch nicht zwei, nein es waren vier Flaschen Wein. Da Ronny und Fox nicht mehr in der Lage waren mit dem Auto zu fahren schliefen sie die Nacht bei Dana auf dem Sofa.

Am nächsten Morgen

Chris war zu erst wach geworden und ging in die Küche um Kaffee zu kochen. „He Schatz soll ich dir helfen?“ Fragte Ronny und nahm sie sanft von hinten in seine starken Armen. Chris drehte sich um und gab Ronny einen langen und leidenschaftlichen Kuss. „Du kannst schon mal den Tisch decken.“ „Okay mach ich.“ Ronny deckte den Tisch während Chris zum Bäcker ging, um Brötchen zuholen. „He Ronny schon fertig mit Decken?“ „Ja Fox ist auch schon wach, nur Dana schläft noch.“ „Fox machst du Dana noch wach wir sind soweit fertig mit dem Frühstück.“ Fox ging ins Schlafzimmer um Dana zuwecken, er gab ihr einen langen und sanften Kuss. „He Sonnenschein aufwachen das Frühstück ist fertig.“ Dana machte ganz langsam die Augen auf um ihren Traum nicht zu verlieren, aber es war kein Traum, es war Wirklichkeit, sie wurde doch tatsächlich von ihrem Fox wach gemacht. Nach dem Frühstück das so ca. 2 Stunden dauerte, sahen sich die Vier eine DVD an, eine Sci-Fi Komödie. Es war bereits später Nachmittag als sie sich entschlossen noch auf denn Jahrmarkt zu gehen. „He Chris ich werde dir ein Plüschtier Schießen.“ „Du mir oder ich dir.“ Sagte Chris mit einem lächeln auf dem Gesicht. Dana und Fox machten sich auf denn Weg zum „Liebes Tunnel“

Ronny und Chris gingen etwas früher nach Hause, da Chris noch nach L.A. musste um dort ihre Wohnung aufzulösen, was Ronny aber nicht wusste.

Wenig später am Flughafen in D.C.

„Chris werde ich dich wiedersehen?“ „Ja Ronny jedes Wochenende werde ich zu dir kommen.“ Sagte Chris mit einer etwas traurigen Stimme und gab Ronny noch einen Kuss zum Abschied. Er sah ihr noch lange nach und fuhr dann zu Dana und Fox. „He Ronny warum so traurig?“ Fragte Dana ihn. „Jetzt habe ich die Frau meiner Träume gefunden und schon ist sie wieder weg. Das ist nicht fair.“ „Ronny, sie wird wieder kommen glaub es mir, ich kenne sie nicht anders.“ Versuchte Dana ihn zu beruhigen. „Danke Dana aber ich glaube ich gehe jetzt Heim in mein Bett. Gute Nacht ihr zwei.“ „Gute Nacht Ronny wir sehen uns morgen in alter Frische wieder in der Firma.“ Sagte Fox bevor Ronny die Tür zu Dana´s Wohnung zuzog.

Fox war endlich froh mal mit Dana einen Abend alleine zu verbringen, nicht das er was gegen Chris oder Ronny hatte, aber er wollte mit Dana einfach mal alleine sein, so wie jetzt. Er sah ihr in die Augen und flüsterte ihr ins Ohr. „Ich liebe dich Dana, und das für immer, schon als ich dich das erste mal im Supermark sah, hat es bei mir gefunkt.“ „Du hast dir also absichtlich in die Hand geschnitten?“ „Nein habe ich nicht, ich konnte dich einfach nicht mehr vergessen, du warst in meinem Kopf und es war ein schöner Gedanke.“ Sagte Fox und seine Lippen machten sich auf die Suche mit einem unbestimmten Ziel. Dana kam seinen Lippen näher und ihre Zungen begannen den ältesten Tanz der Welt zu tanzen. Langsam begaben sich vier Hände dazu den Körper des anderen zu erforschen. Sanft streichelte Fox´s Hände über den Rücken von Dana. Ihr entrann ein Seufzten, auch Dana´s Hände glitten über Fox wohl geformten Körper. Sie begannen sich gegenseitig auszuziehen, vorsichtig öffnete Fox die Bluse von Dana, auch sie knöpfte das Hemd von Fox auf und war über den so durchtrainierten Oberkörper erstaunt, sie begann seine Brust mit leichten Küssen zu bedecken. Fox tat es ihr gleich, während er versuchte, ihren BH zu öffnen was ihm auch gelang. Sanft berühre er die weiche Haut ihres Busens und ein krippeln durchflutete die beiden Liebenden. Die Küsse wurden immer stürmischer und leidenschaftlicher. Die Hose von Fox wurde an einer bestimmten Stelle immer enger, und Dana versucht sie ihm auszuziehen, auch er machte sich an dem Verschluss ihres Rocks zuschaffen. Nach wenigen Sekunden standen beide nur noch in ihrer Unterwäsche da. Dana zog Fox Richtung Schlafzimmer, sie legte sich auf das Bett und er legte sich neben sie, seine Hände gingen erneut auf Wanderschaft und glitten langsam zu Dana´s Oberschenkeln. Auch Dana´s Hände machten sich auf den selben Weg, er zog Dana´s seidigen Slip aus und spürte auch sofort die Wärme die von ihr aus ging und seine Erektion wurde immer härter. Vorsichtig drang er mit dem Finger in sie ein, ein leises quicken entrann Dana´s Kehle, ihre Hand ging in Richtung seines steifen Glieds und massierte es langsam auf und ab. „Oh Fox ich will dich in mir spüren.“ „Ja Dana ich will’s auch.“ Langsam legte sich Fox auf Dana und drang sachte in sie ein, da er nicht wusste ob Dana seine Größe gewohnt war. „Oh Fox ich liebe dich über alles auf der Welt.“ „Ich dich auch Dana.“  Sachte fing er an sich in Dana zu bewegen, mit einem schnellen Ruck landete er auf dem Rücken und Dana fing an ihn zu reiten bis beide ihren Höhepunkt bekamen. Erschöpft sang Dana auf die Brust von Fox und schlummerte dann auch friedlich ein.

Am nächsten Morgen

Fox wurde so gegen 6.00 Uhr wach, stand auf und machte Kaffe. Kurz darauf war Dana auch in der Küche und schmieg sich an Fox und hauchte ihm Küsse auf die nackte Schulter. „Morgen Sonnenschein auch einen Kaffee?“ „Gerne mein Schatz, aber warum bist du schon wach?“ „He ich muss um 8.00 Uhr in der Firma sein.“ „Wie ist schon Montag?“ „Ja Schatz wieso fragst du?“ „Oh man ich muss in einer Stunde im Krankenhaus sein.“ Dana ging ins Bad, um sich schnell zu Duschen und sich anzuziehen. Auch Fox sprang unter die Dusche, während Dana noch darunter war. „Fox was soll das ich muss zur Arbeit.“ „Ich weiß Dana  aber ich liebe dich.“ „Ich dich auch Fox.“ Sie gab ihm einen langen Kuss. „Aha, das Wasser ist Kalt.“ Schrie Dana Fox ins Ohr. „Schatz ich bring dich zu Arbeit okay?“ „Okay wenn du willst, holst du mich auch ab so um 16.00 Uhr.“ „Aber gerne doch.“

Zur gleichen Zeit in L.A.

„So das war die Letzte Nacht hier in L.A. für mich morgen werde ich wieder in D.C. sein und ich freue mich schon auf Ronnys Gesicht.“ Sagte Chris zu sich selbst mit einem Lächeln im Gesicht. Es klopfte an der Tür, Chris machte auf und erschrak. „Ronny was machst du hier?“

„Chris, ich kann nicht ohne dich Leben.“ „Ronny das brauchst du auch nicht.....“ „Was ist hier los warum die vielen Kartons?“ „Ronny ich habe um eine Versetzung gebeten und sie wurde bewilligt....“ „Was hast du?“ „Ich komme wieder nach D.C. so jetzt weißt du´s. Es sollte eine Überraschung für dich sein.“ Vor lauter Glück fiel Ronny fast in Ohnmacht. Chris fing ihn auf und legte ihn auf  das Sofa. Ronny nahm Chris in die Arme und gab ihr einen Kuss der Leidenschaft. „Oh Entschuldigung wenn wir stören, aber wir sollen die Kartons holen kommen.“ „Ähm ja die Kartons sie wissen die Adresse auch in D.C. wo das ganze hin

kommt?“ „Ja Ma’am, die haben wir auch und heute Abend ist alles fertig eingerichtet.“ „Danke.“ „So sie gehen also wirklich nach D.C. Agent Rays?“ „Agent Doggett, ja das werde ich.“ „Aber die Akten, das ist doch ihr Leben gewesen oder etwa nicht?“ „John machen sie daran weiter, für ihre Frau und ihren Sohn.“ „Ronny wir müssen gehen, sonst kommen wir zu spät zu Flughafen.“ So verließen Chris und Ronny eine halb leere Wohnung und eine Verzweifelte John Doggett. „Ronny musst du heute nicht Arbeiten?“ „Doch schon aber ich habe mich krank gemeldet vor lauter Liebe zu dir.“ „Nun gut, aber morgen gehst du wieder hin, okay?“ „Da du ja wieder in D.C. wohnst, werde ich dich immer sehen.“ Beide gingen in Richtung von Chris’ Dienstwagen um zum Flughafen zu kommen. Dort angekommen telefonierte Chris mit ihrem Vorgesetzten. „A.D. Kersh sie können meinen Dienstwagen jetzt am Flughafen abholen, ich hinterlege ihnen die Schlüsseln an der Information.“ „Nun Agent Rays, ich wünsche ihnen viel Spaß in D.C.. Ach übrigens sie sollen sich dort bei A.D. Skinner melden.“ „Danke Sir.“ Sagte Chris und legte auf. „Madam hier sind ein paar Autoschlüsseln jemand von FBI wird sie und das Auto, es ist der Silberfarbene Peugeot 406, abholen.“ Sie legte die Schlüssel hin und ging Richtung Gangway. Ronny wartete schon im Flieger auf sie.

Um 8.00 Uhr bei Fox in der Firma

„Morgen alle.“ „Morgen Fox du bist aber gut drauf heute, he wo ist eigentlich Ronny der kommt doch auch immer mit dir in die Firma.“ „Ich wies nicht wo er ist, Mane.“ „Fox kommst du mal bitte ins Büro?“ „Ja, Günter ich komme. Was ist los habe ich was falsch gemacht?“ „Nein, Ronny hat angerufen und sich krank gemeldet und das wollte ich nur wissen, ob er wirklich krank ist, ihr zwei seit doch immer zusammen also dachte ich du wüstes das.“ „Ja Ronny hat eine Erkältung aber er wird morgen wieder kommen.“ „Dann ist gut. Ach übrigens kannst du heute raus fahren wir haben eine neue Baustelle hier die Adresse.“ „Wie das FBI, Chef.“ „Ja da soll ein Büro neu gemacht, werden für ein Agent Rays.“ „Okay mach ich Chef ,das Material ist da oder brauche ich noch was?“ „Nein, es sollte alles dort sein.“ „Okay wird gemacht Chef.“ Auf der fahrt zur Baustelle rief Fox bei Ronny auf dem Handy an. „Ronny ich habe dir gerade das Leben gerettet.“ „Wie soll ich das verstehen Fox, ich habe doch angerufen und gesagt das ich krank bin.“ „Günter wollte wissen ob du wirklich krank bist und bei dir vorbeifahren, habe ihm dann gesagt das du morgen wieder kommst und das hoffe ich nur.“

„Natürlich komme ich morgen wieder zur Arbeit, wir sehen uns dann nachher bei Chris okay?“ „Okay aber wo ist das?“ „Bei Dana nebenan, bis später.“

16.00 Uhr Memorial Hospital

„Dana,  machen Sie schon Feierabend?“ „Ja habe noch was mit der Familie vor und da muss man leider pünktlich sein und ich hab sowieso so viele Überstunden.“ „Bis nächste Woche dann Dana.“ „Wieso nächste Woche Dr. Skinner?“ „Ihre Übersunden können sie sofort ab- feiern.“

„Danke, na dann bis nächste Woche.“ Sagte Dana überglücklich und ging zum Ausgang, wo Fox schon auf sie wartete. „He Dana Schatz was du schon das neuste von Chris, sie wohnt bei dir neben an.“ „Ja ich weiß es schon seit Samstag. Ich habe ihr die Wohnung besorgt.“ „Bin ich der einzige, der das nicht weiß?“ „Ne Ronny hat auch keine Ahnung davon, dass sie nach D.C. kommt.“ „Doch, ich hab ihn angerufen und er war bei Chris in L.A.. Sie kommen gleich am Flughafen an.“ „Komm, wir holen sie ab ja?“ „Okay machen wir.“ Auf der Fahrt zum Flughafen erzählte Dana Fox alles über den Umzug von Chris und was sie dazu brachte vor 3 Jahren nach L.A. zu ziehen. „Dana, dein Vater ist also auch Christianes Vater.“ „Nein mein Dad hat sie nur aufgenommen, nachdem ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen.“ „Das verstehe ich meine Mom kam vor einem halben Jahr auch bei einem Unfall ums Leben.“ „Wir sollten es für uns behallten, Ronny braucht es ja nicht zu wissen, Chris sollte es ihm erzählen.“ „Ja das finde ich auch. He wir sind da also machen wir uns auf die suche nach den zweien.“ In der Halle suchten sie nach Chris und Ronny. „Dana, wie heißt Chris mit Nachnamen eigentlich“ „Rays, wieso fragst du?“ „Ich wollte sie ausrufen lassen.“ „Das ist eine gute Idee.“ „Entschuldigen Sie, könnten sie eine Christiane Rays und ein Ronny Rueland ausrufen?“ „Aber sicher Mr.?“ „Mulder ist mein Name. Danke.“ „Ms. Rays und Mr. Rueland bitte zu Information. Danke.“ „Ronny hast du gehört ich soll zu Information kommen.“ „Ja ich auch aber wer kann das sein.“ „Das kann nur Dana und Fox sein die uns da ausrufen lassen.“

„He ihr zwei auch wieder da?“ „Na klar nach dem Schock heute morgen, bin ich noch am Leben.“ lachte Chris. „Lasst uns nach Hause gehen, muss noch schauen ob meine Möbel da sind.“

Montag abend bei Chris in der Wohnung

„So wir gehen jetzt rüber. Gute Nacht ihr zwei.“ „Euch auch eine Gute Nacht.“ „Und Ronny morgen ist die Firma wieder dran.“ „Ist gut Fox.“ „Endlich nur wir zwei ganz alleine.“ Haucht Chris in Ronnys Ohr. „Ja nur wir zwei.“ Langsam kamen sich ihre Gesichter immer näher. Die Lippen berührten sich fast schüchtern zu einem leidenschaftlichem Kuss, langsam berührte Chris den wundervollen Körper von Ronny, zog ihm das T – Shirt und auch die Hose aus. Ronny tat das selbe bei Chris und ihre Erregung stieg mit jeder Berührung und sie hatten das Gefühl als ob sie innerlich vor Leidenschaft brannten. „Ronny ich liebe dich.“ „Ich dich auch Chris und ich werde dich nicht mehr hergeben, nicht in diesem Leben.“ Chris hatte die Augen geschlossen und ließ sich von ihren Gefühlen überwältigen. „Ronny du bist auch für mich der Mann, den ich nicht freiwillig gehen lasse.“ „Chris, hast du Honig da?“ „Ja für was brachst du Honig?“ „Das siehst du gleich.“ Ronny ging in die Küche und holte den Honig aus dem Schrank. Langsam lief der Honig aus dem Glas auf Chris faszinierenden Körper hinab. Ronny leckte genüsslich den Honig von ihrem Körper und die Erregung stieg ins unermessliche. „Oh Ronny ich liebe es so vernascht zu werden.“ „Ich liebe es auch dich so zu vernaschen, denn du bist süßer als der Honig.“ Nach dem Ronny den ganzen Honig abgeleckt hatte drang er mit seinem Finger in Chris ein und sie fing an zu Stöhnen vor lauter Lust und innerlicher Begierde. „Ronny tu es bitte.“ Flehte Chris in an. „Willst du mich wirklich?“ „Ja ich will es.“ Vorsichtig legte er sich auf sie und drang langsam in sie ein. Er wartete kurz damit Chris sich an ihn gewöhnen konnte erst da bekann er sich in ihr zu bewegen. Erst langsam dann immer schneller. Es raubte ihnen die Sinne als sie endlich gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Völlig fertig schliefen beide auf dem Sofa ein.

Am nächsten Morgen vor Chris Wohnung

„He Ronny könnt ihr eure Liebesspiele auch leiser abhalten.“ „Wieso ihr wart auch nicht gerade leise dabei.“ „Sorry, komm die Arbeit wartet wir müssen zum FBI Hauptquartier.“ „Was willst du dort dich melden?“ „Nein, das Büro von deiner Freundin einrichten, das machen wir dort.“ Ronny und Fox fuhren dann auch los.

10.00 Uhr Büro von A.D. Skinner

„Sir, ich bin Agent Rays und soll mich bei ihnen melden.“ „Ah Agent Rays setzten sie sich. Ich habe mich gerade mit A.D. Kersh unterhalten, er sagte er hätte eine gute Agentin verloren.“ „Sir, das bin ich.“ „Das weis ich und ich bin froh das ich eine gute Agentin bekommen habe, aber Agent Rays es gibt bei uns keine X- Akten haben sie verstanden.“ „Ja, Sir.“ „So und jetzt zeige ich ihnen Ihr Büro, wo sie Nächste Woche anfangen.“ Chris und A.D. Skinner gingen zu ihrem neuen Büro, in dem immer noch zwei Schreiner beschäftigt waren. „So da sind wir das ist ihr neues Büro.“ Sagte Skinner und machte die Tür auf. Christianes Kinnlade fiel auf den Boden als die Männer erblickte. „Ronny, Fox was macht ihr hier?“ „Na dein Büro Schatz.“ „Bitte sag das nicht vor meinem Chef.“ „Entschuldigung Agent Rays, besser so.“ „Ja, danke.“

So ca. 4 Wochen später

„Dana ich muss zu einem Arzt, kannst du mir einen guten sagen.“ „He Chris ich bin doch gut oder etwa nicht?“ „Doch, aber nicht dafür Dana.“ „Wie du auch?“ „Hä, jetzt stehe ich auf dem Schlauch Dana.“ „Komm wir gehen zusammen zu Dr. Skinner.“ „Ich verstehe jetzt nur noch Bahnhof und Abfahrt. Sag mal hat dein Chef ein Bruder beim FBI?“ „Ja wieso fragst du.“ „Ich hoffe dein Chef hält die Klappe bei seinem Bruder, sonst kann er was erleben.“ „Wie sein Bruder ist dein Chef?“ „Ja Dana genau das.“ Nun die zwei Frauen kamen endlich am Krankenhaus an und gingen zu Dr. Skinner ins Behandlungszimmer. „Dana sie haben doch heute frei, was machen sie dann hier?“ „Dr. Skinner könnten sie uns untersuchen wir haben da so ein verdacht na sie wissen schon, es ist nicht das gekommen, was kommen sollte.“ „Sie meinen also sie sind schwanger, Dana?“ „Nicht nur ich Doc meine Freundin auch.“ „Na dann fange ich mal mit ihrer Freundin an.“ „Ich werde draußen warten, Chris.“ „Ist gut Dana mach das.“ Dr. Skinner untersuchte erst Chris und dann Dana. „So in ca. einer Woche wissen wir Mehr, ich rufe dann an okay die Damen.“ „Ist in Ordnung Doc.“

Eine Woche später

„Dana, hast du die Ergebnisse schon?“ In diesem Moment klingelte das Telefon. „Scully, ah Dr. Skinner, ja sie ist bei mir wie wir sind beide schwanger. Ja das ist eine gute Nachricht, ich werde es ihr sagen.“ Dana beendete das Telefonat. „Chris wir sind schwanger.“ „Das ist schön Dana.“ Sagte Fox Freuden strahlend als er mit Ronny nach Hause kam. „Chris du auch?“ Fragte Ronny. „Ja ich auch.“ Jubelnd ging die Jungs auf ihre Frauen zu und umarmten sie. „Dana möchtest du meine Frau werden?“ „Ja Fox das möchte ich.“ „Chris willst du mich auch Heiraten?“ „Oh Ronny ich dachte, du fragst mich nie natürlich möchte ich dich Heiraten.“

21. Oktober Tag der Doppelhochzeit

Ronny war bei Will jr. genauso wie Fox. Sie waren dort um sich anzuziehen für die Hochzeit. Dana und Chris waren bei Maggi und Charles um sich helfen zulassen. „Dana und Chris, das ich das noch erleben darf. Meine Töchter heiraten.“ „Aber Maggy, ich bin doch nicht deine Tochter.“ „Das nicht, aber du bist genauso wie...“ „Mom bitte nicht heute, wir heiraten.“ „Ist ja schon gut es ist euer Tag, ihr habt recht. Los beeilt euch Charles bringt euch vor den Altar.“ „Danke, Maggy für die Hilfe.“ „Bitte Chris das mache ich doch gerne.“ Kurz darauf in der in der Kirche. „Möchtest du Fox Mulder die dir Angetraute Dana Scully zu Frau nehmen sie lieben und Ehren bis das der Tod euch scheidet?“ „Ja ich will.“ „Und möchtest du Dana Scully den dir angetrauten Fox Mulder lieben und Ehren bis das der Tod euch scheidet?“ „Ja ich will.“ Das gleich fragte er auch Chris und Ronny und beide sagten ja.

Einen Monat später

„Dana, pressen Dana.“ „Chris, pressen Chris.“ Zwei Stunden später kamen die Männer aus dem Kreissaal. Fox hatte einen gesunden Jungen Namens William und Ronny ein Mädchen mit dem Namen Gillian und einen Jungen der David hieß, alle wurden Glücklich und lebten bis an ihr seliges Ende.

The End

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