Autor:            Venus
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Disclaimer:   Die Figuren gehören nicht mir, sondern 1013, C.C. und  Fox
Rating:          keins
Short-Cut:   Wie würde das leben von Mulder und Scully verlaufen wenn sie nicht
                      beim FBI wären sondern, „normalen“ Berufe nachgehen würden.
Kategorie:   MSR, Alternatives Universum

Ein Unfall mit Folgen (1/2)

Freitag um ca. 11.50 Uhr irgendwo in Washington

„He Fox es ist fast Feierabend oder machst du heute wieder Überstunden?“ fragte Ronny

„Nein heute nicht, ich fahre nachher noch zu meiner Schwester Sam. Muss dort noch was aufbauen.“ Meinte Fox und schaltet die Kreissäge aus. Ja, Fox Mulder ist Schreiner.

14.00 Uhr ein Supermarkt in Georgetown

So was brauche ich noch. Dana ging in Gedanken noch einmal die Einkaufsliste durch.

Brot, Butter, Kaffee, Milch... oh die fehlt noch. Dana ging zum Kühlregal und griff nach der Milch, berührte sanft eine männliche Hand und erschrak. Sie schaute einem ca. 180cm großen Mann, mit braunen Augen an. Auch Fox staunte nicht schlecht, die kleine rothaarige Frau hat so wunderschöne Blaue Augen. „Entschuldigung, nehmen Sie ruhig die Milch, bei mir wird sie so wie so nur sauer,“ meinte Fox und schaute in die bezaubernden blauen Augen. „Danke.“ War Danas einzige Reaktion. Oh Gott er ist so gut gebaut, der hat bestimmt eine Freundin oder eine Frau.

Ein paar Tage später

Oh Gott, diese Frau, Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Mulder konnte klaren Gedanken mehr seit dem Freitag fassen. „Fox pass auf.“ Schrie Ronny und schon war es passiert. Ronny packte ihn ins Auto und brachte Fox ins Memorial Hospital. In der Notaufnahme ging es hektisch zu. Dana sah dann auf einmal ein Mann der auch ihr nicht mehr aus dem Kopf ging.

„Mr., bringen Sie ihn hier rein.“ „Okay, Doc.“ Ronny brachte Fox in das Behandlungszimmer und setzte ihn auf der Liege ab. „Guten Tag, ich bin Doktor Scully und Sie?“ fragte Dana mit einer sehr liebenvoller Stimme. „Mein Name ist Fox Mulder und ich bin Schreiner.“ Sagte Fox und versank in den blauen Augen von ihr. „Ich werde Ihre Wunde wohl nähen müssen, Mr. Mulder.“ Sagte Dana ganz fachmännisch. Als sie dann auch mit der Behandlung und fertig war, schickte sie Mulder nach Hause. Fox war gerade durch die Tür der Notaufnahme, als er einen Kreislaufzusammenbruch bekam. Dana rannte sofort zu ihm und lies ihn auf ihrer Station einliefern. 

Drei Stunden später wacht Mulder im Krankenbett auf. Wo bin ich hier. „Oh sie sind ja wach Mr. Mulder.“ Danas Stimme brachte Fox wieder zurück in die Realität. „Was mache ich hier eigentlich?“

„Nun Sie sind nach der Behandlung vor der Tür zusammen gebrochen und so habe ich Sie auf die Station bringen lassen. Das war eine normale Schockreaktion.“  Na die Reaktion gefällt mir. „Sie werden wohl einige Tage hier bleiben müssen. Ich bin hier auch die Stationsärztin, wenn nicht ist Oberarzt Dr. Skinner da.“ „Aber meine Arbeit, ich muss doch meiner Schwester helfen.“ „Tja das muss wohl so eine Woche warten. Soll ich Ihre Schwester oder Ihre Frau anrufen und ihnen sagen, dass Sie hier sind.“ „Ich bin nicht verheiratet,“ sagte Fox. Oh Gott, ich danke dir, dass er noch solo ist.

Tage später

„Christiane, ich habe ein Problem.“ „Na was für eins Dana?“ fragte Christiane voller Neugier zurück. „Ich habe da ein ganz süßen Patient auf meiner Station und ich glaube, ich habe mich verliebt.“ „Na das ist doch schön für dich, sage es ihm einfach.“ „Nein, das kann ich doch nicht, ich kann es ihm nicht sagen.“ „Dann verabrede dich mit ihm, wenn er entlassen wird.“

„Nur wenn du mit kommst, Chris bitte?“ „Na gut Dana nur für dich mache ich solche Strapazen und komme aus L.A. rüber. Ich habe sowie so noch Urlaub, die genutzt werden will. Bis dann Dana,“ sagte Christiane und legte denn Hörer auf.

Zur gleichen Zeit im Krankenhaus

„Fox, wenn du sie liebst sag es ihr,“ meinte Ronny. „Ronny. sie ist meine Ärztin, ich kann sie doch nicht einfach so auf einen Drink einladen.“ „Doch das kannst du, sag es ihr, wenn du entlassen wirst,“ sagte Ronny. „Nur wenn du mitkommst Ronny.“ „Okay, Okay, ich komme mit.“

Tag der Entlassung

„Mr. Mulder darf ich Sie ...  ähm heute Abend ...“ „Was Dr. Scully, einladen? Das wollte ich Sie auch fragen.“ „Ich komme gerne mit, Sie können auch ihren Freund mit bringen, mir macht es nichts aus.“ „Mir auch nicht, bis um 20:00 Uhr?“ „Ja, kommen Sie doch hier vorbei und holen sie mich ab, ja.“ „Okay das mache ich.“

Freitagabend 20.00 Uhr vor Krankenhaus

Eine hübsche Frau ca. 180cm groß und so um die 30 Jahre alt ging an zwei gut aussehenden Männern vorbei. „Fox, hast du die Frau gesehen?“ „Ja, Ronny die wäre doch was für dich oder?“ „Fox, die ist bestimmt verheiratet, solche gut aussehenden Frauen sind entweder schon vergeben oder na du weißt schon.“ „Das Wort mit L.“ „Genau das Wort mit L.“ Christiane trat durch die Tür Richtung Aufzug und fuhr in den 2. Stock. „He Dana da unten stehen zwei Jungs, die wohl auf uns warten.“ „Bin schon fertig, Chris. Wie sehen denn die zwei aus?“ „Beide so ca.180cm groß und gutaussehend. Dana, ich bin nicht im Dienst, ich habe Urlaub und da versuche ich nicht die Agentin zu zeigen die ich bin, okay.“ „Okay, ist ja schon gut. Gehen wir runter zu den Jungs.“ Als sie unten ankamen, fragte Dana „na wo gehen wir den hin?“

„Wie wär’s mit dem `IN`.“ „Keine schlechte Idee, ich war schon lange nicht mehr dort.“ Gab Dana zur Antwort. So fuhren sie mit dem Auto zum `IN`, dass in der Nähe von Dana’s Wohnung lag.

„Hallo Fox und Ronny, oh Dana und Chris, schon lange nicht mehr gesehen.“ Begrüßte sie Franzi, die dort Bedienung war. „Na was wollt ihr den Trinken?“ „Wie immer Franzi, zwei Bier und für die Damen zwei Marti...“ Weiter kam Fox nicht. „Für uns das übliche.“ Meinte Christiane zu Franzi. „Zwei Bier und zwei Spezial, kommt sofort.“ „ He, das ist cool zwei Frauen mit Spezial Drinks.“ Flüstert Ronny zu Fox. „Ronny die haben auch etwas besonderes verdient.“ „Dana was sind die Jungs eigentlich von Beruf?“ „Chris das sind Schreiner.“ „Wie bitte, das sind Holzwürmer?“ „Ja, wenn du es so nennen willst.“ „Was heißt hier Holzwürmer? Wir haben einen angesehenen Beruf. Was sind Sie eigentlich von Beruf?“ fragte Ronny ganz entrüstet. „Ich bin eine Angestellte des Staates.“ „Was genau?“ fragte Fox „Nun, ich bin im Prinzip auch Ärztin wie Dana nur sind meine Patienten bei mir schon kalt.“ „Chris so kannst du das nicht sagen.“ „Wieso nicht? Es stimmt doch.“ „So hier die Drinks, und Chris wie geht’s so im Bureau?“ „Ganz gut, Franzi.“ „Wie sie sind beim FBI?“ „Ja ich bin beim FBI, und was ist so schlimm daran.“  Oh man, die Frau hat einen echt starken Job. Ob sie wohl Männer wie mich mag? „Und arbeiten Sie hier in D.C.?“ „Nein leider nicht, ich arbeite in L.A..“ „Woher kennt ihr euch eigentlich?“ wollte Fox wissen. „Nun Chris und ich kennen uns schon seit wir in der Junior High waren und dann haben wir auch zusammen Medizin studiert.“ „Ja und  wir bekamen beide ein Angebot vom FBI. Nur Dana wollte nicht dorthin und so habe ich die Ausbildung alleine gemacht.“ Der Freund von Fox sieht nicht schlecht aus, ich glaube ich lasse mich wieder nach D.C. versetzten. Der Abend verging schnell und die Jungs brachten die Mädels zu Dana`s  Wohnung.

Oben in Dana Scully's Wohnung

„Chris, du warst den Rest vom Abend so still, was überlegst du?“ „Wie? Ach so, ich habe nur überlegt, ob ich mich nicht wieder nach D.C. versetzten lassen sollte. Ist die Wohnung neben an noch frei?“ „Ja wenn du willst, rufe ich Morgen den Vermieter an.“ Chris und Dana legten sich  ins Bett. Und beide versanken auch recht bald im Land der Träume.

Zur gleichen Zeit bei Fox

„He Fox glaubst du, Christiane lässt sich versetzten?“ „Das kann ich dir nicht sagen, dass ist bestimmt nicht so einfach, wie man es in der Glotze sieht.“ „So Fox ich gehe dann mal ins Bett. Bis morgen, ach übrigens du solltest mal Aufräumen, jetzt wo du ne ‚Freundin’ hast.“

Am nächsten Morgen

„Dana, es tut mir leid, aber ich muss zurück nach L.A.. Mein Partner Agent Doggett ist einfach unfähig eine Medizinische Akte zulesen und ich werde auch gleich meine Versetzung beantragen. Ich hoffe, dass ich bis morgen wieder da bin.“ „Das hoffe ich auch, ich werde auf jeden Fall den Vermieter anrufen. Bis morgen Chris.“ 

Stunden später Flughafen L.A.

„Agent Doggett, was können Sie denn schon wieder in den Berichten nicht lesen?“ „Na diese Abduktion kann doch keine Todesursache sein.“ „Lassen Sie uns das im Büro besprechen und nicht hier am Flughafen.“ „Okay Agent Rays, fahren wir ins Büro.“ John und Chris diskutierten im Büro, bis sie den Termin bei A.D. Kersh hatte, um über die Versetzung zu sprechen. „Agent Rays, wieso wollen Sie wieder unbedingt nach Washington?“ „Nun A.D. Kersh, es ist eine private Angelegenheit.“ „Ich werde versuchen die Versetzung für Sie so schnell wie möglich durch zusetzen.“ Nach der Unterhaltung fuhr Christiane direkt zum Flughafen, um sofort nach D.C. zu fliegen, um die Verabredung mit Fox und vor allem mit Ronny einzuhalten.

Bei Dana in der Wohnung

„Ring, Ring.“ Das Telefon klingelte „Scully,“ meldete sie sich. „Dana ich bin’s, kommst du mich am Flughafen abholen.“ „Aber sicher doch Chris, bis gleich.“ Dana ging direkt zum Wagen und fuhr zum Flughafen. „He Dana habe die Versetzung durch bekommen.“ „Das ist gut, du kannst ab Montag in der Wohnung nebenan einziehen.“ Sie fuhren vom Flughafen erst mal zum Friedhof, um das Grab von Dana’s Vater zu besuchen. Dort angekommen, stellte Christiane mit Entsetzen fest, dass auch Melissa gestorben war. „Dana warum hast du mir nichts davon gesagt das sie auch Tod ist?“ „Chris, ich weiß doch, wie sehr du an ihr gehangen hast. Ich konnte es dir nicht sagen. Sie ist übrigen an den folgen des Unfalls denn sie mit Daddy hatte gestorben.“

„Dana sprich bitte nicht so von Daddy. Er hätte es nicht so gewollt. Glaube es mir es war nicht leicht für ihn.“ Christiane drehte sich um und ging Richtung Auto. Er hat mich aufgenommen, als meine Eltern starben. Er hat mich zur Universität geschickt, hat mich wie seine eigene Töchter behandelt und nun ist nur noch Dana, Bill und Charles da, um für Maggy zu sorgen. Das ist nicht gerecht. Warum wirt mir immer alles genommen, was ich Liebe. „Chris, er hat dir auch nicht übelgenommen, als du ihm sagtest das du nicht so an Gott glaubst, so wie er es tat. Auch das mit der Verschwörung... “ „Ha Dana du glaubst doch auch nicht an das oder doch?“   „ Chris las uns nicht über das Vergangene reden, machen wir uns fertig für heute Abend und fang nicht an über deine Arbeit zu reden.“ „Okay mach ich, fahren wir zu dir oder besser gesagt zu uns.“

Bei Fox Zuhause

„Hallo Sam wie geht es Daddy?“  „Nicht so gut Fox. Er ist immer noch mit genommen von Mom’s Tod, ob wohl der schon ein halbes Jahr zurück liegt.“ „Sorry Sam, ich kann leider nicht weiter reden. Ronny kommt gleich und wir wollen noch zu einem Date, also tschüss.“

Mulder legte den Hörer auf und ging ins Bad um sich zu Duschen, als es an der Tür klopfte.

„He Ronny was macht’s du denn schon hier?“ fragte Fox. „ He Fox wir wollten die Mädels in einer Stunde abholen.“ „ Oh Mist, habe ich solange mit Sam telefoniert? Ich springe noch schnell unter die Dusche. Okay.“ „ Okay, aber beeile dich.“ Nach zehn Minuten kam Fox wieder aus dem Bad. „ So wir können los.“  „ Wo gehen wir heute Abend eigentlich hin?“

„ Weiß nicht Ronny, die Frauen wollten essen gehen sagten aber nicht wo.“

Eine halbe Stunde später

„Chris kann ich mir mal eine Bluse von dir ausleihen?“ „Ja, Dana wenn dir Größe 42 passt?“

„Nein leider nicht habe nach wie vor 38. Warum musst du nur so Groß sein?“ „Frag nicht mich, frag die Gene von mir. Aber mal was anderes, wo wollen wir denn essen gehen, die Jungs haben bestimmt nicht viel Geld.“ „He wie wär’s mit unsrem Italiener?“ „Eine gute Idee Dana. Ich habe auch Lust auf eine Pizza mit Gorgonzola.“ Plötzlich klingelte es an der Tür, Dana machte sie auf. „Guten Abend, Agent Rays, hier sind Ihre Papiere, sie wurden per Eil- Boten nach D.C. gesendet.“ „Oh einen Augenblick bitte. Chris, da ist ein Bote für dich an der Tür.“ „Komme schon Dana. Ja was ist?“ „Ihre Papiere aus L.A. sind da Agent Rays.“ „Danke.“

Chris machte die Tür zu. „Das ging aber schnell, irgendwie zu schnell. Die Papiere sind nicht aus L.A. die sind von der Akademie, und sie sind nicht für mich, sondern für dich Dana. Ich soll dich anwerben und auch ausbilden.“ „Chris du weißt, dass ich nicht zum FBI will.“ „He Dana lass uns die Sache vergessen, ich will auch nicht das du dahin gehst, okay?“ Nun die Mädels warten noch 10 Min. und dann kamen auch schon Fox und Ronny. Sie gingen gemeinsam zum Italiener um dort etwas zu essen. Sie unter hielten sich über Gott und die Welt während des Essens. „ Und wo geht’s jetzt hin?“ Fragte Fox nach dem Essen. „Wie wär’s mit einem kleinen Sparziergang und danach noch ein Tänzchen?“ gab Chris zur Antwort. Ronny willigte ein und Dana meinte sie wollte gleich tanzen gehen und ging mit Fox ins Bistro. „Wir kommen dann nach Dana, okay?“ „Okay, Chris bis später.“

Fortsetzung folgt

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