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Die Erde bei Nacht (Fotomontage)Einbruch der Nacht in Europa]
Als Nacht bezeichnet man allgemein den Teil eines Tages zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, also die Zeit, in der die Sonne von einem bestimmten Standort auf der Erde aus betrachtet, nicht zu sehen ist. In striktem astronomischen Sinne ist die Nacht die Zeit zwischen Ende der astronomischen Dämmerung am Abend und deren Beginn am Morgen, mit der Tag-Nacht-Grenze als Übergang.
Nachthimmel ist eine Bezeichnung für den Himmel bei Nacht. Am Nachthimmel zeigen sich zumindest in klaren Nächten die Sterne, die tagsüber von der Sonne überstrahlt werden.
Für die meisten Menschen ist die Nacht die Zeit des Schlafes, für nachtaktive Tiere wie zum Beispiel Eulen jedoch die Zeit der Aktivität.
[Bearbeiten] Dunkelheit am Nachthimmel
ZodiakallichtDie bekannteste Eigenschaft der Nacht ist die Dunkelheit, für die der Sehsinn des Menschen und insbesondere unsere Farbwahrnehmung nicht ausgelegt ist. Lange Nacht der WissenschaftenSie suchen trendige Top-Marken? Nutzen Sie die Riesenauswahl bei eBay, dem großen Online-Marktplatz.
Selbst bei klarem mondlosem Nachthimmel ohne Fremdbeleuchtung ist der Nachthimmel nicht vollständig schwarz. Verantwortlich für die Aufhellung sind das Rekombinationsleuchten der Moleküle der Atmosphäre, die tagsüber von der Sonne ionisiert wurden. Dies tritt insbesondere bei Sauerstoff, Stickstoff und Natrium auf. Das Zodiakallicht und die Streuung der Lichtquellen einschließlich des Sternenlichts in niedrigen Atmosphärenschichten sind weitere natürliche Lichtquellen. Die Helligkeit des Nachthimmels ist dadurch vergleichbar der eines Sterns der scheinbaren Helligkeit von 22m, weshalb lichtschwächere Sterne von der Erde aus nicht beobachtet werden können.
