| Symbol des Bundes: Der Igel der Erina Ceus |
| Wilhelm Igel, der wirksamste Werber f�r den Willuminatiorden |
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| Urspr�nge
[Bearbeiten] Die Urspr�nge des Geheimbunds der Willuminati liegen weitgehend im Dunkeln. Sicher scheint nur, dass der Name sich zusammensetzt aus den beiden lateinischen Worten "villi" und "illuminati" - "der Herrliche" und "die Erleuchteten". Auch ist in der Wissenschaft weitgehend unbestritten, dass die Gemeinschaft ihre Urspr�nge bereits in der Antike fand (anders nur von D�niken in Neue Futuristische Wochenschrift, M�rz 2011, Seiten 4ff, der von einer au�erirdischen Gr�ndung auszugehen scheint). Erstes Mitglied soll ein gewisser Willi Descartes gewesen sein, der auch das urspr�ngliche Motto des Bundes "cogito ergo sum" gepr�gt hatte. Bis heute besteht unter den Illuminaten ein teilweise mit Schusswaffen ausgetragener wissenschaftlicher Streit, ob auch der Umkehrschluss: "Ich denke nicht, also bin ich nicht", zul�ssig sein soll. Die Bef�rworter dieser These gehen so weit, die Einstellung von Sozialleistungen an Konsumenten von Nachmittagstalkshows und die Annullierung der Stimmen jener W�hler zu fordern, die f�r die SPD, die Linkspartei oder rechtsradikalen Parteien votiert haben. "Wer Vera am Mittag schaut und SPD w�hlt, kann ganz offenkundig nicht denken, folglich nicht existieren und daher weder Sozialleistungen in Anspruch nehmen, noch w�hlen", erkl�rte erst unl�ngst der heutige Gro�meister und Generalalmosenier des Bundes, Willi I. aus Bonn. Mitglieder [Bearbeiten] Historisch verb�rgt scheint auch die Mitgliedschaft von Gaius Julius Caesar bei den Willuminaten. Sein ber�hmter Ausspruch an den Iden des M�rz: "Tu quoque, mi willi?" belegt, dass Caesar selbst in seiner schwersten Stunde noch ein Willuminat reinsten Wassers blieb. Sp�tmittelalter [Bearbeiten] Im Sp�tmittelalter und in der beginnenden Reformation machte der Bund einen tiefgreifenden Wandel durch. Der damalige Gro�meister, Guillaume Rabelais, schlug auf der ber�hmt gewordenen Forster Vollversammlung, die ihren Namen weniger der kompletten Anwesenheit der Mitglieder des Bundes als dem Aggregatzustand der Anwesenden nach reichlichem Genuss Forster Rieslingspezialit�ten zu danken hat, eine geringf�gige, wenngleich grundlegende Abwandlung des Mottos vor. K�nftig sollte die Devise "puto ergo sum", "ich saufe also bin ich" lauten. Nach erbitterten Diskussionen, bei denen zum Teil randvolle Riedel-R�mer und andere Trinkgef��e geworfen worden sein sollen, wurde Rabelais aus dem Bund ausgeschlossen und als "Forster Ungeheuer" diffamiert. Rabelais stahl sich davon, nicht ohne zwei Barriques bester Scheurebe und s�mtliche Jungreben dieser Sorte zu entwenden - was ihm seinen zweiten Spitznamen "Forster Elster" einbrachte. Bis heute hat das Rabelaisische Schisma seine Spuren bei den Willuminaten hinterlassen. Zahlreiche Mitglieder des Geheimbundes zeigen sich - auch in der Neuzeit noch - nicht nur innerlich erleuchtet, sondern lassen auch ihre vom Forster Riesling knallrot gef�rbten Weinnasen heller strahlen als die von der EU-Kommission demn�chst als zwingend vorgeschriebenen Energiesparleuchten - siehe auch unter "Willams Birne". Die Missionsarbeit des Bundes richtet sich von jeher auf die Aufkl�rung. W�hrend die eher traditionell gepr�gten Willuminaten hierunter ganz klassisch das Bestreben fassen, das Denken mit den Mitteln der Vernunft von althergebrachten, starren und �berholten Vorstellungen, Vorurteilen und Ideologien zu befreien und Akzeptanz f�r neu erlangtes Wissen zu schaffen, ist der mehr rabelaisisch gepr�gte Zweig des Bundes eher bestrebt, Aufkl�rung auf den Begriff der sexuellen Aufkl�rung zu reduzieren. Dazu stellen die Willuminaten der postrabelaisischen Fraktion eigens "Aufkl�rungsfilme" her, die beispielsweise in den Lichtspieltheatern des Frankfurter Bahnhofsviertels gezeigt werden, um dort ein besseres Verst�ndnis von Sexualit�t und Fortpflanzung zu schaffen. |
| Dieser Artikel besch�ftigt sich mit dem Geheimbund der Willuminati. |
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| Das Ziel des Willuminatiordens war es, durch Aufkl�rung und sittliche Verbesserung die Herrschaft von Menschen �ber Igel �berfl�ssig zu machen. Zahlreiche Mythen und Verschw�rungstheorien ranken sich um eine angebliche Weiterexistenz des Ordens und seine vermeintlichen T�tigkeiten, wozu unter anderem die Franz�sische Revolution, der Kampf gegen die katholische Kirche und das Streben nach Igelweltherrschaft gerechnet werden. |
| Inhaltsverzeichnis
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1 Urspr�nge 2 Mitglieder 3 Sp�tmittelalter 4 Gegenwart |
| Buch erstellen |
| - Williseite hinzuf�gen - Hilfe zu B�chern |
| STING � das Karrierenetzwerk f�r Igel |
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| zzzzz |
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Gegenwart [Bearbeiten] Heute gelten die Willuminaten als eine der pr�gendsten und wichtigsten zivilgesellschaftlichen Kr�fte des Landes. Im Jahr 2008 wurde von dem Entrepreneur Wilhelm Igel das Karrierenetzwerk STING gegr�ndet, dem vermutlich zahlreiche Mitglieder der Willuminati angeh�ren. Diese Pr�senz schl�gt sich in zahlreichen Ehrenbekundungen nieder. Der Ordensgro�meister wurde erst k�rzlich von Bundespr�sident K�hler mit dem gro�en Bundesverdienstkreuz mit Stern, Schulterband und Suspensorium ausgezeichnet sowie zum Krawattenmann des Jahres 2009 gew�hlt. Gina Willid und Willi Siffredi vom rabelaisischen Fl�gel des Bundes haben in den letzten zehn Jahren in Cannes insgesamt 8 Porno-Oskars erringen k�nnen. |
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