Symbol des Bundes:
Der Igel der Erina Ceus
Wilhelm Igel, der wirksamste Werber f�r den Willuminatiorden
            Dieser Artikel wurde in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.
r
t
Willuminati
Projektseite
Diskussion
Quelltext betrachten
Versionen/Autoren
Mitmachen
WILLIPEDIA
Die freie Enzyklop�die
Willipedia: Des Menschen Willi ist sein Himmelreich.
Navigation
Werkzeuge
TTT
TTT
Artikel
Volltext
Suche
Andere Sprachen
- Hauptseite
- �ber Willipedia
- Themenportale
- Zuf�lliger Artikel
- Von A bis Z:
- Hilfe
- Autorenportal
- Letzte �nderungen
- Kontakt
- Spenden
- Links auf diese Seite
- �nderungen an verlinkten Seiten
- Spezialseiten
- Druckversion
- Permanentlink
- PDF-Link
- Seite zitieren
- Afrikaans
- Alemannisch
- Aragonesisch (Aragon�s)
- Aserbaidschanisch
- Bengalisch
- Bishnupriya Manipuri
- Boarisch
- Bulgarisch
- Cesky
- Chinesisch
- Dansk
- English
- Esperanto
- Espa�ol
- Finnisch
- Fr�nkisch
- Fran�ais
- Frysk
- Haitianisch
- Hebr�isch
- Ido
- Isl�ndisch
- Italiano
- Javanisch (Basa Jawa)
- Hornjoserbsce
- Kantonesisch
- Katalanisch
- K�lsch (Ripoarisch)
- Kroatisch
- Kurdisch
- Lateinisch
- Lettisch
- L�tzebuergesch
- Magyar
- Neapolitanisch
- Nederlands
- Norsk
- Okzitanisch (Occitan)
- Piemontesisch (Piemont�is)
- Polski
- Portugu�s
- Rom�na
- Sizilianisch (Sicilianu)
- Srpski
- Sundanesisch (Basa Sunda)
- Svenska
- Swahili (Kiswahili)
- Tagalog
- Tamilisch
- T�rk�e
- Ukrainisch
- Ungarisch
- Vietnamesisch
- Volap�k
- Wei�russisch (normativ)
- Alle Sprachen
Powered by
MediaWilli
A
WILLIMEDIA
project
Diese Seite wurde zuletzt am 25. Februar 2009 um 00:00 Uhr ge�ndert. Der Text steht unter der GNU-Lizenz f�r freie Dokumentation.
Bildlizenzen k�nnen abweichen.
      Willipedia� ist eine eingetragene Marke der Willimedia Foundation Inc.
Datenschutz      �ber Willipedia      Impressum
Urspr�nge [Bearbeiten]

Die Urspr�nge des Geheimbunds der Willuminati liegen weitgehend im Dunkeln. Sicher scheint nur, dass der Name sich zusammensetzt aus den beiden lateinischen Worten "villi" und "illuminati" - "der Herrliche" und "die Erleuchteten". Auch ist in der Wissenschaft weitgehend unbestritten, dass die Gemeinschaft ihre Urspr�nge bereits in der Antike fand (anders nur von D�niken in Neue Futuristische Wochenschrift, M�rz 2011, Seiten 4ff, der von einer au�erirdischen Gr�ndung auszugehen scheint). Erstes Mitglied soll ein gewisser Willi Descartes gewesen sein, der auch das urspr�ngliche Motto des Bundes "cogito ergo sum" gepr�gt hatte. Bis heute besteht unter den Illuminaten ein teilweise mit Schusswaffen ausgetragener wissenschaftlicher Streit, ob auch der Umkehrschluss: "Ich denke nicht, also bin ich nicht", zul�ssig sein soll. Die Bef�rworter dieser These gehen so weit, die Einstellung von Sozialleistungen an Konsumenten von Nachmittagstalkshows und die Annullierung der Stimmen jener W�hler zu fordern, die f�r die SPD, die Linkspartei oder rechtsradikalen Parteien votiert haben. "Wer Vera am Mittag schaut und SPD w�hlt, kann ganz offenkundig nicht denken, folglich nicht existieren und daher weder Sozialleistungen in Anspruch nehmen, noch w�hlen", erkl�rte erst unl�ngst der heutige Gro�meister und Generalalmosenier des Bundes, Willi I. aus Bonn.


Mitglieder [Bearbeiten]

Historisch verb�rgt scheint auch die Mitgliedschaft von Gaius Julius Caesar bei den Willuminaten. Sein ber�hmter Ausspruch an den Iden des M�rz: "Tu quoque, mi willi?" belegt, dass Caesar selbst in seiner schwersten Stunde noch ein Willuminat reinsten Wassers blieb.


Sp�tmittelalter [Bearbeiten]

Im Sp�tmittelalter und in der beginnenden Reformation machte der Bund einen tiefgreifenden Wandel durch. Der damalige Gro�meister, Guillaume Rabelais, schlug auf der ber�hmt gewordenen Forster Vollversammlung, die ihren Namen weniger der kompletten Anwesenheit der Mitglieder des Bundes als dem Aggregatzustand der Anwesenden nach reichlichem Genuss Forster Rieslingspezialit�ten zu danken hat, eine geringf�gige, wenngleich grundlegende Abwandlung des Mottos vor. K�nftig sollte die Devise "puto ergo sum", "ich saufe also bin ich" lauten. Nach erbitterten Diskussionen, bei denen zum Teil randvolle Riedel-R�mer und andere Trinkgef��e geworfen worden sein sollen, wurde Rabelais aus dem Bund ausgeschlossen und als "Forster Ungeheuer" diffamiert. Rabelais stahl sich davon, nicht ohne zwei Barriques bester Scheurebe und s�mtliche Jungreben dieser Sorte zu entwenden - was ihm seinen zweiten Spitznamen "Forster Elster" einbrachte. Bis heute hat das Rabelaisische Schisma seine Spuren bei den Willuminaten hinterlassen. Zahlreiche Mitglieder des Geheimbundes zeigen sich - auch in der Neuzeit noch - nicht nur innerlich erleuchtet, sondern lassen auch ihre vom Forster Riesling knallrot gef�rbten Weinnasen heller strahlen als die von der EU-Kommission demn�chst als zwingend vorgeschriebenen Energiesparleuchten - siehe auch unter "
Willams Birne". Die Missionsarbeit des Bundes richtet sich von jeher auf die Aufkl�rung. W�hrend die eher traditionell gepr�gten Willuminaten hierunter ganz klassisch das Bestreben fassen, das Denken mit den Mitteln der Vernunft von althergebrachten, starren und �berholten Vorstellungen, Vorurteilen und Ideologien zu befreien und Akzeptanz f�r neu erlangtes Wissen zu schaffen, ist der mehr rabelaisisch gepr�gte Zweig des Bundes eher bestrebt, Aufkl�rung auf den Begriff der sexuellen Aufkl�rung zu reduzieren. Dazu stellen die Willuminaten der postrabelaisischen Fraktion eigens "Aufkl�rungsfilme" her, die beispielsweise in den Lichtspieltheatern des Frankfurter Bahnhofsviertels gezeigt werden, um dort ein besseres Verst�ndnis von Sexualit�t und Fortpflanzung zu schaffen. 
                      Dieser Artikel besch�ftigt sich mit dem Geheimbund der Willuminati.
____________________________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________________________________________________
........................................................................................................................................................................................
Kategorien: Willuminatiorden |  Geschichte | Geschichte der Freimaurerei | Geheimbund | Willipedia:Exzellent
Die Urspr�nge des Willuminatiordens
Wilhelm Igel Homepage
Ihre Spenden helfen, Willipedia zu betreiben.
Anmelden
Hauptseite Willipedia
Das Ziel des Willuminatiordens war es, durch Aufkl�rung und sittliche Verbesserung die Herrschaft von Menschen �ber Igel �berfl�ssig zu machen. Zahlreiche Mythen und Verschw�rungstheorien ranken sich um eine angebliche Weiterexistenz des Ordens und seine vermeintlichen T�tigkeiten, wozu unter anderem die Franz�sische Revolution, der Kampf gegen die katholische Kirche und das Streben nach Igelweltherrschaft gerechnet werden.
        Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1  Urspr�nge
2  Mitglieder
3  Sp�tmittelalter
4  Gegenwart
Buch erstellen
- Williseite hinzuf�gen
- Hilfe zu B�chern
STING das Karrierenetzwerk f�r Igel
zzzzz


Gegenwart [Bearbeiten]
Heute gelten die Willuminaten als eine der pr�gendsten und wichtigsten zivilgesellschaftlichen Kr�fte des Landes. Im Jahr 2008 wurde von dem Entrepreneur
Wilhelm Igel das Karrierenetzwerk STING gegr�ndet, dem vermutlich zahlreiche Mitglieder der Willuminati angeh�ren. Diese Pr�senz schl�gt sich in zahlreichen Ehrenbekundungen nieder. Der Ordensgro�meister wurde erst k�rzlich von Bundespr�sident K�hler mit dem gro�en Bundesverdienstkreuz mit Stern, Schulterband und Suspensorium ausgezeichnet sowie zum Krawattenmann des Jahres 2009 gew�hlt. Gina Willid und Willi Siffredi vom rabelaisischen Fl�gel des Bundes haben in den letzten zehn Jahren in Cannes insgesamt 8 Porno-Oskars erringen k�nnen.
_______________________________
Hosted by www.Geocities.ws

1