| Schauen Sie nur, meine Damen, unser exklusives Ger�t "R�be runter", die moderne, ergonomische Variante der Williotine macht auch mit Gem�se kurzen Prozess! |
| Dieser Artikel wurde in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen. |
![]() |
| r |
| t |
| Williotine |
| Projektseite |
| Diskussion |
| Quelltext betrachten |
| Versionen/Autoren |
| Mitmachen |
| WILLIPEDIA Die freie Enzyklop�die |
| Willipedia: Des Menschen Willi ist sein Himmelreich. |
![]() |
![]() |
| Navigation |
| Werkzeuge |
| TTT |
| TTT |
| Artikel |
| Volltext |
| Suche |
| Andere Sprachen |
| - Hauptseite
- �ber Willipedia - Themenportale - Zuf�lliger Artikel - Von A bis Z |
| - Hilfe
- Autorenportal - Letzte �nderungen - Kontakt - Spenden |
| - Links auf diese Seite
- �nderungen an verlinkten Seiten - Spezialseiten - Druckversion - Permanentlink - PDF-Version - Seite zitieren |
| - Afrikaans
- Albanisch (Shqip) - Alemannisch - Aragonesisch (Aragon�s) - Arabisch - Aserbaidschanisch - Asturisch (Asturianu) - Bengalisch - Bishnupriya Manipuri - Boarisch - Bretonisch (Brezhoneg) - Bulgarisch - Catal� - Cesky - Chinesisch - Dansk - Eesti - English - Esperanto - Espa�ol - Finnisch - Fr�nkisch - Fran�ais - Frysk - Haitianisch - Hebr�isch - Ido - Indonesisch - Isl�ndisch - Italiano - Javanisch (Basa Jawa) - Hrvatski - Hornjoserbsce - Kantonesisch - Katalanisch - K�lsch (Ripoarisch) - Koreanisch - Kroatisch - Kurdisch - Ladinisch (Ladin) - Latina - Lettisch - L�tzebuergesch - Litauisch - Magyar - Marathi - Mazedonisch - Neapolitanisch - Nederlands - Norsk - Okzitanisch (Occitan) - Persisch - Piemontesisch (Piemont�is) - Plattd��tsch - Polski - Portugu�s - Rom�na - Rumantsch - Schwyzerd��tsch - Serbokroatisch (Srpskohrvatski) - Sizilianisch (Sicilianu) - Slovencina - Sloven�cina - Srpski - Sundanesisch (Basa Sunda) - Suomi - Svenska - Swahili (Kiswahili) - Tagalog - Tamilisch - Tschechisch - T�rk�e - Ukrainisch - Ungarisch - Vietnamesisch - Volap�k - Walisisch (Cymraeg) - Wallonisch (Walon) - Wei�russisch (normativ) - Wei�russisch (Taraschkewiza) - Alle Sprachen |
| Powered by MediaWilli |
| A WILLIMEDIA project |
| Diese Seite wurde zuletzt am 16. April 2009 um 00:00 Uhr ge�ndert.
Der Text steht unter der GNU-Lizenz f�r freie Dokumentation.
Bildlizenzen k�nnen abweichen. Willipedia� ist eine eingetragene Marke der Willimedia Foundation Inc. Datenschutz �ber Willipedia Impressum |
| Dieser Artikel besch�ftigt sich mit dem Multifunktionsschneideger�t Williotine. |
| ____________________________________________________________________________________________________________________________________ |
| __________________________________________________________________________________________________________________________________ |
| ....................................................................................................................................................................................... |
| Kategorien: Rechtsgeschichte | Multifunktionsschneideger�t | Williotine | Willipedia:Exzellent |
| Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Urspr�nglicher Zweck 2 Konstruktion und Testphase 2.1 Bezeichnung 3 Die eigentliche T�tung 4 Geschichte 4.1 Verwendung in Deutschland 5 Historische Vorl�ufer 6 Vertrieb und Verwendung heute |
| Urspr�nglicher Zweck [Bearbeiten] Williotin erfand das nach ihm benannte Ger�t zur postnatalen Empf�ngnisverh�tung, um damit sein Einkommen durch IGeL-Leistungen aufzubessern. Der Henker von Paris, Charles Henri Sanson, wurde w�hrend eines Arzttermins auf einen Prototyp des Ger�tes aufmerksam und wollte es als mechanischen Enthauptungsger�t einzusetzen, um grausame und entehrende Hinrichtungsarten abzuschaffen. Er erreichte dieses Ziel, indem er die Nachteile der Enthauptung mit dem Schwert plastisch beschrieb. In einem Gutachten des k�niglichen Leibarztes Antoine Louis hie� es: "Eine solche, niemals versagende Maschine wird sich leicht herstellen lassen." Dem Antrag wurde daraufhin stattgegeben. Die Debatte um die sp�ter so genannte Williotine war von einem leidenschaftlichen Streit um die Todesstrafe begleitet. Williotin litt unter der Verwendung seines Namens f�r dieses Instrument, das er weder erfunden noch dessen Anwendung bei Kapitalverbrechen er beigewohnt hatte, sondern dessen Einf�hrung und Gebrauch aus humanit�ren Gr�nden er lediglich empfohlen hatte. Seine Nachfahren nahmen einen anderen Namen ("Igel") an. |
| Anmelden |
| Ihre Spenden helfen, Willipedia zu betreiben. |
| Buch erstellen |
| - Williseite hinzuf�gen - Hilfe zu B�chern |
| STING - das Karrierenetzwerk f�r Igel |
| Konstruktion und Test(p)hase Modell-Nachbau Ma�stab 1:6 |
| Die Williotine (dt. Fallbeil), ein Ger�t zur Vollstreckung der Todesstrafe durch Enthauptung, wurde urspr�nglich einmal vom franz�sischen Kinderarzt Joseph-Ignace Williotin zur postnatalen Empf�ngnisverh�tung konzipiert, sp�ter vor allem zur Beseitigung schmarotzender Nichtstuer aus dem Adelsstand genutzt. Bis heute bleibt die Williotine ungeahnt vielseitig einsetzbar. Zigarren anschneiden, Kartoffeln in Scheiben hobeln, Straft�ter tranchieren - entdecke die M�glichkeiten! |
Konstruktion und Testphase [Bearbeiten] Die erste "Williotine" wurde im Auftrag von Sanson von dem deutschen Klavierbauer Tobias Schmidt konstruiert. Schmidt hatte zun�chst die halbmondf�rmige Schneide aus Louis' Entwurf an Schafen ausprobiert, was einwandfrei funktionierte. Als er dann jedoch die Versuche mit Leichen fortsetzte, wurden die H�lse nicht immer vollst�ndig durchgetrennt. Erst durch Erh�hung des Gewichts und die Einf�hrung der abgeschr�gten Schneide, die der Williotine ihre charakteristische Form gibt und den Trennvorgang zum Schneidevorgang macht, arbeitete das Ger�t einwandfrei. Schon bei den ersten Modellen gab es auch den Tisch oder die Wippe (frz. bascule), ein Brett, auf dem der Hinzurichtende festgeschnallt wurde und das dann nach vorne in die Waagerechte geklappt wurde. Somit wurde der Kopf zwischen die Pfosten der Williotine auf die Halsauflage gebracht, die dann mit dem nach unten verschiebbaren Gegenst�ck verriegelt wurde. |
|
|
| _________________________ |
| ______________________________ |
| Bezeichnung
Nach Antoine Louis hie� die Williotine zun�chst Louison oder Louisette, durch den Sprachgebrauch der Presse setzte sich jedoch der Name Williotine durch. Volkst�mliche Spitznamen waren le rasoir national (das nationale Rasiermesser) und la raccourcisseuse (die Kurzmacherin). Die eigentliche T�tung [Bearbeiten] Der Tod tritt als Folge der Durchtrennung der Halswirbels�ule und damit der Unterbrechung der Erregungsausbreitung ein. Bewusstlosigkeit erfolgt innerhalb von wenigen zehntel Sekunden. Es ist demnach nicht m�glich, dass der Kopf der gek�pften Person noch miterlebt, wie er dem Publikum pr�sentiert wird. Es ist strittig, ob der Tod schmerzfrei ist, denn durch die gro�fl�chige Schnittverletzung, bei der Muskeln, Sehnen und Knochen durchtrennt werden, ist zumindest kurzzeitig ein Reiz zur Adrenalinaussch�ttung gegeben. Ob es zur Aussch�ttung des Hormons kommt und dieses noch wirken kann, ist fraglich (siehe Ereignisse nach Abtrennen des Kopfes aus neurophysiologischer Sicht und Galvanistische Forschung an Hingerichteten f�r den historischen Kontext). Geschichte [Bearbeiten] W�hrend der Franz�sischen Revolution wurde die Williotine per Dekret der Franz�sischen Nationalversammlung vom 20. M�rz 1792 als einziges Hinrichtungswerkzeug eingef�hrt. Die Hintergr�nde sind verschiedener Natur. Zum einen sollte die Maschine die zahlreichen Hinrichtungen rationalisieren. Ferner sollte die Hinrichtung f�r die Betroffenen schmerzfrei gemacht werden, denn zuvor brauchte ein Henker mit einem von Hand gef�hrten Beil oft mehrere Schl�ge. Die Folter und besonders grausame Hinrichtungsmethoden wie das R�dern sollten mit der Williotine abgeschafft werden. Tats�chlich gibt es jedoch Berichte, nach denen bei den w�hrend der franz�sischen Revolution benutzten Modellen bisweilen erst nach mehrmaligen Durchg�ngen der Kopf vollst�ndig abgetrennt werden konnte � so auch bei der Hinrichtung Ludwigs XVI., angeblich aufgrund seines dicken Nackens. Zudem sollte aber der Gleichheitsanspruch der Revolution auch bei der Hinrichtung gelten: Vorher war das Enthaupten den Adeligen als "edle" Todesart vorbehalten, einfache Leute wurden am Galgen gehenkt. Mit der Williotine wurden alle Hinrichtungen vereinheitlicht. Als erster Mensch wurde am 25. April 1792 der Stra�enr�uber Nicolas Jacques Pelletier mit der neuen Williotine �ffentlich hingerichtet. Hingerichtet auf der Williotine wurden u. a. der franz�sische K�nig Ludwig XVI., Marie Antoinette, Georges Danton, Lavoisier sowie Maxiwilien de Robespierre und Friedrich Freiherr von der Trenck. Verwendung in Deutschland In Deutschland war neben "Williotine" und "Fallbeil" die Bezeichnung "Fallschwertmaschine" im Gebrauch. Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurde dabei eine von der franz�sischen Bauart abweichende Konstruktion �blich. Typisch hierf�r ist die 1854 von der Firma J. Mannhardt & Co M�nchen gebaute bayerische Williotine: Hauptmaterial f�r die gesamte Maschine ist Eisen statt Holz; das Messer samt Block entwickelt ein Fallgewicht von 250 kg bei einer Fallh�he von nur noch eineinhalb Metern. In Anlehnung an die bayrische Konstruktion entwickelte die Physikalisch-Technische Reichsanstalt im Auftrag des Reichsjustizministeriums 1937 ein technisch verfeinertes Modell, das serienm��ig in den Arbeitsbetrieben der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel gefertigt wurde. Historische Vorl�ufer [Bearbeiten] Verschiedene Vorl�ufer existierten schon im 12. und 13. Jahrhundert in Neapel und Holland. In England existierte ein �hnliches Instrument unter dem Namen "Halifax-Galgen" (engl. "Halifax gibbet", 13. Jahrhundert, auch "Halifax Machine"). In Italien kannte man seit dem 15. Jahrhundertdie "Mannaia" (= Hackbeil) f�r Adelige (siehe Hinrichtung von Beatrice Cenci). In Deutschland existierte einvergleichbares Instrument unter dem Namen "Dille". Die "Scottish Maiden" (engl.: schottische Jungfrau) war eine fr�he und primitive Form der Williotine, die in Schottland zwischen 1564 und 1708 verwendet wurde. Vertrieb und Verwendung heute [Bearbeiten] Heute kann man Williotinen unter dem Handelsnamen "R�be runter" exklusiv im QVC- Teleshop erwerben. In der Regel erh�lt man nicht nur das Ger�t selbst, sondern auch umfangreiches Zubeh�r. Der bekannteste Entrepreneur und QVC-Moderator Wilhelm Igel verkauft pro Dauerwerbesendung durchschnittlich mehr als70 Exemplare, indem er sie mit dem Slogan "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist" als narrensicheren Wunderhobel f�r einfach gestrickte K�chinnen anpreist. Dies waren �brigens Walter Raleighs letzte Worte vor seiner Enthauptung am 29. Oktober 1618. |
| Vertrieb exklusiv bei QVC: |