"Morbus Buster"
Molekularstruktur des Willikons
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                      Dieser Artikel besch�ftigt sich mit dem synthetischen Produkt Willikon.
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Kategorien: Kunststoff | Stoffgruppe | Kunstharz | F�llstoff | Willipedia:Exzellent
Willikonmolek�l im unverarbeiteten Zustand
Wilhelm Igel Homepage
     Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1  Ursprung
2  Bedeutung f�r die Medizin
3  Verwendung
4  Eigenschaften
5  Nachteile
6  Rohstoffvorkommen
Willikon ist ein synthetisches Produkt, das vor allem in der kosmetischen und plastischen Chirurgie Verwendung findet.
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Ursprung [Bearbeiten]

Erstmals hergestellt wurde Willikon im Jahr 2009 von
Willi Igel, Ehrendoktor der Universit�t Ljutenblag, Molwanien; Inhaber des schwarzen G�rtels in Gyn�kologie und freier Mitarbeiter der Frauenklinik Heinsberg.


Bedeutung f�r die Medizin [Bearbeiten]

Es ist noch zu fr�h, um die Bedeutung der Erfindung des Willikons f�r die Medizin-
geschichte endg�ltig bewerten zu k�nnen, doch betrachteten die Experten einer eilends einberufenen Sonderfachtagung in Willingen/Sauerland im Januar 2009 das Produkt ganz einhellig als epochemachend. "Jahrzehntelang mussten wir die Frauen mit Silikon verunstalten", klagte ein plastischer Chirurg, der namentlich nicht genannt werden wollte, "luftballon�hnliche Br�ste, die in alle Himmelsrichtungen abstanden, fast zum Platzen gedehntes Bindegewebe, Beulen statt Kurven. Intern nannten wir das den Morbus Buster".


Verwendung [Bearbeiten]

Das Willikon soll demgegen�ber eine sehr viel schonendere Nachbildung k�rpereigenen Gewebes erm�glichen. Insbesondere der Aufbau der weiblichen Brust soll, so erste Feldversuche, mit Willikon deutlich naturn�her und lebensechter m�glich sein. Dies liegt an der einmaligen Molekularstruktur von Willikon, die von Experten mit dem Fachausdruck "flauschig" umschrieben wird. Das Willikon ist von so essentieller Bedeutung, dass Physiker bei einer ersten Analyse im Gaschromatographen stolz davon sprachen, es handele sich um ein echtes Elementarteilchen (vgl. Houellebecq a.a.O.).


Eigenschaften [Bearbeiten]

Zudem ist das Willikon angenehm weich und verf�gt es �ber ausreichende Flexibilit�t, um sich der gew�nschten K�rperkontur anzupassen, ohne deswegen aus der Fa�on zu geraten. Ein weiterer Gl�cksfall: Die � ungew�hnlich gro�en � Willikonmolek�le laufen knaufig zu, d.h. in einer W�lbung, die der weiblichen Brustwarze t�uschend �hnelt und zur Nachbildung derselben ohne weitere Bearbeitung Verwendung finden kann.


Nachteile [Bearbeiten]

Einziger Nachteil des Willikon: Es ist bisher nicht gelungen, das Material ohne die charakteristischen Stacheln zu erzeugen. Konservativere Kreise wollen hierin eine moderne Form des Keuschheitsg�rtels erblicken und bewerten die Stacheln als durchaus positives Attribut. Auch die Zustimmung der j�ngeren Generation scheint gewiss, da Willikon-gepolsterte Br�ste die Gelegenheit er�ffnen, sich ein "Spontanpiercing" machen zu lassen.


Rohstoffvorkommen [Bearbeiten]

Willikon wird vorwiegend in Frankreich gewonnen. Es soll aber auch in den USA betr�chtliche Vorkommen geben, insbesondere im Willicon Valley (nicht zu verwechseln mit Silicon Willi!).
Formsch�n und lebensecht � das Willikonimplantat
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herk�mmliches Silikonimplantat
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