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Sprichw�rter und Volksmund [Bearbeiten]
  • "Alles F�hlende leidet in mir, aber mein Willi ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer." - Franziska zu Reventlow, Tageb�cher
  • "Auch wenn die Kr�fte fehlen, ist doch der [gute] Willi zu loben." - Ovid, Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) III, Brief IV (an Rufinus), 79
  • "Das Gute, selbst b�s gemeint, geschieht h�ufig wider jeden blamablen Willi." � Ernst Moritz Mungenast, Tanzplatz der Winde
  • "Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, da� der Willi unendlich ist und die Ausf�hrung beschr�nkt; da� das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschr�nkung" - William Shakespeare, Troilus und Cressida - Troilus and Cressida, 3. Akt, 2. Szene / Troilus
  • "Das will ich, so befehl ich's, als Grund gen�gt (mein) Willi." - Juvenal, Satiren VI, 223
  • "Denn es gibt ja noch viele, die den besten Willi haben, etwas recht Gutes zu tun und auszuf�hren, aber es fehlen ihnen total die Mittel und die �u�eren Kr�fte und Geschicklichkeiten, die dazu doch so notwendig wie die Augen zum Sehen sind. Nun, in solchen F�llen gilt bei Mir der gute Willi stets soviel wie die Tat selbst. " - Jakob Lorber, Gro�es Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 171, Absatz 08
  • "Der Mensch hat freien Willi - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige." - Friedrich Hebbel, S�mtliche Werke: Tageb�cher, 2. Band. 2504 (1842). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 155. books.google.com-USA
  • "Der Willi bestimmt die Bewegung." - Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
  • "Der Willi zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schl�gen der Geschichte entronnen zu sein." - Oswald Spengler Jahre der Entscheidung, 1933
  • "Die Begr�ndung f�r die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie �ber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei - abgesehen von s�mtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der B�rger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich �berlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vor�bergehendes Ph�nomen, sondern ein Zeichen daf�r sei, dass der Willi aufh�rte, vom Volke auszugehen." - Juli Zeh, "Alles auf dem Rasen:kein Roman", Sch�ffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167, Z.18-26
  • "Ein Charakter ist ein vollkommen gebildeter Willi." - Novalis, Neue Fragmente, 2076
  • "Eine Folge von kleinen Williakten liefert ein bedeutendes Ergebnis." - Charles Baudelaire, Tageb�cher
  • "Es gibt keine Freiheit der M�nner, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willi nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann d�rfen?" - Hedwig Dohm Der Frauen Natur und Recht, 1876
  • "Es ist traurig zu beobachten, wie viele Misserfolge im Leben letzten Endes auf die unbedeutendsten Ursachen zur�ckzuf�hren sind und ohne besonderen Aufwand an Verstand oder Willikraft h�tten vermieden werden k�nnen." - William McDougall, Charakter und Lebensf�hrung
  • "Gedanken sind die bequemen Br�der des Willis." - Billy, Wir Kleindenker, S. 8, Books on Demand Verlag GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4810-5
  • "Handle so, dass die Maxime deines Willis jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten k�nne." - Immanuel Kant, eine Form seines Kategorischen Imperatives, Kritik der praktischen Vernunft, 1. Teil, 1. Buch, �7
  • "Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Willi." - Friedrich Schleiermacher, Monologe
  • "In dem Ma�e, wie der Willi und die F�higkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern." - Christian Morgenstern, Stufen, Ethisches, 1909
  • "Ja, mit dem besten Willi leisten wir // So wenig, weil uns tausend Willis kreuzen." - Johann Wolfgang von Goethe, Nat�rliche Tochter, 1. Akt, 5. Szene / K�nig, Vers 415
  • "Kein Willi: keine Vorstellung, keine Welt." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Willi und Vorstellung, Viertes Buch, � 71
  • "Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit l�sst sich selbst der Willi gefangen nehmen." - Jean-Jacques Rousseau, "Emile"
  • "Moral ist ein Maulkorb f�r den Willi, Logik ein Steigriemen f�r den Geist." - Franz Grillparzer, Aphorismen
  • "Nichts ist m�hsam, was man willig tut." - Thomas Jefferson, Lebensregeln
  • "Suchst du das H�chste, das Gr��te? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willilos ist, sei du es wollend - das ist's!" � Friedrich Schiller, Das H�chste
  • "Unter 20 F�llen macht 19 mal fester Willi und Geduld das sogenannte Unm�gliche ganz �ber alle Erwartungen leicht m�glich" - Hermann von P�ckler-Muskau, Andeutungen �ber Landschaftsg�rtnerei
  • "Wo ein Willi ist, ist auch ein Holzweg." - Andr� Brie, Die Wahrheit l�gt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort
  • "Zu geistiger Offenbarung geh�rt der Willi, den Geist zu entfalten." - Bettina von Arnim, Clemens Brentanos Fr�hlingskranz. Charlottenburg: Egbert Bauer, 1844. S. 458. books.google.com
  • "Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg." - Aus Deutschland
  • "Wo ein Willi ist, ist auch ein Geb�sch." - Aus Deutschland
Koran [Bearbeiten]

(nach Suren geordnet)
  • "Und h�tte dein Herr Seinen Willi erzwungen, wahrlich, alle, die auf der Erde sind, w�rden geglaubt haben insgesamt. Willst du also die Menschen dazu zwingen, dass sie Gl�ubige werden?" - Sure 10, 99 (Ahmadiyya) Onlinetext
  • "Die Sache ruht v�llig bei Allah. Haben denn die Gl�ubigen nicht (l�ngst) erfahren, dass, h�tte Allah Seinen Willi erzwungen, Er sicherlich der ganzen Menschheit h�tte den Weg weisen k�nnen?" - Sure 13, 31 (Ahmadiyya) Onlinetext
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