Willi Igel in Norwegen (Skandinavien Teil III)
Teil I siehe D�nemark
Teil II siehe
Schweden
Wieso nun gerade Norwegen? Da ist zwar der Sprit f�r die Leber billiger als in Schweden, sonst aber alles unversch�mt teuer. Das beginnt mit dem Sprit f�rs Auto, der glatte 2 Euro pro Liter kostet. Gl�ckwunsch, Europarekord! Dabei wird das Zeug direkt vor der K�ste gef�rdert. Noch happiger wird man bei den Lebensmitteln zur Kasse gebeten. Ein Sch�lchen Erdbeeren sechs Euro, eine Salatgurke drei Euro, ein Apfel einsfuffzich � die Norweger scheinen vergleichsweise im Geld zu schwimmen. Da ahnt man, wie sich ein Zentralafrikaner in Deutschland f�hlen muss. Und pl�tzlich erscheinen einem K�fer und Dallmayr in M�nchen schon fast als eine Art Rudis Reste Rampe f�r Lebensmittel.
Sicher ist sicher: K�nigliches Schloss in Oslo
Willi Igel in Norwegen
Cry like an Igel
Eine eigenwillige Einstellung hat der Norweger auch zur Fotografie. In den Museen und Schl�ssern ist das Fotografieren verboten. �Aus Sicherheitsgr�nden�, teilte mir die Museumsw�rterin meines Vertrauens mit. �Oder vielleicht auch aus urheberrechtlichen Gr�nden�, erg�nzte sie dann auf meinen ungl�ubigen Blick. Also um mehr Postkarten zu verkaufen und dem Touristen auf diesem Wege die letzten noch nicht f�r Salatgurken verausgabten Kronen aus der Tasche zu ziehen. Da die Museumsw�rter �hnlich eifrig bei der Arbeit zu sein schienen wie ihre d�nischen Kollegen, konnte ich verbotswidrig doch mal das eine oder andere Bild schie�en. Aus Sicherheitsgr�nden, versteht sich. Ehe dann die auch in Norwegen bestens ausgeschilderten Radarfallen auf den R�ckweg noch weitere Aufnahmen von mir machten.

Nee, Skandinavien bringt es irgendwie nicht. Au�erdem muss ich weiter, denn im August werde ich nat�rlich vor Ort in Peking sein m�ssen, um von den Spielen zu berichten.
Pilgertour zum Mekka des nordischen Skisports
Helmenkoller im H�henkeller, �h
H�henkoller am Holmenkollen
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