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Männerfreizeit in Johanngeorgenstadt
Am
Freitagnachmittag reisten die Teilnehmer per PKW nach Johanngeorgenstadt an.
Nach einem gemeinsamen Abendessen, machten wir uns miteinander bekannt.
Jeder erzählte in knappen Worten aus seinem Leben und äußerte
seine Erwartungen an die nächsten 2 Tage. Danach ging es relativ früh ins
Bett,
denn viele Teilnehmer waren direkt von der Arbeit zur Freizeit angereist und
dadurch entsprechend müde. Der Sonnabend begann 8 Uhr mit einem Gebetskreis
und dem gemeinsamen Frühstück danach. Nach einer kurzen Pause folgte eine
Bibelarbeit bei der das "Gleichnis vom verlorenen Sohn" im Mittelpunkt
stand. Nach dem Mittagessen gingen die meisten Rüstzeitteilnehmer auf
Wanderschaft, entlang der für diese Gegend typischen Hochmoore ging es zur
Einkehr in die Gaststätte "Henneberg". Am Abend trafen wir uns alle in einer großen Runde und
hielten Rückblick auf das letzte Jahr - Was war gut, Was lief schlecht, Was
will ich in Zukunft noch verbessern, Welche Ängste habe ich - und ähnliche
Fragen wurden
zu
Beginn der Diskussion in die Runde geworfen und lösten damit in der Folge
eine rege Debatte aus. Anschließend hatten wir noch Gelegenheit einen
aktuellen Film über die religiösen Verhältnisse und die Christenverfolgung
im kommunistischen Nordkorea zu sehen. Der Tag endete mit vielen anregenden
Gesprächen in kleinen Gruppen. Der Sonntag begann wie schon der Sonnabend
mit einem Gebetskreis gegen 8 Uhr und dem anschließenden gemeinsamen
Frühstück.
Danach brachen wir auf einige PKW verteilt in die Stadtkirche von
Johanngeorgenstadt auf. Wir nahmen am dort stattfindenden Gottesdienst teil
und hatten in Folge Gelegenheit etwas über die Geschichte der Stadt und der
Kirche vom Pfarrer zu erfahren. Nach einem reichlichen Mittagessen traten
alle Teilnehmer die Heimreise an. Viel Dank gilt auch den beiden
Organisatoren Uwe und Jürgen die die Männerfreizeit mit viel Engagement und
Mühe organisierten. |