::part 12::

Totale Finsternis

Verschlafen �ffnete T�ra die Augen und blickte sich benommen in dem ger�umigen Zimmer um. Was war geschehen? Wo war sie? War sie noch in D�sterwald?

�ber eins war sie sich sicher, sie war nicht mehr in ihrem Zimmer. M�hsam hockte sie sich auf. In ihrem Kopf schwirrte es. Sie versuchte sich daran zu erinnern, was geschehen war, doch die Erinnerung wollte nicht zur�ckkehren. Wieder lie� sie ihren Blick, auf der Suche nach einem Anhaltspunkt �ber ihren Aufenthaltsort, durch das Zimmer schweifen.

Ihre Augen blieben an einem wundersch�nen Ballkleid h�ngen, das einer Schneider-puppe angezogen worden war. T�ra schwang ihre Beine aus dem Bett und ging zu der Puppe hin�ber. Es war einfach atemberaubend. Der Rock bestand aus mehreren Lagen, wobei die letzte aus zartem T�ll war, er war mit wundersch�ner, zarter silber-ner Malerei verziert, war weit und schimmerte blutrot. Das Oberteil war eine schulter-freie und mit Rubinen besetzte Korsage. Lange, seidene Handschuhe lagen �ber der Schulter der Schneiderpuppe und um ihren Hals lag ein samtenes Band, an dem ein herzf�rmiger blutroter Anh�nger hing. Seidene Schuhe standen davor. Einer weite-ren Puppe waren Unterr�cke angezogen worden. Noch nie zuvor hatte T�ra ein so wundervolles Kleid gesehen. Eingehend betrachtet sie es. �Du wirst wundervoll darin aussehen mein Sternenkind.� Erschrocken drehte T�ra sich um, doch sie konnte niemanden sehen. War es nur Einbildung gewesen? Hatte ihre Phantasie ihre einen Streich gespielt?

T�ra beschloss ihr Zimmer genauer zu erforschen, vielleicht konnte sie so herausfin-den, wo sie war. Sie ging auf eine gro�e Fl�gelt�r auf der gegen�berliegenden Seite ihres Bettes zu und �ffnete sie.

T�ra stockte der Atem. Vor ihr lag das gr��te und luxuri�seste Bad, das sie je gese-hen hatte. Die Wanne war einfach gigantisch. Zahlreiche Fl�schchen mit Badekre-denzen standen auf einem kristallenen Sideboard, Parf�m und alles was man sich w�nschen konnte, stand ordentlich nach Gr��e sortiert auf einem wundervoll gear-beiteten Schminktisch. Doch das sch�nste war ein gigantischer Schwamm, der auf dem Rand der vollen Wanne lag. Dampf stieg auf und es duftete nach Honig und Rosen. Seelig und mit vertr�umtem Blick lies T�ra das zarte, seidene Nachthemd zu Boden gleiten und stieg in das dampfende Wasser. Sie nahm den Schwamm und begann sich sanft damit einzuseifen. Noch nie hatte sie so einen weichen Schwamm gesp�rt. Entspannt lehnte sie sich zur�ck und schloss die Augen. Der s��e Duft be-nebelte ihre Sinne, ihre Augen wurden schwer, ihr Arm sank ins Wasser und lang-sam d�ste sie wieder ein.

*~*

Weit ab von T�ra�s seeligen Gedanken und Gef�hlen, litt Legolas in D�sterwald H�l-lenqualen. Seit dem Orkangriff war T�ra nirgends gesehen worden. Selbst ihre Stief-schwester Entiliel konnte sich das pl�tzliche Verschwinden nicht erkl�ren. Wo war sie? Was war mit ihr passiert? Ging es ihr gut? All diese Fragen lie�en dem Prinzen keine Ruhe.

�Sie wird sicher bald wieder hier sein Blondie.�, versuchte Gimli seinen Freund ein bisschen aufzumuntern, doch selbst die kleine St�nkerei konnte Legolas� finster Ge-danken nicht vertreiben. �Was hast du gesagt.�, fragte er und sah Gimli aus tr�ben und sehr traurigen Augen an. �Ach nichts...�, Gimli befand es f�r besser Legolas ein wenig allein zu lassen und begab sich zu den Hobbits und Legolas� Geschwister.

�Ich habe ihn noch nie so traurig gesehen.�, sagte Ergl�niel sichtlich besorgt, �Selbst Herr Gimli vermag nicht ihn aufzumuntern.� Auch Merry und Pippin schienen sich gro�e Sorgen um ihren Freund zu machen, denn sie waren nicht wie �blich zu Sp�-�en aufgelegt. Auch dachte Pippin, was sehr ungew�hnlich f�r ihn war, nicht ans Es-sen. �Wenn ich nur w�sste, wie wir ihm helfen k�nnten.�, sagte Vedurion mehr zu sich selbst als zu den anderen. �Da gibt es nur eine L�sung, T�ra muss wieder kom-men oder wir m�ssen sie finden.� �Als wenn das so leicht w�re Lini.� �Ich m�chte nicht wissen, was mit Lai passiert, wenn sie nicht mehr kommt.� �JETZT MAL NICHT DEN SAURON AN DIE WAND!�, fuhr Rion seine Schwester an. �SCHREI MICH NICHT AN! Ich mach mir nur Sorgen um ihn.� �Hey ihr beiden, es n�tzt keinem was, wenn ihr euch hier streitet!�, versuchte Gimli zu schlichten.

Doch die beiden Geschwister hatten schon den dicksten Streit und gifteten sich ge-genseitig an. �DU HAST DOCH KEINE AHNUNG DU ALTE R�BENNASE!�, herrscht Ergl�niel ihren Bruder an. �ABER DU, DU ALTE FREGATTE!�, konterte dieser. �DU SOLLST MICH NICHT SO NENNEN!� �DANN NENN DU MICH GEF�LLIGST NICHT R�BENNASE! DU WETTERHEXE.� �DU HAST NUN MAL EINE R�BENNASE!� �UND DU HAST EINEN FETTEN HINTERN!� Das war zuviel. Wutentbrannt stand Lini auf und rauschte beleidigt davon. �B�������h!�, Rion verzog das Gesicht zu ei-ner Grimasse und streckte seiner Schwester die Zunge heraus.

�Na toll! Legolas geht es schlecht und ihr beide streitet euch hier. Das bringt uns auch sehr viel weiter. Wir sollten lieber dar�ber nachdenken, was wir unternehmen, wenn T�ra nicht von allein zur�ckkommt.�, mischte sich Merry ein. �Hobbits verste-hen nicht viel von solchen Dingen.�, schnauzte ihn Rion an und rauschte auch davon. �Versteh einer diese Elben! Seltsames Volk.�, sagte Gimli kopfsch�ttelnd und schaute seine beiden kleinen Freund sorgenvoll an. �Im Moment k�nnen wir nicht mehr tun als abwarten. Ausserdem ist morgen abend schon das Fest.�, stellt Pippin fest. Gimli nickte nur und sah wieder sehr besorgt zu Legolas hin�ber, der immer noch allein und v�llig abwesend ein St�ck weiter weg im Gras hockte.

*~*

Nicht nur seine Freund und Geschwister machten sich Sorgen um den Prinzen. Auch seinen Eltern war aufgefallen, dass es Legolas nicht gerade gut ging.

�Glaubst du, es etwas mit Celenauriel zu tun?�, fragte Alcfalasien ihren Gatten be-sorgt und ihre sonst so strahlend blauen Augen waren leicht getr�bt. �Ich wei� es nicht, aber es k�nnte sehr gut m�glich sein. Sie wird schon mitbekommen haben, was die beiden f�reinander empfinden, da kannst du sicher sein Liebes.�, antwortet Thranduil und sah seinen Sohn besorgt vom Balkon herab an. �Ich wei� was du denkst mein Geliebter und ich mache mir auch Sorgen dar�ber. Meinst du, er ist so sehr verliebt, dass er vergehen k�nnte, wenn sie nicht zur�ck kommt?� Der K�nig antwortete nicht, sondern sah seine Gemahlin nur an und sein Blick sagte mehr als alle Worte der Welt h�tten ausdr�cken k�nnen. �Nein!�, Alcfalasien sah ihn mit gro-�en Augen an, �Nein, das d�rfen wir nicht zulassen! Das darf nicht sein.� Ihre Augen f�llten sich mit Tr�nen und sie vergrub ihr Gesicht an der Schulter Thranduil�s. Er schloss sie in seine Arme und strich sanft �ber ihren Schopf. �Nein Liebes, das wer-de ich nicht zulassen. Wir werden sie wiederfinden. Sie wird zu ihm zur�ckkommen und wenn ich ganz Mittelerde auf den Kopf stellen muss. Das schw�re ich dir.�

Alcfalasien wusste genau, wie ernst es ihrem Gatten war. �Auch wenn er es ihr ge-gen�ber nicht zugeben wollte, um sie nicht noch mehr zu beunruhigen, so wusste sie genau, dass Thranduil innerlich genauso verzweifelt war wie sie selbst. Sie konnte f�hlen, wie ihm zumute war.

*~*

T�ra erwachte aus einem seltsamen Traum. Sie tr�umte von einem Wald, einem Palast und einem Elben, der sie z�rtlich gek�sste hatte. Doch nichts davon kam ihr bekannt vor. Sie fr�stelte leicht und ihr wurde bewusst, dass das Wasser schon kalt war.

Langsam stieg sie aus der Wanne und wie von Geisterhand wurde sie in ein gro�es, flauschiges Badetuch gewickelt. Sie sah sich um, doch wieder konnte sie niemanden sehen. Verwirrt und immer noch �ber ihren Traum gr�belnd ging sie zu dem Schminktisch hin�ber und kaum hatte sie sich gesetzt, als wieder Geisterh�nde be-gannen ihre Haare zu trockenen. Andere flinke und geschickte H�nde schminkten ihr Gesicht. Als das Werk vollbracht war, betrachtete T�ra sich im Spiegel. Ihre sch�nen kornblumenblaue Augen waren dunkel geschminkt worden und ihre langen Wimpern wirkten durch die schwarze Wimperntusche noch l�nger, ja schon fast unnat�rlich lang. Aber es kam ihr nicht fremd vor, ganz im Gegenteil, irgendwie kam ihr alles hier recht bekannt und vertraut vor.

T�ra erhob sich und ging in ihr Zimmer und blieb mittendrin stehen. Wie selbstver-st�ndlich hob sie ihre Arme und wieder waren es Geisterh�nde, die ihr sanft ein lan-ges, wei�es, wallendes Gewand �berstreiften und im R�cken verschn�rten. Sie be-schloss sich etwas umzusehen.

T�ra verlie� ihr Zimmer, ging den Flur entlang und stieg eine gro�e, metallene Trep-pe hinab. Aus welchem Material sie gearbeitet war, vermochte sie nicht zu sagen. Unten angekommen wand sie sich nach recht und betrat durch eine gro�e, ebenfalls aus Metall bestehende Fl�gelt�r einen Raum.

Etwas ver�ngstig schaute sie sich um. Der Raum war bis auf die Gem�lde, die an den W�nden hingen und ein paar S�ulen leer. Am anderen Ende befand sie eine gro�e Wendeltreppe, die im Unendlichen zu enden schien. Auch sie bestand aus diesem Metall, die Mittels�ule, um die sich die Treppe wandt, war mit ineinander ver-schlungenen Schlangen verziert. �ber T�ra prangten wundersch�ne, tropfenf�rmige Leuchter, die aber nur sp�rlich Licht abgaben.
T�ra sah sich die Gem�lde an. Ein dicker Staubfilm bedeckte diese und sie war sich nicht sicher, ob es Elben waren, die darauf zu sehen waren. Aber wenn es Elben wa-ren, so wirkten sie irgendwie bedrohlich und finster. Sie betrachtete die S�ulen und die Treppe. Sie waren faszinierend. Sch�n aber auch irgendwie wieder nicht. Alles in diesem Raum wirkte finster und auf gewisse Weise be�ngstigend.

�Sei bereit!�, h�rte T�ra Stimmen hinter sich und fuhr erschrocken herum. Doch nie-mand war zu sehen. Sie wandt sich wieder den S�ulen zu. �Sei bereit!�, wieder fuhr sich herum und diesmal war sie sich sicher, dass sich die Elben auf den Gem�lden bewegten. Langsam ging sie darauf zu, wobei sie zu den Elben sprach und das sagte, was ihr schon lange auf der Seele lastet. Sie wusste nicht warum, aber sie tat es. �Manchmal in der Nacht f�hl ich mich einsam und traurig, doch ich wei� nicht, was mir fehlt.� Und die Elben auf den Gem�lden antworteten ihr. �Sei bereit!� �Manchmal in der Nacht hab ich phantastische Tr�umen, aber wenn ich aufwach qu�lt mich die Angst.�, fuhr T�ra fort. Wieder bekam sie als Antwort: �Sei bereit!� �Manchmal in der Nacht lieg ich im Dunkeln und warte, doch worauf ich warte ist mir nicht klar. Manchmal in der Nacht sp�r ich die unwiderstehliche Versuchung einer dunkeln Gefahr.� �Sei bereit Sternkind!�, antworteten die Gem�lde, doch diesmal mischte sich eine andere Stimme hinzu. Sie war klarer und deutlicher als all die an-deren. Verwirrt fuhr T�ra fort. �Ich h�r eine Stimme die mich ruft. Ich kann eine Stim-me h�rn. Manchmal in der Nacht f�hl ich die Macht eins Zaubers, der mich unsicht-bar ber�hrt. Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und w�nsch mir es k�m einer der mich f�hrt und besch�tzt. Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwar-ten, ich will endlich eine Frau sein und frei. Machmal in der Nacht m�chte ich Verbo-tenes erleben und die Folgen sind mir ganz einerlei.� W�hrend sie das sagte, konnte sie immer und immer wieder die Stimmen der Elben auf den Gem�lden vernehmen, die ihr �Sei bereit!�, zuzurufen schienen. �Sei bereit Sternkind!�, h�rte sie wieder die-se angenehme Stimme sagen.

Langsam wandt sie sich zur Treppe und hob ihren Blick. Ob es bewusst war, dass sie dabei immer wieder dasselbe wiederholte, konnte sie nicht sagen, aber sie tat es. �Ich h�r eine Stimme, die mich ruft. Ich sp�r eine Sehnsucht, die mich sucht.� Als ihr Blick den anscheinden im Unendlichen gelegenen Treppenanfang erreicht hatte, konnte sie ihn sehen. Er stand da, gro� und unbeweglich. Seine grauen Augen schauten sie an und sein dunkelgraues Haar schimmerte im schwachen Licht der Leuchter silbern. Doch was sie noch mehr �berraschte, als seine Anwesenheit, war das er wieder zu ihr sprach. �Sich verlieren hei�t sich befrein. Du wirst dich in mir erkennen, was du ertr�umst wird Wahrheit sein. Nichts und niemand kann uns tren-nen. Tauch mit mir in die Dunkelheit ein! Zwischen Abgrund und Schein verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit. Ich h�ll dich ein in meinen Schatten und trag dich weit. Du bist das Wunder, das mit der Wirklichkeit vers�hnt.� �Mein Herz ist Dy-namit, das einen Funken ersehnt.�, antwortete T�ra wie selbstverst�ndlich und wandt sich langsam in Richtung T�r. Doch irgendwas hielt sie zur�ck und sie sp�rte auf einmal ein kaltes Gef�hl in ihr aufsteigen. Aber es war nicht unangenehm.

Was ging nur mit ihr vor? Was hatte dieser Elb mit ihr gemacht? Was war das f�r ein Zauber? Doch sie fand keine Antwort. Stattdessen drehte sie sich wieder zu ihm und sagte: �Ich bin zum Leben erwacht! Die Ewigkeit beginnt heut Nacht!� Der Elb l�-chelte auf sie herab. Unbewusst �ffnete T�ra ihm ihr Herz und lie� ihn ein, ver-schaffte ihm Zutritt zu ihrer Seele. Sie sah ihn an und sprach. �Ich hab mich danach gesehnt, mein Herz zu verlieren, jetzt verlier ich fast den Verstand. Totale Finsternis, ein Meer von Gef�hl und kein Land. Einmal dachte ich, bricht Liebe den Bann, jetzt zerbricht sie fast meine Welt. Totale Finsternis, ich falle und nichts was mich h�lt.�, und wieder wisperten die Bilder �Sei bereit!�. �Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehn vor dir solang ich es noch kann.�

W�hrend T�ra sich ihm �ffnete stieg der Elb langsam die Wendeltreppe hinab. Ohne sie dabei aus den Augen zu lassen. Sie war wundersch�n, wie sie da in ihrem wei-�en Gewand stand. So unschuldig und rein. Ja, sie war genau die Richtige. Langsam ging er auf sie zu und stellte sich vor sie. Sie wich keinen Millimeter zur�ck, sondern sah im in die Augen und fuhr fort sich ihm zu �ffnen.

�Doch rufst du nach mir, bin ich bereit dir zu folgen. Selbst zur H�lle w�rd ich fahren mit dir! Machmal in der Nacht g�b ich mein Leben her, f�r einen Augenblick, in dem ich dir ganz geh�r. Manchmal in der Nacht m�cht ich so sein, wie du mich haben willst und wenn ich mich selber zerst�r.� Dabei legte sie sanft ihre Hand auf seine Wange und strich mit dem Daumen dar�ber. Seine Wange war so kalt, aber sanft und in seinen Augen konnte man sich verlieren. �Sei bereit Sternkind. Tauch mit mir in die Dunkelheit ein und verlier dich in mir.�, sagte er zu ihr und beugte sich langsam zu ihr hinunter. �Totale Finsternis! Ich glaub ich verlier den Verstand!�, brachte T�ra nur noch leise heraus, bevor er sie in seinen Umhang h�llte und k�sste. Wieder durchlief sie ein kaltes Gef�hl, das ihr einen Schauer �ber den R�cken jagte. Sie sp�rte, dass sich etwas ihrer bem�chtigte und ihr den Willen raubte.

Ruckartig l�ste er sich von ihr und sah sie an. Warum tat er das? �Nein, es w�r ver-kehrt, den Kopf zu verlieren. Wir woll�n nicht vor der Zeit den Genuss ruiniern. Mit jeder Stunde des Wartens wird die Lust mehr entfacht. Ich lasse dich f�hlen, was dich unsterblich macht, wenn wir tanzen auf dem Ball morgen Nacht.�, sagte er, h�llte sich in seinen Umhang ein und verschwand.

Verwirrte blieb T�ra stehen. Sie wusste, dass das Werk noch nicht vollbracht war. Aber warum? Warum hatte er nicht beendet, was er angefangen hatte? Sie war doch bereit, diesen Schritt zu gehen. Was hatte ihn gehindert? Allzu gut wusste sie, was er mit ihr gemacht hatte.



- Ende Kapitel 12 -



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So, das war�s dann mal mit den d�steren Kapiteln. Im n�chsten wird�s dann etwas freundlicher.

Ja, ich wei�, ihr musstet sehr lange auf dieses Kapitel warten. K�nnt ihr mir noch mal verzeihen? Aber ich hoffe, das Warten hat sich gelohnt?!

W�rd mich mal echt �ber ein paar Reviews freuen. Auch �ber schlecht. 1
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