::by asca::

Auf den Fl�geln der Nacht

Zur gleichen Zeit, in der f�r unsere Freunde in D�sterwald gl�ckliche Tage anbra-chen, hegte weit ab von allem jemand dunkle Pl�ne.

Globluk�s Plan war gescheitert. Warum musste T�ra auch so dumm sein und alles vermasseln?! Doch dass ihr Plan ganz scheitern w�rde, w�rde sie nicht zulassen. Niemals! Sie musste es schaffen und sich an Thranduil und seiner Familie zu r�chen! All die Jahre in denen sie die Dem�tigung ertragen musste, dass Thranduil sich f�r eine andere entschieden hatte... Zum Gesp�tt der ganzen Elben war sie gemacht worden... Nein, sie wollte und musste sich am K�nig von D�sterwald r�chen, koste was es wolle... Sie w�rde alle Hebel in Bewegung setzen...

�Ihr habt nach mir rufen lassen?!�, riss eine Stimme hinter ihr sie aus den d�steren Gedanken, die sie hegt. Sie drehte sich herum und blickte direkt in die eisgrauen und kalten Augen ihres Gegen�ber. �Graf von Krolock.�, erwiderte sie ein wenig erstaunt. �Ja ich habe nach Euch schicken lassen, um unser kleines Problem mit Euch zu be-sprechen und es aus dem Weg zu r�umen.� Sie wies dem Grafen Platz zu nehmen.

Der Graf, ein v�llig in schwarz gekleideter, hochgewachsener, schlanker Elb, mit kalten eisgrauen Augen und dunkelgrauen Haaren, in denen sich schon die ersten silbernen Str�hnen zeigten, verneigte sich leicht und nahm an einem gro�en Tisch Platz. Globluk lies sich ihm gegen�ber auf einen Stuhl fallen, schloss die Augen und sammelte kurz ihre Gedanken. Nach einer Weile sah sie ihn entschlossen an.

�Also mein lieber Graf...�, begann sie �Wie Ihnen bekannt ist, ist unser erster Plan, Lily mit dem Thronerben zu verm�hlen fehlgeschlagen.� Der Graf nickte kaum merk-lich und h�rte weiter aufmerksam zu. �Wir m�ssen uns einen neuen Plan einfallen lassen und ich habe bereits eine Idee. Unser Problem ist T�ra. Wenn wir sie aus dem Weg r�umen, d�rfte dem weiteren Verlauf kein Hindernis mehr im Weg stehen. Wir m�ssen es nur schaffen, sie unauff�llig aus D�sterwald heraus zu bekommen.� �Ihr erinnert Euch noch an das Versprechen, das Ihr mir gabt?!�, fragte der Graf mit ei-nem leicht verstimmten Unterton. �Ja sicher... Bisher habe ich mein Wort Euch ge-gen�ber immer gehalten. Ganz im Gegensatz zu Euch Graf!�; blaffte Globluk ihn an. Der Graf nickte ihr leicht zu und Globluk fuhr fort ihm ihren Plan zu erkl�ren.

Als sie geendet hatte, war es der Graf, der das Schweigen brach. �Also wird T�ra-kalwen mir geh�ren!� Globluk nickte und erwiderte �Doch wie Ihr sie auf Eure Seite bekommt, das bleibt Euch �berlassen. Daf�r �bernehme ich keine Verantwortung.� �Das lasst ruhig meine Sorge sein meine Teuerste. Ich werde sie dazu bringen, zu mir und auf die dunkle Seite zu kommen.�, antwortet der Graf mit einem h�mischen Grinsen und erhob sich. Auch Globluk erhob sich, mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen. �So sei es! Die Orks werden D�sterwald also in 3 Tagen um Mitternacht angreifen.�, sagte der Graf, verneigte sich und verlie� mit gro�en Schritten den Raum.

*~*

Ghazk�r und sein Trupp hielten sich weiterhin im Verborgenen. Vor zwei Tagen hat-ten sie Anweisung erhalten D�sterwald am dritten Tag des Vortlithe anzugreifen und f�r Verwirrung zu sorgen, damit T�rakalwen unauff�llig fortgeschafft werden konnte.

�Wir werden schnell zuschlagen und alle die sich uns in den Weg stellen werden er-schlagen...�, erl�uterte Ghazk�r seinem Gefreiten Haskeer. �Aber Hauptmann... ich dachte wir sollten nur f�r Verwirrung sorgen!� �Nun Gefreiter Haskeer, wir sind Orks und zum T�ten geboren. Wer sich uns in den Weg stellt, wird erschlagen. Wir k�nnen es uns nicht noch einmal leisten, dass wir Globluk entt�uschen. Das letzte mal sind wir gerade noch mit heiler Haut davon gekommen. Nochmals wird sie keine Gnade walten lassen. Haben Sie das verstanden?!�, bleute Ghazk�r Haskeer noch einmal ein �Ja Hauptmann.� �Wohl an... geben Sie die notwendigen Befehle. Alle sollen sich bereit halten, wir werden D�sterwald in drei Tagen um Mitternacht angreifen. Weg treten.�, befahlt Ghazk�r und entlie� seinen Gefreiten.

�Ich darf mir keinen weiteren Fehler erlauben.�, vertiefte sich Ghazk�r in seine eige-nen dunklen Gedanken und starrte ins Feuer. �Nein, das darf ich nicht. Sie wird mich einen Kopf k�rzer machen. Es reicht schon, wenn ich den Kopf f�r diesen Nazg�l-schei�haufen hinhalten muss... Ich frage mich, wo diese Misthaufenratte wieder rum rennt. Er sollte doch jeden Tag Bericht erstatten und was macht der?! Er liegt auf seiner runzeligen faulen Haut.� Vor Wut pfefferte er einen kleinen Stein ins Feuer und biss ein gro�es St�ck von der Fleischkeule ab, die er in der rechten Hand hielt und starrte weiter ins Feuer.

*~*

Von unruhigen Tr�umen geplagt, lag T�ra in ihrem Bett in D�sterwald und versuchte verzweifelt diesen zu entrinnen. Seit Tagen hatte sie den gleichen Traum... Immer und immer h�rte sie dieselben Worte, und wieder und wieder schreckte sie aus dem Traum hoch und bekam ihn nicht aus dem Kopf.

So war es auch in dieser Nacht... Sie stand auf dem Balkon ihres Zimmers und blickte �ber die B�ume in die Ferne... Aus dem Dunkeln unter ihr h�rte sie eine Stimme zu sich sprechen. Zu wem diese Stimme geh�rte, konnte sie nicht sagen, die Gestalt war nur schattenhaft zu erkennen, doch sie war sehr wohlklingend und Ver-trauen erregend... Wieder sprach die Stimme zu ihr...

�Jahrelang war ich nur Ahnung in dir, jetzt suchst du mich und hast Sehnsucht nach mir. Nun freu� dich, uns beide trennt nur noch ein winziges St�ck, wenn ich dich rufe h�lt dich nichts mehr zur�ck; getrieben von Tr�umen und hungrig nach Gl�ck. Il�vatar ist tot, nach ihm wird nicht mehr gesucht, wir sind zum ewigen Leben ver-flucht. Es zieht uns n�her zur Sonne, doch wir f�rchten das Licht, wir glauben nur L�gen, verachten Verzicht, was wir nicht hassen, das lieben wir nicht. Was ich rette geht zu Grund. Was ich segne muss verderben. Nur mein Gift macht dich gesund, um zu leben musst du sterben! Schweb� mit mir in den Abgrund der Nacht und ver-lier� dich in mir. Wir werden bis zum Ende jeder Ewigkeit gehen! Ich h�ll� dich ein in meinen Schatten!�

Und immer wieder war es die gleiche Antwort, die ihr durch den Kopf ging, die sie aufstehen und auf den Balkon gehen lies... �Ich h�r eine Stimme die mich ruft!�

Die Stimme antwortete �Nun freu� dich uns beide trennt nur ein winziges St�ck. Wenn ich dich rufe h�lt dich nichts mehr zur�ck, getrieben von Tr�umen und hungrig nach Gl�ck.�

Wie auch in all den anderen N�chten zuvor erwachte T�ra auf dem Balkon. Sie stand an der Br�stung und blickte �ber die B�ume in die Ferne. �Was hat das alles zu be-deuten?�, dachte sie �Wieso immer und immer wieder derselbe Traum? Wer ist diese Gestalt.� Doch je mehr sie dar�ber nachdachte, desto weniger konnte sie sich einen Reim darauf machen. Mit Lily dar�ber reden? Nein, das war keine gute Idee... Sie war so gl�cklich mit Vedurion. Sie konnte es Lily nicht sagen... Und Legolas? Nein, auch ihm konnte sie es nicht sagen. Warum wusste sie selbst nicht. Aber sie konnte und wollte es nicht.

*~*

Die Tage bis zum dritten Tag des Vortlithe vergingen wie im Flug... Ghazk�r hatte alle notwendigen Vorbereitungen getroffen. Von ihrem lampen�ugigen Spion hatten sie am Tag zuvor Bericht erhalten, dass wohl keiner mit einem Angriff rechnen w�r-de. Zwar waren die Wachen verst�rkt worden, doch auf einen Kampf schien keiner vorbereitet zu sein.

Ghazk�r schwang sich auf sein Pferd. �Lassen Sie aufsitzen Gefreiter Haskeer. Wir werden uns bis an die Grenze vorschleichen und dann mit voller H�rte zuschlagen:� Haskeer bellte einen Befehl. Ein Teil der Orks schwang sich auf die Pferde, w�hrend die Gemeinen als Fu�volk folgten. Eine Weile betrachtete der Ork von einem kleinen H�gel aus D�sterwald. Still lag der Wald vor ihm. �Alles wirkt so friedlich.�, dachte Ghazk�r, �Es scheint wirklich niemand mit einem Angriff zu rechnen.� Auf eine ge-wisse Weise tat es ihm leid, diesen friedlichen Ort angreifen zu m�ssen. Doch er war ein Ork. Er war zum k�mpfen geboren und er hatte Globluk die Treue geschworen. Hatte er eine andere Wahl?

�Wir sind zum Abmarsch bereit Hauptmann.�, riss ihn Haskeer aus seinen Gedanken. Ghazk�r nickte nur und der Gefreite gab den Befehl zum Aufbruch. Langsam und vorsichtig, darauf bedacht unn�tigen L�rm zu vermeiden, schlichen sich die Orks an D�sterwald heran. Bevor sich der Wald lichtete hielten sie an. Am Tor waren nur sechs Wachen postiert. �Wir m�ssen schnell vorgehen. Ohne gro�es Aufsehen, wenn sie Alarm schlagen, sind wir geliefert.�, stellte Ghazk�r fest. Haskeer nickte nur. �Kestix, Hystykk, Readfdaw, Delorran, Meklun und Gleadegg ihr k�mmert euch um die Wachen. Macht schnell und hinterlasst keine Spuren.�, befahl Ghazk�r ein paar der Gemeinen. Die sechs stohlen sich durch die Dunkelheit zu den Wachen. Die El-ben bemerkten die Angreifen, doch zu sp�t. Ehe sie reagieren konnten, wurden ih-nen auch schon die Kehlen durchgeschnitten und sie gingen zu Boden. Die Orks schafften die Leichen der Elben in die Dunkelheit und �ffneten das Tor. Im Sturm griff der Rest des Trupps an. V�llig �berrumpelt durch den Angriff, st�rmten Wachleute von allen Seiten auf die Orks zu. �berall kam es zu kleineren Gefechten. Die Orks preschten mit ihren Pferden durch die Menge und zersprengten sie.

Aufgeweckt durch den Kampfl�rm, der drau�en aufbrauste, st�rmte Legolas auf sei-nen Balkon und sah hinunter zum Tor. �ORKS!�; schoss ihm durch den Kopf. Schnell zog er sich an, griff sich seinen Bogen, den K�cher und die Dolche und st�rzte hin-unter, um den anderen zu helfen. Im Foyer traf er auf Gimli, Vedurion und seinen Vater, die ihrerseits den andern zu Hilfe eilten. Die Vier rannten zum Tor und nahmen ebenfalls den Kampf mit den Orks auf. Gimli schwang breitbeinig seine Axt und spaltete einem besonders gro�en und h�sslichen Exemplar den Sch�del. Vedurion trieb sein Schwert einem Ork mitten ins Herz, w�hrend Thranduil seinen Gegner vom Bauch bis zur Kehle aufschlitzte. Legolas� Bogen sang Tod und Verderben. Er zielte und traf seinen Gegner zwischen die Augen. Der Ork schrie auf, taumelte, doch be-vor er sich erholen konnte, trieb Legolas ihm einen weiteren Pfeil ins Herz; der Ork ging zu Boden und der Elb wand sich seinem n�chsten Gegner zu.

*~*

Aufgeweckt, durch das pl�tzliche Aufstehen Legolas�, rappelte T�ra sich im Bett auf und stie� einen Schreckensschrei aus. Eine Gestalt l�ste sich aus dem Dunkeln.

�Guten Abend! Hab vor mir keine Angst, ich bin der Engel nachdem du verlangst. Das Warten ist bald vor�ber, denn ich lade dich ein. Beim Ball des Jahres tanzen wir durch die Nacht, bis deine Sehnsucht eine Frau aus dir macht.�, sprach die Gestalt.

�Diese Stimme... Wieso kommt sie mir nur so bekannt vor?�, dachte T�ra und starrte die Gestalt, einen v�llig in schwarz gekleideten, hochgewachsenen, schlanken Elb, mit kalten eisgrauen Augen und dunkelgrauen Haaren, in denen sich schon die er-sten silbernen Str�hnen zeigten, an. Er kam ihr Vertraut vor, doch wusste sie im Moment nicht woher. Sie hatte das Gef�hl, diesen Elb zu kennen. Er wirkte bedroh-lich. T�ra kauerte sich ins Bett, wo sie wenige Augenblicke zuvor noch in Legolas� Armen gelegen und dessen Herzschlag gelauscht hatte. Der Elb stand unbeweglich da und sah sie nur an. Verst�rt krabbelte T�ra ans Kopfende des Bettes, in der Hoff-nung, ihm so zu entwischen.

Mit einem Satz stand er pl�tzlich �ber ihr. Es waren nur Sekunden verstrich, seit sie den Elb sah, bis jetzt, wo er �ber ihr stand, doch T�ra kam es wie Stunden vor. �Oder willst du lieber, dass alles bleibt so wie es ist?! Glaubst du das w�re dir genug?! Ich denke mir, das w�r� dir nicht genug! Willst du lieber beten bis du grau und bitter bist?! Glaubst du das w�re dir genug?! Du wei� genau, das w�r� dir nie genug. Sie warnten dich vor S�nde und Gefahr, aber du hast immer schon geahnt, dass ihre Sicherheit ein gro�er Schwindel war.�, fuhr der Mann fort, �Es war alles gelogen, was man dir versprach, jeder hat dich betrogen wenn er mit dir sprach. Doch ich geb� dir was dir fehlt, eine Reise auf den Fl�geln der Nacht! In die wahre Wirklichkeit, in den Rausch der Dunkelheit! Mach dein Herz bereit, ich lad� dich ein zum Mitternachtsball.� Da wusste T�ra, woher sie die Stimme kannte. Es war die Stimme aus ihrem Traum. Langsam erhob sie sich und schaute dem Elb tief in die Augen, w�hrend dieser fort-fuhr. �Ich geb� dir was dir fehlt, eine Reise auf den Fl�geln der Nacht, um dem Alltag zu entfliehen, in den Rausch der Phantasie! Es ist bald soweit, ich lad� dich ein zum Mitternachtsball!�

W�hrend er das sagt, legte der Elb sanft eine Hand auf T�ra�s Wange. Sie konnte nicht anders. Sie kam n�her, sah ihn wie in Trance an. Er h�llte sie in seinen Mantel und Augenblicke sp�ter waren die beiden verschwunden.

*~*

So pl�tzlich wie sie gekommen waren, so pl�tzlich verschwanden die Orks auch. Der Boden war �bers�t mit ihren Leichen. Legolas stieg �ber ein paar von ihnen hinweg und traf sich in der Mitte des Platzes mit seinem Vater und den anderen. �Sehr selt-sam, dass Orks so pl�tzlichen einen Kampf abbrechen.�, stellte Gimli fest. �Sie sind nicht ohne Grund abgezogen Herr Gimli.�, bemerkte Thranduil, �Es muss einen ande-ren Grund f�r ihr pl�tzliches Abr�cken geben.� �Aber welchen?�; fragte Vedurion. �Das werden wir bald heraus finden denke ich.�; entgegnete ihm sein Vater, �Nun denn, wir sollten alle wieder zu Bett gehen, morgen wird ein gro�er Tag werden.� Gemeinsam gingen die vier zum Palast zur�ck. Au�er leichten Blessuren hatte kei-ner von ihnen ernsthafte Verletzungen davon getragen. An der Treppe trennten sich ihre Wege.

Legolas stieg, in Begleitung von Gimli, die Treppen zu seinen Gem�chern hinauf und wischte sich etwas Blut aus dem Gesicht, das von einer kleinen Wunde �ber seiner Augenbraue stammt. �T�ra.�, das war der einzige Gedanke, den er im Augenblick hatte. Wie sehr sehnte er sich jetzt nach ihrer W�rme, ihrem Geruch, ihren Armen, ihrem L�cheln... Selbst Gimli�s munteres Geplapper konnte ihn nicht aus seinen Ge-danken an die zierliche Elbe, mit den schwarzen Haaren und den kornblumenblauen Augen holen.

�Gute Nacht Herr Elb:�, sagte Gimli etwas m�rrisch und Legolas wusste, dass der Zwerg ihm wohl schon mehrmals eine gute Nacht gew�nscht und er es �berh�rt ha-ben musste. �Gute Nacht Gimli.�, antwortete er mit einem um Verzeihung bittenden L�cheln. �Tztztz... Versteh einer diesen Elben.�, war Gimli�s Antwort und mit einem leichten Kopfsch�tteln verlie� er seinen Freund und begab sich zu seinem Zimmer.

Legolas betrat sein Zimmer. �T�ra?!�; sagt er, doch er erhielt keine Antwort. �T�ra?!�, sagte er wieder etwas lauter. Wieder bekam er keine Antwort. Er sah zum Balkon, ging hinaus. Nichts. Legolas durchsuchte das ganze Zimmer. Doch T�rakalwen war fehlte jede Spur...



- Ende Kapitel 11 -



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So nun hab ich es endlich geschafft und mich aufgerappelt weiter zu schreiben. Wo-bei ich sagen muss, dass es mir im Moment ziemlich leicht f�llt dunkle Kapitel zu schreiben *grins*.

OK ich gebe zu, dass hier und im letzten Kapitel ziemlich viel erkl�rt wurde, aber ich verspreche euch, ab jetzt wird es wieder etwas spannender.

Zur Namensvergabe ist nicht viel zu sagen. Die Namen sind frei erfunden und haben keine weitere Bedeutung.

Ich w�rd mich auch mal sehr �ber ein paar Reviews freuen!!! 1
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