::part 6::

1001 Nacht


Als Legolas seine Gem�cher betrat, prasselte im Kamin schon das Feuer. Zuerst zog er sein Hemd aus. �Ich bin sowas gar nicht mehr gewohnt. Meine alten Sachen sind mir doch lieber.�, dachte er und zog die Stiefel aus, die er achtlos in eine Ecke warf. Er ging zum Balkon, �ffnete die T�ren und trat hinaus. �Welch wunderbare Nacht.�, dachte er wobei sein Blick auf den Tisch viel. Er ging zu ihm hin�ber und hob einen Brief auf, der darauf lag. Legolas betrachtete den Brief eine Weile, �ffnete ihn und begann zu lesen. Es war die sch�nste Handschrift, die er je gesehen hatte.

Jede Minute, die ich mit dir verbracht,
war sch�ner, als die klarste Nacht.
Bestimmt sollte ich f�r eine andere Aufgabe sein,
doch w�rde ich sie befolgen, w�re ich allein.


Dein Kuss war so sanft und weich,
wie der Wind, der meine Haut streift.
Ich bin nicht arm und auch nicht reich,
doch jemand, der nach der Liebe greift.


Wieso ist es mir nicht erlaubt?
Wieso hast du mich meines Herzens beraubt?
Diese Liebe ist erlaubt,
drum hab� ich nie an dieses Gef�hl geglaubt.


Ich kenne meinen Auftrag,
ich kenne meine Pflicht.
Doch seit ich dich sah,
erkenn� ich mich nicht.


Verwirrt lehnte sich Legolas gegen das Balkonbr�stung und blickte zu den Sternen, als sein Blick von diesen abgelenkt wurde. �Ich wusste gar nicht, dass T�ra die Zimmer �ber mir bewohnt. Sie ist wundersch�n. Ob ich zu ihr gehen soll? Besser nicht.� Wieder �berkam ihn dieses Gef�hl, von dem er nicht wusste was es zu bedeuten hatte. Eine Weile beobachtete er sie und entschlo� sich dann doch dazu zu ihr hoch zu klettern. Der Elb schwang sich �ber die Br�stung und begann an den Blumenranken empor zu klettern.

�Guten Abend. St�re ich?�, h�rte T�ra eine Stimme hinter sich sagen. Sie fuhr herum und sah direkt in Legolas� blaue Augen. �Nein.�, erwiderte sie und starrte ihn an. �Was will er hier und noch dazu halb nackt?�, fragte sie sich. �Was machst du noch so allein hier drau�en?�, erkundigte sich Legolas. �Ich.. ich wollte noch ein bisschen frische Luft schnappen bevor ich zu Bett gehe. Und dann... habe ich... deinen Brief gefunden... Er ist wundersch�n.�, stammelte sie verlegen. Legolas sah sie l�chelnd an. �Es freut mich, dass dir der Brief gefallen hat. Deiner war auch sehr nett.� �Kann ich dich mal was fragen Legolas?� �Nat�rlich. Warum solltest du es nicht d�rfen?� �Meinst du... meinst du das, was du geschrieben hast wirklich ernst?�, fragte sie verunsichert und sah ihn skeptisch an. Legolas ging auf sie zu und nahm sie in seine Arme. Langsam begann ein warmer Regen auf die beiden hinab zu fallen. �Warum sollte ich soetwas schreiben, wenn ich es nicht so meine?!� �Ich wei� nicht.� �Na siehst du.� T�ra sah im in die Augen, nur um wieder festzustellen, wie sch�n sie waren. Sie seufzte. �Was ist los?�, fragte Legolas. �Nichts.�, gab sie zur�ck. Legolas sah sie z�rtlich an und k�sste sie auf die Stirn. �Ich mag dich wirklich sehr T�ra.� �Ich mag dich auch.� Der Elb zog sie noch ein kleines St�ck n�her und dr�ckte sie ganz fest an sich. T�ra legte ihren Kopf an seine Schulter und schlo� die Augen. Warum konnte dieser Augenblick nicht ewig andauern? Wieder stieg ihr sein Geruch in die Nase und diesmal noch viel intensiver als beim letzten mal. Sie rieb ihre Nase an ihm. Legolas strich ihr z�rtlich �ber den R�cken und legte sein Kinn auf ihren Kopf. Lange blieben sie so stehen, bis T�ra Legolas ein St�ck von sich wegdr�ckte. �Wir sollten reingehen, bevor wir ganz nass sind.�, sagte sie l�chelnd, nahm Legolas� Hand und f�hrte ihn in ihre Gem�cher. T�ra lie� seine Hand los, zog die leichten, wei�en Vorh�nge zu und wollte sich gerade umdrehen, als Legolas wieder ihre Hand ergriff und sie zu sich zog.

Er legte beide Arme um ihr Taille und k�sste sie voll auf die Lippen. T�ra war etwas erschrocken �ber diese pl�tzliche Geste, genoss es aber trotzdem. Sie schloss ihre Augen, erwiderte den Kuss und legte ihre Arme um seinen Hals. Ganz deutlich sp�rte sie seinen Herzschlag und seine W�rme. Er war so warm und seine Haut so weich. Sie dr�ckte ihn ein St�ck von sich weg und sah ihn erwartungsvoll an. Was w�rde jetzt geschehen? Die Antwort lie� nicht lange auf sich warten. Legolas zog sie wieder dichter an sich heran und k�sste sie. Doch diesmal schob er vorsichtig seine Zunge in ihren Mund. T�ra erschrak �ber dies Geste der Zuneigung, doch sie empfand es nicht als unangenehm und so lie� sie ihn gew�hren. Ein Kribbeln durchlief ihren ganzen K�rper, als Legolas ihr �ber die Haare und den R�cken strich. Immer wieder k�sste er sie und sie erging sich in seinen K�ssen. T�ra lie� ihre H�nde auf seine Schultern gleiten und streichelte sanft dar�ber. Wie von selbst wanderten ihre Finger �ber seinen R�cken, entlang der Wirbels�ule immer tiefer und wieder hoch. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und k�sste ihn sanft darauf. Ein warmer Schauer �berlief Legolas bei ihren zarten Ber�hrungen und es freute ihn, ihre N�he zu sp�ren.

Legolas hob sie hoch, nahm sie auf den Arm und trug sie hin�ber zum Bett. Dort angekommen, legte er sie vorsichtig nieder und beugte sich �ber sie. T�ra sah ihm tief in die Augen, schlang ihre Arme um seinen Hals, zog ihn zu sich herab und k�sste ihn. Z�rtlich strich Legolas ihr mit den Fingerspitzen �ber die Wange und den Hals. Er lie� seine Hand hinunter zu ihrem Dekollet� gleiten und schob dann beide H�nde hinter ihren R�cken. Langsam zog er sie zu sich hoch und �ffnete den Verschluss ihres Oberteils. Sanft zog er es ihr �ber die Schultern und den Kopf aus, und lie� sie wieder in die Kissen sinken. T�ra sah ihn entsetzt an, doch Legolas� sanfter Blick lie� ihre Angst weichen. Z�rtlich tupfte er einen Kuss auf ihren Busen und strich mit seinem Finger an ihrem Brustbein entlang bis zum Bauchnabel. Ein leichtes Zittern durchlief ihren K�rper bei diesen sanften Ber�hrungen. T�ra schlo� die Augen und genoss Legolas� Liebkosungen. Langsam wurde auch sie mutiger. Sie rieb ihre Nase an seinem Hals und bi� sacht in sein Ohrl�ppchen. Z�rtlich liebkoste T�ra sein Ohr mit ihrer Zunge. Bei dieser Z�rtlichkeit st�hnte Legolas leise auf und lie� seine Hand auf ihren Busen gleiten.

�Milin cen!�, fl�sterte er und sah ihr dabei tief in die Augen. T�ra konnte ihm keine Antwort geben. Sie war zu verst�rt um auch nur irgendetwas �ber die Lippen zu bringen. Aber es schien so, als w�rde er auch keine Antwort erwarten. Statt dessen gab er ihre einen Kuss. Ihre H�nde krallten sich in seine Haare und zogen ihn zu sich herab. Sie k�sste ihn und schob langsam ihre Zunge in seinen Mund. Legolas erwiderte den Kuss und spielte mit ihrer Zunge. Langsam entfernte er sich von ihrem Mund und tupfte K�sse auf ihren Hals, den Busen und den Bauch. Als er an ihrem Nabel angelangt war, schob er langsam seine Zunge hinein. T�ra schlo� die Augen und griff erneut in sein Haar. Z�rtlich zog sie ihn wieder nach oben. �Ich liebe dich.�, hauchte sie. �Und ich liebe dich.�, erwiderte er und hauchte einen Kuss auf ihren Schopf. Seine Hand streichelte sanft ihre Brust. T�ra kniff die Augen zusammen. Legolas nahm ihre Hand und leckte an ihrem Zeigefinger. Z�rtlich strich T�ra ihm �ber den nackten R�cken.

�Legolas... ich...�, stotterte sie und sah ihn unsicher an. Doch es bedurfte keiner weiteren Worte. Legolas zog sie zu sich hoch und nahm sie in die Arme. �Ich wei� was du meinst.�, sagte er, dr�ckte sie wieder ein St�ck von sich weg und sah ihr in die Augen. �Ich... ich habe Angst.�, stammelte sie. �Du brauchst keine Angst zu haben. Ich habe dir schon ein mal gesagt, dass ich dir nie weh tun w�rde. Ich w�rde auch nie etwas tun, was du nicht willst.� Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und begann zu schluchzen. Verlegen hauchte Legolas� ein paar K�sse auf ihren schwarzen Schopf und versuchte sie etwas zu beruhigen. �Du musst das nicht tun, wenn du es nicht willst.� T�ra lie� sich in seine Arme sinken und begann bitterlich zu weinen. Legolas lie� sie gew�hren und hielt sie einfach nur fest. Es brach ihm fast das Herz T�ra weinen zu sehen, aber er wollte nichts tun, was sie nicht wollte. Langsam begann T�ra sich wieder zu beruhigen. Sie dr�ckte Legolas ein St�ck von sich weg und sah ihn aus tr�nenverquollenen Augen an, aber ihr Blick sagte alles.

Liebevoll leckte Legolas die letzten Spuren der Tr�nen aus ihrem Gesicht, bevor sie sich nach hinten in die Kissen sinken lie� und ihn zu sich herunterzog. Er war sich nicht ganz sicher, ob sie es auch wirklich wollte und so lie� er nun sie den ersten Schritt machen. Verlegen k�sste sie ihn auf die Nase und strich ihm durch sein Haar. Legolas begann sanft an ihren Lippen zu knabbern und ihr dabei �ber die Wange zu streicheln. Er drehte sich auf den R�cken und zog sie �ber sich. Sch�chtern strich sie mit den Fingern �ber seine nackte Brust und zeichnete die Konturen seiner Muskeln nach. Sein Herz begann zu rasen. T�ra legte ihr Ohr auf die Stelle wo sein Herz vor Freude fast zersprang und lauschte dem heftigen Klopfen. �So warm.�, fl�sterte sie mehr zu sich selbst als zu ihm. Ein leises St�hnen entfuhr ihm, als T�ra sanft an seiner Brustwarze saugte. Ein Zittern der Erregung durchlief seinen ganzen K�rper und aus seinem Mund kam ein leises St�hnen, als sie hinein biss. Fragend sah sie zu ihm auf. Mit einem L�cheln gab er ihr zu verstehen, dass sie nicht aufh�ren sollte. Langsam glitten ihre H�nde �ber seine Brust und seinen Bauch, hinunter zu seinem Hosenbund. Seufzend legte er den Kopf in die Kissen und schlo� die Augen. Er geno� ihre Z�rtlichkeit in vollen Z�gen. T�ra lie� ihre Finger �ber seinen angespannten Bauch wandern und hauchte einen Kuss darauf. Z�rtlich liebkoste sie seinen Bauchnabel mit ihrer Zunge, was ihn erschauern lie�. Ihre H�nde glitten zum Verschluss seiner Hose. Das ganze ging jetzt wiederum Legolas etwas zu schnell. Er zog sie zu sich heran. T�ra legten den Kopf auf seine Schulter und sah ihn erwartungsvoll an. Legolas verstand das kleine Zeichen und zeichnete mit dem Finger die Umrisse ihrer Brustwarze nach, bevor er sich zu ihnen k�sste und sanft in ihre Brust biss, nur um anschlie�end dar�ber zu lecken. Er lie� seine Hand �ber ihren Bauch hinab zu ihrem Rock gleiten. Langsam schob er ihn nach oben und streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel, wobei er gleich mit der Zunge in ihren Mund eindrang. Leise st�hnte er und rang um seine Selbstbeherrschung, als T�ra seinen Kuss begierig erwiderte. Fest dr�ckte sie sich an ihn und er konnte nicht genug von ihr bekommen. Langsam drehte Legolas sich �ber sie und k�sste sie auf den Hals. Ein Schauer �berlief sie, als er ihre Br�ste mit seinen H�nden bedeckte und sie sanft massierte. Ihre harten Brustspitzen rieben gegen seine Handfl�chen. Sie wandt sich unter ihm, wollte zum einen, dass er aufh�rt und zum anderen, dass er weiter macht. Sie st�hnte leise auf, als sein Mund und seine Zunge die H�nde ersetzen und vorsichtig in ihre Brustwarze biss, nur um sie dann unverz�glich mit seiner Zunge zu liebkosen. In ihrem Kopf begann sich alles zu drehen, als er ihre Brustwarzen zwischen seinem Daumen und seinem Zeigefinger rollte. Z�rtlich begann er ihre Br�ste zu massieren und sie mit K�ssen zu bedecken. Er leckte an ihrem Hals und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen. Immer heftiger begann T�ra sich unter ihm zu bewegen, seinen Hals zu k�ssen und in seinen Haaren zu w�hlen. Legolas sp�rte, wie sich sein Glied bei ihren Bewegungen und Liebkosungen versteifte und hart wurde. Langsam arbeitete er sich nach unten und bedeckte ihren ganzen K�rper mit K�ssen. Als er an ihrem Nabel angelangt war, hielt er inne und schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Sanft hob er ihre H�ften an und zog ihr den Rock und die Unterkleider gleichzeitig aus. Sie war schockiert dar�ber, dass sie nun vollkommen nackt unter ihm lag, aber sie konnte nichts dagegen tun. Sie war ihm ausgeliefert. Aber sie empfand es nicht als unangenehm. Sanft schob er ihre Schenkel auseinander und k�sste sie auf die Innenseite. Legolas sah zu ihr hoch. Bevor er einen Kuss auf ihre Scham haucht. Erschrocken sah sie ihn an und zog ihn etwas unsanft an den Haaren nach oben. Diabolisch grinste er sie an und k�sste sie auf den Busen. Fragend sah er sie an und sie sch�ttelte den Kopf. Lasziv blickte er sie an und leckte ihr �ber die Lippen, eher er wieder mit seiner Zunge in ihren Mund eindrang.

Machtlos ihm auch nur eine Sekunde l�nger widerstehen zu k�nnen, ergab sie sich und lie� ihn gew�hren. Ihre H�nde wanderten �ber seinen bebenden K�rper und sie k�sste ihn auf die Schultern. Keuchend wandt sie sich unter ihm, als er ihre Beine auseinander schob und seine Hand �ber die Innenseite ihrer Schenkel strich. Ein St�hnen entfuhr ihr, als seine Finger �ber den feuchten Spalt glitten. Sanft schob er einen in die nasse, tiefe und hei�e �ffnung zwischen Ihren Schenkeln. Sie schlo� die Augen und klammerte sich an seinen Schultern fest, w�hrend sich ihr Becken ihm entgegen hob. Sanft k�sste er sie auf die Augen um sie zu beruhigen. Langsam zog er seinen Finger wieder heraus und noch langsamer lie� er ihn wieder hineingleiten. T�ra st�hnt auf und ihre Muskeln schlossen sich immer fester um Legolas� Finger. Langsam zog er den Finger wieder heraus und hinterlie� eine gro�e Leere in ihr. �Warum macht er nicht weiter?�, dachte T�ra und sah Legolas ein wenig entt�uscht an. Dieser drehte sich auf den R�cken und zog T�ra �ber sich. Sie verstand was er wollte. Ihre H�nde glitten �ber seine Brust, �ber seinen Bauch, hinab zu seinem Hosenbund. Langsam �ffnete sie den Verschluss. Legolas hob seine H�ften ein wenig an und T�ra zog ihm die Hose aus. Sanft k�sste sie ihn auf seinen angespannten Bauch und strich ihm �ber seine Lenden. Legolas st�hnte laut auf, als T�ra ihn auf seinen erregierten Penis k�sste und ihn mit ihrer Zunge verw�hnte. Ziemlich unsanft zog er sie nach oben, drehte sie auf den R�cken und legte sich �ber sie. T�ra sah ihn aus gro�en erwartungsvollen Augen an. �Legolas... ich... habe... Angst.�, brachte sie mit gro�er M�he heraus. �Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde ganz vorsichtig sein.�, versuchte er sie zu beruhigen und k�sste sie lange um sie etwas abzulenken. Langsam drang er in sie ein. Er sah ihr tief in die Augen und schob sich St�ck f�r St�ck weiter vor. Ihr Scho� war so hei� und eng, und der Pulsschlag dr�ckte ihn von allen Seiten, dass er bei der geringsten Bewegung glaubt den Verstand zu verlieren. Ihre Beine �ffneten sich weiter und sie hob ihm ihr Becken noch mehr entgegen. St�hnend sank er noch tiefer in sie ein und durchstie� den letzten Widerstand. Leise schrie sie auf. Er hielt kurz inne, schlo� sie fest in seine Arme und k�sste sie auf die Stirn. Es hatte nicht wirklich weh getan, aber sie f�hlte sich irgendwie ausgelaugt. Ihr Herz raste und sie sp�rte ihn so nah bei sich, wie so noch niemanden zuvor. Legolas sah T�ra in die Augen und als kein Schmerz und keine Angst in ihnen zu lesen waren, begann er sich langsam zu bewegen.

�Bei Vadar, was ist das f�r ein Gef�hl.�, dachte T�ra, als sie Legolas in sich sp�rte. Woll�stig begann sie sich unter ihm zu r�keln, als er sich schwer atmend aus ihr zur�ck zog. St�hnend legte sie ihre Arme um seinen Hals und sah ihn flehend an. Wieder drang er in sie ein. Ihre H�ften stie�en gegen die seinen und ihr ganzer K�rper w�lbte sich zu ihm auf. Sie k�sste ihn und ihre H�nde glitten �ber seinen schwei�nassen R�cken. Sie sp�rte seinen hei�en Atem auf ihrer nassen Haut und seine K�sse auf ihrer Brust. Legolas� Atem kam nur noch in St��en. T�ra verlangte ihm das letzte bisschen Selbstbeherrschung ab, dass er noch hatte. Aber schlie�lich konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. T�ra wandt sich unter ihm und sie war so eng und hei�, dass er bei jeder ihrer Bewegungen glaubte, er m�sse vor Freude vergehen. Langsam steigerte er das Tempo. T�ra schlang ihre Beine um seine H�ften. Gierig erwiderte sie jede seiner Bewegungen und bedeckte seinen Hals und seine Schultern mit hei�en K�ssen. Ihr hei�er Atem und ihr St�hnen drangen an sein Ohr, was ihm best�tigte, wie sehr sie nach ihm verlangte. Er schob beide H�nde unter ihr Becken, hob es an und drang noch tiefer in sie ein. Sie st�hnte auf und biss in seine Schulter, als ein Beben ihren ganzen K�rper ersch�ttern lie�. T�ra schlo� die Augen um diesen Augenblick in vollen Z�gen zu genie�en. Legolas st�hnte laut auf und drang ein letztes Mal tief in sie ein. Er glaubte sein Innerstes w�rde zerbersten, als er ihren H�hepunkt in allen Einzelheiten miterlebte. Ihr Unterleib schlo� sich noch fester um ihn. Er st�hnte laut auf, als auch er zu seinem H�hepunkt kam.

Eine sanfte Brise lies die leichten Vorh�nge hochwehen. Der Geruch von nassem Gras erf�llte das Zimmer, und der Wind blies �ber ihre schwei�nassen K�rper, als er v�llig ersch�pft, aber gl�cklich seinen erschlafften Penis aus ihr heraus zog und sich neben sie legte. T�ra schlang die Arme um ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. �Milin cen, T�ra.�, sagte er ersch�pft und hauchte einen Kuss auf ihre Stirn. �Ich dich auch.�, gab sie zur�ck, tupfte einen Kuss auf seine verschwitzte Brust, kuschelte sich noch dichter an ihn und schlo� die Augen. Legolas beobachtete sie noch eine Weile im Schlaf, bis auch ihn die M�digkeit �bermannt und er gl�cklich einschlief.



- Ende Kapitel 7 -

*************************************************************************************************

W�RTERBUCH

Milin cen � Ich liebe dich

*************************************************************************************************

Zuerst einmal herzlichsten Dank an Sarah (die dieses wundersch�ne Gedicht geschrieben hat), Watari, Muffin, Lilanith und all die anderen, die mir immer Mut gemacht haben! Ihr seid einfach gro�artig!!! W��te nicht, was ich ohne euch gemacht h�tte.

Weitere gro�artige Erkl�rungen m�chte ich zu diesem Kapitel nicht abgeben. Nur dass ich es f�r jemand ganz besonderen geschrieben habe und damit ausdr�cken wollte, wie unglaublich wichtig er mir in meinem Leben gewesen ist.

In memory Roel fan�e Easterein I�ll never forget you �Kn�pfchen�!!! 1
Hosted by www.Geocities.ws