�Wo bleiben die beiden nur. Dieser v�llig verbl�dete Elb. Anstatt sich am laufenden Band die Haare zu k�mmen und dar�ber nachzudenken, wie sch�n er doch ist, sollte er sich mal lieber ein neues Gehirn zulegen!�, fluchte Gimli und ging nerv�s auf und ab. �Glauben Sie dass die Orks sie geschnappt haben Herr Gimli?�, fragte Lily sichtlich besorgt. �Nein, Legolas kennt sich aus und sp�rt wann Gefahr naht. Aber so ganz sicher bin auch ich mir jetzt nicht mehr. Es ist schon dunkel und sie m�ssten l�ngst zur�ck sein. Wenn sie in zehn Minuten nicht da sind gehen wir sie suchen.�, versucht Gimli die Elbin zu beruhigen, was ihm jedoch nicht so recht gelingen wollte.
Die beiden setzten sich ans Feuer, das sie entfacht hatten, um das Abendessen vorzubereiten. Jetzt war das Essen kalt und Lily stocherte mit dem h�lzernen Kochl�ffel darin herum. Sie seufzte und schaute in den Himmel und zu den Sternen. �Welch klare Nacht. Wenn T�ra nur nichts passiert ist. Hoffentlich hat Ghazk�r sie nicht gefunden!�, dacht Lily. Sie hatte Angst um ihre Stiefschwester, denn sie wusste wie sehr Globluk T�ra hasste und sie wusste auch zu welch grausamen Dingen ihre Mutter f�hig war, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen lief. �Es wird ihr schon nichts passiert sein, schlie�lich ist ja auch noch der Prinz bei ihr.�, versuchte sie sich selbst Mut zu machen. �H�rt Ihr das Lily? Das ist Hufgetrappel.�, riss Gimli sie aus ihren dr�ben Gedanken.
Die beiden standen auf und drehten sich in die Richtung aus der das Ger�usch zu kommen schien. Tats�chlich, zwischen den B�umen tauchte ein gro�es silbernes Pferd auf und auf ihm sa�en vergn�gt lachende T�ra und Legolas. �Alae mae mellon!�, rief Legolas fr�hlich. Vor Gimli und Lily angekommen, sprang der Elb von Tirion und gab seinem Freund einen Klaps auf den Arm. �Na, alles in Ordnung bei dir? Ich hoffe du hattest einen sch�nen Tag!�, erkundigte er sich mit einem breiten Grinsen. Der Zwerg sah den Elb verwirrt an und sch�ttelte den Kopf. �Auch egal.�, meinte Legolas, drehte sich um und half T�ra vom Pferd, die zu ihrer Schwester lief, der die Tr�nen in den Augen standen. Die beiden Elbinnen fielen sich in die Arme. �Ich dachte schon die Orks h�tten dich geschnappt. Ich bin so froh dich zu sehen!�; schluchzte Lily. �Es ist alles in Ordnung.�, beruhigte T�ra sie und wischte eine Tr�ne weg, die �ber Lily�s Wange lief.
�Wir haben auf euch gewartet. Wir dachten schon die Orks h�tten euch gefunden und verschleppt. Und was tut ihr? Ihr macht euch einen sch�nen Tag. Warum seid ihr nicht zur�ckgekommen? Glaubst du nicht, dass auch ich mir Sorgen mache!�, platzte es aus Gimli heraus �Was hast du dazu zu sagen, Herr Elb?� Die andern drei schauten sich verwundert nach dem Zwerg um. �Was ist denn mit dir los, so kenn� ich dich ja gar nicht!�, lachte Legolas. �Du bl�der Elb!�, emp�rte sich Gimli, ging zu seinem Schlafplatz, legte sich hin und fing an zu schmollen. �Versteh einer diesen Elben. Er wird von Tag zu Tag immer seltsamer. Kann ich mir denn nicht auch einmal Sorgen machen?!�, dachte Gimli und schwor sich den ganzen Abend kein Wort mehr mit Legolas zu sprechen und sofort zu schlafen. Was ihm nicht schwer viel, denn kaum hatte er sich hingelegt, als ihm auch schon die Augen zufielen und er in einen tiefen Schlaf viel. �Was ist denn mit Herrn Gimli los?�, fragte T�ra, v�llig �berrascht von dem Gef�hlsausbruch des Zwergen. �Ach, lass den alten Sturkopf in Ruhe. Der bekommt sich schon wieder ein.�, lachte Legolas �Aber er hat recht, wir sollten auch schlafen, wenn wir morgen fr�h los wollen. Ich werde die Wache �bernehmen.� So gingen auch Lily und T�ra ins Bett und schliefen gleich ein.
*~*
Ghazk�r und seine Leute hatten den ganzen Tag nach den Geschwistern und ihren Begleitern gesucht, aber nichts gefunden. Das einzige was sie fanden, war das verlassene Lager der Gruppe gewesen. �Ich h�tte schw�ren k�nnen, dass wir sie dort finden werden.�, dachte Ghazk�r. �Was werden wir tun Hauptmann?�, erkundigte sich B�bkl�sh, Ghazk�r�s Feldwebel. �Wir werden weiter nach ihnen suchen, ohne einen konkreten Hinweis, auf den Aufenthaltsort der Schwestern und ihrer Gef�hrten, k�nnen wir nicht vor Globluk treten.� Die Orks unterhielten sich weiter in ihrer h�sslichen Sprache und beratschlagten, wie sie weiter vorgehen wollten. Schlie�lich beschlossen sie, dass sie ihren Weg kurz vor der Morgend�mmerung vorsetzten und die Gruppe kurz vor D�sterwald abfangen wollten. Ghazk�r war der Meinung, dass es wenig Sinn h�tte, der Gruppe des Nachts aufzulauern, zu mal dass sie nicht wu�ten, wo genau sie sich befinden. Au�erdem waren sie vorgewarnt, sonst h�tten sie das Lager nicht so schnell abgeschlagen, und w�rden f�r die Nacht sicherlich Wachen aufgestellt haben und k�nnten somit einen Angriff bereits im Keim ersticken. �Dann ist da noch etwas, das du nicht vergessen darfst B�bkl�sh, die beiden werden von Legolas und Gimli, Gloins Sohn, begleitet. Zwei Helden des Ringkriegs, vergiss das nie!�, warnte Ghazk�r seinen Feldwebel. B�bkl�sh verzog sein h�ssliches Gesicht, so das man seine verfaulten krummen Z�hne sah und ging zu den anderen Orks, die sich bereits �ber das Schwein hermachten, das auf einem Spie� �ber dem Feuer brutzelte.
Die Orks stritten sich um die besten Teile des Schweins, aber ehe man sich versah war der Braten verspeist und alle lagen mit kugelrunden B�uchen �chzend auf dem Boden. �Das ... war ... gut.�, r�lpste Ghazk�r und klopfte sich auf seinen Schmerbauch. So voll und sattgefressen blieb jeder dort liegen wo er gerade war und Augenblicke sp�ter ert�nte lautes Schnarchen.
*~*
Fr�h am Morgen wachten T�ra, Lily und Gimli, durch einen k�stlichen Duft geweckt, auf. �Fr�hst�ck!�, stellte Gimli, sichtlich besser gelaunt als am Vorabend, fest. Flink stand er auf und ging zum Feuer hin�ber, wo Legolas schon das Fr�hst�ck vorbereitet hatte. T�ra und Lily taten es ihm gleich. �Guten Morgen.�, sagte Legolas freundlich und schenkte T�ra sein sch�nstes L�cheln. �Guten Morgen.�, gaben die drei wie aus einem Mund zur�ck. �Was glaubst du wann wir in D�sterwald sind?�, fragte Gimli. �Heute Abend wenn nichts Unerwartetes geschieht.�, antwortete Legolas. Die vier a�en fertig und machten sich anschlie�end daran ihre Sachen zu packen und auf die Pferde zu laden.
W�hrend sie packten schaute Legolas ab und an zu T�ra hin�ber und schenkte ihr ein breites L�cheln. T�ra sah bei dieser Geste verlegen zur Seite und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Gimli der dem Ganzen eine Weile interessiert zugeschaut hatte wurde langsam aber sicher doch richtig neugierig. �Sag mal, was grinst du die ganze Zeit so?� �Darf ich nicht Lachen? Ich wusste gar nicht, dass das verboten ist Herr Gimli.�, sagte Legolas mit einem spitzb�bischen Grinsen auf den Lippen und einem leicht ironischen Unterton. �Du bist einfach nur bl�d. Versteh� einer diesen Elben.�, sagte der Zwerg kopfsch�ttelnd und machte sich wieder daran sein Gep�ck auf Lescada zu packen. Legolas sah Gimli verbl�fft nach und ging dann zu T�ra und Lily hin�ber.
�Kann ich den Damen behilflich sein?�, fragte er h�flich. �Ich bin fertig, aber ich glaube T�ra k�nnte etwas Hilfe gebrauchen.� Legolas ging zu T�ra und half ihr die Satteltaschen zu befestigen. Dabei ber�hrten sich ihre H�nde und er sp�rte wieder, wie unglaublich zart ihre Haut war und auch dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Fingern. Verlegen schaute sie ihn an und l�chelte. �So, das w�re geschafft.�, meinte der Elb als sie fertig waren �Wenn dann alle so weit sind, k�nnen wir los.� Die vier stiegen auf ihre Pferde und setzten ihren Weg gen D�sterwald fort.
�Sag mal, was ist denn mit dir los?�, fragte Lily ihre Schwester. T�ra grinste verschmitzt. �Nichts, was soll denn los sein?� �Na komm, ich kenne dich jetzt lange genug und sp�re wenn mit dir etwas ... naja sagen wir ... wenn etwas mit dir nicht stimmt. Was ist los?� �Na gut. Es ist ... es ist Legolas. Ich mag ihn wirklich sehr.�, sagte T�ra kleinlaut. �Er ist wirklich sehr nett. Wie sehr magst du ihn?�, wollte Lily begierig wissen. �Sehr, sehr gern. Um ehrlich zu sein, ich glaub� ich hab mich ... in ihn verliebt. Glaubst du das wird ein Problem?�, gab T�ra ihrer Stiefschwester zur Antwort, wobei sie leicht rot wurde. Als T�ra den besorgten Gesichtsausdruck von Lily sah ahnte sie, dass ihre Liebe zu dem Prinzen ein Problem werden w�rde, sobald Globluk davon erfahren w�rde, was nicht lange dauern konnte. �Aber ich bin mir nicht sicher, ob er genauso f�r mich empfindet. Obwohl es gestern Abend den Anschein hatte.�, sagte T�ra etwas verunsichert. �Ich glaube nicht, dass er es verheimlichen w�rde, wenn er es nicht ernst meinen w�rde.�, beruhigt Lily sie. Schweigend ritten die Schwestern nebeneinander her und jede hing ihren eigenen Gedanken nach.
�Wenn Mutter davon erf�hrt, dass T�ra sich in den Prinzen verliebt hat und ihre Liebe erwidert wird, wird sie vor Wut kochen. Ihr ganzer schwachsinniger Plan w�re mit einem Schlag zu Nichte gemacht. Ich darf gar nicht daran denken, was sie dann mit T�ra tun w�rde. Aber fr�her oder sp�ter wird sie es erfahren.�, dachte Lily, sch�ttelte den Kopf und versucht ihre d�steren Gedanken zu vertreiben.
�Da vorne, dass sind die ersten B�ume von D�sterwald.�, verk�ndete Legolas, als die ersten Baumreihen zu sehen waren. Alle richteten ihre Augen auf den immer gr��er werdenden Wald und freuten sich bereits im Schloss von K�nig Thranduil einzukehren.
*~*
Bereits kurz nach der Morgend�mmerung waren Ghazk�r und seine M�nner aufgestanden, hatten die F�hrte von der Gruppe gesucht und sich an ihre Fersen geheftet. Jetzt hofften die Orks die Reisenden noch vor D�sterwald zu erreichen, denn wenn sie den Wald erreichen w�rden, w�rde es schwer werden ihren Auftrag in die Tat umzusetzen. So liefen sie, so schnell sie konnten um die Gef�hrten einzuholen. Ihr Schnauben dr�hnte durch die Luft und ihr Gestank eilte ihnen Meter weit voraus. Ghazk�r und B�bkl�sh hieben mit Peitschenhieben auf die anderen eine, um schneller voran zu kommen. St�hnend und w�ste Beschimpfungen aussto�end liefen sie weiter.
Nach Stunden des schwei�treibenden Laufens sahen sie die kleine Gruppe. Sie hatten den D�sterwald fast erreicht. Doch hinein w�rde keiner von ihnen kommen, daf�r w�rden sie sorgen. Die Orks zogen ihre Schwerter und st�rmten mit lautem Gebr�ll auf die Gruppe los.
*~*
Aufgeschreckt durch einen bei�enden Geruch, der ihm in die Nase gestiegen war, und durch Schreie, die an sein Ohr drangen, drehte sich Legolas im Sattel um und sah in die Richtung aus der die Rufe und der Gestank kamen. Vor Entsetzen weiteten sich die Augen des Elbs. �ORKS!�, rief er. Gimli drehte sich ebenfalls um und nun sah auch er die nahende Bedrohung. �T�ra, Lily reitet weiter so schnell ihr k�nnt und dreht euch nicht um. Gimli und ich k�mmern uns um die Orks.�, befahl Legolas, sprang von Tirion ab und zog seine Bogen. Gimli tat es gleich, zog seine Streitaxt und stellte sich breitbeinig neben seinen Freund. Die beiden Elbinnen taten wie ihnen gehei�en und ritten so schnell sie konnten auf den Wald zu.
�Na gut Herr Elb, lass uns Orks k�pfen!�, sagte Gimli begierig darauf mit seiner Axt ein paar Orksch�del zu spalten. �Wetten dass ich mehr schaffe als Ihr Herr Gimli.�, antwortet Legolas mit einem breiten Grinsen.
Augenblicke sp�ter waren die Orks bei den beiden. Gimli�s Axt sauste durch die Luft und Legolas� Bogen sang Tod und Verderben. Die Orks leisteten erbitterten Widerstand. Legolas hatte inzwischen alle Pfeile verschossen und zog seine beiden Dolche. �Es sind zu viele!�, rief er Gimli zu �Lange k�nnen wir das nicht mehr durchhalten!�. �Du hast Recht, aber wo kommen die alle her, ich habe das Gef�hl es werden immer mehr! Gibt es dort hinten irgendwo ein Nest von diesen Schweinenasen?!� In dem Augenblick, als der Sieg f�r die Orks schon nahe schien, h�rte man das Schnauben von Pferden und Hufgetrappel. Legolas wand sich in einer kurzen Kampfpause um und zu seiner Erleichterung stellte er fest, dass Celebthond, der Hauptmann der Grade seines Vaters, mit seinen M�nner kam und ihnen zu Hilfe eilte. Die Elben sprengten mit ihren Pferden die Orks auseinander und es war nur eine Sache von Minuten, bis alle Orks erschlagen auf dem, von ihrem Blut durchweichten Boden lagen. Aber waren wirklich alle Orks tot?
�Mein Prinz, willkommen zu Hause.�, begr��te Celebthond Legolas, sprang vom Pferd und umarmte ihn. �Ich freue mich dich zu sehen mein Freund. Ihr seit zur rechten Zeit gekommen.�, sagte der Prinz und sah dem Hauptmann dankend in die Augen. Gimli r�usperte sich und sah Legolas vorwurfsvoll an. �Celebthond, ich m�chte dir Gimli, Gloins Sohn vom Einsamen Berg, vorstellen. Er hat an meiner Seite im Ringkrieg gek�mpft.� �Sehr erfreut Herr Gimli.�, sagte der Elb und verbeugte sich leicht. Gimli, sehr erfreut �ber die freundliche Begr��ung, verneigte sich ebenfalls. �Sind die beiden Elbinnen in Sicherheit?�, erkundigte sich Legolas. �Ja mein Prinz und wir sollten uns auch auf den Weg machen. Der K�nig und die K�nigin warten sicher schon.� Legolas pfiff und schon kam Tirion auf ihn zu galoppiert, blieb vor ihm stehen und warf den Kopf hoch. Legolas schwang sich auf seinen R�cken und half anschlie�end Gimli hinter ihm Platz zu nehmen, wobei der den Zwergen leicht am Bart zog. �Nicht am Bart ziehen du Olifant!�, herrschte Gimli ihn an. �Ist ja schon gut. Es war doch keine Absicht!�, versucht Legolas ihn zu beschwichtigen. Knurrend und murrend sa� Gimli hinter dem Elben und langsam ritt die Gruppe auf den D�sterwald zu.
Sie erreichten die Stadt und wurden mit lautem Jubel empfangen. Ganz D�sterwald schien auf den Beinen zu sein, um die R�ckkehr des Prinzen zu feiern und ihn zu begr��en. Wo man hinsah standen Elben, winkten und jubelten ihnen zu. Langsam bahnten sich die Reiter den Weg bis zum Palast. Dort angekommen stiegen sie von den Pferden ab und �bergaben sie den Stallburschen. Gemeinsam stiegen sie dann die Treppe zum gro�en Portal empor. Sie betraten die gro�e Halle, durchquerten sie und gelangten schlie�lich in Thranduil�s Thronsaal. Der K�nig sa� auf seinem Thron aus Eichenholz und neben ihm sa� seine Gemahlin K�nigin Alcfalasien. Legolas schritt auf den Thron zu, um seine Eltern zu begr��en, doch er kam nicht weit. �Lai!�, rief jemand. Legolas kannte diese Stimme. Er drehte sich um und schon fiel ihm seine Schwester Ergl�niel um den Hals. Beide Elben gingen bei der freudigen Begr��ung zu Boden. �Ich freue mich so dich wohlbehalten wiederzusehen!�, sagte sie �bergl�cklich und bedeckte das Gesicht ihres Bruders mit K�ssen. �Lini, du hast dich nicht ver�ndert.�, sagte Legolas, �bergl�cklich seine Schwester zu sehen, und strich ihr �ber das lange goldene Haar �Aber jetzt muss ich Vater und Mutter begr��en.� Er wollte rappelte sich auf und wollte seinen Weg zum Thron fortsetzen, doch jemand hinderte ihn daran. �Und mich willst du wohl nicht begr��en?!� �Vedurion! Wie sch�n dich zu sehen.�, sagte Legolas und streckte die Arme nach seinem kleinen Bruder aus. �bergl�cklich lie� Vedurion sich auf die Knie sinken und umarmte Legolas. Nach einer unendlich langen Weile, wie es Legolas vorkam, schaffte er es endlich sich von den beiden zu l�sen und sich aufzurappel. Er richtete seine Kleider und mit einem letzten L�cheln zu seine Geschwistern ging Legolas zu seinen Eltern.
Vor ihnen angekommen blieb er stehen. �Willkommen zu Hause mein Sohn!�, begr��te ihn sein Vater mit einem breiten L�cheln, stand auf und umarmte ihn herzlich. Langsam l�ste sich Legolas von ihm und l�chelte seine Mutter an. Diese sprang auf und fiel ihm �bergl�cklich um den Hals. Nach dem sie seine Gesicht mit K�ssen bedeckt und ihm mehrfach mit den Worten �Ich kann es nicht glauben, endlich hab ich dich wieder� �ber den Schopf und die Wangen gestrichen hatte, l�ste Legolas sich von ihr. �Vater, Mutter, ich m�chte euch einen ganz besonderen Freund von mir vorstellen.�, sagte Legolas und winkte Gimli zu sich heran. �Dies ist Gimli, Gloins Sohn vom Einsamen Berg. Zusammen haben wir im Ringkrieg viele Schlachten geschlagen.� Gimli verbeugte sich vor dem K�nigspaar. �Seit uns Willkommen Herr Gimli.�, begr��te ihn Thranduil, wobei er Gimli freundlich, wenn auch etwas gequ�lt, zul�chelte. �So wollen wir denn die R�ckkehr unseres Prinzen und die von Herrn Gimli feiern. Wir werden ein Fest veranstalten, wie es in ganz D�sterwald kein Zweites gibt!�, verk�ndete der K�nig und entlie� sie. �Legolas! Einen Moment noch bitte!�, sagte er an seinen Sohn gewandt, als auch dieser die Halle verlassen wollte. �Bist du damit einverstanden, wenn deine Mutter und ich die G�steliste �bernehmen?�, fragte Thranduil. Legolas nickte und beeilte sich seinem Freund Gimli zu folgen.
Ja ich wei�, Bill und Ted lassen auch diesmal wieder bei der Namensvergabe herzlichst gr��en * g * Aber ich liebe diesen Film nun einmal.
Ui, das Kapitel ist aber lang geworden. Ich hoffe, ich bin nicht zu sehr abgetriftet und ausgeschweift. So und nun geh� ich in die Heia. Macht et jut. N8!