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Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an eine Versicherungsgesellschaft gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung: "In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker.
Ich band also das Seil unten auf der Erde
fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach
unten und band das Seil los.
Ich war sehr überrascht, als ich plötzlich
den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde,
so verlor ich meine Geistesgegenwart und vergass, das Seil loszulassen.
Nur geringfügig abgebremst setzte ich
meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit
den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.
Wie Sie sich vorstellen können, begann
ich nun einen schnellen Abstieg.
Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu
müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere
Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart
verlor!
Die Geschichte fand ich im Internet und echt zum schmunzeln ! |
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Letzte Woche komme ich mal etwas früher
von der Arbeit ("Überraschung,Schatz!") und was finde ich vor? Eine
Gruppe von Mittdreißigerinnen hockt in meinem Wohnzimmer, leider
alle angezogen,
Jede der Damen hat eine Kaffeetasse unseres
besten Geschirrs vor sich stehen, dazu Salzstängelchen und futtern
MEINE Süßigkeiten und haben ob meines Eintretens einen erschrocken-gequälten
Gesichtsausdruck.
Ahja. Party. Ohne mich. Tupper. Verstehe. "Hallo, Frau Mesenkamp." grinse ich die etwas verlegene Dame an. "Schön, sie kennen zu lernen. Darf ich mich dazu setzen?" Alle Mädels öffnen den Mund, um "Nein" zu sagen, aber ich bin schneller und sitze am Tisch, bevor eines der anwesenden Hühner reagieren kann. "Na, dann mal los!" ermuntere ich Frau Mesenkamp.
Die hat einen verlegenen Gesichtsausdruck, lächelt schamhaft und gibt
jeder der anwesenden Hauskauffrauen ein Plastikschüsselchen mit Deckel.
"Alles, was sie da rein füllen, wird
bei Druck auf den Deckel luftdicht verschlossen. So können sie Hühnersalat
bis zu einer Woche frisch aufbewahren."
"Praktisch" meint meine Frau. "Ohja" gibt ihr Frau Mesenkamp Recht. "Tupperware ist die erste Firma, die diesen luftdichten Verschluss entwickelt hat und ist heute noch Marktführer auf dem Segment." Nun, bisher habe ich in noch keiner Börsenzeitschrift
Kursnotierungen zum Segment "luftdichte Essensaufbewahrungsplastikschälchen"
gefunden, aber ich will ja Frau Mesenkamp nicht widersprechen. "Guck mal,
Schatz," jubelt meine Frau "praktisch, oder?". "Sie können Ihrem Mann
da auch Essen ins Büro mitgeben." springt Frau Mesenkamp bei, die
wohl ahnt, was jetzt kommt...... vorsichtshalber setzt sie noch ein "Mein
Mann macht das immer so" hinzu......
Ich wende mich Frau Mesenkamp zu: "Was soll dieses Wunderwerk malaysischer Spitzenkonservierungstechnologie denn kosten?"Das Poppen mit den Deckelchen hat aufgehört. Die Damen schauen mich teils fragend, teils
feindselig an. Preisfragen stellen. Bei so einem Spitzenprodukt. Wie kann
ich nur...... Frau Mesenkamp, die meine Frage irrtümlich als Kaufsignal
wertet, strahlt mich an wie ein Christbaum:
Und während die Herrin der Schüsselchen
nach ihrer Rabattliste kramt, starren die Mammis ihre Gastgeberin mit einer
Mischung aus Häme und Verachtung an. 20 Schüsselchen.
Hinten kichert die Mutter des besten Freundes
meines Sohnes und meine Gattin
"Wann hast Du je Reste essen müssen....?"
zischt sie. "Wann hat es bei uns je Hühnersalat gegeben, Du kannst
doch gar keinen machen" gebe ich trotzig zurück und beschließe,
die Situation weiter eskalieren zu lassen -
"Naja, bei Dosenravioli kann man ja nicht
viel falsch machen" schlage ich zurück.
"Mein lieber Mann", die schneidende Stimme
meint dabei das Gegenteil von "lieber Mann",
Frau Mesenkamp hat gespannt, wohin das führt.
Nix mit Töpfchenverkauf in der Damenrunde.
Das war´s. Meine Frau springt auf,
heult, knallt zuerst mir eine und dann die Zimmertüre zu
In die peinliche Stille geben die anwesenden
Ladys, die mich mittlerweile für das größte Chauvischwein
der Welt halten, ihre Töpfchen Frau Mesenkamp zurück,
Und ich klopfe mir auf die Schulter.
hab ich von einem Chatter bekommen (grins) |
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