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I ch,
Maximilian Eggen, geb. am 20.6.78, gehöre den TRIandertalern nun
auch schon seit fast 5 Jahren an.
Zum Triathlon bin ich eher per Zufall gekommen;
Bekannte hatten mich angesprochen, ob ich nicht mal an einer
Sprintdistanz teilnehmen wollte. In meinem Leichtsinn habe ich dann
natürlich nichts besseres zu tun gehabt, als ja zu sagen. Nach den
ersten Schwimmversuchen, bei denen ich im Training über 500m nach
10min völlig überanstrengt von einer Welle an Land gespült wurde,
war klar, dass ich es jetzt entweder wieder lassen oder mich der
Triathlonvirus packen würde. Das Zweite trat ein...
Ich machte mich auf die Suche nach einem
Triathlonverein und da fand ich an meinem damaligen Wohnsitz
Mettmann die TRIandertaler.
In diesen Verein eingetreten bin ich dann
zusammen mit Holger Schill und Peter Op de Laak und nachdem wir noch
Heiko Böhle vom reinen Radfahren zum Triathlon überreden konnten,
war unsere 1. Ligamannschaft geboren.
Den Auftaktwettkampf in Aachen-Brand gewannen
wir dann – für uns sehr überraschend- auch in dieser Besetzung. Und
damit begann dann eigentlich auch die Erfolgsgeschichte der
TRIandertaler im Ligageschehen. Wir wurden Sieger der Landesliga und
stiegen in die Verbandliga auf.
Diese Saison wurde ich dann von der SSF Bonn
abgeworben, wo ich mich aber wegen einer Mandeloperation nicht
durchsetzen konnte. Als dann die Mettmanner Jungs auf mich zukamen,
wie es denn mit einer Rückkehr für die Oberliga aussähe, in die sie
nämlich aufgestiegen waren, habe ich nicht lange überlegt.
Unser Team wurde inzwischen unter anderem durch
Manfred „Der Laufgott“ Herzog und meinen Bonner WG-Mitbewohner
Christoph „Der Bayer“ Grosskopf verstärkt. Und was haben wir
gemacht? Genau, wir sind wieder aufgestiegen. War ein ziemlich
cooles Gefühl!!!
Für dieses Jahr in der Regionalliga konnten wir
dann noch Tattooman Frank Henn für uns gewinnen und statt nur die
Klasse zu halten, sind wir noch mal aufgestiegen.
Also
4 Aufstiege in 4 Jahren!
Allerdings ist von nun an wohl eher
„Klassehalten“ angesagt, denn nachdem Frank uns leider wieder
verlässt, bin ich der Zweite aus unser 1.Mannschaft, der geht.
Ich habe über die Uni Bonn, an der ich
Agrarwissenschaften studiere, einen Studienplatz an der ENSAT in
Toulouse bekommen und da konnte ich nicht nein sagen.
Unsere junge Triathlonabteilung kann ich aber
aufgrund der Zusammengehörigkeit und der Dynamik jedem
Interessierten empfehlen, egal ob er nun engagierter
Leistungssportler oder eher spaßorientierter Breitensportler ist.
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