Die Korntaler Meerchenbande

Das gibt es hier zu sehen:

Technische Hinweise:

Die Korntaler Meerchenbande stellt sich vor

01
*muig*
Darf ich mich vorstellen: Ich bin Minnie, eine kleine dreifarbige Meerchendame. Neben mir ist meine kleine Freundin Daisy mit dem weißen Krönchen und der hellbraunen Bauchbinde. Die Daisy ist auch diejenige, die am lautesten „muigen” kann!

02
Endlich hat unsere Futtermagd und unser Futterknecht uns leckeres Knupperfutter gegeben, leider viel zu wenig… (Wie sagt doch Obelix: „Ich bin nicht dick!”)

03
Nee, nee, nee! Uns kann man auch nicht mit leckerem Löwenzahn aus dem sicheren Wohnzimmer auf die Terrasse – und damit in die große böse weite Welt – locken!

04
Daisy verzieht sich lieber wieder ins Haus.

05
Nachdem mir die Futtermagd endlich die Hängematte aufgebaut hat, kann ich mich in der Sonne fläzen.

06
Auf der „Schweineinsel” auf dem Wohnzimmerparkett gibt es natürlich einen Unterstand (die sogenannte „Nagerbrücke”, die wir nie benutzen, weil wir bei abgenommenen Käfiggitter immer über die Kante hopsen – auch die dicke Daisy!), aber vor allem auch leckeres Möhrenkraut.

Ein neues Meerchen

07
Etwas Neues war da. Da steht jetzt noch ein Käfig! Und da drin ist etwas, das wie ein Meerchen aussieht – und riecht!

08
Die Futtermagd hatte also ein Meerchen aus schlechter Haltung gerettet und nach Hause mitgenommen. Der arme kleine Kerl (es ist ein Böckchen; der Futterknecht hat ihn Blacky getauft) hatte nur Streu und ein olles Plastikhaus, aber kein Heu und Stroh. Und blind (oder zumindest teilweise blind) scheint er auch noch zu sein.

09
So gehört sich das! Die Futtermagd hat erstmal seinen Käfig auf unseren Standard gebracht.

10
Blacky darf zur Futtermagd auf den Arm.

11
Na, solange Blacky auf dem Arm ist, muss ich das komische Plastikhaus doch gleich mal untersuchen, auch wenn der Eingang – ächz – etwas eng ist.

12
Auch den Käfig muss ich ausgiebig inspizieren. Es könnte ja Heu oder etwas anderes Leckeres in erreichbarer Nähe sein…!

Der Freizeitpark

13
Blacky darf als Erster in unseren neuen Freizeitpark (Außengehege), wo es ganz viel frisches schönes Gras gibt, welches der Futterknecht erst im Frühjahr ausgesät hat.

14  _
Jetzt sind wir auch mal draußen. Hier ist es zwar ganz schön, hat aber den gewaltigen Nachteil, dass wir da immer hingetragen werden müssen – und das mögen wir, im Gegensatz zu Blacky, ganz und gar nicht!

_  _
Wenigstens kann man sich hier verstecken.

Wieder drinnen

_
Endlich habe ich einen Heuhalm aus Blackys Käfig erwischt! Wobei der – natürlich – besser schmeckt als das Heu aus unserem Käfig.

_
Daisy macht sich lieber wieder ganz kugelig, wenn der Futterknecht mit diesem komischen Kameradingens ankommt.

_
Halloo! Ich hatte gesagt: grüner Salat! Naja, wenn es nichts mehr anderes gibt, tun es auch weiße Blätter – aber nur im Ausnahmefall.

_
Blacky hat sich tief in sein Haus verkrochen. Hier ist sein trübes Auge zu sehen.

Blacky draußen

_  _
Blacky darf wieder in das Außengehege.

_  _
Hier sieht man ihn mal von der anderen Seite. Das rechte Auge ist noch nicht so trübe wie das andere.

_
Jetzt dürfen – öhm – müssen wir auch wieder raus. Wenigstens ist das Gras einigermaßen genießbar.

Quarantäne

_
Die Futtermagd war mit Blacky beim Kastrieren. Jetzt muss er in unserem alten Innenauslaufgehege erstmal in Quarantäne. Sag mal, hat uns dazu eigentlich irgendwer gefragt? Ich hocke deshalb erstmal beleidigt rechts hinten unter der Heizung. Daisy hat wie immer keine Lust, sich zu bewegen, und bleibt erstmal im Käfig.

_
Kannst Du das Blitzdingens jetzt mal wegtun? Ich bin doch hier nicht in „Men In Black”!

Lecker!

_
Der kleine Sohn von Futtermagd und Futterknecht schnippelt etwas Gras. Das könnte ja gut werden. (Ich muss hier trotzdem einen förmlichen Protest einlegen, da wir zum Verstecken kein Haus, sondern nur diese olle Brücke bekommen haben. Diesen Zustand macht auch das Netz gegen die bösen Raubvögel nicht besser!)

_
Zweimal Schweinchenmenü, welches die Futtermagd hergerichtet hat. Lecker! Aber, hallo, Moment mal! Wieso bekommt Blacky denn genausoviel wie wir beiden?!? (Ich bin nicht dick, siehe oben!)

Nest?

_
Daisy hat sich ein Nest gebaut. Hey, das bringt doch nix, er ist doch kastriert!

_
Blacky muss mal wieder zur Tierärztin. Hier sitzt er schon reisefertig in der Transportkiste mit einer „Reisemöhre”.

Das neue Heudingens

33
Die Futtermagd und der Futterknecht haben uns etwas Neues gekauft. Der Futterknecht sagte, das Teil sei eigentlich ein „Besteckhalter von IKEA”. Außerdem soll verhindert werden, dass wir immer in unser Heu pieseln. Also wirklich, für was hält der uns eigentlich?!?

34
Da beim Heu-Neuauffüllen immer das neue Heu nach hinten gestopft wird und das alte Heu nochmal vorne drauf kommt, wühle ich mich jetzt eben bis zum neuen Heu vor.

Quarantäne beendet!

35  36

37  38
Heute ist der große Tag: Blacky darf zu uns. Zum Angewöhnen werden wir erstmal in unserem Innen-Freilauf bekannt gemacht. Dabei beschnuppern wir uns ausgiebig. Daisy scheint das so gut zu gefallen, dass sie sogar ihre Augen zukneift.

39
Zusätzlich wurden alle drei Häuser nebeneinander aufgestellt. Blacky muss sich erst daran gewöhnen, dass jetzt ein Haus auch einmal besetzt sein kann.

40
Als es aber frisches Gras gibt, sind wir natürlich alle sofort zur Stelle.

Die vergrößerte Wohnung

41
Da Blacky ja jetzt bei uns einzieht, ist unser bisheriger Käfig zu klein und wir bekommen einen Anbau. Der Futterknecht hat noch einmal den gleichen Käfig dazugekauft. Leider war dieser in Grün ausverkauft, so dass der Anbau jetzt eben in Blau ist. Hier sieht man ihn beim Probeaufbau noch ohne „Inneneinrichtung” (Streu, Stroh, Häuser).

42
Die Gitter-Seitenwände wurden auf der jeweiligen Stirnseite entfernt. Damit die Käfige nicht auseinanderrutschen (und wir womöglich in die Lücke fallen), werden sie mit Klettband zusammengehalten.

43
Blacky darf das fast vollständig eingerichtete Meerchenanwesen als Erster inspizieren.

44
Unsere voll eingerichtete neue Großwohnung mit allen Häusern, der Brücke und auch endlich wieder der Hängematte.

Der „Food-Ball”

45
Die Futtermagd hat im Internet mal wieder etwas für uns gekauft. Das Teil nennt sich „Food-Ball” und man kann beispielsweise Salat reinstopfen.

46
Angeblich wurde der „Food-Ball” gekauft, damit wir nicht immer auf unseren Salat pieseln. (Den Kommentar dazu verkneife ich mir jetzt…) Beim Fressen müssen wir uns jetzt richtig anstrengen; außerdem dreht sich das Teil immer so. Früher war das irgendwie bequemer!

47
Blacky bekommt derweil getrennt sein (kleingeschnittenes) Futter, weil wir ihm sonst alles wegfuttern würden, da er ja blind und nicht der Schnellste ist. Außerdem hält er seinen Kopf (wahrscheinlich aufgrund eines Hirntumors oder ähnlichem) immer schiefer, schon fast bis um 90°, was das Fressen zusätzlich erschwert.

Der „Bayerische Löwe”

48  49
Und schon wieder haben Futtermagd und Futterknecht ein Böckchen aus schlechter Haltung gerettet! Er war bei Bekannten in Niederbayern in einem komischen, aus Pappe und Maschendraht selbstgezimmerten Käfig ohne ein Haus oder einen sonstigen Unterschlupf in einer kalten, staubigen und zugigen Werkstatt untergebracht. Gefüttert wurde er auch nur unregelmäßig; das Heu hat ihm erstmal der Futterknecht reingelegt. Da er irgendwie eine richtige Löwenmähne hat, wurde er Löwchen getauft.

50
Da es sich bei Löwchen um eine Langhaarrasse handelt, er aber nie richtig gepflegt (gekämmt) wurde und deshalb total verfilzt war, musste die Futtermagd ihm erstmal die Filzwolle entfernen. Hier sieht man den Wollberg, der übriggeblieben ist. Dort waren auch Streureste „eingearbeitet”. Bäh!

51
Da Blacky ja bei uns eingezogen und somit sein alter Käfig freigeworden war, Löwchen aber natürlich noch nicht kastriert ist, wird dieser vorerst in diesem Käfig untergebracht. Im Gegensatz zu der ollen Werkstatt ist hier natürlich eine Wohnung nach Korntaler Standard eingerichtet worden. Weil kein Haus verfügbar war, wurde ihm die Brücke als Provisorium zur Verfügung gestellt, was aber auch schon einen Fortschritt darstellt, da er früher überhaupt keinen Unterschlupf hatte!

52  53
Der Futterknecht war mit Löwchen bei der Tierärztin und diese hat gesagt, er hätte Milben und ihn daraufhin (bis auf die Kopfpartie) geschoren. Jetzt sieht er erst recht wie ein kleiner Löwe aus! (Aber das wächst ja wieder nach…)

54  55
Nachdem er ein paar Tage später dann milbenfrei war und jetzt zumindest der Außenkontakt gestattet war, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste gleich einmal nachgucken. Leider darf ich noch nicht zu ihm in den Käfig rein, da er ja noch nicht kastriert ist.

Der „Futterdienst” kommt!

56  57  58
Die ganze Menschenfamilie lässt uns ein langes Wochenende lang im Stich! Damit wir aber genug bekommen, haben sie einen „Futterdienst” organisiert, der uns versorgt. Da unsere Fütterei etwas komplizierter ist (Blacky und Löwchen werden ja getrennt bewirtschaftet und Blacky braucht alles kleingeschnitten), hat die Futtermagd schon alles portionsweise hergerichtet. Hier sieht man das einzeln verpackte Gemüse, das Knupper-(Trocken-)Futter mit der Fütteranleitung und das Heu.

Blacky auf der RBB

Bild 59
Die letzte Zeit hatte Blacky schon immer weniger gefressen. Den einen Tag verschlimmerte sich sein (ja eh nicht so überragender) Zustand gewaltig, so dass er nur noch auf dem Rücken lag, erst mit den Beinchen zappelte und dann in Schreckstarre verfiel. Nicht mal mehr auf dem Arm von der Futtermagd blieb er noch ruhig. Nach langer Diskussion zwischen der Futtermagd und dem Futterknecht wurde dann beschlossen, mit Blacky in die Tierklinik nach Ludwigsburg zu fahren, die glücklicherweise einen 24-Stunden-Notdienst hat und auch in erreichbarer Nähe liegt. Nachdem sich der Futterknecht spätabends durch fieses Glatteis bis zur Klinik durchgekämpft hatte, stellte der Tierarzt fest, dass Blacky wohl einen, wie die Futtermagd sagte, Schlaganfall oder etwas ähnliches hatte und daher seine Motorik vollkommen außer Funktion war. Daraufhin wurde entschieden, Blacky einzuschläfern, so dass der kleine Kerl

am 13. Dezember 2004 um 23:35 Uhr

endlich von seinen Leiden erlöst wurde und auf der Regenbogenbrücke in den Schweinehimmel davonziehen durfte *traurigmuig*.

Löwchen zieht um

Bild 59
Nachdem Blacky ja nun nicht mehr da ist, hat die Futtermagd Löwchen in die eine Käfighälfte umgesiedelt, damit er mehr Platz hat. Bis zu seinem Quarantäneende bleibt die Trennwand dann noch drin. Wir sind jetzt in der Sektion mit den zwei Häusern untergebracht. Hier sieht man uns beim Freigang: Daisy ist auf ihrem Lieblingsplatz unter dem Einbauschrank und passt sich farblich perfekt der Umgebung an. Ich habe meinen Spaziergang schon hinter mir und muss mich erst einmal dem Heu widmen. Auch hier ist wieder ein Protest fällig: warum bekommt Löwchen meine schöne Hängematte, obwohl er die gar nicht benutzt?!?

Und wieder eine Quarantäne beendet!

Bild 60  Bild 61
Zu Weihnachten 2004 war es dann endlich soweit: Löwchen durfte jetzt auch zu uns. Diesmal fand das Treffen aber in der Küche statt, die – nach Aussage der Futtermagd – einfacher sauber zu machen ist, da wir überall herumpieseln. Noch beschnuppern wir den Neuen etwas argwöhnisch, …

Bild 62
…, aber als es Möhrenkraut gibt, sitzen wir alle friedlich nebeneinander.

Bild 63  Bild 64
Auch der Käfig wurde wiedervereinigt; hier einmal ohne und einmal mit Schweinchen zu sehen. Endlich habe ich meine Hängematte wieder.

Bild 65
Da wir alle zum Transport in die Küche immer getragen werden (hatte ich schon erwähnt, dass ich das gar nicht mag?), werden wir jetzt immer auch gleich gewogen. Das blöde Wiegen mag ich aber auch nicht. Am 30.12.2004 wog ich also 1236 Gramm. Hier ist also der Beweis, dass ich nicht dick bin, oder?!?

Löwchen entdeckt das Wohnzimmer

Bild 66  Bild 67
Der kleine Löwe entwickelt sich immer mehr zum „Entdeckungsschwein”. Als die Futtermagd eines Tages mal das Gitter von der Käfighälfte abgenommen hatte, hat er gleich mal das Wohnzimmer erkundet.

Bild 68
Weil die Entdeckungsreise so anstrengend war, hat er sich dann in der Hängematte im abgenommenen Käfiggitter erst einmal ausruhen müssen ;-)

Die zweite Etage

Bild 69
Der Futterknecht hat für uns eine zweite Etage gebaut. Hier ist die Konstruktion noch einmal im Werkkeller zum Nachrüsten von weiteren Sprossen, weil wir mit unseren kurzen Beinchen die Rampe nicht hochkommen. Die im Vordergrund sichtbaren Haken am Holzbrett sind dazu da, um dieses in die Gitterstäbe einzuhängen.

Bild 70
Hier wird die zweite Etage vom kleinen Sohn von Futtermagd und Futterknecht in das Gitter eingehängt.

Bild 71
Was ist jetzt das schon wieder für ein Teil? Das müssen wir natürlich genau untersuchen.

Bild 72
Erst mit Möhrenkraut und Kohlrabiblättern angelockt, wagte Löwchen sich als erster auf die zweite Etage. Wir zwei Damen hingegen trauen uns noch nicht so recht.

Löwchen auf der RBB

Bild 73
Hier stehen wie alle drei noch friedlich nebeneinander, …

Bild 74
…, aber dann stellte die Futtermagd bei Löwchens Sommerhaarschneideaktion fest, dass er unter seinem langen Fell ganz abgemagert war. Er wollte dann auch nichts mehr fressen und hat sich nur noch unter der Rampe verkrochen; hier liege ich neben ihm, weil mir das auch nicht geheuer war.

Da er immer mehr abmagerte und auch die Medikamente nicht mehr nehmen wollte, wurde beschlossen, ihn einzuschläfern. Löwchen ging am

29. Juli 2006

auf der Regenbogenbrücke in den Schweinehimmel zu Blacky. Ich hoffe, dass der Kleine eine gute Zeit bei uns hatte *flennmuig*.

Ein Weihnachtsgeschenk

Jaja, ich weiß: man soll keine Tiere zu Weihnachten schenken! Bei uns war das allerdings etwas anders, da einer Freundin der Futtermagd kurz vor Weihnachten 2006 ein Meerchen gestorben war und dessen Partnerin vor Trauer nichts mehr fressen wollte und nur noch muigend im Haus gesessen hat.

So kam es dann, dass Futterknecht und Futtermagd beschlossen, das Meerchen bei uns aufzunehmen (wir waren ja fast ein halbes Jahr nur noch zu zweit und unsere Großwohnung bot genug Platz für noch eine Bewohnerin). Kurz nach Weihnachten kam daher Josefine zu uns.

Bild 75
Wir wurden in der Küche mit Josefine bekannt gemacht, die ungefähr gleich alt wie wir ist und auch noch meine Farben trägt – allerdings mit einer Bauchbinde genau umgekehrt zu Daisy (nämlich dunkelbraun auf hellbraun). Während wir uns gleich auf das Heu strürzen, hält „Josefinchen” noch etwas Abstand.

Bild 76
Wir bleiben auch noch die darauffolgende Nacht in der Küche, was mir aber üüüberhaupt nicht gefällt! Josefine bekommt ihr eigenes mitgebrachtes Haus und auch wir haben Unterschlüpfe für die Nacht bekommen.

Bild 77
Am nächsten Morgen gibt es das Frühstück noch in der Küche. Josefine bekommt ihre Portion in eigenen Näpfen „mit Zimmerservice” im Haus serviert.

Nachtrag: Leider hat sich Daisy zu chefzickig angestellt und Josefine musste daher wieder weg. Schade, sie wäre für mich eine nette Freundin gewesen!

Daisy auf der RBB

Nun ist über ein Jahr vergangen, seit Josefine weg ist. Daisy war schon sehr lange sehr krank (Herzfehler, Nierensteine). Und so kam, was kommen musste: Sie ist am

25. Januar 2008 vormittags gegen 11:00 Uhr

auf der Regenbogenbrücke in den Schweinehimmel zu Blacky und Löwchen gegangen.

Bild 78
Hier hat der Futterknecht die Kleine noch mal auf ein Tuch gelegt. Jetzt bin ich ganz alleine!

Rocky kommt!

Futtermagd und Futterknecht haben dann sehr schnell reagiert. Da ich nicht so lange alleine sein sollte, haben sie in den Tierheimen Böblingen, Ludwigsburg und Botnang nachgefragt, ob für mich noch ein Partner da ist (ein älteres kastriertes Böckchen sollte es sein). Aber es war nichts da *traurigmuig*!

Aber dann wurden sie doch noch fündig: Schon am nächsten Tag hat der Futterknecht von der Meerschweinchenhilfe e.V. Rocky geholt!

Bild 79
Der Kleine (obwohl, er ist auch schon älter) hat fast meine Farben und ist ganz lieb zu mir – und ich zu ihm auch. Juhu, jetzt habe ich wieder ein anderes Meerchen bei mir!

Und tschüs, Eure Minnie.

Wird fortgesetzt…! Versprochen, ehrlich!

© T. Kleinert, Korntal-Münchingen, Stand: 31.01.2008, E-Mail-Kontakt: torsten_kleinert@web.de (Bitte ein aussagekräftiges Mail-Subject, damit die E-Mail nicht vom Spamfilter niedergebügelt wird!)

Und noch ein Hinweis zum Schluss: Auch wenn es vielleicht so aussieht (hier passt die Abkürzung „SCNR”: wir konnten bei Blacky, Löwchen und Josefine wirklich nicht widerstehen…), so sind wir uns doch kein öffentliches Meerchenasyl. Sollte also jemand sein(e) Meerchen in gute Hände abgeben wollen, so gibt es für diesen Zweck in unserer Gegend professionellere Hilfe (wie beispielsweise das Tierheim Böblingen oder die Meerschweinchenhilfe e.V.).

Hosted by www.Geocities.ws

1