Linkin Park: The Interview!(April 30 2007)

Quelle: http://www.mtv.de

Gestern zuckten 'Linkin Park'-Fans beim Berliner Exklusivgig allesamt aus! Wir bohrten bei der Band nach � auf der Suche nach ihrem Erfolgsrezept...

Typisch Linkin Park! Obwohl das neue Album 'Minutes to Midnight' noch nicht mal in den L�den steht, waren die Fans beim Berliner 'Linkin Park'-Exklusivgig am Wochendende innerhalb von Minuten vor lauter Begeisterung komplett durchgeschwitzt. Die Band selbst bekam es bei der Album-Produktion diesmal eher mit dem Angstschweiss zu tun, denn: Mike und Chester lieferten sich einen Hahnenkampf allererster Klasse, bei dem es um die alles entscheidende Frage ging. Wer darf hier eigentlich singen, wer rappen - und: Wer ist eigentlich hier der Boss?

MIKE SHINODA: 'In Between ist gesanglich betrachtet wahrscheinlich das beste St�ck von allen Linkin Park Alben und Chester war echt eifers�chtig als er das h�rte. So sehr, dass er nicht wollte, dass ich die anderen St�cke auch noch singe, obwohl das alle anderen eigentlich wollten. Letztlich drohte er damit alles hinzuschmei�en und weil wir wussten, dass das der Band schaden w�rde, entschieden wir, dass er doch die anderen St�cke singen durfte.'

Tja, und so wurde Mike Shinoda weitgehend seines Rap-Postens enthoben. Das heisst: Auf 'Minutes to Midnight' singen diesmal beide Frontm�nner und es wird insgesamt weniger gerapt. Aber Multi-Talent Mike zeigte sich g�nnerhaft und nahm es ziemlich gelassen.

MIKE SHINODA: 'Ich bin kein egoistischer Typ. F�r mich war das mehr so: 'Klar kannst du die Songs singen, auch wenn sie dann nicht ganz so gut werden - das geht schon klar!".

Ganz genau, denn schlie�lich reden wir hier von Linkin Park und deren Fans halten zur Band wie Pech und Schwefel. Und deshalb widmen sich Linkin Park, lieber den wirklich schwerwiegend Problemen, mit der sich eine Band dieses Kaliebers so rumschlagen muss:

MIKE & JOE & BRAD: 'Das schwierigste daran in einer Band mit 6 Typen zu sein ist alle aufs Kamerabild zu bekommen!'.

Zum Gl�ck war die B�hne des Kesselhauses dann doch noch gro� genug f�r 6 Mal Ego vom feinsten. Und f�r alle Fans, die diesmal leer ausgegangen sind gibt's ein dickes Trostpflaster: Bei Rock am Ring und Rock im Park wird noch viel mehr Platz sein, so dass kein Fan und kein Bandmitglied beim Musik-Genuss zu kurz kommen wird. 1

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