About the Band

Alles begann damit, dass Mike Shinoda mit einigen Freunden (Brad Delson, Joe Hahn, Rob Bourdon, David Farrell und Mark)die Band namens "Xero" gr�ndete. Als Mark allerdings die Band verliess, stand die Band ohne S�nger da. Durch verschiedene Demo-Tapes die sie �berall verschickten, fiel die Wahl nach einem Vorsingen auf Chester Bennington.
Kaum war der neue S�nger aus Arizona zu der Gruppe gestossen, �nderten sie auch schon den Namen in "Hybrid Theory". Nachdem die Band ihre erste EP herausbracht, meldete sich eine andere Band, die bereits diesen Namen f�r sich beanspruchte. Um Problemen aus dem Weg zu gehen, suchte man wieder einen neuen Namen.
Chester, der �fters an einem der vielen Lincoln Parks in ganz Amerika vorbeifuhr, brachte dann den Vorschlag Lincoln in Linkin umzu�ndern. Da in Kalifornien etwas genuschelt wird, spricht man Lincoln sowieso wie Linkin aus. Da eine Domaine mit so einem ber�hmten Namen zu teuer werden w�rde, entschied man sich also f�r "Linkin Park".
Nachdem ihre erste Single "One Step Closer" einige Wochen vor dem Album heraus kam und �berall ankam, hatte Linkin Park keine Schwierigkeiten bereits in der 1.Woche in die Top 20 der Billboard-Awards zu kommen und bald weltweit ein Kassenschlager zu werden.
Nach dem riesen Erfolg von Hybrid Theory, kam ein n�chstes Album heraus. Da es nur ein Remix-Album war, bekam es schlechte Noten der Kritiker. Doch es ging trotz dem �ber den Ladentisch und Linkin Park wurde als Kommerzband hingestellt. Nach Reanimation kehrte auch ihr alter Bass-Spieler, David alias Phoenix zur�ck zu der Band.
Nachdem die Band eine kleine Pause eingelegt hatte, wurde auch schon Meteora herausgebracht. Linkin Park festigten nun ihren Ruf als ernste Rockband. Wobei man vielleicht nicht unbedingt sagen kann, dass es sich bei dieser Art von Musik um Rock im eigentlichen Sinn handelt. Vielmehr ist es eine perfekte Symbiose aus Scratches, einpr�gsamen Melodien, harten Gitarrenriffs und Stimmgewaltigkeit. Es obliegt also jedem selbst, diese Band zu kategorisieren.
Nachdem Chester wieder vollkommen genesen war (Er litt an Malaise, konnte aber erfolgreich operiert werden), begann die Band ihre US-Tour und brachten das Live-Album "Live in Texas" raus.
Danach h�rte man erst ein Jahr sp�ter wieder etwas von Linkin Park. Doch es war kein reines LP-Album. Ein Mash-Up mit Jay-Z namens "Collision Course" wurde releast. Nicht jedermanns Geschmack.
Danach h�rte man lange Zeit wieder nichts von Linkin Park. Im Jahr 2006 wurde es wieder etwas lauter um LP, sie planten ihr 3.Studio-Album.

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