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Kapitel 19
Unheil braut sich zusammen


 

Darell sah das mit Lyn jedoch als ernsthaftes Problem an. Ich war nicht dabei als er Martina und Tom von einem fr�heren Zusammentreffen mit einem Vampir berichtete. Er hasste Vampire wie die Pest und Lyn's Verhalten legte f�r ihn den Schluss nahe das Tom und Martina in gr��ter Gefahr schwebten, sowie ich auch, auch wenn ich es wohl selber nicht zu bemerken schien. Darell Schaffte es die Beiden mit seiner Paranoia derma�en anzustecken das sie ihr Geld in schweres Waffenkaliber steckten. Waffen, die auch Vampiren sehr weh taten.
Lyn Davon nichts ahnend verabredete ich mich mit Lyn nach Sonnenuntergang in eine Disco. Doch wir blieben nicht lange dort und schon bald befanden wir uns in meiner Wohnung und redeten. �Ich kann dein Verlangen nach mir sp�ren Venka.� Abrupt hob ich den Kopf und sah ihn an. Sein Blick war vollkommen ruhig auf mich geheftet. �Du liebst mich schon seit Jahren, nicht wahr?�
�Woher wei�t du das?� Er l�chelte. �Ich kann es riechen. Ganz deutlich sp�re ich die leise Ver�nderung deines Duftes wenn ich dich ber�hre. Ein Vampir zu sein hei�t auch wesentlich intensiver wahr zu nehmen.� Ich f�hlte mich selbst zittern beim tiefen Einatmen.
�Manchmal ...� Merkte Lyn leise an. � .. sollte man sich schlicht nehmen wonach einem so sehr verlangt.� Das war eine deutliche Herausforderung. Aber w�rde Lyn sich auch darauf einlassen? Konnte ich es wirklich versuchen?
Wild schlug mir das Herz in der Brust als meine Hand in seinen Nacken glitt, ich mein Gesicht dem seinen ganz nah heran brachte und meine Lippen schlie�lich die seinen ber�hrten. Ich f�hlte seine Hand an meiner H�fte, sp�rte ihn die Lippen im Kuss etwas �ffnen und z�gerlich ber�hrten sich unsere Zungenspitzen. Ein Schwall aufgeregter Gl�ckshormone �berfluteten meinen K�rper. Lyn griff in mein Haar, strich mit der anderen Hand meinen Hintern hinab und presste meinen Unterleib gegen den seinen.
Keuchend verloren wir uns in wilder Extase, und auch wenn ich am n�chsten Morgen alleine im Bett erwachte, so zeigte mir doch mein stark zerkratzter R�cken das die vergangene Nacht kein Traum gewesen war. Ich war gl�cklich. Gl�cklich wie nie zuvor.
Weitaus weniger gl�cklich w�re ich, h�tte ich gewusst das Lyn den Abend dieses Tages damit verbrachte Tom und Martina im Schie�club zu besuchen. Seine Drohung an die beiden war deutlich, als er sagte sie h�tten sein 'K�ken' in Ruhe zu lassen...

 

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