Die Steinlaus
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Das bin ich, die Steinlaus. Ich bin auf diesen Skip durch den bekannten Komiker und Humoristen Loriot gekommen. In einem seiner Sketche geht es um eine bedrohte Tierart " Die Steinlaus". Der Hauptgrund zu diesem Sketch ist aber eine Parodie auf den Tierforscher "Bernhard Grzimek". Am besten ihr geht euch das Video in der Bibliothek oder Videothek ausleihen und lacht euch kaputt. Viel Spaß |
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Ich bin im Oktober 1956 in Berlin geboren, im Prenzlauer Berg bin ich groß geworden. Eine Familie habe ich auch, meine Frau Alexandra ist das Teufelchen 01 und dann ist da noch die Satansbrut, auf diesen Skip hören meine 3 Kinder David, Vivian und Sarah. Dann wurde eine größere Wohnung gebraucht und es verschlug mich nach Berlin Hellersdorf. Dort wohnte ich seit 1982.
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Teufelchen 01 und die Satansbrut bei einer Rast während unseres Spanien Urlaubs. Das war auf der Fahrt nach Gibraltar. Seitdem bin ich im wahrsten Sinne des Wortes vom Affen gebissen. Auch auf dem Felsen von Gibraltar kommt man mit der Handschachtel "unheimlich" weit. Da war die Funkverbindung nach Marokko keine Hexerei. Ein Glück das man ein paar Brocken Englisch kann. |
Am 28.12.90 habe ich mein erstes Funkgerät nebst einer Antenne gekauft und sofort in meinem Auto eingebaut. Die "Mobilkiste", übrigens eine Stabo XM 4000, betreibe ich heute noch als Feststation. Nur nebenbei sei erwähnt das mich diese Kiste noch nie verlassen hat. Ich bin eigentlich ein Mensch der immer noch Spaß am Funken hat. Auch wenn es in den 12 Jahren, die ich jetzt dabei bin, so manchen Versuch gab die CB - Funkerei in eine strenge Linie zu pressen, auch das habe ich überstanden. Es gab Zeiten da machte die Funkerei hier in Berlin keinen Spaß, aber das hat sich Glücklicherweise wieder geändert. Zum Teil liegt es daran das einige im Durcheinander aufgaben. Viele hatten nicht die Ausdauer und die Nerven, bei 100 - 200 Funkern auf einem Kanal, sich zurechtzufinden. Andere sind abgewandert haben eine Funklizenz erworben und wandern auf anderen Funkwellen um die Welt. Einige sind auch zurückgekommen, haben einfach das Familienklima, das lockere Gespräch ohne die strengen Regeln des Amateurfunks vermisst. Eine kleine Bemerkung dazu sei mir noch erlaubt, es ist immer wieder schön alte Bekannte wieder zuhören, mit denen man die Funkerei begonnen hat. Leider, andere Funker sind auch wieder da, machen Stress ohne Ende mit Leuten die sie gar nicht kennen. Versuchen immer wieder zu stören, zu beleidigen ja sogar zu Bedrohen und merken nicht das jeder sie auslacht.
Nun aber wieder zu mir, wenn ich unterwegs bin ist ein Funkgerät zu 99% immer dabei. So habe ich schon mit vielen Stationen Kontakt gehabt, in dem Zusammenhang möchte ich nur den Müggelturm erwähnen, von wo aus man mit einer Handschachtel gute Verbindungen zustande bringt. Und nicht nur hier in Berlin, so gehört der Fichtelberg, der Schneeberg, aber auch die Ostsee zu den Orten an denen ich gute Verbindungen hatte. Nun bin ich kein QSL - Kartenjäger. Vielleicht sollte ich aber damit anfangen. Auch beim Urlaub in Spanien , Dänemark oder Ungarn lies ich das Funkgerät nicht zu Hause. Kunststück, bin immer mit dem eigenen Auto dort hingefahren, und da ist eine Breake natürlich eingebaut.