Paranormales  


 

(Diese Seite habe ich (Leia-Yara) verfasst, weil ich mich als Expertin auf diesem Gebiet von uns dreien bezeichnen möchte, aber ich kann für nichts garantieren und auch nicht dafür, dass alles klappt was ich hier sage, denn paranormale Dinge sind etwas sehr theoretisches und noch nich sehr gut erforscht!) 

 

Nun ja, eigentlich gehört das nicht auf diese Homepage, denn Paranormales hat nichts mit Wicca zu tun. Das wissen viele nicht und meinen man muss Telekinese (was das ist, erkläre ich unten noch genauer) beherrschen, wenn man eine richtige Hexe oder Wiccanerin sein will. Aber das stimmt nicht, lasst euch da von niemanden etwas einreden!!!
 

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Auren

Nun ja, Auren sind nichts Paranormales, aber ich weiß nicht wo ich sie sonst hin tun soll. Ich hoffe es stiftet nicht zu viel Verrwirrung!

Eine Aura ist ein Energiefeld, das jedes Ding umgibt. Nicht nur Lebenwesen sondern auch Steine und Pflanzen. Es gibt verschiedene Farben und Bedeutungen für die Auren.
 

Die Farben und ihre Bedeutung:
 

Rot - ist die Farbe der Stärke, starker Leidenschaft und des Willens. Dunkles Rot könnte symbolisieren, dass jemand ein aufbrausendes Gemüt hat oder nervös und impulsiv ist. Alles Rotttöne verheißen nervöse Tendenzen.

Orange - ist die Farbe der Wärme, Gekankenfülle und Kreativität. Je trüber es ist , desto mehr Stolz steckt dahinter. Während goldenfarbiges Orange Selbstkontrolle kennzeichnet. Jemand mit Orange in der Aura könnte aber auch ein Nierenleiden haben.

Gelb - bedeutet mentale Aktivität und Optimismus. Es kann aber auch Weisheit und eine neue Möglichkeit des Lernens bedeuten. Ein goldiges Gelb heißt, dass die Person auf sich selbst acht gibt. Rötliches Gelb bedeutet hingegen, dass jemand schüchtern und scheu ist.

Grün - ist die Farbe der Sympathie und Ruhe. Eine Person mit Grün in der Aura könnte sehr gut i heilende Berufe passen und ist generell sehr verlässlich. Dunkle Schatten von Grün zeigen, dass jamend eifersüchtig und unsicher ist.

Blau - ist die Farbe von Ruhe und Stille. Jegliche blauen Gebiete in der Aura sind gut, wobei dunkles Blau ist noch am besten. Jemand mit dunklem Blau in der Aura hat seinen wahren Platz im Leben gefunden. Viele von ihnen sind auch spirituell veranlagt. Manchmal allerdings, kann es auch bedeuten, dass jemand depressiv und launisch ist.

Violett oder Indigo - ist die Farbe von jemandem, der etwas in seinem Leben vermisst oder sucht. Es bedeutet aber auch, dass jemand Dinge gut und praktisch erledingen kann. Dunklere Schatten könnten anzeigen, dass die Person Hindernisse überwinden muss und sich unverstanden fühlt.

Schwarz - ist die Farbe des Schutzes. Könnte eine Anzeichen dafür sein, dass sich jemand verstecken will oder etwas zu verbergen hat. Unausgeglichenheit ist eine weitere Interpretationsmöglichkeit.


Diese eben vorgestellten Farben sind die üblichen. Aber es gibt noch dein paar andere, die ich hier ebenfalls aufzählen werde:

Pink - ist die Farbe der Liebe. Sie represäntiert Mitleid und möglicherweise eine Liebe zu Kunst und Schönheit. Dunkleres oder trüberes Pink könnte bedeuten, dass jemand noch ziemlich unreif ist.

Weiss - ist oft die erste Farbe, die man überhaupt zu Gesicht bekommt, wenn man beginnt, Auren zu lesen. Wenn es eine starke Farbe in der Aura ist, bedeutet sie Reinheit und Wahrheit.

Braun - könnte von einer Person ausgehen, die sehr "erdverbunden" ist, sher verwurzelt.

Silberne Lichtchen - können bedeuten, dass jemand schwanger ist, war oder wird. Wie auch immer, das ist nicht immer so. Es kann auch ein Anzeichen dafür sein, dass jemand sehr viel Kreativität in seinem Leben zuläßt.

Schwarze Punkte - sie symbolisieren Unausgeglichenheit. Aber auch, dass jemand an schlechten Gewohnheiten festhält, die er/sie abglegen sollte. Meditation hilft, diese schwarzen Punkte zu reduzieren. Aber auch Sonnenlicht ist hilfreich.



Wie ließt man Auren?

Auren lesen zu können, kann sehr hilfreich sein, denn so kann man viel über andere Menschen herausfinden. Aber Achtung! Du solltest deine eigene Aura gut kennen bevor du anfängst andere zu interpretieren, weil bei jedem Kontakt mit einer andere Aura reagieren die Auren aufeinander!

Leider wurden wir von klein auf darauf trainiert, Auren nicht zu sehen. Aber hier werde ich euch "wieder" zeigen wie man das macht.

Übung

Als erstes solltet ihr euch einen Raum suchen in dem ihr ungestört seid und dann das Licht dämpfen. Grelles Licht würde euch nur stören. Nehmt euch nun ein weißes Blatt Papier, groß genug, damit eure Hand darauf Platz hat.

Legt eure Hand darauf und entwpannt eure Augen. Starrt nicht auf die Hand, sondern schaut viel mehr entspannt auf die Gegend um eure Fingerspitzen und Finger. Nach einer Weile, wenn ihr entspannt genug seid, werdet ihr einen sanften Schimmer um eure Hand erkennen. Und wenn ihr lange genug schaut, werdet ihr auch Farben erkennen. Am Anfang werdet ihr wahrscheinlich nur eine einzige Farbe sehen, aber nach ein bisschen Übung werdet ihr das volle Spektrum an Farben sehen können.

Gebt nicht auf, denn auch hier macht nur Übung den Meister!

Später könnt ihr euch auch andere Dinge nehme, als eure Hand, z.B. eine Pflanze oder einen Stein; was ihr wollt.
 

 

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Lexikon der Parapsychologie

 

A

 

Agent:

Der Agent versucht bei telepathischen Experimenten, ein Bild, ein Wort, oder ein Gedanken einer anderen Person mit zu teilen, die man Perzipient nennt.

Astralkörper:

Feinstofflicher Körper, der Astralebene zugeordnet .

Aura:

Feinstoffliche Ausstrahlung der Wesen.

Apport:

Herbeischaffen oder Konkretisieren eines Gegenstandes, der in der Umgebung zu vor nicht existierte.

 

 

B:

 

Bilokation:

Die Fähigkeit, an zwei oder mehr Orten gleichzeitig zu sein.

Bioplasma:

Andere Bezeichnung für Ektoplasma.

 

 

C:

 

Clairvoyance:

Andere Bezeichnung für Hellsehen.

 

 

D:

 

Erlebnis:

Eine Erinnerung, bei der man glaubt, ein Ding oder eine Situation, schon mal gesehen oder erlebt zu haben.

Doppelgänger:

Im Okkultismus wird darunter der freigesetzte Äther & Oulrper verstanden.

 

 

E:

 

Exterriorisation:

Aussenden oder Austritt des feinstofflichen Körpers.

Extras:

Paranormal entstandene Gesichter oder Erscheinungen, die auf Fotos sichtbar werden und sich dem ursprünglich aufgenommenen Bild überlagern.

Ektoplasma:

Relativ dichte ätherische Emanation, die bei Medien, speziell bei Materialisationsmedien beobachtet wird.

 

 

F:

 

Feinstoff:

Hypothetischer, nicht materieller Stoff.

 

 

G:

 

Gedankenfotos:

 

Geister und Gespenster:

Gespenster sind Automatismen agierende Abspaltungen. Geister sind Intelligente - Wesenheiten, die uns sichtbar geworden sind.

 

 

H:

 

Hypnose:

Veränderter Bewusstseinszustand, bei dem die hypnotisierte Person, die psychische Suggestion einer anderen Person akzeptiert.

Hyperästhesie:

Die Erscheinung, dass gewisse Menschen winzige, anderen Menschen nicht mehr zugängliche Signale mit ihren Sinnen wahrnehmen können.

Hellsehen:

Paranormal erworbene Informationen.

Halluzination:

Spontane Sinnestäuschung. Es können dabei alle Sinne getäuscht werden, besonders Gesichts - und Gehörsinn.

 

 

K:

 

Kalte Stellen:

In Spukhäusern beobachtete Stellen erhöhter paranormaler Aktivität, die als kühl empfunden werden .

 

 

M:

 

Materialisation:

Die Bildung und Erscheinung menschlicher Formen.

 

 

O:

 

Okkultismus:

Allgemeine Bezeichnung für Geheimlehren und Geheimwissenschaften.

 

 

 

P:

 

Parapsychologie:

Eine Wissenschaft die Phänomene untersucht, die nicht der Kontrolle unserer fünf oder sieben Sinne unterliegen und die mit den heutigen wissenschaftlichen Kenntnissen von den Naturgesetzen nicht zu erklären sind. Paranormale Phänomene treten im Rahmen noch unbekannter Naturgesetze sind aber keine Erscheinungen des Göttlichen.

Paranormal:

Allgemeine Bezeichnung, für jene Eigenschaften, welche die Parapsychologie untersucht. Diese Eigenschaften stehen neben " griechisch: para " dem Normalen und sind den traditionellen Wissenschaften zwar nicht zu erklären, aber mit deren Methoden erforschen.

Paraphysik:

Teilgebiet der Parawissenschaften, das sich mit der Erklärung physikalisch relevanter Para-Phänomene befasst.

Unkontrollierte paranormale Erscheinungen mit Klopfgeräuschen, Bewegen von Gegenständen etc.

Präkognition:

Das Wissen von Tatsachen, die erst noch eintreten werden

Psychokinese:

Eine paranormale Einwirkung auf die Materie.

Psychomiletiker:

Eine Person, die mit ihrer Psyche Botschaften empfängt und aussendet.

Psychophonie:

Registrierung von Stimmen auf Tonband ohne technische Intervention eines Menschen.

 

 

T:

 

Telekinese:

Bewegung ferner Gegenstände ohne Anwendung einer physikalischen Kraft.

Telepathie:

bewusste Kommunikation zwischen zwei Menschen durch Gedankenübertragung

Tonbandstimmen:

Paranormale Aufzeichnungen auf Tonbändern.

 

 

Z:

 

Zener- Karten:

Nach Karl Zener benannten Karten, die bei der parapsychologischen Forschung eingesetzt wird. Ein Spiel umfasst 25 Karten mit fünf Zeichen, nämlich Welle, Quadrat, Stern, Kreuz und Kreise.

 

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TELEKINESE

Telekinese bedeutet Dinge zu bewegen ohne sie zu berühren, jedenfalls nicht physisch. Ihr bewegt sie mental, das heißt mit euren Gedanken, bzw. eurer Energie in Gedankenform.
Man kann sich diese Fähigkeit antrainieren. Ich kann nicht dafür garantieren, dass es bei jedem klappt, aber wer daran glaubt (was sehr wichtig ist) der kann es schaffen. Aber man braucht dafür eine große Portion Geduld und Durchhaltevermögen! Wenn du das hast und es versuchen willst, dann los!

 

Benötigte Materialien:

·        Ein Blatt Papier von 10 x 10 cm

·        Eine Nadel

·        Ein Korken oder ähnliches

 

Aufbau:

1.      Falte das Papier einmal diagonal und wieder auseinander

2.      Falte das Papier in die andere Richtung diagonal und wieder auseinander

3.      Falte es nun auf den geraden Seiten und wieder auseinander. Du erhältst etwas, das einem Schirmchen ähnelt

4.      Steck die Nadel in den Korken und balanciere diese Schirmchen auf der Nadel

 

                                       (Ich hoffe du verstehst wie du es falten musst!)


Übung:

Such dir einen stillen Platz, wo du möglichst nicht gestört wirst. Stell das Schirmchen vor dich hin und konzentriere dich eine Weile. Versuche an nichts zu denken und entspanne dich ein wenig. Wenn du denkst, dass du bereit bist konzentriere dich auf das Schirmchen. Auf nichts anderes, nur auf das Schirmchen. Schaue es genau an und stell dir nun vor wie es sich bewegt, wie es sich dreht und konzentriere dich darauf. Lass es sich vor deinem inneren Auge drehen und „befehle“ das dem echten Schirmchen auch. Es wird sehr lange brauchen bist du das kannst, ich kann dir nicht genau sagen wie lange, denn das ist bei jedem unterschiedlich. Die einen können es schneller, die anderen brauchen länger. Es gibt bestimmt auch Leute, die es nach ewigem Üben immer noch nicht schaffen, aber wenn man es nicht ausprobiert weiß man es nie, ob es klappt oder nicht. Allerdings ist es auf jeden Fall nur etwas für Leute mit Durchhaltevermögen. Aber: Übung macht den Meister!

TELEPATHIE

Jeder von uns macht das Täglich. Ohne es zu wissen. Es sind keine Gedanken, es sind Gefühle. Hierzu ein Beispiel: Ihr seid auf dem Weg zu einem/einer Freund/in. Letztens war alles in Ordnung. Doch jetzt spürt ihr, dass es demjenigen schlecht geht. Ohne zu wissen warum. Der Grund: Wenn ihr an jemanden Denkt, empfängt diese Person beim nächsten Mal, wenn er an dich denkt, diese Gedanken in Form von Gefühlen.

Es gibt auch zur Telepathier Übungen, die ihr machen könnt um eure Fähigkeit hierin zu stärken und besser auszubilden:

Am besten fragt ihr jemanden den ihr gut kennt wie z.B. eine gute Freundin. Ihr setzt euch dann gegenüber. Zu erst müsst ihr euren Kopf von anderen Dingen frei machen, d.h. soviel wie euch nur auf eure jetztige Aufgabe konzentrieren. Also denkt nur daran, dass ihr eurer Freundin gegenübersitzt und gleich eine Telepathierübung machen wollt. Gut wenn ihr dann soweit seit geht's los. Sagt eurer Freundin sie soll an etwas bestimmtes denken und euch diesen Gedanken "schicken". Am besten etwas einfaches, wie eine Farbe oder eine geometrische Form. Wichtig ist nur, dass sie dir die Farbe natürlich vorher nicht verrät. Ihr könnt es auch am Anfang so machen, dass ihr euch auf etwas einigt, zum Beispiel eine Farbe, nur eben nicht genau welche, das könnte es auch einfacher machen. 

Ich kann natürlich auch hier nicht garantieren, dass es funktioniert, aber "probieren geht über studieren!" Vielleicht braucht es bei euch etwas länger als bei anderen, aber wenn ihr dran glaubt (was ihr tut) funktioniert es wahrscheinlich besser, als wenn ihr sagt :"Das klappt ja eh nicht." !

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