Einige Definitionen

 

(1)      SCIENTOLOGY = Der Name f�r die durch die Werke von L. Ron Hubbard beschriebene Weltanschauung und Lebensart, sei sie wissenschaftlich, philosophisch und/oder religi�s.

Das Wort Scientology bezeichnet das GEDANKENGEB�UDE, die PHILOSOPHIE, die WISSENSCHAFT, die RELIGION (auch das philosophische oder religi�se Studium). Es ist ein Wort, mit dem die von Hubbard beschriebene Ideenwelt gemeint ist.

(2)      SCIENTOLOGEN = Leute, die gem�� ihrem Verst�ndnis der Scientology zur Verbesserung von Lebensumst�nden beitragen.

Scientologe ist NICHT definiert als "Mitglied einer Scientology-Organisation", sondern:

  • Jemand, der seine eigenen Zust�nde und die Zust�nde von anderen mit Hilfe der Scientology-Tech verbessert.

  • Jemand, der das Leben versteht. Seine technischen F�higkeiten sind der L�sung von Problemen des Lebens gewidmet.

  • Ein Spezialist in geistigen und menschlichen Angelegenheiten.

  • Jemand, der wei�, dass er durch Scientology den Weg zu einem besseren Leben gefunden hat und der dieses durch das Studium der Scientology und durch Scientology-Prozesse erreicht.

  • Leute, die keine Opfer sind.

  • Scientologen sind Gnostiker, das bedeutet, sie wissen, was sie wissen. Sie glauben an drei Dinge, die Christus den Menschen geben wollte: Weisheit, gute Gesundheit und Unsterblichkeit.

(3)      SCIENTOLOGY-KIRCHE (oder offizielle Scientology-Organisationen) = die verschiedenen offiziellen Institutionen, die das Recht haben, den Nachlass von LRH benutzen zu d�rfen und die im Namen von Scientology und unter der Leitung des Scientology-Managements arbeiten.

(4)      MITARBEITER EINER SCIENTOLOGY-ORGANISATION = alle in einer Scientology-Organisation arbeitenden Personen (ob Scientologen oder nicht)

(5)      SCIENTOLOGY-MANGEMENT - ranghohe Mitarbeiter einer Scientology-Organisation (ob Scientologen oder nicht)

(6)      CHURCHIE = Leute, die in der Scientology-Kirche mitarbeiten und/oder sich dort auditieren oder trainieren lassen

(7)      FREIE ZONE = Sammelbegriff f�r Gruppierungen oder Lieferungseinheiten, in denen auf der Basis von Scientology gearbeitet wird. Sammelbecken f�r all diejenigen Scientologen, die aus der Scientology-Kirche rausgeworfen wurden, die aus der Scientology-Kirche ausgetreten sind oder die es aus irgendwelchen Gr�nden (Preise, Qualit�t) vorziehen, NICHT in einer Scientology-Kirche auditiert, trainiert zu werden oder dort mitzuarbeiten.

(8)      FREEZEE = Sammelbegriff f�r Leute innerhalb der Freien Zone.

(9)      FREIER SCIENTOLOGE = Jemand, der sich mit Scientology besch�ftigt und sie anwendet, ohne mit irgendeiner Scientology-Organisation (Scientology-Kirche oder FreeZone) verbunden zu sein.

(10)   SQUIRREL =  Jemand, der etwas anderes macht, als es durch die Scientology-Philosophie und -Technologie vorgegeben ist.

         "Squirreln bedeutet nicht wirklich 'andere Prozesse' anwenden. Es bedeutet: nachl�ssig angewandte, unvollst�ndige, durcheinandergebrachte Auditingverfahren." (HCOB 15.1.70 II) 

         Ein Squirrel ist jemand, der funktionierende Technologie ab�ndert. Das Resultat ist: schlechte oder keine Erfolge. Es gibt Squirrels in der Freien Zone und es gibt Squirrels in offiziellen Scientology-Organisation. Es kommt darauf an, ob Technologie so abge�ndert wird, dass schlechte oder keine Ergebnisse das Ergebnis sind.

             Wer behauptet, die Technologie w�rde nur IN einer offiziellen Scientology-Organisation funktionieren oder wer behauptet, dass es Squirrels NUR au�erhalb der offiziellen Scientology-Organisation gibt (in der Freien Zone), der tr�gt indirekt dazu bei, dass IN offiziellen Scientology-Organisationen gesquirrelt werden kann, ohne dass dies auff�llt.

(11)   SQUIRRELN = Abweichen zu seltsamen Praktiken oder Ab�ndern von Scientology. R�hrt ausschlie�lich von Nicht-Verst�ndnis her. Gew�hnlich ist das Nicht-Verst�ndnis nicht auf die Scientology bezogen, sondern auf eine fr�here Bekanntschaft mit einer seltsamen humanoiden Praktik zur�ckzuf�hren, bei der selbst etwas nicht verstanden worden war.

           LRH zu Auditoren, die squirreln: "Ich betrachte alle Auditoren als meine Freunde. Ich sehe sie so, selbst wenn sie squirreln. Ich glaube, dass sie ein Recht darauf haben, sich selbst und ihre eigenen Meinungen zum Ausdruck zu bringen. Ich w�rde nicht einen Moment lang ihr Recht zu denken behindern. F�r mich sind Auditoren und Scientologen die Freien Leute." (P.A.B. No. 79, 10 April 1956 THE OPEN CHANNEL)

(12)   HUBBARDIST = Ein Hubbardist ist jemand, der Hubbard auserkoren hat, f�r ihn zu bewerten. Jemand, der dazu neigt, eher seine eigenen Wahrnehmungen, Schlussfolgerungen und Gewissheiten abzuwerten, als Hubbard nicht zu glauben.

(13)   Ein AUDITOR ist jemand, der Scientology-Prozesse und Verfahren unter Ber�cksichtigung der Auditing-Regeln und des Auditoren-Kodex anwendet. Diese T�tigkeit des Auditors hei�t "auditieren".

             Der Auditor h�rt zu, stellt Berechnungen an und stellt Fragen oder gibt Anweisungen. Der Auditor hat die Aufgabe, die Kontrolle �ber die Aufmerksamkeit des zu Auditierenden zu �bernehmen und sie so zu f�hren, dass ein h�heres Niveau an Vertrautheit in Bezug auf alle m�glichen Bereiche und Gebiete erreicht wird, um die Kommunikation mit ihnen und die Kontrolle �ber sie zu verbessern.

(14)   AUDITING ist ein Verfahren, durch das die Selbstbestimmung einer Person verbessert oder wiederhergestellt wird.

Ein Verfahren, das nicht zu einer verbesserten Selbstbestimmung f�hrt, ist kein Auditing. Die Regel ist: man muss immer etwas finden, das der PC tun kann, und dann diese F�higkeit verbessern. Auditing wirkt so gut, wie in einer Sitzung Herzlichkeit, Menschlichkeit, Verstehen und Interesse vorhanden sind. Die Ergebnisse des Auditing sind immer nur so gut, wie die Auditing-Regeln und der Auditoren-Kodex beherzigt werden.

(15)   Ein BUCHAUDITOR ist jemand, der B�cher �ber Scientology studiert hat und der die dort beschriebenen Verfahren und Prozesse gem�� den dort beschriebenen Anleitungen bei jemandem anwendet, mit dem Ziel, dessen Zustand und F�higkeiten zu verbessern.

(16)   Ein BEISTAND unterscheidet sich vom formalen Auditing dadurch, dass er rasch und informell und an einem beliebigen Ort angewandt wird (meist ohne E-Meter), ohne die Routineschritte zu beachten, mit denen das formale Auditing vorbereitet und durchgef�hrt und beendet wird (Modellsitzung).

Mit einem Beistand hilft man einer Person, sich selbst zu heilen oder durch eine andere Kraft geheilt zu werden, indem die Gr�nde f�r die Ausl�sung und Fortdauer seines Zustandes beseitigt werden. Ein Beistand besteht normalerweise, aber nicht immer, aus mehreren Sitzungen.

(17)   Ein PROZESS besteht aus einer oder mehreren bestimmten Frage oder Anweisungen, die darauf ausgerichtet sind, die Vertrautheit mit einem bestimmten Gebiet oder Bereich zu erreichen oder zu verbessern. Beispiel: "Wo ist es passiert?" und "Wo bist Du jetzt?", bis die Person nicht mehr auf das vergangene Geschehen fixiert ist. Sie kann ihre Aufmerksamkeit wieder ganz dem gegenw�rtigen Geschehen widmen.

1
Hosted by www.Geocities.ws