Emblem der American University in Cairo (AUC)

Mit Rotary in Ägypten

Emblem von Rotary International

Folgender Artikel gefunden in Münsterer Zeitung am 17. März 2003.

Rotary-Orientierungsseminar in Münster
Studenten aus aller Welt werden in diesem Jahr als �Botschafter des guten Willens� in fremde L�nder geschickt. Die deutschen Rotary-Stipendiaten wurden zuvor von Ehemaligen und Offiziellen des Rotary-Vereins auf ihre Aufgaben vorbereitet.
MZ-Foto: Mersmann

Engagiert aktiv sein

Rotary Foundation schickt �Botschafter des guten Willens� hinaus in die Welt

M�NSTER � Als �Botschafter des guten Willens� werden 37 sozial engagierte Menschen bald ins Ausland gehen.

Vor einem Jahr haben sie ihre Bewerbungen losgeschickt: Etwa 100 deutsche Studenten, die ein 24 000-Euro-Stipendium der Rotary Foundation bekommen wollten. 37 fachlich hoch qualifizierte Pers�nlichkeiten haben es geschafft und werden im September als �Ambassador of good will�, f�r ein Jahr im Ausland aktiv.

30 der Stipendiaten sowie einige Offizielle des Vereins Rotary International sowie der Rotary Foundation Alumni Deutschland, der Organisation der deutschen ehemaligen Stipendiaten, sind am Freitag [14. März 2003, d. Webmaster] nach M�nster gekommen.

Hier sollten die jungen Leute im Laufe eines Orientierungsseminars auf ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet werden.

Denn sie gehen nicht nur zum Vergn�gen in ein anderes Land: Die Studenten sollen Deutschland repr�sentieren und zwischen den Kulturen vermitteln. Das Ziel der Rotarier � V�lkerverst�ndigung � soll ihnen immer vor Augen stehen. Dazu haben sie die Gelegenheit in �ber 100 L�ndern der Welt. �Uns gibt es da, wo es Coca-Cola gibt,� sagt Myriam Wijlens, Pr�sidentin der Rotary Foundation [korrekt m�sste es hei�en: der RFAD, d. Webmaster].

Doch an Afrika und Asien scheinen die Stipendiaten kein Interesse zu haben: Von den 30 Anwesenden wollen 19 in die englischsprachigen L�nder USA, Kanada, Australien und Gro�britannien. Der Rest geht in westeurop�ische L�nder.

Nur einer will ein Jahr in Alexandria, �gypten verbringen. [Das bin ich :o), d. Webmaster]

�Es ist besonders schade, dass niemand in ein osteurop�isches Land wie Litauen oder Polen gehen will,� findet Dr. Erich Hufnagel, stellvertretender Leiter des Distrikts 1870, der in etwa Rheinland und M�nsterland umfasst.

Einen Grund zur Freude sah Hufnagel allerdings in der Zusammensetzung der Stipendiatengruppe: �16 zu 14 � endlich sind die Frauen mal in der �berzahl.

International hat Rotary einen Frauenanteil von 10 Prozent.� � SEM

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