| Cead mile fa�lte, in Saorom |
Once upon a time.... Gab es einen kleinen mystischen Ort entfernt jeglicher Zivilisation. Verwunschene W�lder, verspielte Fl�sse und Seen, Berge, T�ler..alles in H�lle und F�lle. In den W�ldern lebten Elfen, Waldgeister, Feen und Gnome... Ein Tal mit seinen glitzernden See lag inmitten der W�lder und der einzigste Zugang war bisher jeder Menschenhand verborgen... In einer sturmumwobenden Nacht, die selbst den Elfen und Feen, das F�rchten lehrte, verirrte sich ein junges M�dchen in den W�ldern... Das M�dchen freundete sich mit den mystischen Wesen an und da das Land fruchtbar und reich an frischem Quellwasser war, litt sie keine Not... Oft h�rte man das irische M�dchen (engl. The Irish Colleen) auf ihrer Tin Whistle folgendes Lied spielen, das die W�lder Saoroms verzauberte: Saoibhir sith an nochd air Tir-an-Aigh Is cuine nam fidh ag iadhadh Innse Graidh, Is easgaidh gach sgiath air fianlach dian an Dain Is slighe nan seann a siaradh siar gun tamh Saoibhir com nan cruach le cuimhne laithean aosd, Sona gnuis nan cuan am bruadair uair a dh aom Soillseach gach uair an aigne suaimhneach ghaoth Einige Jahre sp�ter... � Im Mai dieses Jahres gr�ndete die besagte junge Frau eine Ortschaft, und die ersten Menschen des alten Volkes besiedelten dieses Fleckchen Erde. Die ersten H�tten am Waldrand wurden gebaut. � Um sich der schnell fortschreitenden Entwicklung nicht zu versperren, wurden die ersten H�ndler in den Stadtmauern empfangen: Die Stadtv�ter von Sperltown, Bluecity und Hogrun. (Danke!!) � Kurz nach dem Fest Lughnasa konnte die erste Kirche in Saorom errichtet werden. Die Christianisierung Saoroms durch den heiligen Patrick war auch hier nicht aufzuhalten... ...und so wurde aus dem kleinen M�dchen die Stadtmutter Saoroms... The Irish Colleen: Da mir auch die Meinungen anderer Stadtv�ter wichtig sind, hier eine Charakterisierung meines stadtv�terlichen Freundes Stammgard �ber meine Person: "... Des weitern sollte man sich vor einem Ungeheuer, "TIC", oder auch "The Irish Colleen" genannt, in acht geben. Diese dem Troll zugeh�rig gesprochene Art (obwohl einige eher der Meinung sind, das es sich um einen D�mon handelt) ist f�r Wanderer besonders gef�hrlich. Sie sind der Menschensprache m�chtig und verwenden sie auch gerne als Waffe. Nicht das sie besonders hochwertige Inhalte vermitteln w�rden, dazu fehlt Ihnen die Intelligenz, sie werden daher auch gerne als "Dummes Brot" oder "Dummteig" genannt. Aber sie k�nnen unachtsame Wanderer mit ihrem Verbalerg�ssen den Verstand rauben und sie in den Wahnsinn treiben... Zum Gl�ck gibt es nur eines im Stadtvaterland. Man kann nur hoffen, das es sich nicht ausbreitet, wie eine Seuche! ..." (Korrigierte Fassung, aus "Dies&Das", "Magische Wesen") |