’’Steele Photogenic" von Nancy Wirbel

 


" Gute Nacht, Chef!" sagte Mildred Krebs  und nahm ihren Geldbeutel vom Schreibtischfach. "Gute Nacht, Miss Holt!"

"Gute Nacht, Mildred," rief auch Remington Steele zurück.

" Eine Sekunde bitte, Mildred," sagte Laura Holt. "ich komme mit Ihnen mit hinunter ." Flüchtig blickend auf Remington, sagte sie, ", Um viewiel Uhr?"

Remington blickte kurz auf seine Uhr und durchdachte kurz Zeitplan . "OH-, ich müsste alles noch besorgen und um 19:00 Uhr denke ich waere ich bereit."

Laura lächelte an den Gedanken von einer seiner Gourmet Gängen sich wieder zu erfreuen."So soll es sein. Um 19:00 Uhr dann. Soll ich den Wein besorgen?" sie bot Ihm an.

Remington rüttelte seinen Kopf und zog sie etwas naeher zu sich heran. Und meinte nur. " Nur den Nachtisch, Miss Holt,nur den Nachtisch"


Doch da hörten sie beide Mildreds ungeduldige Stimme . "Kommen Sie, Miss Holt?"

Laura entzog sich Ihm und ergriff ihre Tasche. "Bin auf dem Weg, Mildred. Sieben, " bestaetigte sie noch einmal. "Bitte vergessen Sie nicht,die Tür zu verriegeln, wenn Sie gehen."

"Laura, habe ich den überhaupt je vergessen die tür zu verriegeln?“ verteidigt er sich.

 

 


"Wie häufig kommte es den vor, daß Sie hier der letzte sind?" antwortete Laura zurück und blickte in Mr.Steele’s griensende Gesicht. "Was Mildred bloss hat?" Dann ging sie zu der ältere Frau, die schön ungeduldig aus Laura wartete.

"Bowlingspiel Training,"erklaerte Mildred. "Die Dragon-Damen spielen in einem grossen Turnier dieses Wochenende. Muss für diesen grossen Tag viel Trainieren. Um mich fit zu halten."

Remington schüttelte nur seinen Kopf, erhob sich und beabsichtigte, Laura und Mildred hinaus zu folgen. Er versuchte, das Telefon zu ignorieren, als es anfing zu klingeln.Der Anrufbeantworter würde sich gleich einschalten aber nach dem vierten Klingeln, runzelte er die Stirn.Denn normalerweise würde der Anrufbeantworter sich nach dem 3.Klingeln selbst einschalten.Nach dem Fünften Klingeln hob er den Hörer widerstrebend auf. "Steele hier."

"Ist Mildred dort?" antwortete eine weibliche Stimme.

"Nein.. Sie hat derade die agenut verlassen."

"Verdammt. Ich muß ihr eine sehr wichtige Mitteilung geben. Sie hat einige Informationen über einen unserer ehemaligen Klienten - "

"ehemalige Klienten?"

"Entschuldigung. Das ist eine Happy Meadows Rest Home. Miss Krebs hat Informationen über einen Sylvester Tompkins gebraucht - "

" Ach ja. Der Tompkins Fall." Mildred befaßte sich mit dem Fall, als sie Remington wieder  zurückrief.Es war verhältnismäßig einfacher Fall, der mit Mr. Tompkins und einer Krankenschwester zu tun hatte, die ihn kurz vor seinem Tod geheiratet hatte.Die Familie fechteten das Testament an, denn Mr.Topmpkins hatte alles dieser Krankenschwester vermacht die ihm die letzten Tage verschönert hatte. „ Können sie diesbezüglich morgen nochmals anrufen“

"Nein.. Ich verlasse heute abedn die Stadt, ich trete meine Urlaub an und bin eine Woche nicht zu erreichen. Können Sie den die Nachricht nehmen und sie ihr dann geben?"

"Selbstverständlich,", sagte Remington und fing an, nach einem Stift zu suchen, warum war nie ein Stift an seinem Schreibtisches wen er einen benötigte.

"Miss Krebs bitte weiterleiten,daß Shirley Grayson vorher hier beschäftigt wurde,das heisst sechs Monate bevor sie den alten Mann – heiratete."

"Eine Minute bitte. Ich muss erst einen Stift finden, "er sagte.

 "Bin gleich zurück." Er betätigte die Wartetaste am Telefon und ging ins Lauras Büro rein. Sie hatte immer einen Stift zur Hand. Sicher gab es eins in der Box auf ihrem Schreibtisch.

"Papier,", sagte er und suchte nach einem Stück worauf er die Notiz schreiben konnte. Lauras  Schreibtisch war saubergeraeumt, nichts ungewöhnliches für sie am Ende des

 

 

Tages so alle abzuraeumen. Alles war an seinem Platz, ordentlich die Stifte angereiht. Er öffnet ein Fach vom Ordner und zog etwas Papier heraus,dabei fiel etwas auf den Fußboden. Waerhendessen nahm er das Telefon wieder entgegen."Was war das wieder?" fragte er nach. Die Frau am Tefelon fng wieder an zu sprechen und seine Blick fiel auf das Papier das nun auf dem Boden lag. 

 

"Veenhoff Foto Studio." Seine Augen wurden grösser als er die Schrift auf dem Papier lass.

"Hallo? Mr. Steele? Sie sie noch dran"

"Uh- ja ich bin noch dran," sagte Remington, und versuchte sich auf das zu konzentrieren was die Frau ihm gesagt hatte. "Wie war das bitte wieder?" Er schrieb die Mitteilung schnell nieder, bedankte sich und Verabschiedete sich von Ihr. Jedoch seine blauen Augen hingen immernoch auf dem Blatt, er hob es wie im trance auf und starrte auf das foto nieder das vor ihm war.

 

Das Foto zeigte Laura, ja sie war es wirklich; in einer sehr provokativen pose, diese Frau posierte nur mit einem Faecher bedeckt und man könnte sich sehr gut vorstellen das sie hinter diesem Faecher nackt war. Remington war zu sehr geschockt um überhaupt zu reagieren.

Sie hatte ja behauptet das Veenhoff, im Bedside Babes Fall keine anderen Fotos von ihr abgelichtet haette. Veenhoff hatte ja auch die Aussage unterstüzt, das er den Kopf von Laura und eines anderen sexy Körpers zusammenmontiert hat. War es nicht so gewesen?.

Neugierig geworden, schaute er noch mal ins Fach hinein wo das eine Foto herausgefallen war.Dort fand er weitere aehnliche Fotos von Laura die im Büffelleder oder nur mit Faechern bedeckt war.

Remington war nur am staunen. Wann hatte Sie es fotografieren lassen? Er konnte sich nur darüber wundern. Er nahm das telefon und waehlte die nummer von der Information. „Veenhoff foto agentur bitte“ erklaerte er der Telefonistin.
Er merkte sich die Nummer im Kopf und bedankte sich, dann waehlte er Veenhoffs nummer.
Niemand hob ab. Dieser Mann machte mit anderer Leute fotos Geld, und verkaufte sie an sehr freizügige Zeitschriften. Er konnte nicht glauben das Laura zu so etwas, ihre genehmigung gegeben hatte.Er schaute sich die Fotos wieder und wieder an. Er endeckte auch ein kleines Bündel mit den Negativen der Fotos, die er über den Schreibtisch ausbreitete. Ein paar negative waren nicht entwickelt worden, auf einmal wurde es Remington im Büro sehr warm und er öffnete seinen Kragen, und began etwas schneller ein und auszuatmen.

"Was tun Sie da? Fragt Laura und Mr. Steele erstarrte und erötete etwas.       “Oh mein Gott” konnte Sie nur herausbringen, nachdem Sie gemerkt hatte was er auf Ihrem Schreibtisch ausgebreitet hatte. “ Woher haben Sie dass?” und ihre Stimme war aufgekratzt.

 

 

“Aus Ihrem Fach.” Erklaerte Remington ihr.” Warum? Gibt es denn noch andere Kopien, von denen ich nichts weiss.” Er entschied sich sofort auf abstand zu gehen.

Laura schnappte sich die oberen Fotos und erklaerte zornig “ Sie haben kein recht meine Ordner durchzusehen.”


"Ich habe nach einem Stift gesucht," antwortete Remington. "Ich habe nie erwartet, -- dies zu finden! Ich denke, daß ich eine Erklärung von dir verdient habe, Laura."

"Ich muß Ihnen gar nichts erklären," beharrter Laura.

"Ich dachte, daß Sie mir, daß Veenhoff nicht irgendwelche Fotos na ja – solche geschossen hat"


 

"Hat er auch nicht- jedenfall damals noch nicht," erklärte sie.

" Bedeutet das, daß Sie wieder zu Veenhoff gegangen sind?" Sie hielt die Fotos vor sich und betrachtete Remington der zu ihr unglaeubig hinaufblickte.

 "Laura, hast du denn nichts dazugelernt, kannst du die in errinern was dieser – dieser Perversling getan hat? Er verkaufte diese Fotos an das Bedside Babes Zeitschrift- "

"Er hat diese Fotos nicht weiterverkauft,"  klaerte ihn Laura auf.

"Wie können Sie so sicher sein?" fragt er.

 

"Weil ich ihn die Negative gleich dort entwickeln ließ,das heisst bevor ich das Studio verließ. Ich habe JEDE Kopie davon und ALLE Negative."

"Sie meinen auch diese?" Remington hielt ein negative hoch. Laura schloß verzweifelt ihre Augen. „ja, auch diese“.

" Warum, warum haben sie das getan, Laura?"

 


"Ich dachte mir,dass dies eine Weg sein würde,ihnen den Faechertanz wenigsten andeutungsweise zu zeigen. Sie fragen mich ja andauernd danach.," sagte sie schließlich.

"Aber warum haben sie die Fotos dann versteckt? Warum haben Sie sie mir nicht gegeben? Und wie lange haben,haben Sie die schon hier drin versteckt?"

"Ich ließ die Fotos schon vor einem Monat machen," bekannte Laura. "Und dann verlor ich die Nerven das ich so etwas gemacht habe, denke ich. Ich habe Angs bekommen und habe danach entschieden, dass es eine nicht so gute Idee war."


 

 

"Nur wenn es Sie trösten sollte, es sind sehr gute Fotos geworden."

 

Laura warf noch mal eine Blick auf die Fotos und meine. "Sie denken wirklich so darüber?" fragte sie und das Grübchen auf ihrer Wange wurde sichtbar, eine leichte erötung überzog ihr Gesicht.


"Selbstverständlich, aber ich muss mit die Fotos noch genauer ansehen... -" er stand auf und wartete, daß sie sie eine Entscheidung trifft. "Es ist  nur eine Schande, das sie Veenhoff so viel Geld bezahlt haben, wenn es niemand sieht oder?" meinte er und hoffte das Laura darauf reagieren würde.

 


"Ich habe ihm nichts bezahlt," berichtigte ihn Laura. "Nachdem was gesehen ist, sagte er, daß er bei mir noch etwas gut machen möchte."

"Aha." . Er atmete tief durch und und meinte nur "Ich sehe Sie dann um sieben". Er zögerte einen Moment und dann liess er die Negative auf den Schreibtisch fallen, drehte sich in Richtung Tür und sagte laechelnd „Ah, vergessen Sie bitten nicht abzuschliessen, und bitte schalten sie den Automatischen Telefonbeantworder an – deshalb hatte ich ja den Stift benötigt. Ausserdem ist auf ihrem Schreibtisch noch ne Notiz für Miss Krebs“. Er schob seine Sonnenbrille zurecht. „ Nicht zu spaet kommen“ und weg war er.

 

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Remington blickte zum 10.mal auf die Tickende Uhr während er Abendessen fast beendet hatte.

Er  hatte Laura einfach so im Office stehen lassen, ohne noch weiter aud die Fotos einzugehen. Sieben Uhr.

BUZZZZZZZZ!

Er lächelte. Pünktlich, wie immer. Er wischte sich seine Haende an einem Tuch ab, und ging auf die Tür zu und öffnete sie.

"Aha, Laura. Pünktlich wie immer. Das Abendessen ist fast bereit. Würdest du bitte so lieb sein, und den Wein eingiessen?" bat er sie und versuchte die Stimmung aufzulockern.

Von ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, war Laura mehr als ein wenig nervös. Er bemerkte den grossen Umschlag in ihrer Hand, jedoch erwähnte ihn nicht,stattdessen ging er in die Küche und brachte das Abendessen.

 

 Er liess Laura sich hinsetzen,dann ging er zu seinem eigenen Stuhl. " Sieht sehr gut aus," sagte sie.

"Selbstverständlich sieht es gut aus," sagte er selbstsicher.

Etwas spaeter schob Laura  langsam den Umschlag über den Tisch in seiner Richtung zu.

 "Mr.Steele Sie können diese haben," sagte sie. "da Sie die ja bereits gesehen haben."

Remington blickte flüchtig auf den Umschlag , er füllte zu erst ihren Teller danch seinen und sagt nur. „Danke."

 

 

 


Laura schaute ihm zu, wie er seine Gabel hielt. " Wollen Sie den nicht die Fotos nicht nicht anschauen?"

Er setzte die Gabel hinunter und öffnete den Umschlag nahm die Fotos heraus – die negative waren auch dabei.

"Sehr hübsche Faecher," kommentierte er mit einen teuflischen Aufblitzen in seinen Augen.

"Die Faecher waren etwas kleiner," erklaerte sie ihm. " Viel kleiner."

"Sie meinen die in Acapulco?" Sie nickte. Er  schaute sie die Fotos schweigend an,bis er zu den zwei totos kam, die er noch nicht gesehen hatte.Das waren die zwei Fotos von den Negativen. Er war sehr froh darüber dass er schon sass und zwischen Ihnen ein Tisch war. "Ich kann es immer noch nicht glauben, daß Sie so für Veenhoff posiert haben."

In den beiden Fotos lage Laura auf einem grossen Bett, ein Streif eines Satintuches strategisch über ihren Körper gelegt. Plötzlich wurde ihm bewusst das ein andere Mann, diese Laura so gesehen hat und ihn überkam ein starkes Gefühl ihn zu würgen. Er schob seinen Teller zu Seite und ging zum Fenster hinüber.

Er hörte, Laura ebenfalls aufstehen „Was ist los? „ fragte sie.



 

"Sie spielen Sadie Hawkins für Ihre Klienten, Gypsy Rose Lee für Ihren Ex Freund, seiner Bankersfreunde und einen Photographen, aber was erhalte ich; Rebecca von der Sunnybrook Farm," sagte er nur. "Ich verstehe Sie nicht, Laura. Ich werde es nie verstehen. Mildred hatte einmal gesagte, das ich Ihnen angst mache."

"Sie hat recht gehabt," sagte Laura und Remington drehte sich zu ihr herum.

 "Es sind nicht nur Sie, wirklich. Es ist nur das, was Sie mit mir machen, was ich für sie fühle. Ich habe Angst vor, das diese Gefühle mich überwältigen könnten "

"Wir sind wieder beim Thema zurück, wo sie wie Ihre Mutter werden könnten," sagt Remington. "Laura, ich sage es nocheinmal. Sie sind NICHT Ihre Mutter. Und ich denke nicht, daß Sie überhaupt so sein würden wie sie."

"Ich war mit Wilson zusammen," sagte Laura mit ruhiger Stimme. "OH-,ja ich war die wilden, und habe verrückte Sachen gemacht. Aber ich habe Wilson zu meinem Mittelpunkt in meinem Leben gemacht. Als er mich dann verließ - "

 

"Und Sie haben noch Angst, daß ich auch gehen werde, wie er? Wie Ihr Vater es auch getan hat?

 Laura, Ich bin hier.., fast fünf Jahre lang " erklärte er ihr.
"Sie sagten vorher schon einmal, daß Sie keine Versprechungen geben können," erinnerte Laura ihn.

 

„ Laura, niemand kann es. Irgentwann werden uns alle geliebten Menschen verlassen, so oder so, du kannst nicht immer in der Vergangenheit leben.“ Sagte Remington und zog Sie an sich lehnte seine Kinn an Ihren Kopf und drückte Sie ganz leicht und freundschaftlich.

 

 

 

 

 

 

Er überraschte Ihn immer wieder, wie perfekt Sie beide zusammenpaßten. "Versuche dein Leben zu genießen, was auch immer kommen mag. Ich kann Ihnen nur eine Sache versprechen, für das es sich Lohnt."
Laura schaute zu Ihm hinauf. "Und was ist das?"

 

"Das ich nicht den Plan habe irgentwohinzu gehen, ausser Sie gehen mit mir zusammen."

Sie schaute ihn an und lehnte dann ihren Kopf wieder an seine Brust, Ihre Arme hielten Ihn fest.

 

 Schließlich schaute Laura ihn wieder von unten an; mit Ihren Dunkel Glänzenden Augen.

"Möchten Sie einen Fächertanz sehen, Mr. Steele?"

ENDE

 

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