Letzten Sommer war ich in Basel an einer Generalversammlung. Nachdem ich mich in Basel nicht so gut auskenne, hatte ich keine Chancen irgendeinen Kontakt zu knüpfen. Ziemlich frustriert fuhr ich dann auf der Autobahn Richtung Zürich. Bei der Raststelle in der Nähe des Katzensees hatte ich ein Bedürfnis, das mit einem Druck auf der Blase angekündigt wird.
Also fuhr ich auf den parkplatz und stieg aus dem Wagen. Dabei sah ich, dass mich ein guter Typ in einem schwarzen VW-Golf musterte. Als ich aus dem kleinen WC (nur für 1 Person) heraus kam, war der Typ sich am umziehen im Auto. Langsam interessierte ich mich für ihn und setzte mich deshalb auf eine Bank in der Nähe. Nun stieg er aus und setzte sich in einem Pick-nickhäusschen auf den Tisch, so dass ich ihn beobachten konnte.
Nun konnte ich zusehen, wie es sich auszog und Damenlackkleider anzog, Mir entging nicht, dass er dabei auch den Slip auszog und sich mir einen Moment nackt zeigte. Jetzt war es um meine Beherrschung geschehen. Ich ging zu ihm und sprach ihn an, ob er Lust hätte, etwas mit mir zu unternehmen. Er schien dies zu erwarten und war sofort einverstanden.
Schnell zog er sich noch eine blonde lange Perücke über und zuletzt noch hohe Lackstiefel. Mir war dies alles neu und trotzdem erregte mich sein Aussehen.
Wir gingen zusammen in die Büsche. Dort spürte ich auch seine Erregung und wir kamen zur (schönen) Sache. Sein enger Lack-Slip hatte einen Reissverschluss und beim Oeffnen stand da trotz Frauenkleider ein statliches Etwas. Nun wurden auch meine Hosen zu eng und beide Schwänze vereinigten sich. Wir streichelten uns in eine solche Erregung bis er mit lautem Gestöhne kam und in die nächtliche Dunkelheit herausschoss.
Ich war noch so benommen, dass ich weder seinen Namen noch seine Autonummer mir merken konnte.
Schade, würde ich ihn doch gerne wiedersehen - aber von der schönsten Sache der Welt ist nur noch die Erinnerung geblieben.
Urs