Tom
 

Gestern war ich gerade beim Wichsen in Tom's Zimmer. Ich hatte Pornobilder, die ich heimlich von ihm gemacht habe, in der Schreibtischschublade offen liegen. An ihnen geilte ich mich auf. Weil ich vergessen hatte, die Tür abzusperren, kam er plötzlich herein und überraschte mich. Ich konnte gerade noch meine Hose hinaufziehen und die Schublade reinschieben. Das hat er gesehen, und weil ich so nervös war, wollte er wissen, was in der Schublade ist. Ich sagte nichts. Er hatte nur ein Muskelshirt und eine sexy Unterhose an. Seine geilen, nackten Füsse berührten mich am Knie. Er packte mich mit seinen geilen, muskulösen Armen und zog mich zu sich. Er zeigte mir seine Zähne und stiess mir seinen heissen und feuchten Atem ins Gesicht. Er drückte mich beiseite, sah mich an, und zog langsam die Schublade raus.
"Hab ich dich beim Wichsen erwischt ?"
"Ich zeig dir jetzt, was viel schöner ist als Wichsen ! Wir bumsen jetzt !"
Ich zog mich aus und küsste seine Füsse. Ich nahm seine Zehen in den Mund und lutschte an ihnen rum. Ich schleckte seine Beine ab, und zog ihm langsam seinen Slip herunter. Ich nahm seine Eier in den Mund und massierte sie mit der Zunge. Er hat einen Riesen-Sack und genauso lang ist auch
sein Schwanz. In meinem Mund bekam er einen Steifen. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Beine. Ich küsste seinen Sack und schleckte in seinem Arsch rum. Ich fuhr mit der Zunge auch in sein Arschloch rein.
Er stöhnte. Seine Hände massierten meine Eier und meine Brust. Ich fuhr mit dem Kopf unter sein Muskelshirt und küsste seinen Bauchnabel, seine geile Brust und zog mit der Zunge an seinen Brustwarzen, dass er laut schrie. Er zog sein Shirt aus und wir legten uns ins Bett. Ich küsste ihn und schleckte in seinem ganzen Mund den Speichel ab. Ich legte mich auf den Rücken und er spuckte mir in den  Mund. Ich schluckte alles. Dann schob er mir seinen Schwanz solange in den Mund,
bis er den Orgasmus bekam. Als er kam, stöhnte er laut. Ich  nahm seinen ganzen Samen in den
Mund, und verteilte ihn dann auf seiner sexy Brust. Ich schleckte ihn dann ab und schluckte den Samen. Ich küsste nochmal voll seinen Arsch ab und leckte ihm sein Arschloch. Dann legte er sich auf die Brust, zog mit den Händen seine Arschbacken auseinander. Ich sah sein Loch. Ich küsste noch seine Arme ein wenig ab, und liess mir von ihm dann in meine gefalteten Hände spucken, bis sie randvoll waren.
Ich schüttete was von seiner Spucke in sein Loch, den Rest verteilte ich auf meinem  Schwanz. Ich fasste mit meinen Händen seine Brust, und rammte meinen Steifen in sein Arschloch. Ich fickte ihn solange, bis ich kam. Er drehte sich dann um, und wir küssten uns noch ganz wild.
Er sagte, wenn ich ihn mal gefragt hätte, hätte ich ihn nicht heimlich in geilen Posen fotografieren brauchen, sondern er hätte es gleich mit mir getrieben.

(Autor unbekannt)