| Verzweifelte Liebe Ein bitterer Tropfen auf kalten Stein. Ein verzweifelter Schrei des verst�rten Seins. Hoffnung des Vergessens f�r den gequ�lten Sinn. Jeder neue Tag, nicht der kleinste Gewinn. Spur der Sehnsucht, zerbrochenes Herz. Tiefe Wanderung durch endlosen Schmerz. Schwarzer Engel Schwarzer Engel, hast du Schwingen, die stark genug sind, mich zu tragen? Dann bitte ich dich mich zu bringen, ins Land der M�rchen und der Sagen. Schwarzer Engel, kannst du gleiten, dich vom Winde tragen lassen? Dann lass mich deinen Flug begleiten, weill mein Leben nicht verpassen. Schwarzer Engel, kannst du fliegen? Dann trag mich bitte �bers Meer. Ich hab genug von all den L�gen. Die Welt sieht mich nun nimmermehr. |
| Einsam Sie ist dem Winde gelichgestellt. Die Sonne scheint ihr Zwilling zu sein, aber sie f�llt das M;eer mit ihren Tr�nen. Sie weint um die Liebe, die sie nie fand. Sie l�uft durch die Stra�en, ohne zu wissen, wohin. Sie hofft ein Ziel zu finden, einen Ort, wo sie unbeschwert gl�cklich sein kann. Wird sie ihn jemals finden? Sie gibt viel und wartet auf den tag des Reichtums. Ihr zerbrechlicher K�rper f�ngt an zu zitter, bei dem Gedanken daran, allein sterben zu m�ssen. Ihre Hoffnung schwindet von Tag zu Tag und sie erinnert sich an die wenigen Stunden des Gl�cks. Wie das Bild in ihrem Kopf, wird auch sie immer schw�cher. Sie hat keinen festen Boden mehr unter sich und w�nscht sich, noch h�her zu fliegen, so hoch, bis sie den Stimmen der Engel lauschen kann. Sie bleibt allein und wird es nie schaffen, einmal das zu sein, was sie sich zu sein w�nscht. Sie verliert viel und wird irgendwann sich selbst verlieren, aber nie wird sie die Liebe verlieren, die sie nie fand. |
| Ungeliebt Habe einen Krieg zu k�mpfen, gegn die Leer in meinem Herzen, die Anspannung gilt es zu d�mpfen, somit zu lindern die Schmwerzen. Erbaue mein eigenes Gef�ngnis, werd mich dort verbergen, ICH wurde zu meinem Verh�ngnis, Leben hei�t Sterben. |