| Die Story |
| P R O L O G Der hasserf�llte und durch Selbstmitleid gepr�gte Richter Taramak will die Macht uber die Menschheit besitzen. Doch dazu ben�tigt er ein Wesen reinen Herzes an seiner Seite. Als das M�dchen Sophia, das er auserkoren hat, mit Hilfe der Dorfbewohner entfliehen kann, entsendet er einen Fluch, der die Menschen in Elend und Not st�rzt. Sophia aber kehrt zur�ck . . . |
| E R S T E R A K T |
| DAS SCHLOSS �BER DER STADT Taramak ist trotz aller Macht nicht gl�cklich. Von seinem Schatten beherrscht, ist er eine Geisel seiner Selbst. Er klagt �ber seine Existenz. Phlin, der treue Diener des Richters, kennt nur die Welt Taramaks. Er tr�umt aber von Freiheit und einem Leben unter den Menschen. W�hrend sich Taramak mit seinen Schattenwesen auf die Jagd nach dem M�dchen Sophia vorbereitet, beobachtet Phlin das Schauspiel. Er erkennt die B�sartigkeit seines Herren und er sp�rt, dass die Zeit gekommen ist, den finsteren Ort zu verlassen. Taramak verhindert vorerst die Flucht seines Diensers, denn er stellt ihn zu Rede. Um ihn ewig an sich zu binden, l��t er Phlin in einen Spiegel blicken. Dieser sieht sich h�sslich und entstellt. Au�erdem gaukelt der Richter Phlin ein falsches Bild von den Menschen vor. Er stellt sie grausam und schrecklich dar. Phlin l�uft trotzdem davon. Er will sich endlich selbst ein Bild von den Menschen machen. |
| WAS F�R EIN GRAUSAMES LEBEN (Taramak) HEUTE WERD ICH FREI (Phlin) TIEF IM DUNKEL DER NACHT (Taramak) WENN MAN SO H�SSLICH IST WIE DU (Taramak, Phlin) |
| DIE ERZ�HLUNG (Erz�hler) |
| SOPHIAS ZIMMER Sophia erinnert sich an die Zeit vor ihrer Flucht. Wie im Traum ziehen die Bilder an ihr vorbei. Wehm�tig denkt die an ihre zur�ckgelassenen Freunde. Sophia wei�, dass die Zeit gekommen ist, sich der Gefahr zu stellen. Aber gleichzeitg f�llt es ihr schwer den sicheren Ort zu verlassen. Als sie mit der Entscheidung ringt, kommen ihr die Spiegelwesen zu Hilfe. Der weise Spiegel erz�hlt Sophia eine Geschichte, die sie best�rkt in das Dorf zur�ckzukehren. Taramak beobachtet dies und bereitet sich auf Sophias R�ckkehr vor. |
| ES WAR EINMAL IM DEZEMBER (Sophia) GOLD VON DEN STERNEN (Weiser Spiegel) REISE DURCH DIE ZEIT (Sophia) DIE SCHATTEN WERDEN L�NGER (Taramak) |
| IM DORF DER BETTLER Die Bewohner versammeln sich am Marktplatz und beklagen ihr Schicksal, gleichzeitig aber hoffen sie auf Hilfe. Mittlerweile ist auch Phlin im Dorf angekommen und n�hert sich vorsichtig den Menschen. Diese nehmen ihn als einen der ihren auf. Leon denk an die "verlorene" Sophia und genauso denkt Sophia auf ihrem Weg in das Dorf an Leon. Als sie Ziel erreicht hat, erf�hrt Sophia, dass ihr Volk ihretwegen in Armut und Not gest�rzt wurde. Sie beschlie�t, sich gegen Taramaks Macht aufzulehnen und f�r das Volk alles zu tun, damit dieses Elend ein Ende hat. Das M�dchen bittet um Gottes Hilfe. Taramak beobachtet, dass Sophia wie im Dorf ist und er gibt seinen Schattenwesen den Befehl, alle gefangen zu nehmen und in sein Reich zu bringen. Sophia l��t sich das nicht gefallen. Sie erkl�rt, dass sie nie ihr Leben von jemand anderen lenken lassen wird. Sie will dem Richter entziehen, scheint gegen seine Macht aber chancenlos zu sein. |
| LIED DER BETTLER (Bettler) MENSCHEN (instrumental) ZEIG MIR DAS LICHT (Leon, Sophia) HILF DEN VERSTOSS'NEN (Sophia, Phlin, Bettler) WENN ICH TANZEN WILL (Sophia, Taramak) |
| P A U S E |
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