geschrieben am 9.11.2003

Die Zeit, wo meine Ex. in der LEB arbeitete

Logog der LEB

Im September nahm sich meine Ex. ein Teilauto und wir fuhren zur LEB wegen einem Gespr�ch �ber eine m�gliche T�tigkeit dort. Bis zur Besagten Wildwassersitzung h�rte ich, da� es noch nicht entschieden ist. Das war ein Irtum. Bei meie Ex. wei� man leider nicht ob "wir reden noch dar�ber" das heist was die meisten darunter verstehen, oder ich habe es schon entschieden. Aber das wuste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Auf Grund der Erfahrungen mit der �bvereilten Annahme einer Stelle in einem Altenheim hatten wir einen Paarkontrakt geschlossen, darin stand unter anderem, da� wir �ber Arbeit/Studium im Konsens entscheiden. Damals bog ich dann einige Konsequenzen ab. Dazu kam das meine Ex. noch gemobbt wurde! Mit Krampfaderen und ledierten Bandscheiben und Blasenschw�che ist Altenheim einfach nur Gift f�r den K�rerper. irgentwann viel ihr dann auf, da� sie ja ihre Kinder gar nicht sieht ... Leider �bernahm ich dann in der Paarsitzung bei Wildwasser diesen Part und sorgte daf�r das meine Ex. jeden Abend wenn sie heim kam etwas rohes Gem�se oder so auf dem Tisch hatte. Fast immer holte ich sie im 13km entfernten Altenheim Abends um 23 uhr ab. Eigentlich sollte ich das Geld f�r die Eink�ufe auf meine EC. Karte wieder bekommen, da� ist bis heute nicht geschehen.
Nun auch die Kriese mit der LEB �berstand unsere Beziehung. Aber ich haute erstmal ab. Ich wollte bei dem Masochismus meiner Ex nicht dabei sein. Dann gabs da auch noch einen Sch�ler, der drohte die Schule ab zu knallen. Leider tr�stete ich sie. Zum Geburstag sahen wir uns dann wieder, gel�st war nichts.
Als ich dann wieder in Dessau war, machte ich den Fehler das einst�rztende Geb�ude zu retten. ich machte alle Wege f�r meine Ex. bei den �mtern und sonst noch alles. Sogar ihre Vorbereitungen machte ich noch mit ihr. Sie war total �berlastet mit der Lehrt�tigkeit. Die Vorhersage meiner damaligen Tehrapeutin best�tigte sich (leider). kurz vor Weihnachten wurde sie Krank und gewann in der LEB den Wettkampf, wer h�lt am l�ngsten durch. Der Preis bestand darin, da� sie den Infekt in den gesamten Weihnachtsferien nicht los wurde!
Dann kam der psychische Zusammenbruch (Arebeit und RP). Ich fing alles ab, so gut es ging. Ihr Tehrapeut, der sie netter weise krank schrieb, schafte es jede Sitzung sie unbeabsichtigt fertig zu machen. Das bedeutete auch arbeit. ihre Haus�rztin war auch nicht besser. Sie hatte vor beiden mehr oder weniger Angst. Das konnte ich nicht passiv mit ansehen. Jedes mal sie nach solch einem Termin wieder auf zu bauen. Zum Gl�ck schafte ich es, da� sie zu einer Neurologin wechselte. Sie mich daf�r abbaute/aus dem Konzept brachte, aber ich war ja nicht bei ihr in Behandlung. Leider gin deren Wunsch in erf�llung, da� sich unsere Bezeihung erledigt.
Unterst�tzung mit dem Problemsch�ler erfuhr meine Partnerin auch nicht von ihrer Fortgesetzen. Daf�r wurde sie wie ein Spielball behandelt. Die ertr�umte Integration von meiner Ex. in das Kollegium, fand auch nicht statt.
Auf Grund iherer krankschriebung wurde sie dann gek�ndigt. Darauf stie�en wir mit Sekt an.
Meine Ex. hatte �berhaupt keine Vorstellung was es heist eine BAT5 stelle mit 50 Prozent zu haben. Was sie an freiem Einkommen hat. Zwar mehr als Sozialhilfe, daf�r aber keine Risikoabpufferung durchs Sozi.
Ihre Vorstellung �ber die M�glichkeiten, sogar ein Auto gab es. Rente, Ausbildung der Kinder und Schulden abzahlen. Alles nur tr�ume. VErhandln konnte sie auch nicht. So w�ren die Praktikumsbesuche, mal abgesehen vom Fahrverbot, auch bei benutzung von Teilauto ein finanzielles Minus gewesen. Acuh das hielt sie nicht vom Unterschreiben ab, im Oktober bestand das Fahrverbot noch nicht. Im �brigen ist BAT5 eine frechheit f�r eine Akademikerin, wobei sie ohne meine Unterst�tzung das Diplon nicht gehabt h�tte.

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