Meine zweite Partnerin/Liebe lernte ich auf der Valpurkisnacht in Giessen 2004 kennen. Sie nahm den Kontakt zu mir auf und ich war erfreut, daß mich wehr anspricht. So gegen drei Uhr ging ich. Komischer weise dachte sie, ich wäre ein "Frau zu Mann TS" im Rock?
Sie rief auch schnell bei uns an und ich hatte keine Zeit, wollte ja auch reiten ...
Schon sehr schnell erfuhr ich, daß sie als Kind zwangsweise durch ihre Eltern bei den Mormen war. Ein Bruder ist immer noch da und ich hätte ihn Weihnachten 2004 getrofen. Aber dazu kam es nicht. Damlas war mir nicht klar, was es hest eine Kindheit in einer sekte zu haben, aber auch wenn? Liebe macht ja blind. Manches an ihr war komisch, aber Spline haben ja alle Menschen - inklusive mir (Penis verätzen in der Pubertät und im Coming Out der Wunsch nach nicht sehen müssen).
Theologiestudentin zu sein erwieß sich schnell als sehr Hilfreich, inbesondere die Hausarbeit über Römer 1, 18ff. Es war für sie ein großes Problem, daß angelich lesbische Liebe mit der Bibel verboten wird und die hat für sie halt eine ganz besondere Bedeutung. Auslegung in diesen Vereinigungen/Sekten ist schon etwas besonderes. Leider erzählte sie mir nicht viel, hatte angeblich auch viel vergessen (?) und hatte Angst mich als ev. Theologiestudentin zu "bekehren". Nun bei den Zeugen hab ich einiges mitbekommen. Mormonen sind bestimmt nicht besser in den Folgen für die Menschen. Nun irgentwie hatte ich dann irgentwann Lust auf sie und es geschah ganz vorsichtig trotz ihrer Tage und es war schön. Ganz anders als mit meiner ersten Frau. Diesmal muste ich nicht ständig auf sie aufpassen.
Ihr Essen war ganz anders. Sie aß sehr viel, aber keine Schokolade. Soviel kann ich nicht essen. Spannend war immer das Müsli bei ihr zum Frühstück. Ihr gekochtes war irgentwie nicht meins und "askektisch" Leben war ihr wichtig. Das sah ich auch. Aber ein Klavier und Queerflöte muste sein. Warum sie nach 10 Semestern nicht weiß welche Leistungen sie für die Zwischenprüfung braucht, weiß ich nicht. Aber sie will schnell studieren.
Sie war ganz anders als meine erste Frau, hatte anscheinend keinen SPaß an Schmerzen. Masakrierte ihren Körper nicht. Aber sie war Weltfremd. Hatte irgentwie pech mit den Männern und ich war wie beim erstenmal ihre erste Frau. Aber sie war wohl nicht Bi. Fragte sich aber ständig, ob sie lesbisch ist. Immerhin "feierten" wir ihren ersten Jahrestag. An diesem Tag bekam ich etwas gebastetetes von ihr. Das habe ich immer noch.
IOrgentwie gab es viel zu reden. Wir kamen im Prinzip nur einemal zum gemeinsamen Musizieren. Da harmunierten wir sehr gut und ich dachte die Beziehung würde länger dauern? Aber es war nicht so.
Als meine Eltern in Spanien waren krachte es rießig mit Benjamin und ihr. Der kann es gebrauchen und so war es erstmal OK. Warum sie ihn dann bei Oma komisch aufgesetzt auslachen muste. Naja es war so. Aber Oma! Auch als Meine Eltern wieder da waren, hatte ich immer wenn sie da war Angst und dahr Eßprobleme, daß es rießigen stress geben könnte. Aber ich lebte damit. Sah es eher so, daß sie endlich ihm mal eine aufs Dach gibt. Aber etwas weniger Heftig.
In den Gottesdiensten wo sie Orgel spielte saß ich einige male neben ihr und bitterte, daß sie wenig Fehler machte. Irgentwie waren die stücke sehr schwer für sie und ich wunderte mich darüber das es schon sein muste beim Konzert ans Limit zu gehen. Sie mühte sich sehr, aber weniger ist manchmal mehr.
Danach besuchten wir eingie male eine bekannte Famielie, die sher nett waren und mit denen ich auch gut konnte. Sie konnte es dort kaum ertragen den Abwasch stehen zu lassen, was aber der Mann einforderte. Den Kontakt möchte ich halten, aber mir fehlt etwas kraft.
Die Diskusionen fingen damit an, daß sie bei Orange auf einer rießigen Kreuzung in Giessen einfach ganz langsam bremste und ich Angst hatte hinter ihr mitten auf der Kreuzung zum stehen zu kommen. Weil ich ihr zurief, daß sie sich von der Kreuzung machen sollte. Gab ein Drama. Sie verstand nicht, daß es ungesund ist mitten auf der Kreuzung stehen zu bleiben. DAs Abigen an der Stelle ist eh wieder jedweder Regeln und bigrt die Gefahr vom bus überrollt zu werden. Aber sie kapierte es nicht. Vielleicht war ich zu laut beim Zuruf? Aber erst als ich irgentwann nach Stunden der Diskusion sagte, ich hatte Angst um dich war sie zufrieden. Gelöst war damit ihr Verkehrsverhalten nicht.
Den nächsten Knatsch der zu Trennung führte entstand dadurch, daß sie meiner Oma den Mund verbat und Oma sie vom Grundstück warf. Das war sehr unangehm für mich. Sie konnte es als Interligente Frau mit Abitur nicht begreifen, daß sie als "fremde" einer fast achtzigjährigen Frau nicht belehren kann. Meine Oma läst sich nur von Profesoren belehren, aber nicht von "normalen" Menschen. Keiner rieß ihr dafür den Kopf ab, aber alle Meinten: Bitte beim nächsten mal Diplomatischer. Das war ihr nicht bei zu bringen. Sie meinte, daß sie meine Oma belehren muß. Aus meiner Position machte sie, daß ich nicht zu ihr halten würde. Diese Position kann ich nicht verstehen, muß sie aber hinnehmen.
Bei den letzten Telefonaten schrieh sie mich heftig an, was sie ja an sich nicht will. Aber gegenüber mir muß sie das einfach tun. Es war für sie richtig.
Nachdem wir uns im Frauenraum der Uni Giessen getroffen hatten und sie mir ein paar Dinge zuwarf. SChrieh sie mich drausen nochmal an, aben hatte sie mir nochma FRagen zu meiner Lojalität gestellt. Aber ich ließ sie stehen. Dies Verhalten machte mir erstmal SChuldgefühle, war aber richtig.
Abend war ich im FL-Referat in Marburg. Da war genau die richtige Frau an diesem Tag. Sie hatte Sektenerfahrung und war ganz anders als meine 2. Ex. Sie half mir zu verstehen, warum es nicht ging mit meiner 2. Ex. Sekten verändern das Dneken hin zum sehr naiven, kindlichen ... Ohne viel und richtige Therapie geht es nicht.
Zweimal sah ich meine 2. Ex seit dem in diesem Semester und es ging. Ich fühlte Spannung, was sie macht, aber sie machte keine Explusionen.
Wir haben viele Schöne Stunden verbracht. Bis auf das Möseln am Abend vor der Therapie, wo ich eigentlich kein Gutes Gefühl hatte, daß sie mich überhaupt besuchte, war es eine schöne Sexualität mit ihr. Eine lange Partnerschaft mit ihr ging nicht. Ich hatte auch immer gesagt, solange es geht, geht es ...
Text:Wann endlich stehen nicht mehr im Schwälmer Boten unter der Rubrik kirchliche Nachrichten die Termine der Sekte der Zeugen Jehowa
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