erstellt am:13.11.2002
zuletzt geändert am:13.11.2002

Mein Aufenthalt im Sommer 2002 in der Habichtswaldklinik-Ayurveda

Logo der Habichtswaldklinik-Ayurveda b

Es gab ein paar wichtige Gründe diese Klinik nach meiner OP aus zu wählen. Sie liegt in Kassel am Stadtrand neben der Straba. Somit war meine Mobilität gesichert und ich nicht gezwungen nur innerhalb der Klinik zu leben, was angehm war (TZeilnahme am CSD in Kassel). Auch hatte diese Klinik in der PTH 3 eine reine Frauengruppe. Im Vorgespräch ließ sich klären, daß ich dirt ganz selbstverständlich als Frau aufgenommen werden könne. Laut Auskunft arbeitet diese Klinbik bei Traumatiseirten nach Konzepten von Fr. Redemann aus Bielefeld. Von ihr gibt es ein Buch über Imaginieren, was bei uns Bewohnerinnen die Runde machte. Denn alle Überlebenden musten als Traumexpositionsvprbereitung Imaginieren lernen in der Gruppe. In eine gemischte Gruppe wäre ich nicht gegangen, da stören einfach die Männer. Die Webseite der Habichtswaldklinik sagt leider nicht all zu viel über deren Methoden aus.
Mit mulmigen Gefühlen ging ich nun in die Klinik. Die Aufnahme war freundlich und einer Krankenschwester ezigte mir zu schnell die Klinik. Die Klinik ist für sehgeschädigte ein einziger Lahyrinth, was frau irgentwie bewältigt. Naja irgentwie schafte ich meine Wege. Irgentwie ging dann alles los. Die Ärztin muste mir trotz endokrineologischer Behandlung Blut abnehmen, obwohl die wichtigen WErtte gar nicht bestimmt werden. Als somatische Behandlung bekam ich autogenes Training, was mir gut tat, Massage und Moorpackung, die leider immer mal wegen anderen Dingen und Personalmangels nicht so richtig (2 mal die Woche) stadtfanden.
Die einzel-Psychotherapeutin Manischa (Glaubensname) wirkte erstmal ganz nett, nicht meine Traumtherapeutin, aber akzeptabel. Psychosomatische sollte ich ein Einzel Gespräch und Körper, sowie zweimal Frauengruppe bekommen.
Das einzige wovon ich hier profitieren konnte war das einzel Körper bei Regula Pfeiffer aus Kassel (Vertretung), der Rest wurde gleich in der ersten Gruppe ad adsurdum geführt. Bei Manischa fand auch die Gruppentherapie stadt. Wegen der Urlaubszeit aber ohne Kotherapeutin mit 6 traumatisierten Frauen/Lesben. Doch gleich in der ersten Sitzung stellte die häfte der Frauen klar, daß sie sich durch mich in ihrem Chutzraum verletzte fühlten, bzw. mich mit einem Mann wieder besseren Wissens assoziierten. Eigentlich war mir klar, daß dies wie immer das "Game Over" hieß. Manischaq sah dies noch nicht so. Sie wollte erst in der Gruppensupervison darüber reden. Dafür war ich dann in einem groß Teild er Gruppen an diesem Tag Gespräöchsthema, was nicht angehm war. Eigentlich dachte ich, daß hätte mit der OP ein Ende. Am nächsten Tag viel wegen eines Gespäches mit Mansicha die Massage aus. Das gespäch war es nicht wert. Mir wurde mitgeteilt, daß ich nicht mehr in die Gruppe gehen dürfe. Andere ehemals Transsexuellen wären 10 min. später gefahren. Ich glaube leider an das Reden. Allerdings war meine Ansprechpartnerin Fr. OA. Fischer, die uns in der Begrüßung aufgefordert hatte zu ihnen zu kommen, wenn wir Probleme hätten - sie sein Flexiebel und würden ihr möglichstes tun.
Es kann doch nicht sein, daß ich für die Probleme ,die andere mit mir haben, bestraft werde. Wenn die anderen fRauen Probleme mit meinem Blindenstock gehabt hätten, dann wären die Therapeutinnen nicht so schnell gewesen. So wurde ich mal wieder nicht als Frau behandelt, was ich ja bin, sondern als halbe Frau oder halber Mann. Dann die Klinik wohl ein richtiges Problem mit mir hat , zeigte auch der Arztbrief den ich haben wollte und bekam. Dort wurde die Diagnose (ICD)Q 56.4 gestellt, was soviel heist, wie ich sei Intersexuell. Was nicht stimmt, da ich med. einfach nur Frau bin. Sinngemäß heit diese Diagnose, daß ich nicht näher bestimmbare Genitalien habe. Was eine beleidigung von Fr. Krege ist.
1 Link: Nachschlagemöglichkeit ICD 10
Da ich mit Regula klar kam und mit Manischa nicht, hing mir Manischa erstmal ein Borderline an, was eine Frechheit darstellt. Eigentlich dachte ich, daß diese Zeiten endgültig vorbei sein.
Für Wildwasser Halle war es klar, nach solch einem Bügeleisen im Gesicht, ist die Bezeihung zur Therapeutin im Arsch (!), aber das sah frau in der Klinik erstmal anders. Hier sollte ich wegen dieser Diagnose erstmal mit Manischa Beziehung üben, welch ein Witz - nur leider ernst gemeint. Zum Glück verplapperte sich Manischa und ich wurde erst richtig sauer, da ich nun wuste, warum mir Fr. Fischer offenbart hatte, ich solle Beziehung üben. Was komisch war.
Insgesamt war ich dreimal bei Fr. Fischer, daß letzte mal für ein 1h Gespräch. In diesem sehr anstrengenden Gespräch, sah sie ein, daß die Diagnose Borderline nicht zutreffend war und nicht im Arztbericht auftauchen würde. Nachb ihrer Meinung war es nicht möglich eine andere Therapeutin sofort zu bekommen. Sie würde kein finden, die mich freiwillig nehemen würde und bestimmen wolle sie auch keine. Also hieß das für mich, ich gehe hier regulär nach 3 Wochen, so daß mir keine Nachteile von der GKK entstehen würden. Sie sah ein, daß sie da Fehler mit mir gemacht haben und Sachenf alsch eingeschätzt haben. Was aber an der in den Sand gesetzten Reha nun auch nichts änderte. Denn nun wurde mir die sog. TS zum zweiten mal zum Verhängnis. Wir vereinbarten, daß ich in einem halben Jahr wieder kommen würde und dann eine auf mich vorbereitete Therapeutin mir zugeteilt würde. Einen kleinen Nachteilsausgleich für die versaute Reha sollte ich auch kommen.
Während dieser Zeit hatte ich die schlimmste Mandelentzündung meines Lebens, wo eine HNO-Ärztin "Oh-Gott, oh-Gott" sagte, daß hatte ich noch nie gehört. Dazu kam noch, daß die Schm erzmittel nicht wirkten und ich Tramal (Opiat) bekam, da ich kein magen schonendes Mittel dazu bekam, dehydrierte ich und kollabierte fast anchts bei einem Klohgang. Netterweise steht die Tramalmedikamention nicht im Klinikbericht.
Auch beim Essen hatte ich zustände, die ich seit Jahren nicht mehr konnte. Ich brach ständig, nahm ab. Die Ernährungsberatung war auch krank und überrlastet. Ergänzend bekam ich Flüssignahrung, die ich durchgesetzt habe. Denn obwohl ich atypsische Magersucht diagnostiziert bekommen habe, habe ich Angst zu dünn zu werden. Mittels Flüssigessen und viel Füttern, schafte ich es mein Gewicht zu stabiliseren. Ich brauchte über einen Monat , um mich somatisch zu erholen.
Meine Partnerin litt durch diesen psych. Wahnsinn sehr in der Zeit und auch danach.
Meine verschlechterte Eßstörung, die Klinik hat nirgenwo besserung im Prinzip gebracht, sollte ich dann mit meiner ambulanten Therapeutin bearbeiten, nur leider war durch da Bügeleisen auch hier die Beziehung geschädigt. Was aber reperabel war, aber erstmal konnte sie mir nicht helfen.
In Wildwasser Dessau war Fr. Bötcher überrascht, wie stabiel ich nach diesem Horrortrip war.
Auf Grund des Arztbreifes, wo wichtige Dinge nicht drinn stehen und ich als Intersexuell beschreiben werde, obwohl niemand meine Möse gesehen hat. Und der Tatsache, daß man meiner einweisenden Ärztin keinen Bericht geschickt hat, habe ich mich entschlossen nicht nochmal in die Habichtswaldklinik zu gehen´. Ein Gruppentherapeutisches Komzept ist zu riskant.
Links:
Habichtswaldklinik-Ayurveda in Kassel
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