An meinem 29 Geburstag mit dem Rad
auf dem Brocken
Letztes Jahr war die Idee mit meiner Ex. auf den Brocken zu fahren. Allerdings wollten wir dies mit dem Tandem tun. Dabei wollten wir uns dem Brocken mit der Bahn n�hern. Da sie aber spontan in die Neurochirugie muste, wurde dies an ihrem Geburstag im Jahre 2003 nichts. Nach den Erfahrungen am letzten Wochenende war das wohl gut so, denn der Brocken ist ein gro�er Broken, wenn Frau nicht die Bahn oder die Pferdekutsche nutzt.
Nun war die Idee erst auf den Brocken zu reiten. Die Idee kam mir nach einem Ritt mit Andrea. Aber es war noch nicht sicher, ob es geht. Die Idee zu diesem Unternehmen kam mir vor ein paar Wochen. Eine Woche vor meinem Geburstag stellte sich herraus, da� es mit dem Fahrrad sein w�rde. Nach kurzer �berlegung kam Schierke als Startpunkt herraus. BZW. Als Treffpunkt verabredeten wir den HBF Schierke. Nach der Karte schien dies geeigent.
Aber in der Realit�t war es dort nicht m�glich mit dem Rad hin zu kommen. Aber das wuste ich ja nicht, als ich morgens gegen 11 Uhr von zu Hause in der SChwalm startete. Bei meinem Geburstagsfr�hst�ck wurden noch nicht mal Br�tchen geholt. Auch fingen schon die Diskusionen an, was mit meinem psych. zusammen gebrochenen Bruder passieren m�ste. Wenigstens kam meine Oma. Die hatte nat�rlich schon gefr�hst�ckt.
Eigentlich ging die Faht ganz gut. Nur untersch�tzte ich die Strecke. Im Harz ist frau recht langsam unterwegs. Besonders mit meinen Augen. Aber oh wunder, auch Andrea hatte eine Stunde verap�tung wegen der Harz-Rally. Und auf der Hauptstr. in Schierke trafen wir uns. Beider der Meinung, die andere h�tte ewig auf die andere gewartet.
Nach dem VErzehr von Kuchen fuhren wir los. Keine kannte die Strecke. Es ist ein SCh�ner weg. Auch ein Ende ist nirgens in sicht. Ab und an spazierg�nger, aber immer von Oben nach unten. Genau wie alle Radfahrer. Viele Touristen hielten uns f�r bl�d. Das Radfahren war sehr harmonisch. Keine muste der anderen Beweisen, wer die bessere ist. Das ist unter M�nnern anders. Auch diese Gebirgslandschaft war recht sch�n und der Berg rief.
Zwei Zwischenstops machen wir. Einmal wegen der Eisenbahn und einmal wegen Andreas Lungen. Das Wetter war recht k�hl, aber genau richtig. Denn trotzdem waren wir na� geschwitzt und recht unterzuckert am Gipfel. Beim n�chsten befahren m�ssen wir auf den rund 600 H�henmetern einen Zwischenstop machen.
Einen Berg zun erklimmen ist was wunderbares, es ist ein rie�iges Gef�hl dies zu schaffen. Oben konnte ich mir einen kleinen SChrei nicht verkneifen. Die Aussicht war sch�n, auch wenn ich nicht ewig gucken konnte. So hoch war ich noch nie in meinem Leben gewesen. Schnell holte uns die K�lte ein.
Nach einer recht kurzen Pause fuhren wir unterk�lt los. Diesmal aber durchs Hochmor. Was wunderbar war. Einen Teil musten wir schieben, weil es aufgrund der Gehsteige aus Hoilzbrettern nicht zu fahren ging. Mit ihrer Geschwindigkeit konnte ich allerdings nicht mithalten. Unten angekommen, f�hlten wir uns richtig fit und erholt. Aber aus Zeigr�nden musten wir uns auf den Weg zu ihr mchen. Nochmal �ber 200 km Auto fahren. So war das Radfahren eingestellt.
Abend kochten wir noch und gingen ins Bett. Allein die Autofahrleistung war gigantisch f�r mich. Es war die bete m�glichkeit meinen Gebrustag zu feiern. Ein sehr harmonischer und besonderer Tag.
Am N�chsten Tag hatte ich abends mirgr�ne. Auch dachte ich, da� w�re mit Birgit nicht m�glich gewesen. Mit dem Tandem w�ren wir nicht hoch gekommen. Auch dachte ich an meinen letzten Geburstag. Da gabs ja Abends eine Katastrophe, weil ich zu M�de war ins Konzert zu gehen und Birgit mir eine Szene machte und so w�tend wurde, da� sie nicht mit mir in einem Bett schalfen wollte.
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