- Hart auf Sendung -

Mark Hunter ist ein unauffälliger und eher schüchterner Teenager, der mit seinen Eltern von New York nach Arizona gezogen ist, weil sein Vater hier eine Stelle als Lehrbeauftragter bekommen hat. Mark ist gelangweilt und beginnt darum, mit dem Kurzwellensender, den sein Vater ihm geschenkt hat, herumzuspielen. Anfangs sind seine Sendungen primitiv und nicht gerade jugendfrei.
Doch je länger er auf Sendung ist, desto mehr Zuhörer kriegt er und schliesslich ist die ganze Schule verrückt nach ihm. Nora, eine freche, aber aufgestellte junge Frau, setzt sich zum Ziel herauszufinden, wer dieser geheimnisvolle DJ ist, der die Schule auf den Kopf stellt, und die Direktorin Cresswood in den Wahnsinn treibt, und schafft es auch. Marks Sendungen wendet sich mehr und mehr ernsteren Themen zu, bis sich schliesslich ein Junge umbringt, nachdem er mit "Happy Harry mit dem Harten" (wie Mark sich als DJ nennt) gesprochen nennt. Die FCC wird eingeschaltet (Federal Communication Commission). Sie ist zuständig für das Aufsuchen sogenannter Piratensender.
Hard Happy Harry will aufhören. Er fühlt sich schuldig am Tod dieses Jungen, weil er nicht gesagt hat: 'Nein, tue es nicht.' Nora kann ihn davon überzeugen, dass die Schule ihn braucht, dass er die Stimme sei, die schreit 'Schaut doch euch einmal um!' Mark will eine letzte Sendung machen, nachdem Elternabende veranstaltet wurden und die Presse Blut geleckt hat. Er baut seine ganze Anlage auf den Jeep seiner Mutter und fährt mit Nora damit durch die Stadt, damit die FCC seinen Standort nicht herausfinden kann. Zum ersten Mal sieht Mark seine Fangemeinde, die sich auf dem Platz neben der Schule versammelt hat. Nun kann er nicht mehr zurück. Er fährt mitten auf den Platz und fordert alle auf, das zu sagen, was sie wollen, bis man ihm buchstäblich den Stecker rauszieht und die Polizei ihn und Nora vom Wagen zerren. Bevor sich die Türen des Wagens schliessen, sagt er 'seinen' Spruch:

"Redet hart!"
 
 


Christian Slater als Mark
Samantha Mathis als Nora


Einige Zitate von HAS:

"...einiges Tages wachte ich auf und merkte, dass ich
niemals normal sein werde. Aber ich sagte:
"Scheiss drauf",
ich sagte:
"So sei es!""
 

"Jetzt würde ich mich glatt umbringen,
wenn ich nicht viel zu deprimiert wäre."
 

"Habt ihr auch manchmal das Gefühl,
dass in Amerika alles völlig im Arsch ist?"
 




Kritik:
Mein absoluter Lieblingsfilm mit einem richtigen High am Ende! Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich so aufgewühlt, dass ich drei ganze Stunden lang nicht schlafen konnte!
 
 

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