Arnold B�cklin
Arnold B�cklin (1827-1901) f�hrte ein tragisches Leben, st�ndig den Tod im Nacken, wie man an vielen seiner Selbstportraits erkennen kann.
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KUNST
Die Bilder habe ich gr�ssten Teils von dieser Seite
149,5cm x 104,5cm
(Kunstmuseum Basel)

Wenn man einige andere Werke B�cklins kennt, weiss man genau, dass er sich nie mit einer derart "luschigen" Darstellungsweise  der Pest zufrieden gegeben h�tte. B�cklin war eine Art Perfektionist und schaut man genauer hin, sieht man, dass einige winzige Details sehr genau fertig gemalt worden sind, hingegen die meisten Hauptfiguren �berhaupt nicht. Arnold B�cklin geh�rte zu den ersten Malern, die phantastische Kreaturen als Symbol f�r Naturgewalten einsetzten. dadurch wurde er zu einem der bedeutendsten Vorg�nger des Surrealismus.
Durch die vielen Katastrophen, die er selbst erlebt hat, wie z.B. den Tod seiner Familie durch die Cholera, kam er dazu, sie in seinen Bildern zu verarbeiten. So auch bei dem Bild "Die Pest". Urspr�nglich stammt die Idee zu diesem Werk aus fr�her gezeichneten, jedoch nie beendeten Skizzen zum wichtigsten Thema seines Lebens: Die Cholera, an der er �brigens auch selber erkrankte.
Die Pest
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