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SETI - Search for Extraterrestrial Intelligence
 
@home  SETI@home

Do you believe in extraterrestrial intelligence?
Erklärung des SETI-Instituts:
SETI@home ist ein wissenschaftliches Experiment, das die Rechenleistung von hunderttausenden - über das Internet verbundenen - Computern nutzt, um nach außerirdischer Intelligenz zu suchen (SETI = Search for Extraterrestrial Intelligence). Sie können daran teilhaben durch den Einsatz eines Bildschirmschoner-Programms, das Daten des Arecibo-Radioteleskops herunterlädt und analysiert. Jeder Teilnehmer hat dabei die winzig kleine, aber ungemein faszinierende Chance, daß gerade sein Computer das leise Murmeln einer Zivilisation jenseits der Erde aufspürt.
Bildschirmschoner SETI@home ist ein speziell entwickeltes Bildschirmschonerprogramm, mit dem man von zu Hause aus mithelfen kann, die vom Observatorium empfangenen Daten zu analysieren. Das Programm fängt an zu arbeiten, sobald sich der Bildschirmschoner einschaltet.
Es analysiert Datenpakete von ca. 340 KB Größe, die sich das Programm vorher vom SETI-Server lädt. Nach dem Downloadvorgang bearbeitet SETI@home diese dann offline und sendet am Ende die Resultate zurück an SETI. Gleichzeitig wird ein neues Paket an Daten heruntergeladen, womit der Prozeß wieder von vorne beginnt. Auch wenn Ihr mit dem Bildschirmschoner in die Weiten des Alls lauscht, leider ist er vollkommen ohne Sound. )-:

Wenn Ihr allerdings mal hören möchtet,
wie es klingen würde, dann klickt hier drauf:

Aber wenn Ihr mal wissen wollt,
wie es sich anhören würde, wenn Ihr was entdeckt, dann klickt hier drauf:

snd0.wav


snd1.wav
Zur Website des SETI-InstitutsSETI (steht für Search for Extraterrestrial Intelligence) sucht seit Jahren mit Hilfe riesiger Radioteleskope den Weltraum nach außerirdischer Intelligenz, außerirdischem Leben ab.

Jodie Foster im Film ContactWer von Euch den Film " Contact " mit Jodie Foster gesehen hat, dem wird das hier vielleicht bekannt vorkommen. Kein Wunder, handelt es sich dabei doch um das gleiche Projekt am gleichen Institut, an dem Jodie ihrerseits damals die Signale vom Vega-System empfangen hat (allerdings tat sie dies mit Hilfe des "Very Large Array" und nicht durch " Arecibo ").

Doch zurück zu SETI. Die Daten, die die verschiedenen Radioteleskope (allen voran, das Observatorium in Puerto Rico) empfangen, werden nach und nach auf Zeichen von E. T. durchsucht. Das empfangene Datenmaterial ist mittlerweile so enorm gewachsen, daß es SETI, mangels Rechenkapazität, nicht mehr möglich ist, sämtliche Daten bis auf den Grund hin zu überprüfen. Dem ständig wachsenden Datenberg begegnete man Anfang 1996 erstmals mit der Idee für ein Projekt, das helfen soll, besagte Daten zu bewältigen. Nach zahlreichen Test und der immer wieder im Raum stehende Frage nach finanzieller Unterstützung konnte das Projekt, das erstmals hunderttausende von PCs weltweit zu einem Computer mit gigantischer Rechenleistung verknüpfen sollte, im April 1999 an den Start gehen. Der Name: SETI@home

 

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