Verschiedene Konfessionen, das "Who is Who" im christlichen Umfeld
Hier findest du einen kurzen Überblick über die am meisten verbreiteten, vertretenen Kirchen und Gemeinden.
Adventisten
(Siebenten-Tags-Adventisten). 1863 entstandene endzeitlich ausgerichtete Freikirche mit Sabbattheologie. An der Spitze der weltweiten Organisation steht die "Generalkonferenz", die sich in Divisionen, Verbände und Vereinigungen mit Gemeinden untergliedert. Von den über 165 000 Angestellten sind die meisten im Gesundheits- und Bildungsbereich tätig. 13800 Pastoren (in D 250) betreuen über 12 Mio. Mitglieder in 204 Ländern. In Deutschland werden die Pastoren an der eigenen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg ausgebildet. Das christliche Leben umfasst für Adventisten den ganzen Menschen. Deshalb legen sie auch Wert auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise und meiden Alkohol und Tabak. Opferbereitschaft und missionarischer Einsatz sind vorbildlich. Die Taufe wird durch Untertauchen vollzogen, das Abendmahl vierteljährlich in Verbindung mit der Fußwaschung gefeiert.
Link: www.adventisten.de
Altlutheraner
Entstanden in Schlesien. 1817 wurde die Union der Lutheraner und Reformierten Kirche proklamiert. Die Altlutheraner schlossen sich dieser Union nicht an. Zu Beginn des 2. Weltkrieges Umfasste die ev.-luth. Kirche in Preußen mehr als 180 Gemeinden. Im Gebiet lutherischer Landeskirchen entstanden in der Folge von Erweckungsbewegungen freie lutherische Gemeinden und Kirchen. 1973 schlossen sich die freien lutherischen Kirchen in der Bundesrepublik zur "Selbständigen Ev.-luth. Kirche" (SELK) mit Sitz in Hannover zusammen. Eine eigene theologische Ausbildungsstätte ist in Oberursel, die ''Luth.Theol.Hochschule".
Link: www.selk.de
Baptisten 
Für Baptisten ist die Bibel alleinige Autorität und Norm. Die Baptisten entstanden 1608/9 in England/Amsterdam. John Smyth war mit seiner Separatistengemeinde nach Holland ausgewichen. Er taufte zuerst sich selbst und dann seine Anhänger in der Erkenntnis, dass die Gemeinde nur aus Heiligen bestehe und die Taufe auf diese zu beschränken sei. Sein Freund Thomas Helwys ging mit einigen Anhängern 1612 nach London zurück. Die Taufe durch Untertauchen übernahmen die frühen Baptisten von den Rijnsburger Kollegianten (Holl). Baptisten bilden selbständige, autonome, auf Freiwilligkeit basierende Ortsgemeinden, die nur lose zu einem Bund zusammengeschlossen sind. Taufe wird nur an Erwachsenen praktiziert. Kindtaufe wird verworfen. Diesem auffallendsten Merkmal verdanken sie ihren Namen, den sie von Außenstehenden erhielten. Baptisten sind jedoch weniger eine Tauf- als eine Gemeindebewegung.
Link: www.baptisten.org
Brüdergemeinden
Einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Diese Aussage Jesu in Matthäus 23,8 hat das Verständnis und den Namen der "Brüdergemeinden" geprägt. Als freikirchliche Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts entwickelten sie sich sowohl im angelsächsischen (JN Darby, G. Müller) als auch im deutschen (C. Brockhaus) Sprachraum. Heute sind sie in aller Welt vertreten.
Da Brüdergemeinden in der Regel keinem Dachverband angeschlossen sind und jede Ortsgemeinde selbständig ist, ist ihre Prägung auch oft unterschiedlich. Heute finden wir sie als Christliche Gemeinden, Christliche Versammlungen, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden. Kennzeichnend jedoch für alle Brüdergemeinden ist, dass die Bibel als Wort Gottes alleinige und verbindliche Autorität für Leben und Lehre ist. Glied einer Ortsgemeinde kann jeder sein, der um die Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus weiß und der bemüht ist, nach den Aussagen der Bibel zu leben. Brüdergemeinden kennen in der Regel keine fest angestellten Prediger, sondern vertreten das "allgemeine Priestertum" der Gläubigen. D.h. alle Glieder betätigen die ihnen von Gott gegebenen Fähigkeiten und Gaben (ehrenamtlich) zum Wohl der Gemeinde. Die Glaubenstaufe wird durch Untertauchen vollzogen. Die Gemeindeleitung liegt in der Verantwortung eines "Ältestenkreises". Alle Aufgaben werden durch freiwillige Spenden finanziert. Die Brüdergemeinden sind stark missionarisch, evangelistisch und sozial-diakonisch engagiert in Innen- und Außenmission. Durch ihren Einfluss sind viele gemeinnützige und mildtätige Werke entstanden, die alle auf Spendenbasis bestehen.
Link: www.agb-online.de
Evangelische Kirche in Deutschland
Die EKD ist der Zusammenschluss der von der Reformation bestimmten lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in Deutschland. Die Vorgeschichte der EKD reicht bis in die Mitte des vorletzten Jahrhunderts zurück (Deutscher ev. Kirchentag in Wittenberg 1848, Eisenacher Konferenz der Kirchenregierungen 1852). Im Kirchenkampf rückten die bekenntnisgebundenen Kirchen und Gruppen seit 1933 enger zusammen. Es kam zur gemeinsamen theologischen Erklärung von Barmen 1934. Am 13.7.l948 wurde auf der Kirchenversammlung in Eisenach die Grundordnung der EKD beschlossen, der dann alle Landeskirchen zugestimmt haben. Danach ist die EKD ein Bund von Kirchen, die jedoch durch die gemeinsame Basis der Bibel und durch die kirchlichen Bekenntnisse so viel Gemeinsamkeiten aufweisen, dass er sich als Kirche bezeichnen kann. Als Organe der EKD arbeiten Synode, Rat und Kirchenkonferenz.
Link: www.ekd.de
Evangelisch-Lutherische Freikirche
Die ELFK ist im 19. Jahrhundert entstanden. Damals wurde der christliche Glaube weithin nur noch als Moral und frommes Empfinden verstanden. In Jesus Christus sahen viele lediglich einen vorbildlichen Menschen. Der Staat herrschte auch über die Kirchen. In mehreren deutschen Ländern wurden lutherische und reformierte Kirchen auf Befehl des Landesfürsten vereinigt. Gegen diese Entwicklung leisteten zahlreiche Bekenner Widerstand. So bildeten sich nach 1830 in Preußen, Baden und Nassau selbständige lutherische Gemeinden, die sich notgedrungen freikirchlich organisieren mussten (sog. Altlutheraner). Sie stellten sich wieder ganz auf den Boden von Bibel und lutherischem Bekenntnis.
Bekenntnisbewusste Lutheraner verließen die Landeskirchen, die sie als zu liberal empfanden. In Sachsen bildeten sie 1871 selbständige Gemeinden und gründeten 1876 erstmals im Gebiet einer lutherischen Landeskirche eine lutherische Freikirche. Quelle:http://www.elfk.de/frmsets/kirche/frmkirche.htm[Stand 17.12.04]
Link: www.elfk.de
Freie evangelische Gemeinden
Die F.e.G. entstanden während der Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert. Der Schotte R. Haldane (I764-1842) begründete von Kirche und Staat unabhängige Gemeinschaften aus bewussten Christen. Gemeinden bildeten sich in der Schweiz, Norditalien und Frankreich. In Lyon lernte 1841 der deutsche Kaufmann Grafe eine solche Gemeinde kennen. Sie hielt sich von ihrer nichtchristlichen Umwelt getrennt und richtete sich in Ordnung und Auftrag nach den Vorbildern im NT. 1854 trat Grafe mit fünf anderen Kaufleuten aus Gewissensgründen aus und gründete in Elberfeld/Barmen die erste F.e.G. Deutschlands. Verbindliche Grundlage ist die Bibel. Mitglied kann der werden, der bekennt, durch Christus Vergebung seiner Sünden empfangen zu haben und der sein Leben von Gott bestimmen lässt. Die Gemeinden bejahen das Apostolische Glaubensbekenntnis. Am Gemeindeleben beteiligen sich alle Mitglieder. Dienste in der Gemeinde werden nach Begabung meist auf Zeit vergeben. Die Gemeindeleitung liegt beim "Ältestenkreis". Über wichtige Fragen entscheiden alle Mitglieder. Gepredigt wird auch von Nichttheologen. Die Taufe wird durch Untertauchen vollzogen. Sie ist nicht Vorbedingung zur Gemeindeaufnahme. Am Abendmahl kann jeder teilnehmen, der "in Gemeinschaft mit Jesus und im Frieden mit seinem Nächsten" lebt. Die Ausgaben werden durch freiwillige Spenden finanziert. Manche geben weniger als den Zehnten, andere mehr.
Link: www.feg.de
Freikirchen
Freikirchen sind seit der Reformation aus dem Gegensatz gegen Staats- oder Landeskirchen, besonders im angelsächsischen Raum, entstanden. In Deutschland sind sie erst im 19. Jahrhundert hervorgetreten und blieben infolge der kirchlichen Geschlossenheit der Territorien klein. Oft als Sekten bezeichnet, sind sie jedoch in eben dem Maße wie die Kirchen von den Sekten zu unterscheiden. Die Freikirchen fordern Freiheit zur Entfaltung für sich und andere. Sie stellen keinen Ausschließlichkeitsanspruch, sondern ziehen die Vielfalt kirchlicher Organisationsformen vor und wissen, dass Christen in allen kirchlichen Organisationen zu finden sind. Zu den Hauptströmungen des Freikirchentums (Presbyterianismus und Baptismus) kamen im 19. Jahrhundert die Freien ev. Gemeinden, die christliche Versammlung, die Heilsarmee und, mit Einschränkungen, der Adventismus und Teile der Pfingstbewegung. Die Brüdergemeine, der Methodismus und die lutherischen Freikirchen nehmen eine Zwischenstellung ein. Während die Brüdergemeine der ev. Kirche in Deutschland angeschlossen ist, entwickelte sich der Methodismus erst allmählich und gegen die ursprüngliche Absicht zu einer Freikirche.
Link: www.vef.info
Gemeinschaftsbewegung
Die Gemeinschaftsbewegung ist ein Kind der Reformation. Die Bibel ist alleinige Grundlage des Lebens und des Glaubens (sola scriptura). Es gibt keine Rechtfertigung als die Gnade aus dem Glauben. Taufe, Abendmahl usw. werden wie in der Landeskirche gehandhabt. Oft werden beide "Kirchen" sogar gleichwertig behandelt. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erstarkte das Gemeinschaftswesen in Deutschland und breitete sich rasch aus. Im Westen bewirkten das vor allem die Ev. Gesellschaft und Gemeinschaften Tersteegenschen Ursprungs.
Link: www.gnadauer.de
Jesusfreaks
Als Grundlage ihres Glaubens geben die Jesus-Freaks die Bibel an, in der sie die ultimative Wahrheit sehen. Gleichzeitig betonen sie, dass nicht das Buch ihr Gegenüber ist, sondern der, der es in Auftrag gegeben hat. Gott hat sich endgültig in Jesus Christus geoffenbart, seinem einzigen Sohn. Durch ihn kann der Mensch begreifen, wie Gott wirklich ist: vollkommene Liebe, die sich bis zum Letzten aufopfert, damit Menschen, die ihn abgelehnt oder ihn schlicht ignoriert haben, seine Kinder werden können. (1.Jo 5,20 ; Jes. 53, 4-6)
Entstanden sind die Jesus-Freaks 1991 in Hamburg. Ihr unkonventioneller Gottesdienst-Stil übte auch auf Randgruppen eine starke Faszination aus, so dass sich die Bewegung schnell über die Hamburg Landesgrenzen ausweitete.
Einmal im Jahr treffen sich die Jesus Freaks auf dem Freakstock Feastival, wo sie in Workshop und mit alternativer Musik ihren Glauben zum Ausdruck bringen und vertiefen.
Quelle:http://www.jesusfreaks.de/index.php?PHPSESSID=1298105cb7e76001d6eb6da4d5c553b5&module=Navigation&func=freaks&menu=1[Stand 17.12.04]
Link: www.jesusfreaks.de
Katholische Kirche
Die römisch katholische Kirche ist die größte unter den christlichen Kirchen der Welt. Nach der Zahl der Mitglieder liegen ihre Schwerpunkte heute in Europa und Lateinamerika. Die Bezeichnung "römisch" trägt sie wegen der Vorrangstellung des Papstes in Rom. Im ersten vatikanischen Konzil 1870 wurde ihm Unfehlbarkeit zugesprochen. Der Papst hat absolute Vollmacht und gilt als Vertreter Gottes auf Erden. Das 2. Vatikanische Konzil (1962-1965) tastete seine Machtstellung zwar nicht an, stellte ihm aber Bischöfe zu Regierungszwecken zur Seite. "Katholisch" bedeutet allgemein, umfassend. Bischof Ignatius von Antiochien (gest. um 115) prägte den Begriff: "Wo Jesus Christus ist, da ist die katholische Kirche." Seit 430 bezeichnet "katholisch" die über den ganzen Erdkreis ausgebreitete Kirche. Wert wird auf Studium der heiligen Schrift und eine darauf sich gründende Theologie, auf die Verkündigung des Wortes und auf Evangelisation gelegt. Das "Zusammenwachsen der beiden Kirchen" wurde früher nur unter dem Dach der katholischen Kirche gesehen. Heute trägt die ökumenische Bewegung viel zur Verständigung bei.
Link: www.katholische-kirche.de
Mennoniten
Die konfessionellen Wurzeln der Mennoniten liegen in der Reformationszeit. Täufer unterschiedlichster Prägung traten auf und kämpften auf der Grundlage der neutestamentlichen Schriften für eine Reformation, die meist radikaler war als die eines Luther oder Zwingli. Sie wollten nicht den gemäßigteren Reformatoren folgen, die auch weiterhin alles zu erlauben bereit waren, was nicht ausdrücklich im Widerspruch zum NT stand. Die Täufer lasen selbst die Bibel, oft in kleinen Gruppen, auf der Suche nach den Richtlinien für ein Leben in der Nachfolge Christi. Aufgrund dieser Schwerpunktsetzung kam es auch zu einer klaren Vorrangstellung des Neuen gegenüber dem Alten Testament. Nichts von den Geboten Christi sollte uminterpretiert oder künstlich abgeschwächt werden. Die Bergpredigt wurde schließlich zu einer der zentralen Stellen und ist es bis heute. Der daraus resultierende absolute Gewaltverzicht und die Weigerung, Eide zu schwören, um nicht konkurrierende Bindungen einzugehen und zum Zeichen der Wahrhaftigkeit in jeder Situation, kennzeichnen noch heute die Mennoniten. In Europa gibt es ca. 62.000 Mennoniten.
Quelle:http://www.mennoniten.de/mennoniten.html[Stand 17.12.04]
Link: www.mennoniten.de
Methodismus
Methodismus ist eine Erweckungs- und Missionsbewegung aus England. Die Begründer, die Brüder Wesley, waren ordinierte Pfarrer. Spottende Studenten hatten sie und ihren "heiligen Club" als Methodisten belächelt und sie dadurch in eine Verbindung mit Erscheinungen des Pietismus in Deutschland gebracht. In Württemberg wirkten Methodisten seit 1831. Die Hauptlehren sind: die Lehre von der Buße, vom Glauben und von der Heiligung. Die erste ist der Vorhof zum Christsein, die zweite die Tür dazu und die dritte das Christsein selber. Methodistische Frömmigkeit ist von einem zuversichtlichen Optimismus getragen. Nach wie vor wird die Kindertaufe praktiziert. Die Aufnahme in die Gemeinschaft erfolgt jedoch erst, wenn das persönliche Bekenntnis des Glaubens öffentlich im Gottesdienst abgelegt wird. Wortverkündigung, christliche Gemeinschaft sowie missionarische und soziale Verantwortung gehören zusammen. Die EmK verzichtet als Freikirche auf den Einzug von Kirchensteuern. Der gesamte kirchliche Haushalt wird aus freiwilligen Opfern getragen. Die Ausbildung der Pastoren erfolgt in der Regel im Theologischen Seminar der EmK in Reutlingen.
Link: www.emk.de
Pfingstbewegung
Die Pfingstbewegung ist eine Gruppe von Christen, die ihren Glauben im weitesten Sinne "enthusiastisch" auslebt. Zurschaustellung des Wirken des heiligen Geistes ist oft zentraler Punkt in den Gemeinden. Besonders von den USA, aber auch von Skandinavien, England und Deutschland aus zogen Missionare der Pfingstbewegung in alle Teile der Welt und gründeten schon vor dem zweiten Weltkrieg Gemeinden, oft in harter Auseinandersetzung mit anderen Missionsgesellschaften. Die in der Pfingstbewegung vertretenen Lehranschauungen unterscheiden sich stark. Gemein haben alle Gruppen ein fundamentalistisches Bibelverständnis. Der heilige Geist steht unter Berufung auf 1. Kor. 12, Röm 12,6ff und andere neutestamentliche Stellen im Mittelpunkt der Lehrbildung. Eine einheitliche Lehre von der Gemeinde gibt es nicht. Die gemeinsame Geisteserfahrung begründet die Gemeinde. Die Sakramente treten je nach Prägung der Leiter der Gemeinschaften bzw. der Leitungsgremien an Bedeutung zurück. Die Erwachsenentaufe ist die Regel.
Link: www.pfingstbewegung.de
Stadtmission
Die Stadtmissionen verstehen sich in erster Linie als Dienstgemeinschaft. Ihre missionarische Ausrichtung orientiert sich an den geistlichen und materiellen Bedürfnissen der Schwachen einer Gesellschaft, deren soziale Härten sich in erster Linie in den Städten zeigt. Ihre Mitarbeiter suchen die Begegnung mit Christus nicht nur in Kirchen und Kathedralen sondern in den "geringste Brüdern und Schwestern" (Matthäus 25). Stadtmissionen sind deshalb eine besondere Gestalt von Kirche in den Städten der Gegenwart und Zukunft.
Quelle: http://www.stadtmissionen.de/wirueberuns.html[Stand 17.12.04]
Link: www.stadtmissionen.de
Vineyard
Die Vineyard D.A.CH. ist der Zusammenschluss deutschsprachiger Vineyards aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Vineyard D.A.CH. ist eine Bewegung bei der die Beziehung des biblischen Gottes mit den Menschen und die von Liebe, Annahme und Vergebung geprägten Beziehungen der Menschen untereinander im Mittelpunkt stehen. Barmherzigkeit und die leidenschaftliche Anbetung Gottes sind zentrale Werte der Vineyard, die nicht nur in den Gottesdiensten, sondern vor allem im alltäglichen Leben ihren Ausdruck finden. "Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat. Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen. Jetzt erlässt Gott alle Schuld." Lukas 4, 18+19
Link: www.vineyard-dach.net
Die Angaben sind angelehnt an "Gemeinde-Lexikon", erschienen im R.Brockhaus Verlag, die enstprechenden Internetseiten mit Selbstdarstellung der Gemeinden, sowie einer Überarbeitung für das Glaube24.de von Martin Mandt und Michael Gerster