| ROSA MARIA |
| MERCADO BUSTAMANTE |
| Authorized Medication |
| Anesthesia |
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| ANESTHESIA IN GERMAN |
| Anhang - Narkoseinformation f�r Patienten und �rzte: Dieser Anhang ist ein Vorschlag um �rzten und An�sthesisten zu helfen, wenn eine Operation bei Patienten mit Mastozytose vorgesehen ist. Sowohl bei einer lokalen Bet�ubung als auch bei einer Vollnarkose k�nnen bei Patienten mit Mastozytose lebensbedrohliche Komplikationen auftreten. Im folgenden eine Liste empfohlener Vorgehensweisen und perioperativer �berlegungen: - Vor der Operation sollte m�glichst ein Intrakutantest mit den Medikamenten durchgef�hrt werden, die w�hrend der Narkose eingesetzt werden sollen - Pr�operativ sollten H1- und H2-Antihistaminika gegeben werden - Eine pr�operative Sedierung mit oralem Diazepam sollte erwogen werden - Pr�operativ sollten Kortikosteroide intraven�s gegeben werden - Vor der Einleitung sollte Diphenhydramin intraven�s gegeben werden - Es sollte �berpr�ft werden, ob perioperativ eine Epinephrin-Infusion oder ein Epinephrin-Bolus verf�gbar ist - Die Verwendung von Isofluran sollte f�r die Einleitung der Vollnarkose (einschlie�lich der Intubation) �berlegt werden - Die Raumtemperatur im Operationssaal sollte nicht zu tief sein, der Patient sollte nicht mit zu kalten Gegenst�nden (Metall) in Ber�hrung kommen - Eine Reizung der Haut (durch Reibung etc.) sollte vermieden werden - Jegliche Aufregung des Patienten sollte vermieden werden, es wird Ruhe empfohlen - Vorsicht mit endonasalen Tuben (Gefahr von H�matombildung und Nasenbluten) - Die Anzahl der verwendeten Medikamente sollte auf ein Minimum beschr�nkt werden - Atropin sollte gemieden werden - Muskelrelaxantien sollten nicht als Bolus verabreicht werden - Es sollte ein Muskelrelaxans mit niedrigem Histaminfreisetzungspotenzial gew�hlt werden (z.B. Atracurium oder Vecuronium) - Pancuronium sollte nicht eingesetzt werden - Als Lokalan�sthetika sollten Substanzen vom Amid-Typ eingesetzt werden, die Substanzen vom Ester-Typ sollten gemieden werden - Die Konservierungsstoffe Methylparaben und Paraaminobenzoes�ure sollten gemieden werden LITERATURE? |